Ein Megastreit bei dem ich nicht beteiligt bin, wollen da etwa die jungen Seggl an meinem Thron rütteln?
WAS ERLAUBE FORUM?
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bierkrise
Frank N Furter hat geschrieben:Iwo, Muffi. Es ist halt generell schwieriger zu diskutieren, wenn man es über große soziale Schranken hinweg versucht. Sagen wir beispielsweise mal zwischen einem schizoiden, antikapitalistischen Paketlieferknecht des Konsumadels mit einem designierten Nobelpreisträger für Liebe und Nachsicht.![]()
abgeholt. Keine Ahnung , wer jetzt alles getestet werden muss. Eigentlich ja seine direkten Nebensitzer und ich (
) als Sportlehrer. Alle anderen Kinder (29!) in einer Minihallenhälfte schwitzend, rennend, Hockeyspielend aber nicht, oder doch? Jedenfalls hat die Coronamama gesagt, sie wird ihrem Balg das auf keinen Fall antun. Great 
Auswurf hat geschrieben:für ein paar tage letzte anmerkung zu furter
- am liebsten würd ich nichts sagen, was aber durch die überpräsenz schwerfällt.
bei dem ganzen wust an selbgefälligen geschreibsel ohne je ein fremdwort auszulassen, bräuchte man 5 stunden um auf jeden beitrag erschöpfend zu reagieren
top strategie - die "gegner" durch schiere masse erdrücken
- könnte von mappes sein.
stets ne agenda verfolgen und sich dann die "argumente" drumrumzimmern.
stehe voll hinter killroys einwänden..
klargestellt wird da nie was - eher nochmal scheisse drübergeqirrlt
Tamasi hat geschrieben:Frank N Furter hat geschrieben:Tamasi hat geschrieben:Aber mappes & Franki, wenn ihr beim Korrigieren den Vergleich mit den skandinavischen Nachbarländern eingebaut hättet - um den es ja ging! - dann wäre ein Bild herausgekommen, das zwar nicht so krass, aber grundsätzlich nach wie vor zu Ungunsten von Schweden ausfällt:
Pardon? Warum ging es um einen skandinavischen Vergleich? Also wenn es darum gegangen wäre, dann hätte ich aber auch gerne mal Deutschland fairer Weise mit Finnland oder Nowegen verglichen.
Der Vergleich mit der falschen Zahl ging um Skandinavien. Um Schweden im Vergleich zu Dänemark und Norwegen. Von daher.
Aber weiter:Oder hältst Du das für "ausgewogen argumentiert", wenn Schweden sich Vergleiche mit Norwegen oder Finnland gefallen lassen muss, Deutschland sich aber mit Belgien, Italien oder Spanien vergleichen darf? Willkürvergleichsmaßstab im Querformat? Ich muss Dir nicht erklären, dass es so nicht funktioniert beim sachgerechten Vergleichen.
Deutschland mit Spanien/Italien zu vergleichen, finde ich auch nicht angemessen. In Spanien und Italien gehen die Menschen doch viel inniger miteinander um, blabla, das hatten wir alles schon. Auch aus diesem Grund ist ein Vergleich dieser Länder mit Schweden unpassend. Und wo ist Deutschland? In der Mitte vielleicht? Wir knutschen uns zur Begrüßung nicht ab, aber wir sind & leben auch nicht so distanziert wie die Skandinavier. Allein schon, weil es bei uns nicht 333 Tage im Jahr nonstop DUNKEL ist und der Alkohol bei uns ist auch erschwinglicher.
Grundsätzlich hinken die Länder- und Gesellschaftsvergleiche eh. Hatten wir auch schon, Stichwort Mitmach-Disziplin in Südkorea oder Japan.
Dennoch ist es natürlich immer interessant,Schwanzlängen zu vergl...zu schauen, ob bzw. wie viel man sich von anderen Herangehensweisen abschauen kann. Und da hilft es nicht, einen "Schwedischen Weg" schlecht zu reden. Es hilft aber auch nicht, ihn selektiv zu verteidigen. Und so kommt es mir vor.
Vielleicht ist das ja ein Reflex bei dir und mappes. Nicht wegen Rechthaberei, sondern weil Schweden halt grundsätzlich bei vielen skeptisch gesehen wird. Deshalb lieber volles Rohr dagegen feuern, sozusagen aus Solidarität. Befeuert m.E. halt das Lagerdenken, aber da geben sich beide Seiten nichts. Ich bin ja seit dem heutigen Zahlen-Desaster ein offizieller Fake-News-Nutzer.![]()
Fränk, kannst du damit jetzt was anfangen? In Bezug auf:Ich frage das absichtlich, weil Du Dich leider auch immer gerne mal wegduckst, wenn Argumente kommen, die Dir einfach nicht gefallen.
Betonung auf "auch".![]()
Und:
Jeder bald in seiner eigenen Filterblase? Ach, mal sehen. Ich kenne dich ja nicht persönlich, aber deine Beiträge hier wirken halt oft sehr schwarz/weiß. Meine womöglich auch & womöglich auch oft, obwohl ich das selbst gar nicht so sehen würde. Aber von Internet-Debatten kann man eh nur bedingt auf die tatsächliche Person schließen. Von daher bleibe ich entspannt.
Das Spitzer-Ding ist übrigens auch so ein Schwarz/Weiß-Ding - und ein wunderbares Beispiel dafür, wie leicht ein immens wichtiges Thema im Schützengraben zerredet wird. Dabei ist doch offensichtlich, dass zu viel Internet schlechte Auswirkungen hat. Verteufeln à la Spitzer geht aber an der Realität vorbei und dann erreicht man erst Recht nix.
)
redrum hat geschrieben:Nur mal schnell aus der Ferne: Der Vergleich Schweden / Norwegen ist meines Erachtens statthaft. Ungefähr gleiche Größe, ungefähr gleiche Einwohnerzahl und die Verteilung Stadt/Land ist ebenfalls ähnlich.
So und jetzt geh ich wieder, denn bei diesem Thema kann ich nicht mitreden. Die Stimmung in D kenne ich nur über Telefon und Netz, deshalb kann ich mich zu den Auswirkungen der Beschränkungen nicht äußern. Ihr wisst schon, Blinder und Farbe.
Hier gab es knappe vier Monate eine vollkommene Abriegelung der Inseln. Keiner kam rein, keiner raus. Das Ergebnis wird als die große Bierkrise in die Annalen des Landes eingehen. Der heimischen Bierindustrie gingen aufgrund der Abschottung die Rohstoffe aus und Importbier war nach zwei Wochen alle. Das wurde allerorten beklagt. Jetzt ist aber wieder alles gut.
Ach und weil es der Coronafred ist: Coronafälle hier vergangene Woche: einer. Landesweit. Eine weitere Zunahme sei nicht zu erkennen, sagt das Ministerium und die müssen es ja wissen.
(Achso
)SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert vor den Beratungen von Bund und Ländern in dieser Woche umfangreiche Maßnahmen an Schulen zur Verringerung der Corona-Infektionszahlen. Neben eine Aufteilung in Präsenz- und Digitalunterricht müsse auch die Ansteckungsgefahr auf dem Schulweg vermindert werden, sagt Lauterbach der Zeitung Rheinische Post (Montagsausgabe).
„Es ist paradox, dass überfüllte Schulbusse und Straßenbahnen die Infektionszahlen anheizen und gleichzeitig viele Reisebusunternehmen um ihre Existenz fürchten. Sie sollten jetzt sofort einspringen und mit Reisebussen den öffentlichen Nahverkehr zu den Schulen und zurück entlasten“, so Lauterbach.
Kinderärzte haben in einer breit angelegten Datenauswertung keine Hinweise auf eine hohe Corona-Dunkelziffer unter Kindern gefunden. Das Risiko, dass sich Kinder in Kitas und Schulen unbemerkt mit dem Coronavirus infizieren und das Virus weitertragen, sei somit möglicherweise deutlich geringer als angenommen, berichtete die „Passauer Neuen Presse“ unter Berufung auf die Analyse, die am Montag vorgestellt werden soll.
Die Mediziner werteten demnach die Daten von mehr als 110.000 jungen Patienten aus, die seit Juli in knapp hundert deutschen Kinder- und Jugendkliniken routinemäßig auf Corona getestet worden seien. Da der überwiegende Teil der Betroffenen wegen anderer Erkrankungen oder Verletzungen die Klinik aufsuchte, kommt das nach Ansicht der Ärzte einer „Zufallsstichprobe am nächsten“. Bis zum Stichtag 18. November seien „im Mittel nur 0,53 Prozent der Kinder und Jugendlichen positiv“ auf das Coronavirus getestet worden.
de mappes hat geschrieben:„Es ist paradox, dass überfüllte Schulbusse und Straßenbahnen die Infektionszahlen anheizen und gleichzeitig viele Reisebusunternehmen um ihre Existenz fürchten. Sie sollten jetzt sofort einspringen und mit Reisebussen den öffentlichen Nahverkehr zu den Schulen und zurück entlasten“, so Lauterbach.
aber auch da: warum erst jetzt drüber nachdenken? Warum nicht vorher bereits umsetzen?

Tamasi hat geschrieben:Vielleicht "Positiv" auf ein Dopingmittel?
Ich sag ja nur...

Schweden ist traditionell ein Land mit hoher Impfrate. Man vertraut dem Staat und den medizinischen Ratschlägen seiner Behörden. Aber bei Corona ist das anders. Nach einer aktuellen Umfrage des schwedischen Fernsehens will sich derzeit nur rund die Hälfte der Bevölkerung gegen Covid-19 impfen lassen. Die andere Hälfte ist entweder unentschlossen oder dagegen. Viele befürchten unbekannte Nebenwirkungen eines Impfstoffs. Denn Schweden hat bittere Erfahrungen mit der bisher größten Impfaktion des Landes gemacht.
Das war vor ziemlich genau zehn Jahren. Damals ging es um die Schweinegrippe. Die Menschen standen landesweit Schlange, um sich gegen die vermeintlich gefährliche Krankheit impfen zu lassen. Aber nach Berechnungen des schwedischen Instituts für Infektionsschutz hat man mit der Massenimpfung nur 44 Menschenleben gerettet. Viel schwerer wiegt: Zehnmal so viele Menschen – vor allem Kinder – erkrankten später als Folge der Impfung an Narkolepsie, einer unheilbaren Schlafkrankheit
Schweden hat geschrieben:Ein neues Pandemie-Gesetz ist deshalb auf dem Weg. Damit soll es in Zukunft möglich sein, das Schließen von Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Konzerthäusern landesweit anordnen zu können
Auch wenn Impfen ja nicht nur eine individuelle, sondern auch eine soziale Wirkung hat (nämlich den Schutz der anderen, weil man selbst nicht Krankheitsüberträger wird)

) - allein schon, weil wir ohne Impfung garantiert nicht ins Heimatland meiner Frau einreisen dürfen. Und das geht auf Dauer nicht.CoachingZone hat geschrieben:Ich persönlich finde das Gegeneinander-ausspielen von Impfbefürwortern und Impfgegnern immer schwierig, denn beide haben auf ihre Weise recht...
Und aus diesem Grund darf man die Entscheidung der Impfgegner denn auch respektieren

