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Tamasi
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Allmachtsbachel
Zusammenhang: Siehe oben.

Wenngleich:
Interessanterweise ist ja die Argumentationslinie diverser rechter (bzw. rechtsextremistischer Kreise -> identitäre Bewegung & co) Kreise die selbige, wie diejenige diverser islamistischer Vereine bei Terroranschlägen von irgendwelche Islamisten: "es war die Tat eines Wahnsinnigen" etc etc.

Nur, in beiden fällen gilt, irgendwo und von irgendwem wurde die Lunte bekanntlich gelegt.

Damit hat Cantona schon auch Recht, die AfD hat die Lunte gelegt. Es ändert halt nichts und es macht nichts besser, jetzt abwiegelnd auf anderen Terror zu verweisen. Schon klar, anderswo gibt‘s auch Böse. Gesagt, akzeptiert, zurück zum Aktuellen:

Der Kommentar von Anette Ramelsberger ist gut.

thoreau
Granadaseggl
Bei islamistischem Terror wird über islamistischen Terror gesprochen. Bei rechtem Terror wird umgehend auf islamistischen Terror verwiesen. Das ist krank. Und gefährlich. Und durchschaubar.


Auswurf
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Grasdaggl
boah, bist Du anstrengend und ich hab auch überhaupt keinen bock, mich mit Deinem auf allen ebenen unausgegorenen mist auseinanderzusetzten.
Der einzige grund sich nach beiträgen von Dir zu äussern,
ist das außenbild des forums nicht von Dir prägen zu lassen.

Mir reicht schon Airwin, der ewiglange textpassagen zitiert,
was kaum jemand lesen möchte, anstatt zu verlinken,
wo man schneller drüberscrollen könnte.
das ist doch keine Musik

thoreau
Granadaseggl
Cantona hat geschrieben:Ist rechter und islamistischer Terror etwa nicht vergleichbar?

Wieder eine Perle von meinen besonderen Freunden, den sogenannten "Grünen":

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... ssion=true

"Anstelle von Pflanzenschutzmitteln sollten Landwirte das Gemüse mit Netzen vor Schädlingen schützen, sagte sie."

Mindestens genauso gestört wie obige Argumentationslinie von Thoreau.


Das Entlarvende ist der Reflex, den rechten Terror mit islamistischem Terror überlabern zu wollen. Um jede weitere Diskussion im Keim zu ersticken. Dazu noch ein paar willkürliche Links über die „Grünen“. Ziemlich tumb.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Richtunggsstreite, Täterfixiering, Psychoanalyse. Es ist wohl interessanter, was dieser Mörder vorgestern zum Frühstück hatte, als die Menschen, die er heimtückisch ausgelöscht hat.

Ich bin da schon irgendwie für mehr Stigmatisierung. Das war ein Mörder, Mörder, Mörder... Kein Täter mit Manifest, das mglw. auf geistige Umnachtung schließen lässt. Nicht jetzt... Das juristische Sortieren, Abwägen und Relativieren kann später kommen, wenn es denn überhaupt sein muss.

Es ist pietätsvoll Zeit für Trauer und innere Einkehr... Übermorgen geht es an die Verhinderung der nächsten Tat. Dafür sind die oberen Überlegungen dann wichtig. Dann muss man es auch angehen und nicht die nächste Bauerndemo auf Priorität setzen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
So beeindruckend es war, gestern die Politikerinnen und Politiker vor dem Brandenburger Tor Hand in Hand zu sehen,
so wahrscheinlich wird es sein, dass ab nächster Woche wieder die alten Grabenkämpfe geführt werden, z.B. in Thüringen.

Und so wahrscheinlich wird es sein, dass die AFD ihre Hetzkampagne weiterführen wird.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

de mappes
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Spamferkel
Airwin hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:ich bin keineswegs der meinung dass wg so einem irren alle schützenvereine "verboten" werden sollten. Ich bin aber sehr der meinung, dass einer der seit fast 20 jahren zur polizei rennt weil er überwacht wird bzw weil sich geheimdienste direkt in sein gehirn einklinken und der offensichtlich nicht alle latten am zaun hat, keinen waffenschein besitzen darf. Ob sein irrsinn allerdings so offenkundig war wie es anhand des "manifestes" den anschein hat, sei mal dahin gestellt.


Auch mein Gedanke bei der Lektüre dieses „Werkes“
Vielleicht stellte es sich in Wirklichkeit anders dar, aber wenn es denn so war verwundert schon, dass man da keine Überlegungen anstellte





Ich will gar nicht wissen wieviele solche spinner durch die gegend rennen und auch irgendwann bei der polizei / den behörden aufschlagen. Es dürfte eben fast unmöglich sein zwischen gefährlichen irren und harmloshen irren zu unterscheiden. Hätte man den seit (spätestens) 2002 überwachen sollen? geht nicht in nem freien land. Aber einen waffenschein hätte er nicht haben dürfen.


kenne die Praktiken der Polizei ja auch nicht
weiß auch nicht vieviele da täglich aufkreuzen mit solchem Irrsinn...aber ich würde davon ausgehen, dass solche Besuche stets protokolliert/dokumentiert werden von den Beamten.
Und der PC sollte in der Lage sein, bei Eingabe des Namens verschiedene Infos auszuspucken...zum Beispiel ob jemand nen Waffenschein hat
Don't criticize what you can't understand

Tifferette
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Grasdaggl
Mal (wieder) was ganze anderes. Vor ein paar Wochen kam ja dieses Interview zum Thema Assange raus. Die behauptete Verschwörungstheorie habe ich schon immer für ausgemachten Mist gehalten. Ist auch ein alter Hut, das wurde vor knapp zehn Jahren in Australien hoch und runter gebetet. Mit der Zeit ist das aber weitgehend verstummt, weil auch die australischen Medien gemerkt haben, dass Assange ganz gewiss nicht der Weiße Ritter ist/war, für den ihn viele gehalten haben. Sondern ein ziemlich normaler Mensch mit teilweise fragwürdigem Demokratieverständnis (da gab es zB vor den Wahlen 2013 ein paar sehr merkwürdige Begebenheiten, wen es interessiert https://www.theguardian.com/commentisfr ... an-assange).

Ich hatte jedenfalls beim Lesen dieses Interviews und der Reaktionen darauf ein extremes Störgefühl. Verblüfft hat mich auch, wie gierig und unkritisch die deutsche Öffentlichkeit drauf angesprungen ist. Da gab es dann von eigentlich kühlen Köpfen Dinge zu hören, die man sonst nur von Reichsbürgern und Flat-Earthern hört ("...wurde in deutschen Medien ja überhaupt nicht thematisiert, komisch... *raunraun*").

Tatjana Hörnle, Strafrechtsprofessorin an der HU und MPI-Direktorin, hat vor ein paar Tagen mein Störgefühl mit wesentlich mehr Sachkenntnis in der NZZ zu Papier gebracht. https://www.nzz.ch/international/julian ... ld.1541522

Lesenswert.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Tamasi
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Allmachtsbachel
Naja, schau:
Wären die Frauen wesentliche Akteure eines Komplotts gewesen, hätten sie eine klar erkennbare Vergewaltigung vorgegaukelt, statt einen komplizierteren Fall wie absprachewidrig ohne Kondom ausgeführten Geschlechtsverkehr zu konstruieren.

Wenn die Frauen eine "klar erkennbare Vergewaltigung" angezeigt hätten, hätte man doch sofort erkannt, dass das ein platter Agententrick ist! Aber dieses "absprachewidrig ohne Kondom" ist so genial konstruiert, dass es wie unschuldig daherkommt. Top-Leistung der Geheimdienste! :D

Und ernsthaft:
Gut, dass in dem Artikel einige Dinge nochmal anders beleuchtet werden.

Außerdem würde mich interessieren, wie dringlich die USA aktuell noch an einem Prozess gegen Assange interessiert sind. Assange hängt doch auch bei der Veröffentlichung der Clinton-Mails drin, oder? Also quasi "Team Trump"?

Airwin
Tatjana Hörnle, Strafrechtsprofessorin an der HU und MPI-Direktorin, hat vor ein paar Tagen mein Störgefühl mit wesentlich mehr Sachkenntnis in der NZZ zu Papier gebracht. https://www.nzz.ch/international/julian ... ld.1541522

Lesenswert.




grundsätzlich traue ich geheimdiensten beinahe jede schweinerei zu, aber was die frau darlegt ist richtig und nicht von der hand zu weisen. Man sollte halt immer auch den anderen standpunkt anhören bevor man sich eine meinung bildet. Die reaktion bekannter deutscher populisten politiker war (wieder mal) auch kein ruhmesblatt.

Unter Westfalen
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Ich kann mir gut vorstellen, dass Trump weit weniger Interesse an einer Einholung Assanges hat, als die Clintons und Obama.

Es ist unbestritten, dass Assange nicht der weiße Ritter ist, für den er sich vielleicht hält oder gehalten hat. Melzer hat sich vielleicht zu sehr auf Aussagen pro Assange gestützt. Wenn die der Wahrheit entsprechen, ist es jedoch durchaus nicht unbillig, sie vorzutragen. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er auch bei den Behörden in Schweden angefragt und keine Antwort bekommen.

Hörnle spekuliert ebenfalls da, wo sie Melzer vorwirft, dass er spekulieren "könnte."

Dass ihr Kommentar ausgerechnet in der NZZ veröffentlicht wird, macht ihn für mich nicht per se unspekulativer.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Interessant ist jedenfalls,
dass sowohl Hörnle, als auch Airwin
nicht auf das eingehen, was durch Wikileaks enthüllt worden ist.
Schwieriger Charakter von Assange hin oder her.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Tifferette
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Interessant ist jedenfalls,
dass sowohl Hörnle, als auch Airwin
nicht auf das eingehen, was durch Wikileaks enthüllt worden ist.
Schwieriger Charakter von Assange hin oder her.

Es geht erstens um den Foltervorwurf und zweitens (inzident) um den Vorwurf der Vergewaltigung. Denn bei der Auslieferung an Schweden geht es um die Vergewaltigung, nicht um Wikileaks. (Edith: Es ist ja gerade der Punkt, dass insinuiert werden soll, dass es ja eigentlich nur um die Verschwörung geht. Allerdings faktisch auf sehr wackeligem Boden.) Dieser Rahmen wurde so durch den Bericht des UN-Beauftragten gesetzt. Nicht von Hörnle, nicht von mir.

Und zum Thema Spekulation: es geht darum, alternative Deutungen aufzuzeigen. Die Beweislast liegt beim Verfasser des Berichts. Hörnles Spekulationen dienen dazu, methodische Schwächen des Berichts (darum geht es, nicht um die absolute Wahrheit!) aufzuzeigen. Das ist ein anderer Maßstab. Wenn ich etwas behaupte bzw. Anschuldigungen erhebe, dann gelten für mich höhere Maßstäbe als wenn ich erwidere.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Airwin
Flache9 hat geschrieben:Langsam steuert das Thema Richtung Verschwörungstheorien! Es bleibt spannend. Ich lese weiterhin mit. :mrgreen:



hörnle, dieNZZ und ich stecken da unter einer decke. das blieb uwe dem alten fuchs nicht verborgen :mrgreen:

Tifferette
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Grasdaggl
Derweil hat Tichy vor Gericht gegen Claudia Roth verloren.

https://www.sueddeutsche.de/medien/tich ... -1.4806343

Man darf also zumindest laut LG Stuttgart sagen, dass Tichys Einblick eine neurechte Plattform ist, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht.

Es ist aber wieder zum Kugeln - Tichy und seine Spaßgesellen kritisieren gebetsmühlenartig, dass in Deutschland die Meinungsfreiheit vor die Hunde geht. Dann aber flugs zum Gericht rennen, wenn diese Meinungsfreiheit ihnen ins Gesicht bläst. Snowflakes.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

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Unter Westfalen
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Die reaktion bekannter deutscher populistenpolitiker war (wieder mal) auch kein ruhmesblatt.


Gestern noch Krokodilstränen,
heute business as usual.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Wenn ich etwas behaupte bzw. Anschuldigungen erhebe, dann gelten für mich höhere Maßstäbe als wenn ich erwidere.


Bis heute dachte ich,
dass vor dem Gesetz alle gleich sind. :arr:

Edit:
Ich habe übrigens, wie ich es immer mache, wenn neue Namen eingeführt werden, über Frau Hörnle recherchiert, bzw. versucht, zu recherchieren. Ich habe nichts gefunden, was man ihr als Etikett anhängen könnte.

Was bleibt, ist die Verwunderung, dass ihr Artikel in der NZZ erschienen ist,
denn dank tätlicher Nachhilfe unseres Pressereferenten weiß ich inzwischen, in welcher Ecke ich diese Zeitung verorten muss.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tifferette
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Wenn ich etwas behaupte bzw. Anschuldigungen erhebe, dann gelten für mich höhere Maßstäbe als wenn ich erwidere.


Bis heute dachte ich,
dass vor dem Gesetz alle gleich sind. :arr:


Das hat nix mit Gleichheit vor dem Gesetz zu tun. Wenn Du Deinen Nachbarn verklagen willst, musst Du auch beweisen, dass die von Dir vorgebrachten Tatsachen stimmen. Für Journalisten ist es im Grunde dasselbe, wenngleich eher unter dem Stichwort Sorgfaltspflicht. Und das kann man von einem UN-Sonderbeauftragten auch verlangen. "Beweis mir doch das Gegenteil" lassen wir hier im Forum ja auch nicht gelten.

Edit:
Ich habe übrigens, wie ich es immer mache, wenn neue Namen eingeführt werden, über Frau Hörnle recherchiert, bzw. versucht, zu recherchieren. Ich habe nichts gefunden, was man ihr als Etikett anhängen könnte.

Ich auch nicht. Sie ist auch fachlich unverdächtig.

Was bleibt, ist die Verwunderung, dass ihr Artikel in der NZZ erschienen ist,
denn dank tätlicher Nachhilfe unseres Pressereferenten weiß ich inzwischen, in welcher Ecke ich diese Zeitung verorten muss.

Die NZZ ist ein Chamäleon. Was sie über die Vorgänge in Deutschland schreibt ist meist tendenziös, manchmal sogar grob falsch. Gleichzeitig sind da aber manchmal sehr schlaue und neutrale Artikel dabei, insondere zur Weltpolitik. Das alles ist so ein wenig wie die FAZ in "extrem".
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Cantona
thoreau hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:Ist rechter und islamistischer Terror etwa nicht vergleichbar?

Wieder eine Perle von meinen besonderen Freunden, den sogenannten "Grünen":

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... ssion=true

"Anstelle von Pflanzenschutzmitteln sollten Landwirte das Gemüse mit Netzen vor Schädlingen schützen, sagte sie."

Mindestens genauso gestört wie obige Argumentationslinie von Thoreau.


Das Entlarvende ist der Reflex, den rechten Terror mit islamistischem Terror überlabern zu wollen. Um jede weitere Diskussion im Keim zu ersticken. Dazu noch ein paar willkürliche Links über die „Grünen“. Ziemlich tumb.


1. Da würde ich doch ganz gerne mal wissen, was genau "entlarvt" wird.
2. Welche Diskussion ersticke ich ihm Keim? Ganz zu schweigen davon, dass ich nicht weiss, wie du darauf kommst, dass ich irgendeine Diskussion "ersticken"möchte. Ist ja genau das Gute im Segglforum, dass sich hier jeder genau so äussern kann, wie es ihm passt.
3. Ja, Agrarpolitik interessiert mich, und die (aus meiner Sicht kritikwürdige) Art und Weise, wie die Grünen in Deutschland die Politik massgeblich mitgestalten, ebenso.
4. Dass ich polemisiere und provoziere, und dass es dem ein oder anderen auf dem Sack geht, soll so sein. Mir gehst du mit deinen Thesen und Einschätzungen mindestens genauso auf den Sack wie ich Dir.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich bewundere Deine Fähigkeit,
in ein, zwei Sätzen das Thema auf den Punkt zu bringen.

Ich brauche meistens eine DIN A4-Seite dafür.
Wenn es mir überhaupt gelingt.
:)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Das, was Tiffi über die nzz schreibt, liesse sich ganz ähnlich über die Süddeutsche sagen:

"...meist tendenziös.... Gleichzeitig sind da aber manchmal sehr schlaue und neutrale Artikel dabei..."