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muffinho
Tifferette hat geschrieben:Und muffi nimmt sich noch nen Keks. Dann klappt es auch mit der Sarkasmuserkennung


Der Sofafurzer verwechselt mich mit killroy, wird Zeit dass Du wieder an die frische Luft kommst, Rechtsverdreher :D

Cantona
"...das werden wir in den kommenden post-ökonomischen Zeiten kaum mehr brauchen. Es braucht ein ganz anderes Denken."

Wann sollen die nochmal genau kommen, die "post-ökonomischen Zeiten"?

Nur interessehalber.

Und was ist an Frontalunterricht so wahnsinnig dramatisch und falsch und schlecht??

Tifferette
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Und muffi nimmt sich noch nen Keks. Dann klappt es auch mit der Sarkasmuserkennung


Der Sofafurzer verwechselt mich mit killroy, wird Zeit dass Du wieder an die frische Luft kommst, Rechtsverdreher :D

Ja, mea culpa....
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

muffinho
killroy hat geschrieben:wenn du meinst
siehst du, meiner hatte 4 1/2 Jahre Freie Schule mit individuellem Lernen ohne Druck intus. Und der hat während des Lockdown sein Wochenpensum gemeistert, ohne das es zu Streit oder Stress gekommen ist. Trotz aller Ablenkungen zuhause und Mama oder Papa parallel im HO. Also worauf ich hinauswill ist, dass Disziplin und Strafe und (im schlimmsten Fall) Gehorsam die natürlichen Feinde des Lernwillens und Lerninstinkts der Kinder sind. Darauf aber, also auf diesen Prinzipien, baut unser Schulsystem - weswegen ich es für völlig überholt halte. KInder wollen von sich aus lernen, es liegt an uns Erwachsenen, ihnen die dafür geeignete Umgebung zu schaffen. Und die besteht nicht aus Papier - zumindest nicht ausschließlich und auch nicht mehrheitlich.


Das freut mich wenn es bei Deinem geklappt hat. Meiner ist in einer regulären Schule, und dort gibt es nunmal klare Regeln mit Lernstoff und festen Stunden, und das erfordert eben eine gewisse Disziplin. Und es ist ganz normal, dass ein Kind nach mehreren Wochen Schulschließung diese Selbstdispizpin nicht aufbringen kann, selbiges daheim zu machen, zumal es eben ein Unterschied ist, ob der Klassenlehrer vorne was erklärt oder der Alte daheim, während nebenbei das Telefon klingelt weil ein Kollege anruft und nicht hellsehen kann, dass ich gerade meinem Kurzen im Homeschooling bespaßen muss.

Daher ja, ich gehöre zu der Gruppe Personen die sich freuen dass die Schule wieder geöffnet haben, weil dort Lehrer beschäftigt sind die das Vermitteln von Inhalten erstens besser drauf haben und vor allem auch die Zeit dazu, während bei mir alles mehr oder weniger nebenbei gehen muss. Und ich kenne viele andere, die das ähnlich sehen, die Zeiten mit dem arbeitenden Mann und der Frau hinterm Herd, die sich nebenher um die Kinder kümmert, ist schon lange vorbei, und wenn eben beide Elternteile mit entsprechenden Karrieren voll arbeiten und dann wochenweise nebenher noch die Kinder unterrichten müssen, dann hat das nichts mit Realitätsschreck zu tun, sondern mit der Frage, wie lange dies durchführbar ist. Da interessieren mich auch Vergleichsbeispiele anderer Eltern wenig, weil dort vielleicht die Frau den ganzen Tag daheim ist und Zeit für die Kinder hat, oder aufgrund anderer Umstände wie freie Schule andere Voraussetzungen gegeben sind. Ich schaue auf meine Situation, und die ist so dass ich auf Dauer keine Zeit habe, wochenlang meinen Kurzen daheim zu unterrichten, und meiner Frau geht das ähnlich.

Glückwunsch an jeden der eine andere Situation hat... aber diese Diskussion hatten wir ja schon damals bei der ersten Schulschließung und daher kenne ich ja Deine Meinung und Du meine, also Meinungsaustausch muffi vs kill reloaded...


muffinho
Tifferette hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Und muffi nimmt sich noch nen Keks. Dann klappt es auch mit der Sarkasmuserkennung


Der Sofafurzer verwechselt mich mit killroy, wird Zeit dass Du wieder an die frische Luft kommst, Rechtsverdreher :D

Ja, mea culpa....


Ich bitte um ein "mea maxima culpa", der Gang nach Canossa war ja auch kniend und nicht auf dem Sofa sitzend :D


Frank N Furter
Es ging jetzt bissle drunter und drüber. Ich möchte nochmal zusammenfassen, besser gesagt zu weiteren Antworten anregen, was unsere Eleven betrifft, mein ich.

- Killroy plädiert mit (selektiv gewählter) prominenter Unterstützung für neue Schulformen, basierend auf der instrisischen Lernmotivation von Kindern. Allerdings, so lese ich das, meint er, dass jede Art von Schulreformdiskussion ohnehin obsolet sei, solange auch jede neue Art von Schule wieder integraler Bestandteil des alten, verkommenen Scheiß-Gesellschaftssystems wäre.

- Haber und Lenny sehen die neuen Schulformen eher kritisch. So habe ich das jedenfalls euren Statements entnommen. Die ganzen Experimente der letzten 20 Jahre, insbesondere die viel zu starke Einbeziehung von Eltern in den Schulalltag, wo sie besser ihren eigentlichen Erziehungsjob zu Hause besser gemacht hätten. Ob ihr die "alte Schule" von einst wieder haben wollt, oder ob es euch zu etwas Anderem zieht, habt ihr jetzt noch nicht so deutlich ausgesprochen.

- Muffie findet die aktuelle Schulform okay, jedenfalls soweit gerade keine Pandemien durchs Land wabern und läßt anklingen, dass er durchaus auch bereit wäre, den Lehrern wieder wirksamere "Steuerungswerkzeuge" an die (gewaschene) Hand zu geben (welche?). Muffie hat Bücher zum Thema gelesen, aber wohl noch nicht von Pawlow oder Eibl-Eibesfeld. Er hat sich trotzdem als profunder Behaviorist geoutet, mit einer entscheidenden Ausnahme allerdings: andere Kinder, die seine Kinder vornehmlich an Klettergerüsten wegchecken, während deren Eltern gleichzeitig dümmlich an ihrem Smartphone herumknabbern. Allerdings sei angesichts seiner Phallus-Obsessionen die Frage gestattet, was nur bei Muffies Sexualerziehung schief gegangen ist. Zu wenig behave?

- Flache9 verweist auf das klassenstufenübergreifende Lernkonzept (Schüler unterrichten Schüler). btw.: Gilt das eigentlich zwischenzeitlich als gescheitert? Hat jemand von euch Erfahrungen damit gesammelt?

- Tamasi findet, dass die jetzige Schulform von (übellaunigen) Muffelbären oft, aber zu Unrecht diffamiert wird. Vor allem wird die Witzigkeit junger Lehrerinnen total unterschätzt (Nein, nur deren Witzigkeit!). Er erinnert sich voller Sentimentalität an die entspannten Elternabende & "Elterngemeinschaften", welche er schon im Zeichen der großen Himbeere erlebt hat.

- Higgi bedauert die Lehrer, jedenfalls in dem Ausmaß in dem er zur Empathie wahlweise bereit oder in der Lage ist. Wenn Milfs ins Spiel kommen, würde er aber auch seine Meinung den Umständen anpassen können.

- Darkred sieht im Moment noch nicht die Zeit gekommen, da man sich wirklich ein evidenzbasiertes Urteil zu diesem Thema erlauben kann. Er wäre aber auch an den Milfs interessiert.

- Uwe, Tochter eines Lehrer...nee, halt, umgekehrt, meint jedenfalls, dass die Lehrer von oben im Stich gelassen würden.

- Tifferette ist das Kind von mindestens einem Lehrkörper (alles andere wäre reine Spekulation! Muffie! Aus!). Er sieht deshalb nicht ganz zufällig Lehrer in einer Reihe mit Bundesfinanzministern und Fussballnationaltrainern. Allegorisch und was die Fähigkeiten betrifft, völlig übertriebene Kritik ertragen zu müssen. Er persönlich hatte schon viele, sehr, sehr gute Lehrer (wahrscheinlich sogar während seiner Schulzeit). Man muss befürchten, dass er nur wenige gute Lehrerinnen hatte. Aber er möchte dazu sicherlich noch ganz viel sagen, bzw. uns endlich mal sein übervolles Herz ausschütten.

So, hab ich jemand vergessen? Fühlt sich jemand falsch verstanden oder gar ungeliebt?

Tifferette
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Muffi, jetzt nicht das Blatt überreizen. Du versuchst Dich gerade an Grand ohne vier. Um es mal mit Skat zu sagen. :)
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Lenny
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Frank N Furter hat geschrieben:Es ging jetzt bissle drunter und drüber. Ich möchte nochmal zusammenfassen, besser gesagt zu weiteren Antworten anregen, was unsere Eleven betrifft, mein ich.

- Killroy plädiert mit (selektiv gewählter) prominenter Unterstützung für neue Schulformen, basierend auf der instrisischen Lernmotivation von Kindern. Allerdings, so lese ich das, meint er, dass jede Art von Schulreformdiskussion ohnehin obsolet sei, solange auch jede neue Art von Schule wieder integraler Bestandteil des alten, verkommenen Scheiß-Gesellschaftssystems wäre.

- Haber und Lenny sehen die neuen Schulformen eher kritisch. So habe ich das jedenfalls euren Statements entnommen. Die ganzen Experimente der letzten 20 Jahre, insbesondere die viel zu starke Einbeziehung von Eltern in den Schulalltag, wo sie besser ihren eigentlichen Erziehungsjob zu Hause besser gemacht hätten. Ob ihr die "alte Schule" von einst wieder haben wollt, oder ob es euch zu etwas Anderem zieht, habt ihr jetzt noch nicht so deutlich ausgesprochen.

- Muffie findet die aktuelle Schulform okay, jedenfalls soweit gerade keine Pandemien durchs Land wabern und läßt anklingen, dass er durchaus auch bereit wäre, den Lehrern wieder wirksamere "Steuerungswerkzeuge" an die (gewaschene) Hand zu geben (welche?). Muffie hat Bücher zum Thema gelesen, aber wohl noch nicht von Pawlow oder Eibl-Eibesfeld. Er hat sich trotzdem als profunder Behaviorist geoutet, mit einer entscheidenden Ausnahme allerdings: andere Kinder, die seine Kinder vornehmlich an Klettergerüsten wegchecken, während deren Eltern gleichzeitig dümmlich an ihrem Smartphone herumknabbern. Allerdings sei angesichts seiner Phallus-Obsessionen die Frage gestattet, was nur bei Muffies Sexualerziehung schief gegangen ist. Zu wenig behave?

- Flache9 verweist auf das klassenstufenübergreifende Lernkonzept (Schüler unterrichten Schüler). btw.: Gilt das eigentlich zwischenzeitlich als gescheitert? Hat jemand von euch Erfahrungen damit gesammelt?

- Tamasi findet, dass die jetzige Schulform von (übellaunigen) Muffelbären oft, aber zu Unrecht diffamiert wird. Vor allem wird die Witzigkeit junger Lehrerinnen total unterschätzt (Nein, nur deren Witzigkeit!). Er erinnert sich voller Sentimentalität an die entspannten Elternabende & "Elterngemeinschaften", welche er schon im Zeichen der großen Himbeere erlebt hat.

- Higgi bedauert die Lehrer, jedenfalls in dem Ausmaß in dem er zur Empathie wahlweise bereit oder in der Lage ist. Wenn Milfs ins Spiel kommen, würde er aber auch seine Meinung den Umständen anpassen können.

- Darkred sieht im Moment noch nicht die Zeit gekommen, da man sich wirklich ein evidenzbasiertes Urteil zu diesem Thema erlauben kann. Er wäre aber auch an den Milfs interessiert.

- Uwe, Tochter eines Lehrer...nee, halt, umgekehrt, meint jedenfalls, dass die Lehrer von oben im Stich gelassen würden.

- Tifferette ist das Kind von mindestens einem Lehrkörper (alles andere wäre reine Spekulation! Muffie! Aus!). Er sieht deshalb nicht ganz zufällig Lehrer in einer Reihe mit Bundesfinanzministern und Fussballnationaltrainern. Allegorisch und was die Fähigkeiten betrifft, völlig übertriebene Kritik ertragen zu müssen. Er persönlich hatte schon viele, sehr, sehr gute Lehrer (wahrscheinlich sogar während seiner Schulzeit). Man muss befürchten, dass er nur wenige gute Lehrerinnen hatte. Aber er möchte dazu sicherlich noch ganz viel sagen, bzw. uns endlich mal sein übervolles Herz ausschütten.

So, hab ich jemand vergessen? Fühlt sich jemand falsch verstanden oder gar ungeliebt?


Ich nehm die Flache.
Zuletzt geändert von Lenny am 18. November 2020 17:53, insgesamt 1-mal geändert.

muffinho
Tifferette hat geschrieben:Muffi, jetzt nicht das Blatt überreizen. Du versuchst Dich gerade an Grand ohne vier. Um es mal mit Skat zu sagen. :)


Tschuldigung, habe ich vergessen Mau Mau zu sagen?




Lenny
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@Muffi
Dabei hab ich die Erfahrung gemacht, dass die alte Weisheit „Dumm f......gut“ überhaupt nicht wahr ist. Im Gegenteil. Aber jeder hat nen blinden Fleck.

muffinho
Lenny hat geschrieben:die alte Weisheit „Dumm f......gut“


Nun, das ist immer eine Sache der subjektiven Gewichtung, spontan fällt mir da ein alter Witz ein:

Bild

:D

killroy
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Meiner ist in einer regulären Schule, und dort gibt es nunmal klare Regeln mit Lernstoff und festen Stunden, und das erfordert eben eine gewisse Disziplin. Und es ist ganz normal, dass ein Kind nach mehreren Wochen Schulschließung diese Selbstdispizpin nicht aufbringen kann, selbiges daheim zu machen

@muff
und findest du das grundsätzlich gut und richtig so bzw. hattest du nicht auch schon einmal überlegungen, ob unser schulsystem so wie es aufgebaut ist heutzutage noch zeitgemäß ist? Wie siehst du das leben deiner kinder, die ja in ihrem bisherigen leben nicht gerade wenig lebenszeit an einer schule verbracht haben? ist es (immer noch) richtig zu denken, dass kinder einen nicht unerheblichen teil ihres tages mit "klaren Regeln mit Lernstoff und festen Stunden" verbringen sollen? was bedeutet kindsein eigentlich?
das sind wirklich ernstgemeinte fragen mit denen ich mich zumindest in den letzten jahren der grundschulzeit meines kindes viel auseinandergesetzt habe. und ich denke und vermute, dass da bei uns so einiges im argen liegt diesbezüglich und das wir kindern eigentlich ein viel adäquateres aufwachsen ermöglichen könnten - jenseits von allem "hat mir doch auch nicht geschadet". das jmd wie cantona hier nicht über den eigenen bordstein drüberschauen kann - geschenkt (soviel zu deiner nachfrage, werter kollege benzinkutscher).
und am ende geht es mir gar nicht um irgendein ergebnis in form von note, leistung, etc. pp. wie gesagt, ich glaube, das wird in zukunft noch viel obsoleter als es heute schon der fall ist. irgendwann laufen die etablierten karrierewege vollends trocken und die dinosaurierwirtschaft geht in die knie. und dann braucht es eben erwachsene, die in ihrer kindheit was anderes kennengelernt haben als .... du weist schon, was ich meine.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

killroy
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Granadaseggl
Insofern auch ein weiter Schritt weg vom Frontalunterrichtstechniker alter Prägung hin zur "geleiteten" oder begleitenden Schülerorientierung und selbstständigem Lernen.

Das ist der Weg!
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Lenny
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Granadaseggl
Dabei sollte man als Lehrer auch darauf achten, welche Lehr-und Lernmethode zur jeweiligen eigenen Persönlichkeit passt. Letztlich ist Authentizität entscheidend. Ich würde z.B. mich selbst nicht ernst nehmen, wenn ich mit nem Glöckchen für Ruhe sorgen wöllte.

Goofy
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Grasdaggl
Lenny hat geschrieben:Ich würde z.B. mich selbst nicht ernst nehmen, wenn ich mit nem Glöckchen für Ruhe sorgen wöllte.


Machen/probieren das andere an deiner Schule? Sind wohl eher Lehrerinnen?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Cantona
Haben diese neuen Lehrmethoden zu qualitativ messbaren Verbesserungen ( zB. hinsichtlich lesen, schreiben, rechnen) geführt?

Habe keine Ahnung, aber könnte mir vorstellen, dass die Kombination unterschiedlicher Lehrmethoden (punktuell Frontalunterricht, punktuell Projektarbeit, etc etc) doch recht sinnvoll sein könnte.

Lenny
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Granadaseggl
Goofy hat geschrieben:
Lenny hat geschrieben:Ich würde z.B. mich selbst nicht ernst nehmen, wenn ich mit nem Glöckchen für Ruhe sorgen wöllte.


Machen/probieren das andere an deiner Schule? Sind wohl eher Lehrerinnen?


Steht in nahezu jedem Klassenzimmer von Lehrerinnen.

Goofy
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Grasdaggl
ähm - Grundschulalter?


Ich überleg mir grad: Wie kommt das wohl an, wenn in der achten Klasse ein homosexueller Lehrer ...
um Ruhe bimmelt?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

killroy
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Granadaseggl
Haben diese neuen Lehrmethoden zu qualitativ messbaren Verbesserungen ( zB. hinsichtlich lesen, schreiben, rechnen) geführt?

krass, wie es immer nur um stoff, stoff, stoff geht, um ergebnisse, um meßbares
und nie um ein altersgerechtes großwerden

@lenny und haber
ihr seit/wart da schon auf den richtigen wegen ... hut ab ... chapeau
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten