was sollen raucher und esser dürfen?
das ist doch keine Musik

We partially account for behavioral responses usingGoogle mobility data. Our identification approach exploits variation in the timing of indoor face maskmandates staggered over two months in the 34 public health regions in Ontario, Canada's most populousprovince. We find that, in the first few weeks after implementation, mask mandates are associatedwith a reduction of 25 percent in the weekly number of new COVID-19 cases. Additional analysiswith province-level data provides corroborating evidence. Counterfactual policy simulations suggestthat mandating indoor masks nationwide in early July could have reduced the weekly number of newcases in Canada by 25 to 40 percent in mid-August, which translates into 700 to 1,100 fewer casesper week.
Our paper relates most closely to two recent empirical papers on the effects of mask man-dates using observational data.4CKS (2020) and Mitze et al. (2020) study the effect of maskmandates in the United States and Germany, respectively. CKS (2020), whose estimationstrategy we follow, exploit U.S. state-level variation in the timing of mask mandates for em-ployees in public-facing businesses, and find that these mandates are associated with 9 to 10percentage points reduction in the weekly growth rate of cases. This is substantially smallerthat our estimates, possibly because the mask mandates that we study are much broader:they apply to all persons rather than just employees, and most apply to all indoor publicspaces rather than just businesses. Mitze et al. (2020) use a synthetic control approach andcompare the city of Jena and six regions in Germany that adopted a face mask policy inearly to mid April 2020, before their respective state mandate. They find that mandatorymasks reduce the daily growth rate of cases by about 40%.[/quote]
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Freitag, 16. Oktober - ntv
Ist eine Maskenpflicht im Freien sinnvoll?Eine Maskenpflicht im Freien ist nach Einschätzung der Landesärztekammer Hessen keine sinnvolle Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Eine Studie aus Kanada fand jedoch heraus, dass in jenen Regionen, in denen eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit eingeführt worden war, die Zahl der Neuinfektionen pro Woche um ein Viertel zurückging.![]()
"Nicht unmöglich, sich im Freien anzustecken"Bisher galten vor allem geschlossene Räume als Risiko-Orte für eine Ansteckung - neben der AHA-Formel mahnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung daher auch, die "Drei G" zu meiden: geschlossene Räume, Gruppen und Gedränge sowie Gespräche. Aber: "Es ist nicht unmöglich, sich im Freien mit Sars-CoV-2 zu infizieren", sagt der Virologe Dr. Martin Stürmer zu ntv. "Aber es ist klar, je mehr infizierte Menschen sich im Freien aufhalten, umso eher ist es wahrscheinlich, dass ich doch mal in einen so nahen Kontakt komme, dass ich mich infizieren kann."
Bisher galten vor allem geschlossene Räume als Risiko-Orte für eine Ansteckung - neben der AHA-Formel mahnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung daher auch, die "Drei G" zu meiden: geschlossene Räume, Gruppen und Gedränge sowie Gespräche. Aber: "Es ist nicht unmöglich, sich im Freien mit Sars-CoV-2 zu infizieren", sagt der Virologe Dr. Martin Stürmer zu ntv. "Aber es ist klar, je mehr infizierte Menschen sich im Freien aufhalten, umso eher ist es wahrscheinlich, dass ich doch mal in einen so nahen Kontakt komme, dass ich mich infizieren kann."

jagdhuette hat geschrieben:Wenn man online bestellen und dann vor Ort abholen kann, würden sie ja dann auf Umsatz verzichten. Verstehe die Argumentation nicht. Sie könnten vermutlich das Licht auf der Verkaufsfläche ausmachen und ein paar Mitarbeiter nach Hause schicken. Aber schließen wäre unverhältnismäßig.
jagdhuette hat geschrieben:Spahn hat Corona


Auswurf hat geschrieben:goofy
dann triffst du nie auf die windverweigerer tamasi und rupferle
Unter Westfalen hat geschrieben:Mir würde es nie einfallen, Möbel, Einrichtungsgegenstände, Kleidung oder Schuhe online zu kaufen.
Bücher höchst selten, weil ich lieber mit dem Rad zweimal in die Stadt fahre. Einmal, um das Buch zu bestellen, das andere mal, um es abzuholen.
CDs, Schallplatten, ok. Die kriegst Du ja eh nicht mehr im Laden.
Oder jetzt ein Ladekabel für meinen Rasierer.


Unter Westfalen hat geschrieben:CDs, Schallplatten, ok. Die kriegst Du ja eh nicht mehr im Laden.
) u.a. auf LP, alte und chorale Musik auf CD.
), die CDs gibts für lau.
darkred hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Mir würde es nie einfallen, Möbel, Einrichtungsgegenstände, Kleidung oder Schuhe online zu kaufen.
Bücher höchst selten, weil ich lieber mit dem Rad zweimal in die Stadt fahre. Einmal, um das Buch zu bestellen, das andere mal, um es abzuholen.
CDs, Schallplatten, ok. Die kriegst Du ja eh nicht mehr im Laden.
Oder jetzt ein Ladekabel für meinen Rasierer.
Das wird aller Voraussicht nach daran liegen, dass du aus einer anderen Zeit kommst und tradierte Gepflogenheiten hast. Dazu kommt, dass du offensichtlich ganz anderes Zeitmanagement hast wie bspw. eine voll arbeitende Familie mit Kind(ern).
Aber ich muss zugeben, dass ich ein wenig neidisch auf die sich dir bietenden Möglichkeiten blicke.


„Ansteckungen in Schulen (...) sind zwar bisher nicht sehr häufig und wesentlich seltener, als wir das zum Beispiel von Influenzaausbrüchen kennen, aber klar ist, je stärker die Fallzahlen steigen, desto höher werden auch Schulen betroffen sein“, so Wieler.