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killroy
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Granadaseggl
https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-0 ... hleunigung
tja, vermutlich lauter so priveligierte linke spinner und traumtänzer wie ich :)
mein leben ist durch die corona-einschränkungen übrigens massiv besser geworden. ich fahre so gut wie kein auto mehr, bin weniger gestresst, hab viel mehr von der familie, ernähre mich (zuhause) gesünder, muss nicht mehr allem hinterherhetzen, die straßen sind frei, die supermärkte entspannt leer und die leute halten brav abstand ... eine wohltat
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Auswurf
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Grasdaggl
tja, vermutlich lauter so priveligierte linke spinner und traumtänzer wie ich


ne, den arschkrampen geht's auch gut.
Stärkt deren gemeinschaftsgefühl gegen die diktatur vorzugehn
- die hälfte der querfront würde im falle einer rechten regierung allerdings esrtmal ins umerziehungslager gesteckt werden
das ist doch keine Musik

Nilkheimer
Halbdaggl
Ich gehe davon aus, dass B. Höcke mit seinen für diesen Fall angekündigten "wohltemperierten Grausamkeiten" schon noch mal was anderes gemeint hat als dergleichen Schnullicamps.
Aber das macht doch nichts.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
killroy hat geschrieben:https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-05/corona-pandemie-umfrage-wohlbefinden-homeoffice-entschleunigung
tja, vermutlich lauter so priveligierte linke spinner und traumtänzer wie ich :)
mein leben ist durch die corona-einschränkungen übrigens massiv besser geworden. ich fahre so gut wie kein auto mehr, bin weniger gestresst, hab viel mehr von der familie, ernähre mich (zuhause) gesünder, muss nicht mehr allem hinterherhetzen, die straßen sind frei, die supermärkte entspannt leer und die leute halten brav abstand ... eine wohltat


Dann wünsche ich Dir,
dass Du dieses Leben möglichst lange genießen darfst.
:oops:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

killroy
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Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-05/corona-pandemie-umfrage-wohlbefinden-homeoffice-entschleunigung
tja, vermutlich lauter so priveligierte linke spinner und traumtänzer wie ich :)
mein leben ist durch die corona-einschränkungen übrigens massiv besser geworden. ich fahre so gut wie kein auto mehr, bin weniger gestresst, hab viel mehr von der familie, ernähre mich (zuhause) gesünder, muss nicht mehr allem hinterherhetzen, die straßen sind frei, die supermärkte entspannt leer und die leute halten brav abstand ... eine wohltat


Dann wünsche ich Dir,
dass Du dieses Leben möglichst lange genießen darfst.
:oops:

ach was, der alte hustle wird schnell wieder losgehen ... es gibt mächte, die wollen keine nachhaltige veränderung
seit/seid

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Nilkheimer
Halbdaggl
killroy hat geschrieben:https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-05/corona-pandemie-umfrage-wohlbefinden-homeoffice-entschleunigung
tja, vermutlich lauter so priveligierte linke spinner und traumtänzer wie ich :)
mein leben ist durch die corona-einschränkungen übrigens massiv besser geworden. ich fahre so gut wie kein auto mehr, bin weniger gestresst, hab viel mehr von der familie, ernähre mich (zuhause) gesünder, muss nicht mehr allem hinterherhetzen, die straßen sind frei, die supermärkte entspannt leer und die leute halten brav abstand ... eine wohltat


Wo lebst denn Du? Ich fand es - auf einer rein persönlichen Ebene - eine traumhafte Zeit. Die Stille, der Raum, das Gefühl, und dann noch dieses Wetter - irreal traumhaft.

Aber: Das ist doch schon seit mindestens einer, eigentlich 2 Wochen schon wieder vorbei. Überall Menschenmassen, Automassen, Lärm, NORMALITÄT. Grad schad, aber so #is.
Aber das macht doch nichts.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
killroy hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-05/corona-pandemie-umfrage-wohlbefinden-homeoffice-entschleunigung
tja, vermutlich lauter so priveligierte linke spinner und traumtänzer wie ich :)
mein leben ist durch die corona-einschränkungen übrigens massiv besser geworden. ich fahre so gut wie kein auto mehr, bin weniger gestresst, hab viel mehr von der familie, ernähre mich (zuhause) gesünder, muss nicht mehr allem hinterherhetzen, die straßen sind frei, die supermärkte entspannt leer und die leute halten brav abstand ... eine wohltat


Dann wünsche ich Dir,
dass Du dieses Leben möglichst lange genießen darfst.
:oops:

ach was, der alte hustle wird schnell wieder losgehen ... es gibt mächte, die wollen keine nachhaltige veränderung


Wenn nach Corona
dieselben Leute das Sagen haben,
wie vor Corona,
wird das wohl so werden.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Cantona
Was hat's denn eigentlich hiermit auf sich? ->

https://www.cegat.de/diagnostik/corona-diagnostik/

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... s-100.html

NEUES TESTVERFAHREN GEGEN CORONAVIRUSSchlange stehen für Antikörpertests in Tübingen

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Auf dem Gelände des Tübinger Biotechunternehmens Cegat kann man sich auf Antikörper gegen das Coronavirus testen lassen. Bereits in den ersten Stunden war der Andrang groß.


CoachingZone
Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
Mal als Überlegung in den Raum gestellt: Wäre denn eine so schnelle Wissenszunahme möglich gewesen, wenn man überall überfüllte Krankenhäuser wie in Italien oder in New York gehabt hätte? Ist sie möglich gewesen, weil wir dort überfüllte Krankenhäuser hatten, aber anderswo eben nicht? Und weil weltweit viele Ärzte und Wissenschaftler im Angesicht der Pandemie rasch neues Wissen ausgetauscht haben?

Oder anders ausgedrückt: Haben uns 8 Wochen Lockdown genau die Zeit gegeben, um die neuartige Virusinfektion besser kennenzulernen, die eben mitnichten eine "Grippe" oder "yet another" virale Lungenentzündung ist, wie manche anfangs behauptet haben?


Ja, zumindest sehr sicher in dem Sinne, dass uns die Zeit immer geholfen hätte, völlig unabhängig von den Maßnahmen. Deshalb empfinde ich Deine Überlegung auch so, dass sie eigentlich auf eine Unterscheidung nach der Anzahl der Opfer hinauslaufen müsste. Konkret: auch in überfüllten Krankenhäusern hätten wir sicherlich genau dieses Wissen gesammelt, vielleicht dann ja sogar der Not folgend noch darüber hinaus, aber wir hätten in einem chaotischen Szenario natürlich viel mehr Tote und Menschen mit bleibenden Schäden hinnehmen müssen.


Genau darauf wollte ich hinaus.

Frank N Furter hat geschrieben:Aber das ist nur die eine Perspektive. Einige hilfreiche Einsichten die Du aufgezählt hast, wissen wir z.B. auch auf Grund der Arbeit standhafter Rechtsmediziner, die sich nicht durch die RKI-Empfehlung vom Obduzieren abhalten ließen. Da haben uns weniger die 8 Wochen geholfen, als dass uns eine (leider in meinen Augen ziemlich krasse) Fehlentscheidung des RKI geschadet hat.


Richtig. Das habe ich auch nicht wirklich verstanden. Aber man darf auch nicht vergessen, dass es - meiner Erinnerung nach - zunächst auch die Absicht mancher Rechtsmediziner war, durch eine Obduktion nachzuweisen, dass gar nicht so viele Tote ursächlich durch Covid-19 gestorben seien - um dann nachher (schon ein wenig überrascht) festzustellen, welche tödlichen Kollateralschäden durch das Coronavirus angerichtet wurden, sollte ihm der systemische Durchbruch gelungen sein...

Frank N Furter hat geschrieben:Nicht dass Du das falsch verstehst, ich will da gar nicht mehr nachkarten, ich will nur zu bedenken geben, dass es auch Wissen gibt, welches wir jetzt haben und auch solches, welches uns immer noch fehlt, das von Bedingungen abhängt, die gar nichts mit dem Faktor Zeit zu tun haben. So hätte auch eine konsequente Maskenpflicht aus heutiger Sicht menschliches Leid erspart, ebenso wie ein frühes und konsequentes Verbot von Massenveranstaltungen. Das ist aber auch in meinen Augen nun mittlerweile unnützes Lamento, bzw. der übliche Versuch nachträglicher Vorraussicht.


Ich sehe das fast genauso.

Die Absage von Massenveranstaltungen und eine Reisewarnung für Italien hätten früher erfolgen müssen :!: Das Nicht-Handeln der österreichischen und Schweizer Behörden in den Ski-Gebieten war grob fahrlässig, aber außerhalb des deutschen Zuständigkeitsbereichs. Innerhalb Europas ist leider zunächst überhaupt zu wenig Information über nationale Infektionsfälle geflossen. Sonst hätte man die Erkenntnisse aus Island für eine Reisewarnung nützen können.

Das Herumgeeiere von Politik und Medizin bezüglich Masken verstehe ich zwar, weil sowieso zu wenige auf dem Markt waren und man diese für medizinisches und pflegerisches Personal zurückhalten wollte, aber nach den Erfahrungen in Asien mit SARS hätte man es besser wissen müssen und der Öffentlichkeit zumindest Alternativen vorschlagen können. (Ich gehe beispielsweise davon aus, dass meine selbstgebastelten Masken aus 2 Lagen Küchenkrepp und dazwischen einer Lage Papiertaschentuch genauso effizient wirken wie eine normale Hygienemaske.)

Was mich am meisten fuchst, sind die nationalen und regionalen Unterschiede in der Testung auf SARS-CoV-2, weswegen man nach wie vor keine belastbaren Zahlen hat, was die Mortalitätsrate und die Zahl tatsächlich infizierter Personen betrifft.

Frank N Furter hat geschrieben:Den einzigen Vorwurf den ich unserem föderalen Regierungshandlungen bis heute wirklich zum Vorwurf mache und damit auch die Frage nach Verantwortung aufrecht erhalten will, ist der Umstand, dass man die Pflegeheime nicht besser geschützt hat.


Man hat anfangs nicht an die Pflegeheime gedacht, aber haben nicht Bayern und Baden-Württemberg recht bald nach dem Lockdown die Besuche von außerhalb untersagt? Eine angeheiratete Tante von mir hat sich im März das Bein gebrochen und ist mehrmals (weil sie sich unmittelbar im Anschluss an die Reha den Oberhals des anderen Beines gebrochen hat) von Krankenhaus zu Reha zur Kurzzeitpflege und wieder in die Reha zurückgewechselt - jedes Mal mit 2 Wochen Quarantäne. Man hat die Pfleger nicht isoliert, aber doch mit Masken ausgestattet und erhöhte Hygienemaßnahmen umgesetzt.

Weißt du da anderes zu berichten?

Frank N Furter hat geschrieben:
Die Frage bleibt, ob dieses nun erworbene Wissen über eine neuartige und hochinfiziöse Viruskrankheit den Lockdown mit allen wirtschaftlichen und sozialen Folgen wert war. Sie wird nur in moralischem Sinne beantwortbar sein :!:


....ich wollte das noch nicht mal im moralischen Sinne beantwortet wissen (echt nicht).


Habe ich bisweilen gemeint, aus deinen Beiträgen herauszulesen. Das klang schon ganz oft naturphilosophisch nach "Leben und sterben lassen". Da bin ich halt ein anderes Gemüt. Für mich steht immer die Rettung des akut bedrohten Menschenlebens im Vordergrund.

Frank N Furter hat geschrieben:Ich fände es schon zivilisatorisch herausragend, wenn wird das durch Leid bitter erkaufte neue Wissen aus der Corona-Krise bei den unvermeidlichen nächsten Pandemien der Zukunft konsequent ummünzen würden.

Aber glaubst Du, dass wir das schaffen?


Ich hoffe es. Wenn wir dieselben Konsequenzen aus der Krise ziehen wie - im positiven Sinne - Taiwan und Südkorea aus der SARS-Epidemie, dann sind wir für die Zukunft gewappnet. Wenn wir nach dem Prinzip handeln, wie manche chinesische Bürokraten Ende 2019, wo nicht sein darf, was nicht sein soll, dann werden uns kommende Pandemien mit voller Wucht treffen.

Frank N Furter hat geschrieben:Ich befürchte, dass wir das vermasseln, weil der Streit darum, wer nun Recht hatte und wer sein Gesicht verloren hat, jede Art von Fehlerlernen vor schwere Umsetzungshürden stellt. Es ist leider zu befürchten, dass auch dieses Thema wieder in der mittlerweile üblichen Polarisation untergeht und anstatt miteinander die richtigen Schlüsse ziehen zu können, vegetieren die jeweiligen Filterblasen in ihrer Lernunfähigkeit bis zur nächsten Krise nur vor sich hin...


Leider gut möglich. Ist vielleicht ein weiteres Kennzeichen der deutschen (oder besser: preußischen) Kultur, dass wir immer Recht haben müssen...


Für mich eigentlich noch wichtiger wären die Konsequenzen für unseren Lebensstil nach diesem Lock- und Shutdown, der ja eine für das Klima und die Natur äußerst positive Vollbremsung war.

Wird es möglich sein, dass unsere Politiker den Neuaufbau im besten Sinne ökologisch gestalten? Und werden insbesondere wir Menschen der westlichen Welt uns freiwillig in unserem Luxusleben beschränken (lassen)?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Rufus
Granadaseggl
CoachingZone hat geschrieben:Für mich eigentlich noch wichtiger wären die Konsequenzen für unseren Lebensstil nach diesem Lock- und Shutdown, der ja eine für das Klima und die Natur äußerst positive Vollbremsung war.

Wird es möglich sein, dass unsere Politiker den Neuaufbau im besten Sinne ökologisch gestalten? Und werden insbesondere wir Menschen der westlichen Welt uns freiwillig in unserem Luxusleben beschränken (lassen)?

Szenario 4 würde dann doch passen:
Die Welt lernt und geht gestärkt aus der Krise hervor. Wir passen uns besser den Gegebenheiten an und sind flexibler im Umgang mit Veränderung. Die Weltwirtschaft wächst zwar weiter, aber deutlich langsamer, mancherorts zeigt sich bereits Stagnation. Unternehmen in solchen Umfeldern brauchen neue Geschäftsmodelle und müssen unabhängiger vom Wachstum werden. Damit stellt sich automatisch die Sinnfrage nach dem Zweck des Wirtschaftens: Immer mehr Profit? Oder vielleicht doch bessere, sozial und ökologisch vorteilhaftere Problemlösungen für Kunden und andere Stakeholder? Eines ist klar: Das gemeinsame Überstehen der Krise verhilft zu einem neuen, achtsamen Umgang miteinander.

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel ... szenarien/

de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:Mal als Überlegung in den Raum gestellt: Wäre denn eine so schnelle Wissenszunahme möglich gewesen, wenn man überall überfüllte Krankenhäuser wie in Italien oder in New York gehabt hätte? Ist sie möglich gewesen, weil wir dort überfüllte Krankenhäuser hatten, aber anderswo eben nicht? Und weil weltweit viele Ärzte und Wissenschaftler im Angesicht der Pandemie rasch neues Wissen ausgetauscht haben?

Oder anders ausgedrückt: Haben uns 8 Wochen Lockdown genau die Zeit gegeben, um die neuartige Virusinfektion besser kennenzulernen, die eben mitnichten eine "Grippe" oder "yet another" virale Lungenentzündung ist, wie manche anfangs behauptet haben?


Ja, zumindest sehr sicher in dem Sinne, dass uns die Zeit immer geholfen hätte, völlig unabhängig von den Maßnahmen. Deshalb empfinde ich Deine Überlegung auch so, dass sie eigentlich auf eine Unterscheidung nach der Anzahl der Opfer hinauslaufen müsste. Konkret: auch in überfüllten Krankenhäusern hätten wir sicherlich genau dieses Wissen gesammelt, vielleicht dann ja sogar der Not folgend noch darüber hinaus, aber wir hätten in einem chaotischen Szenario natürlich viel mehr Tote und Menschen mit bleibenden Schäden hinnehmen müssen.

Aber das ist nur die eine Perspektive. Einige hilfreiche Einsichten die Du aufgezählt hast, wissen wir z.B. auch auf Grund der Arbeit standhafter Rechtsmediziner, die sich nicht durch die RKI-Empfehlung vom Obduzieren abhalten ließen. Da haben uns weniger die 8 Wochen geholfen, als dass uns eine (leider in meinen Augen ziemlich krasse) Fehlentscheidung des RKI geschadet hat. Nicht dass Du das falsch verstehst, ich will da gar nicht mehr nachkarten, ich will nur zu bedenken geben, dass es auch Wissen gibt, welches wir jetzt haben und auch solches, welches uns immer noch fehlt, das von Bedingungen abhängt, die gar nichts mit dem Faktor Zeit zu tun haben. So hätte auch eine konsequente Maskenpflicht aus heutiger Sicht menschliches Leid erspart, ebenso wie ein frühes und konsequentes Verbot von Massenveranstaltungen. Das ist aber auch in meinen Augen nun mittlerweile unnützes Lamento, bzw. der übliche Versuch nachträglicher Vorraussicht.

Den einzigen Vorwurf den ich unserem föderalen Regierungshandlungen bis heute wirklich zum Vorwurf mache und damit auch die Frage nach Verantwortung aufrecht erhalten will, ist der Umstand, dass man die Pflegeheime nicht besser geschützt hat. Nilkheimer hat in seiner "unnachahmlichen" Art natürlich gleich wieder den SZ-Artikel über das "Altensterben" im bösen Schweden hier verlinkt. Ein Artikel, der mich wütend macht und wo es mir schwerfällt die Contenance zu wahren. Denn wir haben unsere Alten mindestens so beschissen im Stich gelassen wie die Schweden. Nur, dass Journalisten hierzulande leider die Problematik lieber in Schweden thematisieren wollen, anstatt erst mal vor der eigenen Haustüre zu kehren, wo gerade genug Unrat läge.

CoachingZone hat geschrieben:Die Frage bleibt, ob dieses nun erworbene Wissen über eine neuartige und hochinfiziöse Viruskrankheit den Lockdown mit allen wirtschaftlichen und sozialen Folgen wert war. Sie wird nur in moralischem Sinne beantwortbar sein :!:


....ich wollte das noch nicht mal im moralischen Sinne beantwortet wissen (echt nicht). Ich fände es schon zivilisatorisch herausragend, wenn wird das durch Leid bitter erkaufte neue Wissen aus der Corona-Krise bei den unvermeidlichen nächsten Pandemien der Zukunft konsequent ummünzen würden.

Aber glaubst Du, dass wir das schaffen?

Ich befürchte, dass wir das vermasseln, weil der Streit darum, wer nun Recht hatte und wer sein Gesicht verloren hat, jede Art von Fehlerlernen vor schwere Umsetzungshürden stellt. Es ist leider zu befürchten, dass auch dieses Thema wieder in der mittlerweile üblichen Polarisation untergeht und anstatt miteinander die richtigen Schlüsse ziehen zu können, vegetieren die jeweiligen Filterblasen in ihrer Lernunfähigkeit bis zur nächsten Krise nur vor sich hin...


Sehr richtig (Zeit,Rechtsmedizin ect...)und deine Befürchtungen teile ich auch

Und das ist echt traurig, dass es vermutlich über kurz oder lang so kommen wird
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:mich nervt die ganze scheisse
Da wird an jeder ecke kritisiert, gefordert etc.
Solange ich konstruktive ansätze wahrnehme - kein problem.
Aber alle, die auch sonst nichts besseres zu tun haben als absolut ALLES populistisch stets und immer in frage zu stellen kotzen mich an.
Für solche widerlichkeiten ist jetzt noch viel weniger die zeit als sonst eh schon.
Ein blick über den teich USA /bra genügt

geschissen im übrigen in dem zusammenhang auf die hoffnung warme temperaturen würden das virus ausser gefecht setzen.
Gestern 900 tote in brasilien


Auswürfle
Es gibt aber schon auch konstruktive Ansätze (auch hier drin)
Natürlich gibt es auch die Quäker, keine Frage
Don't criticize what you can't understand

Airwin
@mappes

kennt im saarland eigentlich jeder jeden, also du diesen hier :mrgreen: ? der sportmediziner Ernst Zimmer ist einer von mittlerweile sehr vielen ärzten der die massnahmen kritisiert:


killroy
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Granadaseggl
Muss wirklich jeder dahergelaufene Vollidiot jetzt seinen Käse dazugeben:
https://www.sanego.de/Institut/Saarland ... inmedizin/
Aha, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Merzig schlägt hochspzialisierte Epidemiologen, die seit Jahr und Tag sich ausschließlich auf ein Spezialthema fokussieren.
Klar doch, eh :roll:

Ob es keine zweite Welle gibt wissen wir dann, wenn es keine zweite Welle gegeben hat
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

RedBlues
Halbdaggl
Das Problem ist, dass man mit der Aussage dass die aktuellen Maßnahmen richtig sind keine Reichweite bekommt.

Reichweite bekommt man leider nur wenn man die Maßnahmen kritisiert und am besten noch eine Verschwörungstheorie verwurstet

Airwin
Frank N Furter hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Dazu gibt es doch aber inzwischen andere Befunde. Bspw. Studien, dass Corona-Opfer im Schnitt 10 Lebensjahre verlieren, bei Berücksichtigung von Vorerkrankungen.


"Befunde"? Bei einem Altersdurchschnitt von 82 (?) Jahren derer die an Corona verstorben sind? Von denen viele so schwere Vorerkrankungen hatten, dass sie kaum eine Prognose von mehr als 6 Monaten Überleben hatten? Was sind denn das für "Befunde"?


@frank
jedenfalls nicht diese hier:




btw durch püschels erkenntnisse kam man ja auf die gefährlichen embolien? Was hälst du hiervon?


Airwin
RedBlues hat geschrieben:Das Problem ist, dass man mit der Aussage dass die aktuellen Maßnahmen richtig sind keine Reichweite bekommt.

Reichweite bekommt man leider nur wenn man die Maßnahmen kritisiert und am besten noch eine Verschwörungstheorie verwurstet



ja klar, sieht man ja an drostens - meistens spannendem - podcast.

Airwin
killroy hat geschrieben:Muss wirklich jeder dahergelaufene Vollidiot jetzt seinen Käse dazugeben:
https://www.sanego.de/Institut/Saarland ... inmedizin/
Aha, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Merzig schlägt hochspzialisierte Epidemiologen, die seit Jahr und Tag sich ausschließlich auf ein Spezialthema fokussieren.
Klar doch, eh :roll:

Ob es keine zweite Welle gibt wissen wir dann, wenn es keine zweite Welle gegeben hat




klar , die epidemologen -stichwort John Ioannidis - sind sich ja auch alle total einig :roll: . Und man könnte auch fragen warum noch völlig fachfremdere dahergelaufene meinen mediziner als vollidioiten bezeichnen zu müssen :roll: :roll: .

Airwin
9 weitere vollidioten haben sich jetzt zu dem papier aus dem BMI/dem spd-vollidioten kohn zu wort gemeldet bzw ihren käse dazugegeben. Don't listen to these scientists :roll: :

Papier entstand ohne Kenntnis des BMI - Autor suspendiert
Das Innenministerium distanzierte sich von dem 57-Jährigen, der unter anderem SPD-Mitglied ist und sich 2018 für den Bundesvorsitz seiner Partei beworben hatte. So erklärte ein BMI-Sprecher, der "betroffene Mitarbeiter" habe "weder einen Auftrag noch eine Autorisierung" vonseiten des BMI gehabt. Stattdessen habe dieser "unter Verwendung des BMI-Briefkopfs seine kritische Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement der Regierung" verbreitet. Kohn wurde suspendiert.


"Es erscheint derzeit so, als würden wir unser Gemeinwesen zerlegen, um Schlimmeres zu verhindern. Aber was kann es Schlimmeres geben, als dass unser Gemeinwesen zerlegt ist?", fragt Stephan Kohn."
Seit Montag sorgt nun eine gemeinsame Pressemitteilung der "externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern", wie sie sich nennen, für Aufregung. Die neun Mediziner und ein Sozialwissenschaftler, die Kohn nach eigenen Angaben für das Papier beraten haben, schreiben, sie nähmen die Reaktion des BMI "mit Verwunderung" zur Kenntnis.

Einer von ihnen ist Peter Schirmacher, Pathologie-Professor an der Uni Heidelberg und Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina – laut BR war er an den vielbeachteten Stellungnahmen der Leopoldina zur Corona-Pandemie aber nicht beteiligt. Auch der ehemalige Professor Sucharit Bhakdi sowie der Immuntoxikologe Stefan Hockertz, die seit Beginn der Pandemie mit ihren umstrittenen Aussagen aufgefallen sind, sind unter den Unterzeichnern.

In ihrer Stellungnahme schreiben die Ärzte und Wissenschaftler, sie hätten "auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt". Diese seien gravierend. Für sie sei der Eindruck entstanden, das BMI bedenke die Risiken nicht im notwendigen Maß. "Therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst", heißt es weiter. Sie forderten eine Stellungnahme des Ministeriums dazu.

Am Mittwoch dann äußerte sich Leopoldina-Mitglied Schirmacher persönlich zur Situation: Er erklärte, nicht gewusst zu haben, dass BMI-Autor Kohn offenbar ohne offiziellen Auftrag des Ministeriums handelte. Das erzählte er "Focus Online". Da er seine Expertise "in nichtöffentlicher Form für das BMI" angefertigt habe, wolle er sich zu seiner fachlichen Einschätzung des Krisenmanagements nicht äußern. Er stehe jedoch zu seinen medizinischen Einschätzungen, die er für die Expertise formuliert habe, sagt er.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/in ... 0aa2b.html

de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:
Mal als Überlegung in den Raum gestellt: Wäre denn eine so schnelle Wissenszunahme möglich gewesen, wenn man überall überfüllte Krankenhäuser wie in Italien oder in New York gehabt hätte? Ist sie möglich gewesen, weil wir dort überfüllte Krankenhäuser hatten, aber anderswo eben nicht? Und weil weltweit viele Ärzte und Wissenschaftler im Angesicht der Pandemie rasch neues Wissen ausgetauscht haben?

Oder anders ausgedrückt: Haben uns 8 Wochen Lockdown genau die Zeit gegeben, um die neuartige Virusinfektion besser kennenzulernen, die eben mitnichten eine "Grippe" oder "yet another" virale Lungenentzündung ist, wie manche anfangs behauptet haben?


Ja, zumindest sehr sicher in dem Sinne, dass uns die Zeit immer geholfen hätte, völlig unabhängig von den Maßnahmen. Deshalb empfinde ich Deine Überlegung auch so, dass sie eigentlich auf eine Unterscheidung nach der Anzahl der Opfer hinauslaufen müsste. Konkret: auch in überfüllten Krankenhäusern hätten wir sicherlich genau dieses Wissen gesammelt, vielleicht dann ja sogar der Not folgend noch darüber hinaus, aber wir hätten in einem chaotischen Szenario natürlich viel mehr Tote und Menschen mit bleibenden Schäden hinnehmen müssen.


Genau darauf wollte ich hinaus.

Frank N Furter hat geschrieben:Aber das ist nur die eine Perspektive. Einige hilfreiche Einsichten die Du aufgezählt hast, wissen wir z.B. auch auf Grund der Arbeit standhafter Rechtsmediziner, die sich nicht durch die RKI-Empfehlung vom Obduzieren abhalten ließen. Da haben uns weniger die 8 Wochen geholfen, als dass uns eine (leider in meinen Augen ziemlich krasse) Fehlentscheidung des RKI geschadet hat.


Richtig. Das habe ich auch nicht wirklich verstanden. Aber man darf auch nicht vergessen, dass es - meiner Erinnerung nach - zunächst auch die Absicht mancher Rechtsmediziner war, durch eine Obduktion nachzuweisen, dass gar nicht so viele Tote ursächlich durch Covid-19 gestorben seien - um dann nachher (schon ein wenig überrascht) festzustellen, welche tödlichen Kollateralschäden durch das Coronavirus angerichtet wurden, sollte ihm der systemische Durchbruch gelungen sein...

Frank N Furter hat geschrieben:Nicht dass Du das falsch verstehst, ich will da gar nicht mehr nachkarten, ich will nur zu bedenken geben, dass es auch Wissen gibt, welches wir jetzt haben und auch solches, welches uns immer noch fehlt, das von Bedingungen abhängt, die gar nichts mit dem Faktor Zeit zu tun haben. So hätte auch eine konsequente Maskenpflicht aus heutiger Sicht menschliches Leid erspart, ebenso wie ein frühes und konsequentes Verbot von Massenveranstaltungen. Das ist aber auch in meinen Augen nun mittlerweile unnützes Lamento, bzw. der übliche Versuch nachträglicher Vorraussicht.


Ich sehe das fast genauso.

Die Absage von Massenveranstaltungen und eine Reisewarnung für Italien hätten früher erfolgen müssen :!: Das Nicht-Handeln der österreichischen und Schweizer Behörden in den Ski-Gebieten war grob fahrlässig, aber außerhalb des deutschen Zuständigkeitsbereichs. Innerhalb Europas ist leider zunächst überhaupt zu wenig Information über nationale Infektionsfälle geflossen. Sonst hätte man die Erkenntnisse aus Island für eine Reisewarnung nützen können.

Das Herumgeeiere von Politik und Medizin bezüglich Masken verstehe ich zwar, weil sowieso zu wenige auf dem Markt waren und man diese für medizinisches und pflegerisches Personal zurückhalten wollte, aber nach den Erfahrungen in Asien mit SARS hätte man es besser wissen müssen und der Öffentlichkeit zumindest Alternativen vorschlagen können. (Ich gehe beispielsweise davon aus, dass meine selbstgebastelten Masken aus 2 Lagen Küchenkrepp und dazwischen einer Lage Papiertaschentuch genauso effizient wirken wie eine normale Hygienemaske.)

Was mich am meisten fuchst, sind die nationalen und regionalen Unterschiede in der Testung auf SARS-CoV-2, weswegen man nach wie vor keine belastbaren Zahlen hat, was die Mortalitätsrate und die Zahl tatsächlich infizierter Personen betrifft.

Frank N Furter hat geschrieben:Den einzigen Vorwurf den ich unserem föderalen Regierungshandlungen bis heute wirklich zum Vorwurf mache und damit auch die Frage nach Verantwortung aufrecht erhalten will, ist der Umstand, dass man die Pflegeheime nicht besser geschützt hat.


Man hat anfangs nicht an die Pflegeheime gedacht, aber haben nicht Bayern und Baden-Württemberg recht bald nach dem Lockdown die Besuche von außerhalb untersagt? Eine angeheiratete Tante von mir hat sich im März das Bein gebrochen und ist mehrmals (weil sie sich unmittelbar im Anschluss an die Reha den Oberhals des anderen Beines gebrochen hat) von Krankenhaus zu Reha zur Kurzzeitpflege und wieder in die Reha zurückgewechselt - jedes Mal mit 2 Wochen Quarantäne. Man hat die Pfleger nicht isoliert, aber doch mit Masken ausgestattet und erhöhte Hygienemaßnahmen umgesetzt.

Weißt du da anderes zu berichten?

Frank N Furter hat geschrieben:
Die Frage bleibt, ob dieses nun erworbene Wissen über eine neuartige und hochinfiziöse Viruskrankheit den Lockdown mit allen wirtschaftlichen und sozialen Folgen wert war. Sie wird nur in moralischem Sinne beantwortbar sein :!:


....ich wollte das noch nicht mal im moralischen Sinne beantwortet wissen (echt nicht).


Habe ich bisweilen gemeint, aus deinen Beiträgen herauszulesen. Das klang schon ganz oft naturphilosophisch nach "Leben und sterben lassen". Da bin ich halt ein anderes Gemüt. Für mich steht immer die Rettung des akut bedrohten Menschenlebens im Vordergrund.

Frank N Furter hat geschrieben:Ich fände es schon zivilisatorisch herausragend, wenn wird das durch Leid bitter erkaufte neue Wissen aus der Corona-Krise bei den unvermeidlichen nächsten Pandemien der Zukunft konsequent ummünzen würden.

Aber glaubst Du, dass wir das schaffen?


Ich hoffe es. Wenn wir dieselben Konsequenzen aus der Krise ziehen wie - im positiven Sinne - Taiwan und Südkorea aus der SARS-Epidemie, dann sind wir für die Zukunft gewappnet. Wenn wir nach dem Prinzip handeln, wie manche chinesische Bürokraten Ende 2019, wo nicht sein darf, was nicht sein soll, dann werden uns kommende Pandemien mit voller Wucht treffen.

Frank N Furter hat geschrieben:Ich befürchte, dass wir das vermasseln, weil der Streit darum, wer nun Recht hatte und wer sein Gesicht verloren hat, jede Art von Fehlerlernen vor schwere Umsetzungshürden stellt. Es ist leider zu befürchten, dass auch dieses Thema wieder in der mittlerweile üblichen Polarisation untergeht und anstatt miteinander die richtigen Schlüsse ziehen zu können, vegetieren die jeweiligen Filterblasen in ihrer Lernunfähigkeit bis zur nächsten Krise nur vor sich hin...


Leider gut möglich. Ist vielleicht ein weiteres Kennzeichen der deutschen (oder besser: preußischen) Kultur, dass wir immer Recht haben müssen...


Für mich eigentlich noch wichtiger wären die Konsequenzen für unseren Lebensstil nach diesem Lock- und Shutdown, der ja eine für das Klima und die Natur äußerst positive Vollbremsung war.

Wird es möglich sein, dass unsere Politiker den Neuaufbau im besten Sinne ökologisch gestalten? Und werden insbesondere wir Menschen der westlichen Welt uns freiwillig in unserem Luxusleben beschränken (lassen)?


ich zitiere hier ausnahmsweise mal voll diesen riesigen beitrag, der auch Passagen von fränk enthält, weil ich mich freue, dass ihr beide hier als Experten in vielen Punkten Konsens gefunden habt...und auch genau diese punkte sehe und verstehe ich auch so
also geht doch und...hoffen wir das beste in den offenen "Fragen" respektive ihrer Beantwortung durch Politik u.ä.
:prost:
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de mappes
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Airwin hat geschrieben:@mappes

kennt im saarland eigentlich jeder jeden, also du diesen hier :mrgreen: ? der sportmediziner Ernst Zimmer ist einer von mittlerweile sehr vielen ärzten der die massnahmen kritisiert:



fast jeder kennt jeden :mrgreen: ...muss ich leider sagen, denn den Dr. Zimmer hier kannte ich tatsächlich nicht, bis das Video oder seine Aussagen viral gingen
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de mappes
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Spamferkel
killroy hat geschrieben:Muss wirklich jeder dahergelaufene Vollidiot jetzt seinen Käse dazugeben:
https://www.sanego.de/Institut/Saarland ... inmedizin/
Aha, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Merzig schlägt hochspzialisierte Epidemiologen, die seit Jahr und Tag sich ausschließlich auf ein Spezialthema fokussieren.
Klar doch, eh :roll:

Ob es keine zweite Welle gibt wissen wir dann, wenn es keine zweite Welle gegeben hat


zumindest hätte er dann ja mehr Berechtigung sich zu äußern als du, wenn man seinen Background betrachtet
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