Die meisten von uns hier argumentieren ja sicherlich aus der persönlichen Erfahrung und den persönlichen Einkommensverhältnissen.
Das Problem ist, dass wir uns ohne Probleme alles in Bio leisten können, weniger Fleisch essen uns auch leisten können, während andere diese Möglichkeit finanziell nicht so ohne weiteres haben.
Die Diskussion über bessere Lebensmittel muss aber zwangsweise mit einbeziehen, dass höhere Standards zu höheren Preisen führen, die sich nicht jeder ohne weiteres leisten kann.
Mir tut es finanziell nicht weh, wenn das Fleisch 20 Prozent mehr kostet, das Gemüse ebenso.
Für andere ergeben sich daraus aber ernsthafte Probleme.
Und trotzdem ist das Konsumverhalten einzelner in ihrer Gesamtheit am Ende relevant für den Markt und die Erzeuger.
Das Problem ist, dass wir uns ohne Probleme alles in Bio leisten können, weniger Fleisch essen uns auch leisten können, während andere diese Möglichkeit finanziell nicht so ohne weiteres haben.
Die Diskussion über bessere Lebensmittel muss aber zwangsweise mit einbeziehen, dass höhere Standards zu höheren Preisen führen, die sich nicht jeder ohne weiteres leisten kann.
Mir tut es finanziell nicht weh, wenn das Fleisch 20 Prozent mehr kostet, das Gemüse ebenso.
Für andere ergeben sich daraus aber ernsthafte Probleme.
Und trotzdem ist das Konsumverhalten einzelner in ihrer Gesamtheit am Ende relevant für den Markt und die Erzeuger.

Und nur weil nicht jeder Verbraucher überall (bei allen fragwürdigen Dingen) dieses Zeichen setzt, wird er diskreditiert 