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Iron
Grasdaggl
Haber hat geschrieben:Aber die Frage ist doch ob sich jemand belastet oder unkontrolliert vorkommt? Und wenn ja, er würde es nicht zugeben.


Kontrolle nervt, vor allem wenn derjenige der dich kontrolliert, noch weniger Ahnung hat. Allerdings, hätte der Kontrolleur :mrgreen: mehr Ahnung, dann wäre es doch besser wenn der gleich selbst den Job macht ?

CoachingZone
Halbdaggl
Haber hat geschrieben:Entlastung und Kontrolle schon.


Kontrolle ist Aufgabe des AR. Also sollte man da mal zusehen, dass man neben den Wirtschaftspöstchen endlich auch gescheite sportliche Kompetenz hinzuzieht, und damit ist weder ein Ohlicher noch ein Buchwald oder vergleichbare Personen gemeint, sondern jemand, der wirklich Ahnung vom Geschäft hat, also so jemand wie Mislintat oder Hitz, nur halt dreißig Jahre älter und erfahrener (eine Art Elder Statesman), mit dem sich Sportvorstand und -direktor austauschen können, wenn sie Rat oder eine zusätzliche Meinung brauchen. Der aber nicht meint, selber alles besser machen zu können, ohne es jemals auch besser gemacht zu haben. Hitzfeld wäre so jemand, der dafür geeignet wäre, aber der hat halt leider kein Interesse. Klinsmann eigentlich auch, aber der will ja selbst gestalten. Deswegen - auch leider - kommt der nicht in Frage.

Haber hat geschrieben:Aber die Frage ist doch ob sich jemand belastet oder unkontrolliert vorkommt? Und wenn ja, er würde es nicht zugeben.


Nun, in der Vergangenheit haben ja diverse handelnde Personen (Dutt, Reschke, selbst Schindelmeiser) durchaus zugegeben, dass sie Unterstützung gebraucht hätten, diese aber teilweise vom Verein gar nicht erhalten (oder manchmal auch nicht eingefordert) hatten.

Der dem Sportvorstand zuarbeitende Sportdirektor-Posten wäre schon viel früher sinnvoll gewesen, aber da war man ja von Vereinsseite her lange der Ansicht, EIN Sportdirektor/-vorstand reiche vollkommen aus. Dafür hatte man dann im Verein noch acht weitere Personen im erweiterten Vorstand, die überhaupt nichts mit dem Kerngeschäft des Vereins, nämlich dem Sport, zu tun hatten, und davon waren sechs auch eigentlich komplett überflüssig (also eher Pöstchen für die Mitreder).

Wahler hat 2015? 2016? den Vorstand des Vereins auf 3 Personen verschlankt - und die Übriggebliebenen auf die neu geschaffene Direktorenebene versetzt. (In die AG wurde dann diese Konstellation übernommen.) Und genau diese Direktorenebene will jetzt Hitz weiter verschlanken, allerdings gestaltet sich dies wohl nicht so einfach, weil man die Leute nicht einfach kündigen kann. Man kann ihnen nur ihre Verantwortungsbereiche wegnehmen und hoffen, dass sie von sich aus gehen, wenn sie nichts mehr zu sagen haben. Und man kann, ohne groß raten zu müssen, davon ausgehen, dass hier eine der Zellen des Widerstands sitzt.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Babbelfisch hat geschrieben:Stimmen von Presse italienische zu Wurfraus von Trapattoni aus Stoccarda...

Das esonera Stoccarda Trapattoni die amtliche Nachricht der Vereins ist im späten Abend angekommen. Trapattoni, das wurde es in Deutschland nach der Meisterschaft zurückgebracht, die zum Benfica, erfülltes 7° (brrr, bitterkalt) der Platz in Bundesliga STOCCARDA (Deutschland) gewonnen wurde, Februar 9 2006 - mit dem "Meister", da sie ihn in Deutschland benannten, hat die letzte Lektion nicht gefolgt. Giovanni Trapattoni ist esonerato vom Stoccarda gewesen. Ein bewog auf Überraschung erst in den Zeiten, angekommen im neuesten Abend. Tatsächlich war die Falle auf dem graticola für eine lange Zeit: erfüllt, den 7. Platz in Bundesliga, zu 24 (!) Punkten vom Bayern capoclassifica Monaco enttäuschend. Das letzte Resultat war nicht neanche schlecht gewesen: ein Ausgleichen ohne Ziel gegen das Werder Brema, eurorivale des Juventus in dem achten der Meister und an zweiter Stelle in der Meisterschaft. Aber die Führung des Stoccarda von pareggite der Falle (die 12 durchschnittlich, zur Stirn von 5 Siegen und von 3 Niederlagen) und der Anämie (Wikipedia: wörtlich „die Blutlosigkeit“ wird eine Verminderung des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), der Zahl der Erythrozyten im Vollbut und des Hämatokrits im Verhältnis zur Alters- und Geschlechtsnorm bezeichnet. Anm.d. Red.) im Angriff von Tomasson und von Begleitern (21 Netze in 20 Wettbewerben, in einem Elend ) nicht von könnte gerade mehr: und, folglich hier anzukommen der Exoneration nur, der jetzt verkündet wurde, aber von PO ' gereift war, wenn es zutreffend ist, daß domattina bis die 11 kommt, verkündete den neuen Techniker, offenbar vorbereiten bereits zum subentrare. Trapattoni, das auswandert, hatte das Stoccarda nachdem die Meisterschaft gewählt, die in Portugal mit dem Benfica gewonnen wurde. Ein gewähltes logisches vom logistischen Gesichtspunkt (Stoccarda ist das viel nahe ein Mailand, in dem es seine Familie, von Lisbona bewohnt), aber mit verschiedenem inkognito von diesem Techniker (die Deutschen wurden für den Uefa Becher, das Portugueses für die Meister und dann von Stoccarda, wenn n ' wertvolle Stücke gegangen waren, von Kuranyi gekennzeichnet, geführt dem Schalke, auf allen). Aber die Falle wurde von der Idee, in Deutschland zurückzugehen, in dem auf der Parkbank des Bayern sie gutes innen vorüber getan hatte, das Kommen geschätzt für seine technischen und menschlichen Qualitäten fasziniert. Und es es war auch ein zoppicante deutsches, übertragenes celebre vom celebre begnadigt worden, das gegen Struuuuuunz geschossen wurde und Begleiter. Die Falle sieht nicht belohnte seine letzte Herausforderung, aber die Wahl setzte sich möglicherweise in Argument noch einmal, zu 66 Jahren ein, war von für bereits geschehend. Jetzt geht sie in Italien, wir wettete zurück, daß sie nicht weiß, um zu entlang fest zu sein? Zeitung des Sports, der 9.2.2006 kann Absolvent nicht übersetzen, vielleicht jem. anders, sonst später Büschen umständlich, erst vom italienischen ins englische, dann ins deutsche. Bitte die kleinen Fehler zu entschuldigen, finde es denoch sehr gelungen, bis auf den letzten Satz vielleicht
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Öcher
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Granadaseggl
CoachingZone hat geschrieben:Die grundsätzliche Frage stellt sich, warum man sich von der Vereins-/AG-Seite (vermutlich :!: ) gerade schwer tut, in der bisherigen Konstellation weiterzumachen.

Denn momentan ist es offenbar so, dass die Kompetenzen zwischen Hitz (als VV und Sportvorstand) und Mislintat (als Sportdirektor) anders aufgeteilt sind, als man es von den Hierarchieebenen her vermuten sollte.

Hitz hat sich - wie er es erst neulich wieder berichtete -, als er Sportvorstand wurde, mit Mislintat ja bewusst eine Ergänzung gesucht, die all das abdeckt, was er selbst nicht bieten kann, nämlich insbesondere sehr gute Kompetenzen in Kaderplanung und Scouting sowie internationale Vernetzung. Dies sind traditionelle Arbeitsgebiete eines Sportdirektors.

Gemeinsam wiederum haben sie eine Vision und einen Plan erarbeitet, wie sie den VfB neu aufstellen wollen. Dies sind eher die Zuständigkeiten eines Sportvorstands.

Mislintats Rolle ist also nicht die eines reinen Sportdirektors, sondern er hat wohl auch wesentliches Mitspracherecht bei der Ausrichtung des Clubs (oder zumindest liegen er und Hitz da auf einer Linie).

Wie es sich liest, will der Club als solches oder wollen zumindest einige einflussreiche Leute wohl die Doppelfunktion von Hitzlsperger wieder auflösen und die Positionen Vorstandsvorsitzender und Sportvorstand personell trennen. Was an und für sich nicht unbedingt eine schlechte Idee ist, wenn man damit beispielsweise die Arbeit auf mehr Schultern verteilen kann, um die betreffenden Personen zu entlasten, oder wenn man zusätzliche Kompetenz in den Verein holen will und dafür eben eine geeignete Stelle schaffen möchte.

Hier allerdings zerstört man damit ein gut funktionierendes Konstrukt und bringt Unruhe in ein momentan ausbalanciertes System. Denn mit der Bestellung eines neuen Sportvorstands installiert man eine Hierarchieebene zwischen Hitz und Mislintat, nimmt Hitz möglicherweise u.a. die Verantwortung für die sportliche Ausrichtung des Clubs und setzt Mislintat eine Person vor die Nase, der gegenüber er weisungsgebunden ist.

Um zum Beginn zurückzukehren: Welche Gründe bewegen den Club also, ein funktionierendes System aufbrechen zu wollen?

Wenn es zusätzliche Kompetenz bringen soll, dann muss die Person ja trotzdem irgendwie zu den bisherigen Personen passen, damit man keine unnötige Unruhe erzeugt oder Sand ins Getriebe streut!

Wenn es jedoch zur Kontrolle der gerade gestaltenden Personen dienen soll, dann stellt sich die Frage, warum es der Club für notwendig erachtet und/oder was er damit wirklich bezweckt?

Man kann als Fan dieses Clubs echt nur hoffen, dass nicht schon wieder eine erfolgreiche Konstellation zerstört wird, aus welchem Grund auch immer :!: :!: :!:


Eine perfekte Zusammenfassung der Situation, ergänzen würde ich hier aber auch noch gern, dass hitz eher aus der not geboren VV geworden ist weil sie keinen besseren gefunden haben.
die Konsequenz ist nun, das nach dieser guten arbeit meiner meinung nach, missi und rüdt eine Etage aufsteigen um dieses gute Arbeiten beizubehalten.
Wenn der AR nicht in der Lage ist, einen VV für eine fussball AG zu finden, sollten Sie nicht anfangen sich in dem einzig funktionierendem Bereich, dem sportlichen, sich einmischen und denken Sie wüssten es besser. :!:
always nai dahanne

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Öcher hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:Die grundsätzliche Frage stellt sich, warum man sich von der Vereins-/AG-Seite (vermutlich :!: ) gerade schwer tut, in der bisherigen Konstellation weiterzumachen.

Denn momentan ist es offenbar so, dass die Kompetenzen zwischen Hitz (als VV und Sportvorstand) und Mislintat (als Sportdirektor) anders aufgeteilt sind, als man es von den Hierarchieebenen her vermuten sollte.

Hitz hat sich - wie er es erst neulich wieder berichtete -, als er Sportvorstand wurde, mit Mislintat ja bewusst eine Ergänzung gesucht, die all das abdeckt, was er selbst nicht bieten kann, nämlich insbesondere sehr gute Kompetenzen in Kaderplanung und Scouting sowie internationale Vernetzung. Dies sind traditionelle Arbeitsgebiete eines Sportdirektors.

Gemeinsam wiederum haben sie eine Vision und einen Plan erarbeitet, wie sie den VfB neu aufstellen wollen. Dies sind eher die Zuständigkeiten eines Sportvorstands.

Mislintats Rolle ist also nicht die eines reinen Sportdirektors, sondern er hat wohl auch wesentliches Mitspracherecht bei der Ausrichtung des Clubs (oder zumindest liegen er und Hitz da auf einer Linie).

Wie es sich liest, will der Club als solches oder wollen zumindest einige einflussreiche Leute wohl die Doppelfunktion von Hitzlsperger wieder auflösen und die Positionen Vorstandsvorsitzender und Sportvorstand personell trennen. Was an und für sich nicht unbedingt eine schlechte Idee ist, wenn man damit beispielsweise die Arbeit auf mehr Schultern verteilen kann, um die betreffenden Personen zu entlasten, oder wenn man zusätzliche Kompetenz in den Verein holen will und dafür eben eine geeignete Stelle schaffen möchte.

Hier allerdings zerstört man damit ein gut funktionierendes Konstrukt und bringt Unruhe in ein momentan ausbalanciertes System. Denn mit der Bestellung eines neuen Sportvorstands installiert man eine Hierarchieebene zwischen Hitz und Mislintat, nimmt Hitz möglicherweise u.a. die Verantwortung für die sportliche Ausrichtung des Clubs und setzt Mislintat eine Person vor die Nase, der gegenüber er weisungsgebunden ist.

Um zum Beginn zurückzukehren: Welche Gründe bewegen den Club also, ein funktionierendes System aufbrechen zu wollen?

Wenn es zusätzliche Kompetenz bringen soll, dann muss die Person ja trotzdem irgendwie zu den bisherigen Personen passen, damit man keine unnötige Unruhe erzeugt oder Sand ins Getriebe streut!

Wenn es jedoch zur Kontrolle der gerade gestaltenden Personen dienen soll, dann stellt sich die Frage, warum es der Club für notwendig erachtet und/oder was er damit wirklich bezweckt?

Man kann als Fan dieses Clubs echt nur hoffen, dass nicht schon wieder eine erfolgreiche Konstellation zerstört wird, aus welchem Grund auch immer :!: :!: :!:


Eine perfekte Zusammenfassung der Situation, ergänzen würde ich hier aber auch noch gern, dass hitz eher aus der not geboren VV geworden ist weil sie keinen besseren gefunden haben.
die Konsequenz ist nun, das nach dieser guten arbeit meiner meinung nach, missi und rüdt eine Etage aufsteigen um dieses gute Arbeiten beizubehalten.
Wenn der AR nicht in der Lage ist, einen VV für eine fussball AG zu finden, sollten Sie nicht anfangen sich in dem einzig funktionierendem Bereich, dem sportlichen, sich einmischen und denken Sie wüssten es besser. :!:


Dass da die ganzen Großkopferten, die den Karren davor an die Wand gefahren haben und dann die Kurve gekratzt haben, plötzlich wieder Einfluss und Mitspracherecht, vermutlich auch in Personalfragen Sportvorstand, Sportdirektor und evtl. auch Trainer, haben wollen, ist nicht überraschend. Und dann fahren sie den Karren wieder an die Wand, wollen es nicht gewesen sein, und machen die Biege. Den Scherbenhaufen sollen dann andere zusammenkehren. Kennt man ja. Scheinbar kriegt man diese Leute nicht los.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Öcher
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Granadaseggl
Und dann kommen die mit einer Bildkampagne um die Ecke und bruddeln den Präsidenten an, dass er keine Investoren während Corona rangebracht ha t :!:

Edit:
Hitz in sky90 deutet an, dass es nur noch am Aufsichtrat liegt, den Vertrag mit Mislintat zu verlängern, für ihn und für Mislintat sind die Sachen klar.

Krücken, rüdt, Mislintat, materazzo, fahrenhorst, hitz, adrion im ar, da kann man mal sagen, da sind einige leute dabei die ahnung von fussball haben im Verein.
always nai dahanne

Thomas Hitzlsperger baut den VfB Stuttgart um. Der Vorstandsvorsitzende hat am Montag verkündet, dass sich das Organigramm des Fußball-Bundesligisten verändert. Man könnte auch sagen, die Strukturen verschlanken sich. Bisher gab es 20 Bereichsleiter, in Zukunft wird es zehn Direktoren geben. Das ist die Hierarchie-Ebene unter dem Vorstand der VfB AG. Ab März des nächsten Jahres sollen die personellen Änderungen greifen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... c9f94.html


Goofy
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Grasdaggl
Sportdirektor Sven Mislintat
Direktor Sportorganisation Markus Rüdt
Direktor Nachwuchsleistungszentrum Thomas Krücken
Direktor Strategie Christian Ruf
Direktor Finanzen und Rechnungswesen Tobias Keller
Direktor Operations/Sicherheit Bernd Burger
Direktor Business to Business (B2B) Markus Erdmann
Direktor Business to Customer (B2C) Jens Breunig
Direktor Kommunikation unbesetzt
Direktor Personal und Recht unbesetzt
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Direktor Kommunikation unbesetzt


„Acht der zehn Positionen sind bereits besetzt. Die zwei verbleibenden Posten sollen zeitnah besetzt werden“, sagte Hitzlsperger. Gut möglich dabei, dass neue Leute von außen in den Club kommen. Die Vorstandsmitglieder führten mit den Betroffenen Einzelgespräche.


Na, da bin ich ja doch mal gespannt, ob der wegen der Datenaffäre derzeit beurlaubte Oliver Schraft wieder auf dieser Position besetzt werden wird. Oder ob die angebliche Graue Eminenz des Vereins jetzt (endlich) entmachtet wird. Könnte mir durchaus vorstellen, dass das so laufen wird - und auch, dass Hitz den Bereich Kommunikation neu aufstellen wird...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Sportdirektor Sven Mislintat
Direktor Sportorganisation Markus Rüdt
Direktor Nachwuchsleistungszentrum Thomas Krücken
Direktor Strategie Christian Ruf
Direktor Finanzen und Rechnungswesen Tobias Keller
Direktor Operations/Sicherheit Bernd Burger
Direktor Business to Business (B2B) Markus Erdmann
Direktor Business to Customer (B2C) Jens Breunig
Direktor Kommunikation unbesetzt
Direktor Personal und Recht unbesetzt


dieses Denglisch!
Und warum müssen das alle Direktoren sein?
:cyclops:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



publicenemy
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Sportdirektor Sven Mislintat
Direktor Sportorganisation Markus Rüdt
Direktor Nachwuchsleistungszentrum Thomas Krücken
Direktor Strategie Christian Ruf
Direktor Finanzen und Rechnungswesen Tobias Keller
Direktor Operations/Sicherheit Bernd Burger
Direktor Business to Business (B2B) Markus Erdmann
Direktor Business to Customer (B2C) Jens Breunig
Direktor Kommunikation unbesetzt
Direktor Personal und Recht unbesetzt


dieses Denglisch!
Und warum müssen das alle Direktoren sein?
:cyclops:


Könnten auch Vice Presidents sein. :mrgreen:




CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Schraft soll übrigens bleiben, steht im Kicker.


Ah, jetzt habe ich es auch entdeckt.

Oliver Schraft, der bisher für die Unternehmenskommunikation zuständig war und in Folge der Daten-Affäre bis auf Weiteres sein Amt ruhen lassen muss, gibt seinen Posten ab. "Ich möchte aber, dass er weiterhin bei uns bleibt", erklärt Hitzlsperger. "Ich hatte in den vergangenen Wochen viel Kontakt zu ihm und habe heute nochmal mit ihm gesprochen. Er weiß, dass ich ihn sehr schätze und will, dass er bleibt, weil er uns auch in Zukunft weiterbringen kann."


Nun, Tatsache ist jedenfalls, dass er deutlich entmachtet worden ist, denn er gibt ja - Gott sei Dank :!: - den Posten ab und damit (vermutlich) auch den Sitz im erweiterten Vorstand. Natürlich muss Hitz ihn ein wenig "bauchpinseln", denn Schraft ist wohl, was ich so gehört und gelesen habe, bestens vernetzt innerhalb des Vereins/der AG (mit dem Selbstverständnis eines Regionalfürsten). Im Manager-Sprech wird so etwas überlicherweise auch als Wegloben bezeichnet.

Schraft ist halt seit gefühlten Ewigkeiten im Verein, der dürfte zunächst mal unkündbar sein. Außer es ergibt sich im Zusammenhang mit der Datenaffäre die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung. Wird man sehen. Innerhalb der offiziellen Hierarchie der AG hat er jedenfalls ab März 2021 deutlich weniger zu sagen, was ihm, wie ich ihn einschätze, nicht schmecken wird.

Entmachtet sind auch fast 75% der ehemaligen Bereichsleiter, die jetzt keinen Direktorenposten erhalten haben, weil von den 10 Posten ja noch 2 unbesetzt und 2 bereits von Rüdt und Krücken besetzt sind. Blöd halt, dass man da noch eine Weile die bestimmt nicht schlecht dotierten Gehälter bezahlen muss.

Alles in allem ist die Hierarchie in der AG nun deutlich verschlankt. Und man darf vermuten, dass Hitz da auch leistungsorientiert besetzt hat - so wie ja auch sonst im Verein/der AG (teilweise endlich :!: ) das Leistungsprinzip einziehen soll, so es nicht schon eingezogen ist.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

darkred
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Halbdaggl
Bleibt die Frage, ob er Schraft entmachten oder nur eine Weile aus der Schusslinie nehmen will?

Grundsätzlich finde ich die Verschlankung der Strukturen zeitgemäß und soll wohl einer neuen Effizienz und "kurzen Wegen" Rechnung tragen. In diesem Zuge alte Zöpfe abzuschneiden ist ein willkommener Nebeneffekt. Hitz, Mislintat und Rüdt haben bis hierher bewiesen, dass man gut fährt, wenn an den maßgeblichen, verantwortlichen Stellen konsequent eine gemeinsame Strategie verfolgt wird und man eben nicht auf das nur wenig sachkompetente Umfeld hört. Was wohl unweigerlich wieder den teuren aber wenig effektiven Schlingerkurs nach sich ziehen würde, den wir in den Zehnerjahren so leidvoll erdulden mussten.

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Langsam aber sicher verdichten sich die Anzeichnen, dass die Hängepartie um Mislintats Vertragsverlängerung nur ein Teil eines insgesamt nochmals deutlich größeren Machtkampfs hinter den Kulissen ist. Besitzstandswahrer vs. Erneuerer...
https://vertikalpass.de/praesident-auf-abruf/
So gut es sportlich läuft, so sehr knirscht es ganz offensichtlich hinter den Kulissen. Es herrscht beim VfB Stuttgart ein Richtungsstreit, vielleicht sogar ein Kampf der Kulturen: Zwischen denen, die den Status Quo bewahren wollen und weiter so arbeiten wollen, wie es sich in den letzten zehn bis zwanzig Jahren „bewährt hat“. Die Ergebnisse sind bekannt und wenig überzeugend. Aber den „Bewahrern“ geht’s nicht selten auch um sich selbst und vermutlich auch um den reinen Machterhalt. Und dann gibt es die, die mittlerweile im Jahr 2020 angekommen sind. Die, die den VfB für die Zukunft fit machen wollen, die sich für einen Wertewandel einsetzen, die Veränderungen herbeiführen wollen. Veränderungen, die natürlich auch schmerzhaft für einzelne sein können.

Claus Vogt scheint in nur zwölf Monaten für einige offensichtlich zu sperrig und unbequem geworden zu sein. Dabei setzt er sich für die ein, dessen oberster Repräsentant er ist: für die Mitglieder des VfB. Diese Integrität kann womöglich dazu führen, dass er in die VfB-Geschichte eingeht als der Präsident mit den größten Sympathiewerten und der kürzesten Amtszeit.
Weil Personen über ihn entscheiden, die sich für größer als den VfB halten.

Wirft für mich nochmals ein ganz anderes Licht darauf, dass Mislintat ausdrücklich festgeschrieben haben möchte, dass sich an der bisherigen Gesamtkonstellation nix ändert und Befürchtungen kolportiert erden, man (in diesem Fall der AR) könnte ihm einen Sportvorstand vor die Nase setzen, der ihm gegenüber dann weisungsbefugt wäre und mit dem es unter Umständen nicht harmoniert.

Den einen wird der Vogt zu unbequem, den anderen der Mislintat zu einflussreich.
Die Grundinteressen hinter beidem dürften weitestgehend deckungsgleich sein.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


CoachingZone
Halbdaggl
Strafraumgitarre hat geschrieben:Langsam aber sicher verdichten sich die Anzeichnen, dass die Hängepartie um Mislintats Vertragsverlängerung nur ein Teil eines insgesamt nochmals deutlich größeren Machtkampfs hinter den Kulissen ist. Besitzstandswahrer vs. Erneuerer...
https://vertikalpass.de/praesident-auf-abruf/
So gut es sportlich läuft, so sehr knirscht es ganz offensichtlich hinter den Kulissen. Es herrscht beim VfB Stuttgart ein Richtungsstreit, vielleicht sogar ein Kampf der Kulturen: Zwischen denen, die den Status Quo bewahren wollen und weiter so arbeiten wollen, wie es sich in den letzten zehn bis zwanzig Jahren „bewährt hat“. Die Ergebnisse sind bekannt und wenig überzeugend. Aber den „Bewahrern“ geht’s nicht selten auch um sich selbst und vermutlich auch um den reinen Machterhalt. Und dann gibt es die, die mittlerweile im Jahr 2020 angekommen sind. Die, die den VfB für die Zukunft fit machen wollen, die sich für einen Wertewandel einsetzen, die Veränderungen herbeiführen wollen. Veränderungen, die natürlich auch schmerzhaft für einzelne sein können.


Yep. Und im Forum von tm.de wurde auch bereits der Name eines möglichen Sportvorstands ins Spiel gebracht, der beim VfB bestens vernetzt ist und gerade seine Sportmanagerausbildung beim ersten DFB-Lehrgang macht: Christian Gentner. Der ja bekanntlich mit Hitz und Mislintat noch eine Rechnung offen hat (auch wenn er das öffentlich nie zugeben würde).

Strafraumgitarre hat geschrieben:
Claus Vogt scheint in nur zwölf Monaten für einige offensichtlich zu sperrig und unbequem geworden zu sein. Dabei setzt er sich für die ein, dessen oberster Repräsentant er ist: für die Mitglieder des VfB. Diese Integrität kann womöglich dazu führen, dass er in die VfB-Geschichte eingeht als der Präsident mit den größten Sympathiewerten und der kürzesten Amtszeit.
Weil Personen über ihn entscheiden, die sich für größer als den VfB halten.

Wirft für mich nochmals ein ganz anderes Licht darauf, dass Mislintat ausdrücklich festgeschrieben haben möchte, dass sich an der bisherigen Gesamtkonstellation nix ändert und Befürchtungen kolportiert erden, man (in diesem Fall der AR) könnte ihm einen Sportvorstand vor die Nase setzen, der ihm gegenüber dann weisungsbefugt wäre und mit dem es unter Umständen nicht harmoniert.

Den einen wird der Vogt zu unbequem, den anderen der Mislintat zu einflussreich.
Die Grundinteressen hinter beidem dürften weitestgehend deckungsgleich sein.


Fragt sich, wer das ist oder wer die sind? Denn wo sie sitzen, kann man ja aus der Vereins-/AG-Struktur ablesen:

Für Vogts Nominierung zur Wiederwahl ist der Vereinsbeirat zuständig.

Da sitzen auf jeden Fall ein paar "Vereins"meier, die zudem schon im ehemaligen Ehrenrat die Fäden gezogen haben und außerdem ja - handverlesen von WD - überhaupt erst zur Wahl in den Vereinsbeirat zugelassen worden sind. Zudem hat Vogt den Vereinsbeirat bei der "Beteiligung" an der Aufklärung der Datenaffäre ausgebremst. Und sich deswegen bestimmt nicht beliebt gemacht. Angeblich (Insider neulich im VfB-Forum von tm.de) wird im Hintergrund gerade ein Gegenkandidat aufgebaut. Der kritische Artikel über Vogt war jedenfalls nicht rein zufällig lanciert worden. Außerdem gibt es sicherlich auch Reibungen, was beispielsweise den zweiten Investor angeht. WD wollte dort ja unbedingt seinen Heuschreckenfreunden aus Luxemburg Zutritt verschaffen. Man kann auch davon ausgehen, dass er nicht der einzige ist, der zu denjenigen im Hintergrund des Clubs gehört, die am Profifußball gehörig mitverdient haben und weiterhin mitverdienen wollen...

Für die Installierung des Sportvorstandes wiederum ist der Aufsichtsrat verantwortlich.

Dass man dort ein Faible für Anfänger auf den Positionen im Sportbereich besitzt, ist bei Betrachtung der Vergangenheit nicht weit hergeholt. Bzw. dass man es ganz und gar nicht mag, wenn von dort zu viele Forderungen kommen. Und dass man gerne Kontrollpositionen installiert, wie Hitz und Kienle gegen Schindelmeiser oder Widmayer gegen den Cheftrainer. Nur habe ich immer noch nicht ganz verstanden, warum den AR ein kompetenter Sportmanager/-vorstand stört bzw. was derjenige stört? Sind es auch hier Mitverdiener? Oder doch nur Selbstdarsteller und so tatsächlich nur Eitelkeiten, die da gekränkt werden?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Bücherwurm
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Lombaseggl
Passt ned so wirklich hier rein...aber trotzdem:

Der Sawi mit dr Kapp ist mit 88 Jahren verstorben.
Der Satz: "Den Ball hält der Sawi mit der Kapp" ist schon legendär.
Habe ihn noch ein paar Jahre live gesehen, bis Heintze kam!! RIP. :vfb:
Zuletzt geändert von Bücherwurm am 15. Dezember 2020 16:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Yep. Und im Forum von tm.de wurde auch bereits der Name eines möglichen Sportvorstands ins Spiel gebracht, der beim VfB bestens vernetzt ist und gerade seine Sportmanagerausbildung beim ersten DFB-Lehrgang macht: Christian Gentner. Der ja bekanntlich mit Hitz und Mislintat noch eine Rechnung offen hat (auch wenn er das öffentlich nie zugeben würde).
...
Fragt sich, wer das ist oder wer die sind? Denn wo sie sitzen, kann man ja aus der Vereins-/AG-Struktur ablesen:

Für Vogts Nominierung zur Wiederwahl ist der Vereinsbeirat zuständig.

Da sitzen auf jeden Fall ein paar "Vereins"meier, die zudem schon im ehemaligen Ehrenrat die Fäden gezogen haben und außerdem ja - handverlesen von WD - überhaupt erst zur Wahl in den Vereinsbeirat zugelassen worden sind. Zudem hat Vogt den Vereinsbeirat bei der "Beteiligung" an der Aufklärung der Datenaffäre ausgebremst. Und sich deswegen bestimmt nicht beliebt gemacht. Angeblich (Insider neulich im VfB-Forum von tm.de) wird im Hintergrund gerade ein Gegenkandidat aufgebaut. Der kritische Artikel über Vogt war jedenfalls nicht rein zufällig lanciert worden. Außerdem gibt es sicherlich auch Reibungen, was beispielsweise den zweiten Investor angeht. WD wollte dort ja unbedingt seinen Heuschreckenfreunden aus Luxemburg Zutritt verschaffen. Man kann auch davon ausgehen, dass er nicht der einzige ist, der zu denjenigen im Hintergrund des Clubs gehört, die am Profifußball gehörig mitverdient haben und weiterhin mitverdienen wollen...

Für die Installierung des Sportvorstandes wiederum ist der Aufsichtsrat verantwortlich.

Dass man dort ein Faible für Anfänger auf den Positionen im Sportbereich besitzt, ist bei Betrachtung der Vergangenheit nicht weit hergeholt. Bzw. dass man es ganz und gar nicht mag, wenn von dort zu viele Forderungen kommen. Und dass man gerne Kontrollpositionen installiert, wie Hitz und Kienle gegen Schindelmeiser oder Widmayer gegen den Cheftrainer. Nur habe ich immer noch nicht ganz verstanden, warum den AR ein kompetenter Sportmanager/-vorstand stört bzw. was derjenige stört? Sind es auch hier Mitverdiener? Oder doch nur Selbstdarsteller und so tatsächlich nur Eitelkeiten, die da gekränkt werden?

Gentner kommt als Sportvorstand auch wenn er bis dahin ne Managerausbildung hat, eigentlich nicht in Frage. Er könnte eine Funktion unter Mislintat übernehmen und sich einarbeiten. Ob das funktionieren würde oder irgendwas persönliches dazwischensteht, müsste man sehen, aber jedenfalls kann es nicht sein, dass wieder der Lehrling zum Boss wird. Bei Hitzlsperger ging es zwar schnell, aber doch immerhin über ein paar Jahre mit Beraterfunktion, NLZ, Direktor, Vorstand...

Ich werd auch nicht ganz schlau daraus, ob oder sonst bei der Vorstandsbesetzung noch im Busch ist. Die Frage ist erstmal, ob Hitzlsperger Sportvorstand und Vorsitz ausführen kann oder sich von Aufgaben trennen will. Dann müsste sich der AR die Frage stellen, wie man die Aufgaben neu sortiert und welche Aufgaben unter den Tisch fallen, die Mislintat nicht will/kann und für die Hitzlsperger keine Kapazitäten hat. Ich glaub nicht, dass der AR an Mislintat was auszusetzen hat so lange der erfolgreich ist.

Zu Vogt: Dem können sie höchstens den Job so madig machen, dass er sich nicht zur Wahl stellt. Ihn auszuschließen und zwei neue Kandidaten zu präsentieren, würde ja voraussetzen, dass sie ihm nachweisen, für den Job nicht geeignet zu sein. Der Vereinsbeirat muss sich ja auch zur Wahl stellen. Die wäre bei so ner Aktion ja massiv gefährdet

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Bücherwurm hat geschrieben:Passt ned so wirklich hier rein...aber trotzdem:

Der Sawi mit dr Kapp ist mit 88 Jahren verstorben.
Der Satz: "Den Ball hält der Sawi mit der Kapp" ist schon legendär.
Habe ihn noch ein paar Jahre live gesehen, bis Heintze kam!! RIP. :vfb:


Ähm, das hättest Du HIER posten können. Ned bös gmeint...
viewtopic.php?f=1&t=101&p=334193&hilit=ehemaligen#p334193
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).