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Goofy
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Grasdaggl
Um zu starten ist mein Wissen nicht interessant genug. ;)
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Die Giffey ist ein wenig die Silvana der SPD.

Mindestens genauso bescheuert.


Mit Sicherheit nicht, sonst wäre ihr der Titel auch aberkannt worden.


Ganz ehrlich - wir sollten uns an dieser Stelle nicht mit diesen Formalien aufhalten. In allen diesen Fällen wurde hundserbärmlich beschissen gearbeitet. Wenn der Plagiatsvorwurf zurückgewiesen wurde, dann mussten immer gleichzeitig "schwere handwerkliche Mängel" eingeräumt werden. Auch das ist hochnotpeinlich. Es ist mir unbegreiflich, wie in den Sozialwissenschaften (ja, auch und gerade in Jura!) so viele Dissertationen ohne weiters durchgewinkt werden. Systemproblem.

Da lobe ich mir zB den "kleinen Nils" in Baden-Württemberg, wie ihn die Kreuzritter so nett genannt haben. Summa cum laude in der Diss, von Vroniplag (oder wie auch immer jetzt genau die Inquisition genau betitelt wird) - alles sauber. Geht doch.



Jurist.
Hätte ich mir denken können. ;)

Seitdem ist er als Rechtsanwalt zugelassen, die Tätigkeit ruht jedoch seit 2011. 2006 wurde er durch die Universität Tübingen mit einer Dissertation zum Thema Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen bei Ferdinand Kirchhof mit der Note summa cum laude promoviert.

Nebenprodukt beim Wikipediagurgeln;

[i]XXL besitzt eine deutsche Rennlizenz, einen Sportbootführerschein und einen Jagdschein.

Zwischen Oktober 2017 und Januar 2018 erzielte XXL mit sieben Auftritten vor Banken und Consulting-Firmen mindestens 38.500 Euro an Nebeneinkünften (Genaueres ist nicht bekannt, weil die Einkünfte dem Bundestag in Spannen angegeben werden). Hierzu zählte eine Rede bei einem Abendempfang der Düsseldorfer Kerkhoff Group am 14. November 2017, also während der Jamaika-Sondierungsgespräche.[/i]

"Wer bin ich?"
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Zum Nils Schmidt koennte ich viel erzaehlen, kommt ja aus meinem Kreis, und auch mit Verbindungen zum meinem Ortsverein. Ist eher der Typ Verwaltungsbeamter.

Als Politiker mag ich ihn nicht. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, von ihm jemals eine eigene Initiative mitbekommen zu haben,
geschweige denn einen interessanten Gedanken. Das ganze kombiniert mit der Ausstrahlung eines Kuehlschranks ergibt das eine SPD in Ba-Wue bei der letzten Landtagswahl von nicht mal 12%.
Das einzige, was er passabel beherrscht (hat), ist sich innerhalb der Partei Mehrheiten zu organisieren. Aber auch das duerfte vorbei sein.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:Zum Nils Schmidt koennte ich viel erzaehlen, kommt ja aus meinem Kreis, und auch mit Verbindungen zum meinem Ortsverein. Ist eher der Typ Verwaltungsbeamter.

Als Politiker mag ich ihn nicht. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, von ihm jemals eine eigene Initiative mitbekommen zu haben,
geschweige denn einen interessanten Gedanken. Das ganze kombiniert mit der Ausstrahlung eines Kuehlschranks ergibt das eine SPD in Ba-Wue bei der letzten Landtagswahl von nicht mal 12%.
Das einzige, was er passabel beherrscht (hat), ist sich innerhalb der Partei Mehrheiten zu organisieren. Aber auch das duerfte vorbei sein.


Ja, ja,
Deine Ansicht zu Schmid hast Du ja schon mal kundgetan. Nichts Neues also.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Cantona
https://www.cicero.de/innenpolitik/ziel ... eutschland

Wie kann das eigentlich sein, dass man ernsthaft meint, die Ditib, die hier in Deutschland als verlaengerter Arm Erdogans agiert, als religionsgemeinschaft etablieren zu muessen?

So dumm und naiv kann man doch gar nicht sein.

Das wird im Uebrigen in den Medien kaum thematisiert, wie ich finde, insofern muss man volker Beck von den Gruenen dankbar sein, dass er das Thema auf der Agenda hat.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
@ CorCantona

In Münster durfte der Muezzin,
auf Antrag der Ditib,
am Freitag für 15 Minuten zum Gebet rufen,
weil die Muslims nicht in die Moschee gehen dürfen.
Meinst Du, dass das vom GG noch abgedeckt ist?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
https://www.cicero.de/innenpolitik/zielvereinbarung-ditib-rheinland-pfalz-religion-islam-tuerkei-deutschland

Cicero-Artikel lese ich,
auch bei erläuternden Inhaltsangaben,
nicht mehr. :mrgreen:

Edit:
Hoffentlich liest dies @ Airwin nicht.
Sonst regt er sich wieder fürchterlich auf. :banane:
Muss an Ostern nicht sein. :arr:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Dass du Dich mit einem diktatorischen Regime in's Bett legst, wundert mich irgendwie nicht.

Dass grosse Teile der SPD ihr laizistisches Erbe verraten und mit Religionsgesellschaften aller Couleur kungeln, ist durchaus traurig:

https://hpd.de/node/3921

Bebel befasste sich häufig mit religiösen und religionspolitischen Fragen. Sein Standpunkt war dabei ausgesprochen modern und hat an Aktualität nichts eingebüßt. Er trat für das religionsrechtliche Modell eines neutralen, toleranten Staates ein, der aber Staat und Kirche strikt getrennt halten sollte.

Zitat:
„Die Religion der Liebe, die christliche, ist seit mehr als achtzehn Jahrhunderten gegen alle Andersdenkenden eine Religion des Hasses, der Verfolgung, der Unterdrückung gewesen. Keine Religion der Welt hat der Menschheit mehr Blut und Tränen gekostet als die christliche, keine hat mehr zu Verbrechen der scheußlichsten Art Veranlassung gegeben; und wenn es sich um Krieg und Massenmord handelt, sind die Priester aller christlichen Konfessionen noch heute bereit, ihren Segen zu geben, und hebt die Priesterschaft der einen Nation gegen die feindlich ihr gegenüberstehende Nation flehend die Hände um Vernichtung des Gegners zu einem und demselben Gott, dem Gott der Liebe, empor.“

Nichts anderes, was ditib/Diyanet/Erdogan betreibt:

"hebt die Priesterschaft der einen Nation gegen die feindlich ihr gegenüberstehende Nation flehend die Hände um Vernichtung des Gegners zu einem und demselben Gott, dem Gott der Liebe, empor.“

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Dass du Dich mit einem diktatorischen Regime in's Bett legst, wundert mich irgendwie nicht.


Augenblicklich halte ich mich etwas zurück.

wegen Corona. :mrgreen:

Danach sieht man weiter.
Aber bitte nicht meiner Frau erzählen, die kann ganz schön eifersüchtig sein.

By the way, Baby,
stimmt es, dass man Dich aus der SPD ausgeschlossen hat,
weil Du beim Plakatieren so hektisch warst
und den kleinen Nils
verkehrt rum auf die Plakatwand geklebt hast?
:twisted:

Frohe Ostern!
Das Fest der Liebe über alle Religionen hinweg. ;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

CoachingZone
Halbdaggl
„Die Religion der Liebe, die christliche, ist seit mehr als achtzehn Jahrhunderten gegen alle Andersdenkenden eine Religion des Hasses, der Verfolgung, der Unterdrückung gewesen. Keine Religion der Welt hat der Menschheit mehr Blut und Tränen gekostet als die christliche, keine hat mehr zu Verbrechen der scheußlichsten Art Veranlassung gegeben; und wenn es sich um Krieg und Massenmord handelt, sind die Priester aller christlichen Konfessionen noch heute bereit, ihren Segen zu geben, und hebt die Priesterschaft der einen Nation gegen die feindlich ihr gegenüberstehende Nation flehend die Hände um Vernichtung des Gegners zu einem und demselben Gott, dem Gott der Liebe, empor.“


Das mag zu Bebels Zeit noch so gewesen sein, heute aber sehe ich diese Verallgemeinerung überhaupt nicht mehr als gegeben an - zumindest kenne ich zahlreiche Priester, die sich beispielsweise bei Pax Christi engagieren und/oder in ihren Predigten und Gebeten sehr deutlich gegen den Krieg jeglicher Couleur Stellung beziehen, allen voran Papst Franziskus :!:

Man sollte auch sonst schon zwischen der Machtorganisation Kirche und der ursprünglichen christlichen Botschaft unterscheiden und nicht das Gebahren vieler Menschen an der überdeutlichen Haltung Jesu zu Krieg und Hass vorbei als christliche Religion bezeichnen, auch wenn die Verbrechen "im Namen der Kirche" begangen worden sind :!:

Und weil es heute ist: Frohe Ostern :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Cantona
....hmmmm....

@UWE: ich wundere mich wirklich, dass du aus der SPD ausgetreten bist, bist du doch eigentlich die Reinkarnation dieser speziellen Funktionaersspezies, die sich in dieser Partei wie die Maden im Speck ausgebreitet haben und sie dorthin gefuehrt haben, wo sie nun ist: irgendwo im nirgendwo.

Vielleicht ist es auch banaler, und dein Ausstieg hat mit ner persoenlichen kraenkung zu tun: es hat nicht zum Ortsvereinsvorsitzenden gereicht oder so aehnlich.

Wie auch immer, jetzt bin ich schon wieder zu persoenlich geworden, und dabei wollte ich das eigentlich vermeiden.

:vfb:

Cantona
@CZ: wenn die Ditib in ihren Freitagspredigten die heldenhaften tuerkischen Soldaten in ihrem Kampf gegen die Kurden feiert, ist es doch genau das, worum es Bebel's Kritik vor hundert Jahren in bezug auf die Kirche ging.

Darum ging's.


Tifferette
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Grasdaggl
Steuerrechtlich hat sie Recht. Und von der Wertung her bin ich ziemlich dicht bei ihr. Es ist schon ein Unterschied, ob man etwas selbst erarbeitet, selbst Erarbeitetes anlegt oder nicht selbst Erarbeitetes erbt.

Das mit dem "bereits besteuert" ist nicht falsch, aber Mehrfachbesteuerung per se abzulehnen ist wie Gewitter abzulehnen. Mag ich auch nicht, gibt aber irgendwie kein Argument her.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Es ist schon ein Unterschied, ob man etwas selbst erarbeitet, selbst Erarbeitetes anlegt oder nicht selbst Erarbeitetes erbt.

:nod:

Sehe schon, wir kommen uns langsam näher.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Cantona
Dass die in den vergangenen Jahrzehnten gewachsene Ungleichverteilung ein Problem ist, mit auf der einen Seite oekonomischen Rentiers, und auf der anderen Seite einem gewachsenen Niedriglohnsektor (die Einfuehrung des Mindestlohns war wichtig), alles richtig. Ein intelligentes Konzept, das nicht auf Kosten der wirtschaftlichen Leistungsfaehigkeit funktionniert, das fehlt mir; und dazu habe ich von der Esken nocht nichts gehoert und von ihr wird zu dem Thema auch nichts Sinnvolles kommen, bis auf ein paar abgedroschene Phrasen. Allerdings kommt von anderen Parteien zu diesem Thema auch nichts besonders Ueberzeugendes, soviel ich weiss. Hollande hat es in F ja mal 2 jahre lang mit nem Spitzensteuersatz von 75% probiert, nachdem er zum Praesidenten gewaehlt wurde; hat F eher geschadet, ganz abgesehen davon, dass das entsprechende Gesetz aufgrund handwerklicher Maengel vom frz. Verfassungsgericht kassiert worden ist, wenn ich mich recht entsinne.
Zuletzt geändert von Cantona am 14. April 2020 21:50, insgesamt 1-mal geändert.



Auswurf
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Grasdaggl
und was bringt UNS wirtschaftliche leistungsfähigkeit,
wenn immer mehr leute trotz mindestlohn nach unten durchgereicht werden.
Mindestlohn, der auch erstmal überall gezahlt werden müsste und dringenst erhöht gehört.
Du redest immer vom facharbeiter als maßstab Deines denkens
und das ist auch was mich an den gewerkschaften ankotzt.
Die interessen von leiharbeitern (gabs früher nicht) und vielen anderen sind denen weitestgehend scheissegal.
Ich geh mit 1100 netto nach hause und DU JAMMERST

Solidarität?
lol- das galt, als alle noch gleich wenig hatten,
denn da war es ja einfach sich zu solidarisieren - man saß eh im selben boot

es war einmal
das ist doch keine Musik



Cantona
...aber was die wirtschaftliche Leistungsfaehigkeit in D (und letztlich auch in weiten Teilen Europas) anbelangt, dafuer beneidet uns die halbe welt.
Siehe beispielsweise unser vergleichsweise nach wie vor gutes Gesundheitssystem in Corona-Zeiten, welches letztlich auf unserer wirtschaftlichen Leistungsfaehigkeit fusst.

Auswurf
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Grasdaggl
gesundheitssystem bassiert auf politischen entscheidungen und hängt nur zu irgendeinem prozentsatz mit der wirtschaftlichen leistungsfähigkeit zusammen.
USA und die Briten könnten sich was besseres leisten
das ist doch keine Musik