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Strafraumgitarre
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higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?

Mittlere Reife. Wie ein guter Gouda halt, zu wenig isch nix und zuviel isch zu viel. Aber mittel isch super. :)

Daher gewinnen wir die Champions League auch eher, Achtung: Mittelfristig.

Aber der Plan reift schon! Zumindest so mittel... :bounce: :bounce: :bounce: :vfb:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Knallgöwer
Lombaseggl
Strafraumgitarre hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?

Mittlere Reife. Wie ein guter Gouda halt, zu wenig isch nix und zuviel isch zu viel. Aber mittel isch super. :)

Daher gewinnen wir die Champions League auch eher, Achtung: Mittelfristig.

Aber der Plan reift schon! Zumindest so mittel... :bounce: :bounce: :bounce: :vfb:

Dafür ist dein Post definitiv besser als nur mittel.... :nod: :prost:
Wie stark du tatsächlich bist, erfährst du erst dann, wenn "stark sein" deine einzige Option ist!




Bundes-Jogi
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?


Er hat sogar 12 Silvester an der Universität stummiert, und die Leute haben Prospekt vor ihm.


Ich habe gelesen er hätte 4 Silvester an der Nervosität studiert. Was stimmt nun?


Du hast recht. War mein Fehler.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).



CoachingZone
Halbdaggl
Vereinsbeiratsvorsitzender Dr. Wolf-Dietrich Erhard in Dunkelrot hat geschrieben:Infolge der Ausgliederung der Profifußball-Sparte in eine AG und der Entscheidung, die Position eines Vorstandsvorsitzenden innerhalb der AG zu schaffen, wird sich der Aufgabenschwerpunkt des Präsidenten erstmals in der Vereinsgeschichte dahingehend verändern, dass neben den beschriebenen Aufgaben der Aufsicht, Beratung und Kontrolle im Aufsichtsrat vor allem Aufgaben im e.V. und Repräsentation des Vereins im Mittelpunkt des Amtes stehen werden.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -





Goofy
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publicenemy hat geschrieben:Das Anforderungsprofil ist die Theorie. Das Persönlichkeitsprofil des späteren Präsidenten dürfte darüber entscheiden, wie seine tatsächliche Position in der Organisation aussieht.


Demnach wäre es jetzt besonders wichtig, beim ersten Mal ist eine starke Persönlichkeit zu haben.


Goofy
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publicenemy meint, dass die Persönlichkeit des Präsidenten darüber entscheidet, wie wichtig der Präsident beim VfB sein wird.

Wenn das so sein sollte:
Falls der erste Präsident in der neuen Organisationsformen sich aufs nach aussen repräsentieren beschränkt, dann wird es wohl auch für seinen Nachfolger schwieriger, das anders zu machen und tatsächlich zu entscheiden und zu gestalten.
Wenn es aber eine richtig starke Persönlichkeit ist, die den VfB entscheidend mitgestaltet, dann dürfte das auch für seinen Nachfolger leichter werden

Davon ausgegangen, das publicenemys These so zutrifft.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Die Entscheidung für einen Präsidenten sollte also hauptsächlich im Hinblick auf dessen Nachfolger getroffen werden? Haja, Willkommen beim VfB... :lol: :lol: :lol:

Aber ernsthaft: Natürlich erhofft man sich als Fan eine positive Besetzung - eine Person mit Gestaltungskraft, die nur das Beste für den VfB im Sinn hat und hinter der sich alle gerne versammeln. Wenn es gelingt, eine solche Person zu finden, wäre es doof, wenn die letztlich gar keine allzu großen Möglichkeiten zur Einflussnahme hätte, weil sie sich stattdessen bereits im Satzungslabyrinth aufreiben müsste.

Aber: Soll man deswegen einen Posten mt möglichst großer Machtfülle schaffen, die letztlich den neu gewählten Vorstandsvorsitzenden sofort wieder konterkariert? Dann hätte man sich erstens den Hitz gleich sparen können und darf zweitens sofort wieder bangen, dass dieser Posten niemals wieder Typen wie Dietrich oder Mäuser in die Hände fallen möge. Und gar sooo klein sind die Chancen hierzu am Wasen nun mal eben nicht...

Im Idealfall bestehen all die Gremien von den Vorständen über den Aufsichtsrat, den Feundeskreis, Ehrenrat, etc. bis hin zum Präsidenten nicht aus diversen höggschd unterschiedlichen Einzelgrüppochen mit höggschd unterschiedlichen Interessen, sondern aus einem halbwegs homogenen Team, dass sich innerhalb gemeinsam festgelegter Rahmenkoordinaten bewegt. Süßer Wunschtraum, ich weiß. Aber dennoch...

Jedenfalls: WENN man für das Präsidentenamt eine Person gewinnen kann mit Gestaltungskraft, die nur das Beste für den VfB im Sinn hat und hinter der sich alle gerne versammeln undsoweiterundsofortetceterapehpeh..., dann wird diese Person ihre Ideen normalerweise auch entsprechend einbringen können, eben weil sie gut sind, wenn sie gut sind. Aber das wird sie dann eben nicht aufgrund einer Allmachtsposition oder Alleinherrscherschaft tun, sondern als Teil eines Teams, das sie von diesen Ideen überzeugen kann und das deswegen - jeder auf seiner Position - aus eigenem Antrieb mit am selben Strang zieht.

Wir brauchen also in etwa einen ökonomisch versierten Technokraten mit Visionen, Weitblick und hoher Sozialkompetenz. Einen freundlichen, symphatischen und sensiblen Macher, ein teamfähiges Alphatier mit Knowhow. Eine Person, die Eier legt, Milch, Wolle und Fleisch gibt, ohne eine Sau zu sein.

Und diese Person suchen wir nicht um ihrer selbst willen, sondern nur damit es deren Nachfolger später einmal leichter hat. Die Schlange an Bewerbern dürfte größer sein, als damals an jenem Donnerstag in den frühen Achtzigern, als ein Konsum in Thüringen mal zwei Kisten Bananen im Angebot hatte. :banane: :banane: :banane:

Jetzt beginne ich auch, zu verstehen, weshalb man eine solche Person nicht namentlich in der Öffentlichkeit benennt. Datenschutz, genau... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

muffinho
Ich habe mich schon irgendwie mit Buchwald abgefunden, der einzige Vorteil darin wäre dass Porth dann Geschichte ist. Aber ich wüsste nicht wo ich mich darüber freuen könnte, ein netter Kerl der moralisch bestimmt das Herz am richtigen Fleck hat, aber wie schon öfters erwähnt ist er halt nicht die hellste Kerze auf der VfB Torte.

Goofy
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Grasdaggl
Strafraumgitarre hat geschrieben:Die Entscheidung für einen Präsidenten sollte also hauptsächlich im Hinblick auf dessen Nachfolger getroffen werden? Haja, Willkommen beim VfB... :lol: :lol: :lol:


nein, natürlich nicht :roll: :lol:
Aber wenn die Person des neuen Präsidenten das Amt prägt, dann wäre es doch gut da wäre jetzt eine starke Persönlichkeit.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Ein starke Persönlichkeit wäre insofern wichtig, als sich eine starke Persönlichkeit nicht zu Stutenbeißereien und Kompetenzstreitigkeiten hinreißen lässt. Das wäre wichtig, alles andere ist um zu viele Ecken gedacht.

Die letzte vermeintlich (!) starke Persönlichkeit hat zwei Posten auf sich vereint, einen dritten für sich geschaffen und die Bude unter hohem finanziellen Aufwand in die zweite Liga geführt.


Knallgöwer
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Nice Weather hat geschrieben:Ein starke Persönlichkeit wäre insofern wichtig, als sich eine starke Persönlichkeit nicht zu Stutenbeißereien und Kompetenzstreitigkeiten hinreißen lässt. Das wäre wichtig, alles andere ist um zu viele Ecken gedacht.

Die letzte vermeintlich (!) starke Persönlichkeit hat zwei Posten auf sich vereint, einen dritten für sich geschaffen und die Bude unter hohem finanziellen Aufwand in die zweite Liga geführt.

Wir sind doch gar nicht unter Mayer-Vorfelder (Präsident, Manager, Rotweintrinker) abgestiegen
Wie stark du tatsächlich bist, erfährst du erst dann, wenn "stark sein" deine einzige Option ist!

CoachingZone
Halbdaggl
Klopfer zieht seine Kandidatur für das Präsidentenamt beim VfB zurück.

Der Oberbürgermeister von Schorndorf war nach dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich der Erste gewesen, der seine Bewerbung für das Amt öffentlich gemacht hatte. Es folgten weitere Bewerbungen, nun die Gespräche mit dem Vereinsbeirat, der bis zum 7. November die beiden Kandidaten benennen will, die auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember zur Wahl stehen. Klopfer wird nicht darunter sein.

„Ich habe dem Vereinsbeirat mitgeteilt, dass ich meine Kandidatur für das Amt des VfB-Präsidenten zurückziehe“, sagt der 51-Jährige und begründet: „Da wurde der neue Vorstandsvorsitzende gekürt, bevor der Präsident gewählt ist. Aus meiner Sicht die falsche Reihenfolge.“ Diese Vorgehensweise des Aufsichtsrats der VfB AG sieht er als eine „klare Kampfansage“ und „Machtdemonstration“. Der „Tenor“ für ihn: „Wir bestimmen – und dazu benötigen wir keinen Präsidenten.“

Klopfer wollte im Amt Transparenz und Teamwork groß schreiben – allerdings „außerhalb der üblichen alten Machtzirkel“. Mehr wollte Klopfer nicht verraten zu seiner nun gescheiterten Kampagne. Erstes, weil er nicht nachtreten wolle. Zum anderen, weil er vom Vereinsbeirat des VfB um Vertraulichkeit gebeten wurde. Nur so viel noch: Zwischen ihm und einigen Verantwortlichen habe es einfach nicht gepasst: „Da gibt es einfach zu unterschiedliche Denkweisen.“


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... e91c2.html

Obwohl vorsichtig formuliert, doch recht deutlich Worte. @Haber wird es freuen.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -