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Iron
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jagdhuette hat geschrieben:Individueller Mobilität, mit was anderem als Fahrrädern, sind in Großstädten auch schlicht Grenzen gesetzt.


Wir haben nicht so viele Großstädte und mit dem Auto bist auch in Stuttgart meistens schneller.


jagdhuette hat geschrieben:Das E-Auto (evtl. auch nur als Übergangstechnik) wird meiner Ansicht nach nur in ländlichen Gegenden den Verbrenner ablösen, weil es dort mangels Masse sinnvoll ist selbst zu fahren.


Als Übergangslösung hätte ich eher synthetischen Kraftstoff angesehen, dafür hätten wir zumindest die Infrastruktur.


jagdhuette hat geschrieben:Aber in den Städten sollten sich andere Verkehrsmittel durchsetzen. Daher wäre es für Daimler sicherlich auch sinnvoll zusätzliche Sparten als den PKW zu pushen. Mit LKWs und Bussen sind sie da ja auch schon dabei. Beim Thema Fahrrad etc weiß ich nicht. Es wird natürlich auch in Städten weiterhin Individualverkehr geben. Aber vermutlich wie seit Ewigkeiten in London mit sehr hohen Kosten verbunden, so dass ein Taxi günstiger ist.


Wird sehr schwierig (teuer), unsere Kleinstädte kann man halt nicht mit den Weltmetropolen vergleichen.

jagdhuette
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In Berlin oder Hamburg ist man auf einigen Strecken mit dem Fahrrad schneller oder gleich schnell.
In manchen Ballungsgebieten ist die Kombination aus ÖPNV und Klapprad die schnellste.


Wir haben auch einen anhaltenden Urbanisierungstrend, der da sicherlich auch eine Rolle spielt. Einerseits was die Relevanz des ganzen und die zusätzliche Verdichtung in den Städten angeht.

higgi
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Ich würde Autos aus Innenstädten komplett verbannen, mit Ausnahme von Anwohner und Lieferverkehr.
Wer in die Stad will kommt mit ÖV oder dem Fahrrad

edit: Gilt auch für E-Autos
von daher

darkred
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jagdhuette hat geschrieben:In Berlin oder Hamburg ist man auf einigen Strecken mit dem Fahrrad schneller oder gleich schnell.
In manchen Ballungsgebieten ist die Kombination aus ÖPNV und Klapprad die schnellste.


Wir haben auch einen anhaltenden Urbanisierungstrend, der da sicherlich auch eine Rolle spielt. Einerseits was die Relevanz des ganzen und die zusätzliche Verdichtung in den Städten angeht.



Das wir im Individualverkehr mittel- bis langfristig einen Paradigmenwechsel brauchen ist unstrittig.
Dennoch gehst du mit keinem Wort auf den von cantona angeführten Strukturwandel ein, der gerade in unserem Land nicht ohne dramatischen Arbeitsplatzverlust vonstatten gehen dürfte.

Daher kann auch ich diesen Themenkomplex nicht alleine von der ökologischen Seite her betrachten, wenn die ökonomische Seite daran nicht marginale Wohlstandseinbußen mit sich bringt. Gerade in unserer Region.
Zuletzt geändert von darkred am 25. September 2020 10:44, insgesamt 1-mal geändert.

Iron
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jagdhuette hat geschrieben:Wir haben auch einen anhaltenden Urbanisierungstrend, der da sicherlich auch eine Rolle spielt. Einerseits was die Relevanz des ganzen und die zusätzliche Verdichtung in den Städten angeht.


Die sehe ich jetzt aber nicht so ausgeprägt in Deutschland, als in anderen Ländern. Wenn du nicht im Innenbezirk von Stuttgart wohnst, dann lohnt sich in der Regel schon ein Auto. Selbst der Gang zum Supermarkt wäre mit Bus, Bahn, Fahrrad extrem schwierig ... vorallem wenn man für eine Familie einkaufen muss.

muffinho
jagdhuette hat geschrieben:In manchen Ballungsgebieten ist die Kombination aus ÖPNV und Klapprad die schnellste.


In unseren U-Bahnen kannst Du zu Stoßzeiten schon froh sein wenn Du überhaupt noch reinkommst, da machst Du Dich mit einem Rad, selbst wenn Du es klappen kannst, sehr beliebt :D

Ich war die letzten 10 Jahre 4 Mal in HH und habe noch nie die Probleme mit Sitzplätzen in Öffentlichen gehabt, in Stuttgart ist das eine Katastrophe, aber ich habe das ja schon mal ausgeführt, das wird auch nicht besser, solange einerseits der komplette Verkehr der S-Bahnen durch das Tunnelsystem geht, kannst Du die Taktung nicht erhöhen und mehr Wagons gehen auch nicht, man hat vor knapp 10 Jahren viele Haltestellen auf ein Maximum erhöht, da müsste man manche ganz aufgeben und an anderer Stelle mit mehr Platz neu konzipieren, ein logistischer Albtraum, und gleichzeitig versucht man mit allen Mitteln die Leute vom Auto in Öffentliche zu bekommen, wobei diese zu Hauptberufszeiten jetzt schon total überlaufen sind.

In der Zwischenzeit glaube ich in Stuttgart an ein perfides System bzgl. Ampelschaltungen, selbst auf Hauptstraßen hast Du oft eine rote Welle, selbst wenn Du Dich an die Geschwindigkeitsvorgabe hältst. Dazu noch Pförtnerampeln, Parkraummanagement, Ampeln die seltsam geschaltet sind, so dass ich manchmal den Eindruck bekomme, den Autofahrern soll bewusst das Fahren in Stuttgart vermiest werden, damit sie irgendwann entnervt auf Öffentliche umsteigen.
Naja, nach einem Monat Öffentliche hat sich das dann auch relativiert.

Hoffnungsloser Fall

jagdhuette
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Iron hat geschrieben:
jagdhuette hat geschrieben:Wir haben auch einen anhaltenden Urbanisierungstrend, der da sicherlich auch eine Rolle spielt. Einerseits was die Relevanz des ganzen und die zusätzliche Verdichtung in den Städten angeht.


Die sehe ich jetzt aber nicht so ausgeprägt in Deutschland, als in anderen Ländern. Wenn du nicht im Innenbezirk von Stuttgart wohnst, dann lohnt sich in der Regel schon ein Auto. Selbst der Gang zum Supermarkt wäre mit Bus, Bahn, Fahrrad extrem schwierig ... vorallem wenn man für eine Familie einkaufen muss.

Schau dir einfach mal die Immobilienpreisentwicklung in Städten und in ländlichen Regionen an, wenn das keine Urbanisierung ist, dann weiß ich auch nicht.

Wir haben auch zwei Kinder und kaufen alles mit dem Rad oder zu Fuß ein. Aber klar in ländlichen Regionen ist das sicher nicht so einfach. Wenn es nicht anders geht, muss man eben liefern lassen. Das schafft übrigens auch Arbeitsplätze. Schade übrigens, dass diese alle prekär sind und in der Regel nur dem Profit der Dienstleister dienen. Aber das ist eine andere Diskussion.

jagdhuette
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darkred hat geschrieben:
jagdhuette hat geschrieben:In Berlin oder Hamburg ist man auf einigen Strecken mit dem Fahrrad schneller oder gleich schnell.
In manchen Ballungsgebieten ist die Kombination aus ÖPNV und Klapprad die schnellste.


Wir haben auch einen anhaltenden Urbanisierungstrend, der da sicherlich auch eine Rolle spielt. Einerseits was die Relevanz des ganzen und die zusätzliche Verdichtung in den Städten angeht.



Das wir im Individualverkehr mittel- bis langfristig einen Paradigmenwechsel brauchen ist unstrittig.
Dennoch gehst du mit keinem Wort auf den von cantona angeführten Strukturwandel ein, der gerade in unserem Land nicht ohne dramatischen Arbeitsplatzverlust vonstatten gehen dürfte.

Daher kann auch ich diesen Themenkomplex nicht alleine von der ökologischen Seite her betrachten, wenn die ökonomische Seite daran nicht marginale Wohlstandseinbußen mit sich bringt. Gerade in unserer Region.


Auf diesen Punkt bin ich schon öfter eingegangen und ich sehe da in erster Linie die Verursacher in der Pflicht. Während der unvermeidbare Umbruch schon lange absehbar war hat man versucht mit manipulierten Abgassystemen der alten Welt die Kassen klingeln zu lassen. Wann immer es Absatzprobleme gibt, soll der Staat durch Prämien helfen und in den fetten Jahren hat man einfach nicht genug auf die Seite gelegt.
Das ist schade für die Mitarbeiter und für damit verbundenen Steuereinnahmen. Aber wir haben auch den Umbruch von 80% Landwirtschaft zur Industrialisierung hinbekommen, ohne dass alle verhungert sind vor 150 Jahren und es wird wie bei jeder Veränderung Opfer geben. Aber wieso sollte eine Nation voller Ingenieure nicht in der Lage sein auch in einer neuen Technologie gute Produkte zu liefern. Mann müsste nur rechtzeitig damit anfangen. Wenn alles in den USA und in Asien entwickelt und produziert wird, dann ist es natürlich schwierig

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Wo hast das denn ...

Ach, ich frag besser garnicht. Von daher ...


Stellst du das in Frage, dass die Grüne Partei sich gegen individuelle Mobilität ausspricht?


Er vielleicht nicht, aber ich! :twisted:
Welche Facetten individuelle Mobilität hat, kann man wunderbar in Münster sehen.
Komm mal her, ich zeig's Dir.
Und anschließend gehen wir zu meinem ehemaligen Ortsverein und schimpfen ein bisschen rum. :mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Iron
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jagdhuette hat geschrieben:Wir haben auch zwei Kinder und kaufen alles mit dem Rad oder zu Fuß ein. Aber klar in ländlichen Regionen ist das sicher nicht so einfach. Wenn es nicht anders geht, muss man eben liefern lassen. Das schafft übrigens auch Arbeitsplätze. Schade übrigens, dass diese alle prekär sind und in der Regel nur dem Profit der Dienstleister dienen. Aber das ist eine andere Diskussion.


In Stuttgart ist bei uns der Lidl, kleiner Rewe circa 4 km entfernt und da bekommst du ja auch nicht alles. Der Weg führt zum Einkaufsladen bergab, entsprechend dann wieder bergauf. Die Straßen sind voll mit Autos. Mit Kindern teilweise sehr gefährlich. Gibt keine Radwege und der Bezirk gehört zu Stuttgart und liegt nicht auf dem Land.

Beliefern lassen finde ich keine gute Option, ich möchte schon gerne einkaufen, d.h. auch mal neue Dinge ausprobieren, inspirieren lassen und nicht ständig nach Schema F einkaufen.

Der Ansatz von vielen ist dann doch sehr theoritischer Natur. Für eine Umwandlung, müssen wir sehr viel investieren und Städte umbauen ... aber in Deutschland wird es doch immer schwieriger Großprojekte zu realisieren.

jagdhuette
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Halbdaggl
Ich meinte damit nicht den Wocheneinkauf. Den sollte man mit dem Rad hinbekommen.
Aber größere Anschaffungen, die man nicht transportieren kann rechtfertigen nicht unbedingt ein Auto. Da ist eine Lieferung evtl. der bessere Weg.

Und nur um mich nicht falsch zu verstehen. Ich habe auch ein Auto. Aber ich werde mir vermutlich danach keins mehr kaufen und das hat fast 20 Jahre hinter sich und ist daher vermutlich nicht mehr ewig da. :D

Ich will auch niemandem vorschreiben, wie er was zu machen hat. Ich glaube nur, dass es anders möglich ist und denke diese eindimensionale Verkehrspolitik, dass man immer alles mit dem Auto erreichen kann und man sich mit dem Rad oft Lebensgefahr aussetzen muss, sollte endlich aufhören. Auch die Bewegungsfreiheit von Kindern ist aufgrund der Gefahr durch Autos sehr eingeschränkt, was ich wirklich schade finde.

RedBlues
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Die Umweltschützer dürfen gerne ohne Auto ihre Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter nach Hause schleppen. Gar kein Problem nur zu.

Ich bitte nur darum dann nicht die in der Familie oder im Freundeskreis mit Auto anzurufen, wenn es zu sehr schifft oder das Kind krank ist und man es nicht im praktischen Anhänger durch die Gegend fahren kann.

Ich freu mich über jedes Auto weniger auf der Straße auf meinem Weg zur Arbeit

RedBlues
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jagdhuette hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
jagdhuette hat geschrieben:In Berlin oder Hamburg ist man auf einigen Strecken mit dem Fahrrad schneller oder gleich schnell.
In manchen Ballungsgebieten ist die Kombination aus ÖPNV und Klapprad die schnellste.


Wir haben auch einen anhaltenden Urbanisierungstrend, der da sicherlich auch eine Rolle spielt. Einerseits was die Relevanz des ganzen und die zusätzliche Verdichtung in den Städten angeht.



Das wir im Individualverkehr mittel- bis langfristig einen Paradigmenwechsel brauchen ist unstrittig.
Dennoch gehst du mit keinem Wort auf den von cantona angeführten Strukturwandel ein, der gerade in unserem Land nicht ohne dramatischen Arbeitsplatzverlust vonstatten gehen dürfte.

Daher kann auch ich diesen Themenkomplex nicht alleine von der ökologischen Seite her betrachten, wenn die ökonomische Seite daran nicht marginale Wohlstandseinbußen mit sich bringt. Gerade in unserer Region.


Auf diesen Punkt bin ich schon öfter eingegangen und ich sehe da in erster Linie die Verursacher in der Pflicht. Während der unvermeidbare Umbruch schon lange absehbar war hat man versucht mit manipulierten Abgassystemen der alten Welt die Kassen klingeln zu lassen. Wann immer es Absatzprobleme gibt, soll der Staat durch Prämien helfen und in den fetten Jahren hat man einfach nicht genug auf die Seite gelegt.
Das ist schade für die Mitarbeiter und für damit verbundenen Steuereinnahmen. Aber wir haben auch den Umbruch von 80% Landwirtschaft zur Industrialisierung hinbekommen, ohne dass alle verhungert sind vor 150 Jahren und es wird wie bei jeder Veränderung Opfer geben. Aber wieso sollte eine Nation voller Ingenieure nicht in der Lage sein auch in einer neuen Technologie gute Produkte zu liefern. Mann müsste nur rechtzeitig damit anfangen. Wenn alles in den USA und in Asien entwickelt und produziert wird, dann ist es natürlich schwierig


Ok, Verursacher in die Pflicht.

Die Automobilindustrie beschäftigte wohl ca 800k Arbeitskräfte in Deutschland, selbst Fließbandarbeiter verdienen deutlich mehr als der Durchschnitt in Deutschland. Wenn die ihren Job verlieren, viele werden ihn durch die aktuelle Situation schon jetzt verlieren, dann fallen dem Staat nette Einnahmen weg, auch den Kommunen. Die finden auch keine Jobs mit ähnlicher Bezahlung. Wo sonst wird so gut bezahlt.

Nun und wenn die dann Arbeitslos sind oder deutlich weniger verdienen, dann konsumieren die weniger, das schlägt sann selbst auf Ökobauern durch.

Das Verursacherprinzip hört sich gut an, aber man sollte mal schauen was man da verliert, das trifft dann in seiner Konsequenz viele die nie in der Branche gearbeitet haben. Mit weniger Einnahmen am Ende jede Dienstleistung der öffentlichen Hand.

jagdhuette
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Halbdaggl
....und deshalb sollen sie, die Autobauer, am besten noch die nächsten 50 Jahre den selben Scheiss bauen wie die letzten 10. Das ist doch keine Lösung. Weil dir nicht einleuchtet wie es anders laufen könnte, soll sich am besten nix verändern. Diese Veränderungen sind notwendig, schon alleine, weil fossile Brennstoffe endlich sind und wir uns auch keine neue Erde bauen können.

Und wenn deine Kinder, die du immer brav mit dem Auto, statt umständlicherweise mit dem Lastenfahrrad / Taxi usw. zum Kinderarzt gefahren hast, dann in 50 Jahren denken, wäre mein Vater nur nicht so blauäugig gewesen beim Thema Umweltschutz. Dann haben sie sicher viel davon, dass sie minimal gemütlicher, wenn überhaupt, unterwegs waren.

Cantona
Was viele nicht kapieren, zum Teil auch in der Politik nicht, ist, dass es eben nicht nur um die 800.000 Arbeitsplätze der direkt in der Automobilindustrie Beschäftigten geht, sondern auch um Beschäftigte beispielsweise im Maschinenbau, um Beschäftigte im Bereich industrienahe Dienstleistungen, etc... , die alle das Gemeinwesen mit ihren guten Löhnen und Gehältern mitfinanzieren.

Warum stand denn Deutschland die letzten 10 Jahre so gut da, musste keine Schulden aufnehmen etc?

Zum Kollegen Jagdhuette: ich warte immer noch auf deine Erläuterungen zu deinem hier verlinkten "Monitoring-Bericht" zum Stromexport bzw. import. Da du ja in der "grünen Sache" sehr engagiert zu sein scheinst und offensichtlich eine gewisse Militanz aufweist, kannst du das Thema sicherlich nochmal in Bezug auf meinen Hinweis erläutern.

Eine der wenige bei den Grünen, der's ein bissle gecheckt hat und wahrscheinlich das drohende Unheil sieht, ist der Kretsche:
https://app.handelsblatt.com/politik/de ... uHlKqE-ap2



Cantona
...was sollen sie auch sonst tun, da politisch erzwungen?

Und nebenbei werden Arbeitsplätze in's Ausland verlagert:

https://app.handelsblatt.com/unternehme ... 1601065034

AUTOBAUER
Daimler-Betriebsrat fürchtet Verlagerung von Jobs nach OsteuropaVon: Franz Hubik

Der Autobauer will laut Betriebsrat nur noch in Polen und Rumänien in Verbrenner investieren. Der Vorstand spricht von einer nötigen Mischkalkulation.

Da kann man nur applaudieren, für die strategisch konsistente Industriepolitik in Deutschland.

Das Geheule über die wegbrechenden Gewerbesteuereinnahmen in den nächsten Jahren in Deutschland mit den entsprechenden Konsequenzen will ich dann nicht hören.



jagdhuette
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Halbdaggl
Cantona hat geschrieben:Was viele nicht kapieren, zum Teil auch in der Politik nicht, ist, dass es eben nicht nur um die 800.000 Arbeitsplätze der direkt in der Automobilindustrie Beschäftigten geht, sondern auch um Beschäftigte beispielsweise im Maschinenbau, um Beschäftigte im Bereich industrienahe Dienstleistungen, etc... , die alle das Gemeinwesen mit ihren guten Löhnen und Gehältern mitfinanzieren.

Warum stand denn Deutschland die letzten 10 Jahre so gut da, musste keine Schulden aufnehmen etc?

Zum Kollegen Jagdhuette: ich warte immer noch auf deine Erläuterungen zu deinem hier verlinkten "Monitoring-Bericht" zum Stromexport bzw. import. Da du ja in der "grünen Sache" sehr engagiert zu sein scheinst und offensichtlich eine gewisse Militanz aufweist, kannst du das Thema sicherlich nochmal in Bezug auf meinen Hinweis erläutern.

Eine der wenige bei den Grünen, der's ein bissle gecheckt hat und wahrscheinlich das drohende Unheil sieht, ist der Kretsche:
https://app.handelsblatt.com/politik/de ... uHlKqE-ap2


Da du so hartnäckig nachfragst. 4Cent pro kwh export stehen durchschnittlich 7,61Cent im Inland verkauftem Strom gegenüber.

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sac ... #FAQ330384

Dir fallen sicher wie mir viele Produkte ein, die wenn sie zu viel produziert werden nicht zum halben Preis verkauft werden können.

Ich denke da zb an die Diesel PKW deutscher Automobilhersteller, die in den USA verschrottet werden.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/im ... 86371.html


Cantona
"Da du so hartnäckig nachfragst. 4Cent pro kwh export stehen durchschnittlich 7,61Cent im Inland verkauftem Strom gegenüber.

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sac ... #FAQ330384

Dir fallen sicher wie mir viele Produkte ein, die wenn sie zu viel produziert werden nicht zum halben Preis verkauft werden können."

Eindrucksvoll dargelegt, dass du meinen Punkt in keinster Weise kapiert hast.

Cantona
jagdhuette hat geschrieben:https://www.sueddeutsche.de/politik/kalifornien-verbrennungsmotor-umweltschutz-1.5043182

Die Mär vom sauberen Verbrennungsmotor


Die Sueddeutsche kann man bei diesem Thema nicht ernst nehmen, ist auf diesem Gebiet eher das Propagandaorgan des Zentralkomitees der Gruenen Partei.

Aber egal, Hauptsache Sieg!

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