higgi hat geschrieben:Die wollen wohl in ein Paar Wochen an die Börse gehen
Da wäre ich gerne dabei

higgi hat geschrieben:Die wollen wohl in ein Paar Wochen an die Börse gehen

Tifferette hat geschrieben:Balbriggan hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Curevac auf der Brust
warum nicht
Die Ultras würden im Viereck springen. Curevac du H....sohn
Allein das wäre es mir wert.

Tifferette hat geschrieben:Balbriggan hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Curevac auf der Brust
warum nicht
Die Ultras würden im Viereck springen. Curevac du H....sohn
Allein das wäre es mir wert.
Hasenrupfer hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:Balbriggan hat geschrieben:Die Ultras würden im Viereck springen. Curevac du H....sohn
Allein das wäre es mir wert.
Als ob da Hopp höchstselbst fieberhaft im Labor rumwerkeln würde, das Eine hat nix mit dem Anderen zu tun...
Haber hat geschrieben:Studie: Homeoffice wirkt positiv
Weniger Stress, mehr Zeit für die Familie und eine höhere Produktivität: Der Wechsel ins Homeoffice infolge der Corona-Krise war für viele Arbeitnehmer eine positive Erfahrung. Das geht aus einer Studie der Krankenkasse DAK hervor. Fühlten sich vor der Pandemie 21 Prozent der Beschäftigten regelmäßig gestresst, waren es während der Corona- Krise nur 15 Prozent.
Von denjenigen, die nun zu Hause arbeiten, sagten 56 Prozent, sie seien dort produktiver als im Büro. Zwei Drittel erklärten, sie könnten Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren.
ARD
Dass jemand zu Hause am Küchentisch arbeiten müsste? Grotesk. Homeoffice würde eh nur auf freiwilliger Basis funktionieren. Diejenigen die das wollen, kaufen sich natürlich einen gescheiten Schreibtisch, möglichst einen höhenverstellbaren, wie ihn heute jeder rückengeplagte AN verdient hat.
Und dass angeblich im Büro effizienter gearbeitet und kommuniziert würde? Soll das ein Witz sein? Es gibt Untersuchungen, dass gerade Leute die in Büros arbeiten zu 80% nur Büro-Gulu-Gulu machen. Also mit Kollegen tratschen und persönliche Konflikte austragen. Gerade hier wäre das Home-Offive eine riesige Chance für mehr Effizienz.
Grundsätzlich: die Leute bekommen Aufgaben und die müssen fristgerecht erledigt werden. Wo und wie sie das hinbekommen ist doch wurscht. Wer es dann nachweislich zu Hause nicht packt, muss eben doch im Büro arbeiten.
Unter Westfalen hat geschrieben:Einige Fragen an die Homeoffiziere:
Kann man noch privat von beruflich trennen, sprich klappt man den Rechner irgendwann zu und ist NUR noch Privatmann?
Kann es sein, dass man zu Hause insgesamt mehr Zeit aufwendet, um dem Arbeitgeber zu signalisieren, dass man keinen Nutzen aus der Situation zieht? Wird diese Zeit vergütet?
Gibt es in Unternehmen, die einen Betriebsrat haben, Betriebsvereinbarungen über Homeoffice?
Wir haben damals, gut, ist schon 20 Jahre her, eine über "Heimarbeitsplätze" abgeschlossen, wohl wissend, dass die beste Betriebsvereinbarung nichts taugt, wenn der einzelne Beschäftigte und sein Vorgesetzter stillschweigend ihre eigenen Regelungen treffen.
Sinnvollerweise müssten Beschäftigte, die in Homeoffice gehen, finanziell, entsprechend ihrem Arbeitsanteil, am Einsparvolumen der Unternehmen beteiligt werden. Sind die Betriebsräte noch stark genug, um das durchzusetzen?
Frank N Furter hat geschrieben:Hinter dem harmlosen Wörtchen "Homeoffice" verbirgt sich die größte Revolution im gesellschaftlichen Prozess von Arbeit und Leben seit Jahrzehnten.
RedBlues hat geschrieben:Frank N Furter hat geschrieben:Hinter dem harmlosen Wörtchen "Homeoffice" verbirgt sich die größte Revolution im gesellschaftlichen Prozess von Arbeit und Leben seit Jahrzehnten.
Im übrigen möchte ich dieser Aussage explizit zustimmen. Dem ist so.
Nur ich sehe diese schöne neue Welt aus Sicht des Arbeitnehmers bei weitem nicht so positiv wie FnF.
Hier wird einiges an Industriellem Wandel einfach auf den Arbeitnehmer abgewälzt. Schön verpackt als ein Bündel an Vorteilen.
Aus meiner Sicht stört mich eine Sache gewaltig, selbst wenn ich produktiver wäre: Ich reagiere nicht gut auf Geschäft, das mir nach einem gefühlten/verordneten Feierabend noch vor der Nase rumsteht. Diese Trennung fällt mir schwer. Daher genieße ich es auch 20 Minuten täglich zu pendeln. Das schafft Distanz, auch im Kopf, zur Arbeit. (Siehe oben... individuell... Das mag anderen Leuten anders gehen.)
Das staerkste Argument dagegen ist aus meiner Sicht die dadurch wegbrechende soziale Komponente, die das Arbeitsleben bekanntlich mit sich bringt.
higgi hat geschrieben:Achtung SEXISMUS:
Ja, ich freu mich auch immer wenn die Mädels von der Personalabteilung ihren Hintern Richtung Kantine wackeln
