2160 Beiträge

Wie ist eure Meinung zur Corona-Impfung?

Vollständig geimpft (außer J&J)
37
86%
Vollständig geimpft (J&J)
1
2%
Einmal geimpft (außer J&J)
2
5%
Ersttermin in Aussicht
0
 
Kein Ersttermin in Aussicht
1
2%
Genesen und geimpft
2
5%
Genesen und Impftermin in Aussicht
0
 
Einmal geimpft aber aufgrund heftiger Reaktion keine Zweitimpfung möglich (außer J&J)
0
 
Aufgrund einer Krankheit kann ich mich nicht impfen lassen, würde es aber gern
0
 
Impfgegner oder "Wenn sich alle anderen impfen lassen, muss ich es nicht tun"
0
 


Auswurf
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Grasdaggl
furter
das war Deine these

Die Taktik der Politik, wonach sich die Jungen für die Alten einschränken sollten, ging schlicht und ergreifend nicht auf. Die Lockdowns haben das Altensterben nicht verhindert.

die begründest Du durch nichts.

Du schlägst andere lösungen vor, und hättest das viel besser gemacht,
aber meine frage (welche Du aufwarfst)
"ob denn der lockdown keine menschenleben gerettet hat"
beantwortest Du wortreich nicht.

Es ging von anfang an darum zeit zu gewinnen, bis ein impfstoff zur verfügung steht.
Dies wurde versucht und meiner meinung nach mit dem erfolg,
dass viele heute noch leben und geimpft werden können,
die drauf gegangen wären, hätte es keinen lockdown gegeben

übrigends sind nicht alle verstorbenen bewohner von pflegeheimen.
Oder hättest Du gerne die zu hause lebenden gleich mitkaserniert?
das ist doch keine Musik

publicenemy
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Halbdaggl
Frankies Ansatz wäre jedenfalls lustiger gewesen. Während die Vulnerablen in Luxusherbergen zusammen mit dem Pflegepersonal ein paar Monate isoliert worden wären, wäre der Rest der Bevölkerung von Coronaparty zu Coronaparty gezogen, damit die Sache schnell durch ist. Für 1.500.000.000.000 € hätte die der Steuerzahler sogar lässig finanzieren können. Chance verpasst.
8)

Flache9
Die Taktik der Politik, wonach sich die Jungen für die Alten einschränken sollten, ging schlicht und ergreifend nicht auf. Die Lockdowns haben das Altensterben nicht verhindert.


Woher willst du wissen das die Einschränkungen nichts gebracht haben ?
Vielleicht wären ohne die Einschränkungen noch mehr Alte Menschen gestorben ?


CoachingZone
Halbdaggl
Und wie viele Jüngere wären ohne Einschränkungen an Covid-19 erkrankt und hätten jetzt lebenslang leichtere oder schwerere Schäden an Lunge, Herz und Niere? Und ihr restliches Leben dann ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Dialyse oder Lungenfibrose :?: Wären also vielleicht jetzt noch am - dann aber in Zukunft verkürzten oder eingeschränkten - Leben :?: Ist ja nicht so, als ob die Todesfälle der einzige Schaden sind, den SARS-CoV-2 anrichtet...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Auswurf
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Grasdaggl
Vielleicht wären ohne die Einschränkungen noch mehr Alte Menschen gestorben ?


nicht nur vielleicht
- aber das soll einfach nicht wahr sein dürfen, weil die eigenen lösungsvorschläge so viieel angemessener gewesen wären.

wenigstens wir im forum wissen jetzt,
wem man hätte folgen sollen

goofy
für viele stark gefährdete menschen ist jetzt bald und hoffentlich die zeit der angst vorbei.
Wenn "vorbei" meint,
dass wir in die kneipe dürfen - nein
das ist doch keine Musik


Auswurf
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Grasdaggl
dann können wir doch wieder die Arbeitsplätze der Kneipenbetreiber retten - oder?

was würde der gefallene, aber ewige kaiser antworten? :cyclops:
"geht's raus und schbuilds..."
oder
"schau m...................."

draußen im hof lachen welche
- die zeig ich jetzt an :twisted: :P :banane:
das ist doch keine Musik

Frank N Furter
Auswurf hat geschrieben:furter
das war Deine these

Die Taktik der Politik, wonach sich die Jungen für die Alten einschränken sollten, ging schlicht und ergreifend nicht auf. Die Lockdowns haben das Altensterben nicht verhindert.

die begründest Du durch nichts.


Wenn ich einen Artikel verlinke, in dem ausgeführt wird, dass aktuell 2/3 der Corona-Toten exklusiv aus Altenheimen stammen, ist das für Dich keine Begründung?


Auswurf hat geschrieben:Du schlägst andere lösungen vor, und hättest das viel besser gemacht,
aber meine frage (welche Du aufwarfst)
"ob denn der lockdown keine menschenleben gerettet hat"
beantwortest Du wortreich nicht.


Der Lockdown hat auf vermutlich unfassbar ineffiziente Art schon ein paar Menschenleben gerettet. Ich kann ja keine These aus einem Alternativuniversum beweisen. :?:

Der Punkt ist doch aber der - ich dachte, dass sei vollkommen klar - dass man wesentlich mehr alte Menschen in Alten- und Pflegeheimen gerettet hätte, wenn man sie ganz gezielt geschützt hätte. Der Lockdown war ja nur indirekt und ungezielt als Schutzmaßnahme erhofft. Nun, wissen wir sicher, dass dieser Ansatz gescheitert ist (übrigens ebenso wie in Schweden, Niederlanden und anderen Ländern. Das ist also auch kein Vorwurf speziell an unsere Regierung).

Auswurf hat geschrieben:Es ging von anfang an darum zeit zu gewinnen, bis ein impfstoff zur verfügung steht.
Dies wurde versucht und meiner meinung nach mit dem erfolg,
dass viele heute noch leben und geimpft werden können,
die drauf gegangen wären, hätte es keinen lockdown gegeben


Insbesondere diese Argumentation verstehe ich nicht.
95% der Corona-Toten waren über 60 Jahre alt.
85% über 70 Jahre alt.
63% über 80 Jahre alt
https://de.statista.com/statistik/daten ... eschlecht/

Leider (besser: ärgerlicher Weise!) haben wir keine Zahlen darüber, wie viele Menschen über die ganze Corona-Pandemie hinweg in Alten- und Pflegheimen gestorben sind. Aber man darf entlang der demografischen Daten (s.o.) und einiger Berichte aus Bundesländern vermuten, dass es sehr viele waren.

Jetzt nehmen wir mal konservativ an, es wären "nur" 20% (statt 2/3) aller Toten gewesen, dann reden wir bei uns im Moment von 20% von 32.111 = 6.422 Menschen. Ne ganze Menge, finde ich. Die hat der Lockdown ja jetzt vollkommen unzweifelhaft nicht geschützt, oder? Mit entsprechenden Maßnahmen, hätte man sie schützen können. Darum geht es doch? Und nicht etwa darum jetzt bei schwierigster Quantenphysik zu kalkulieren, wie viele alte Menschen auch alleine durch die Lockdown-Maßnahmen in einem Paralleluniversum nicht gestorben wären?

Auswurf hat geschrieben:übrigends sind nicht alle verstorbenen bewohner von pflegeheimen.
Oder hättest Du gerne die zu hause lebenden gleich mitkaserniert?


Nein, natürlich nicht!
Hier mal ein paar Infos aus 2017, zur Anzahl derer die in Pflegeheimen gepflegt werden:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... ltenpflege

Wir reden hier also über ungefähr 800.000 Menschen in Pflegeheimen und 3,4 Millionen Pflegebedürftigen die zu Hause von der Familie oder ambulanten Diensten gepflegt werden.

Für diese Menschen hätte man natürlich auch deutlich mehr machen können. Alles auf freiwilliger Basis, als staatliche Angebote. Kurierdienste. Sichere Transportdienste. Bereitstellung von Masken. Priviligierte Einkaufszeiten in Läden, wie in Tübingen, Tesmöglichkeiten für Angehörige und Pfleger usw.

Ich hätte gar niemanden kaserniert, dass sollte ich vielleicht nochmal ganz deutlich sagen. Vom Kasernieren halte ich gar nix! Ich schrieb ja oben schon, dass ich viel eher für die vereinsamten Altenheimbewohner unbedingt Kontaktmöglichkeiten geschaffen hätte. So gesehen, wurden diese Menschen ja jetzt eher kaserniert, oder sie setzten sich eben fataler Weise dem Kontaktrisiko mit ihren Verwandten aus. Ne andere Option stellte ihnen unser Staat ja nicht zur Verfügung fataler Weise.

Auswurf
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Grasdaggl
sorry, bin abgelenkt .. da ficken tatsächlich welche laut stöhnend auf dem nachbarflachdach :shock:
- typisch corona
krass, da könnten bestimmt 60 leute zusehen, wenn sie denn zum fenster gingen.
Mir bringt's nichts, hab heute meine 3.99 euro brille zerdeppert ohne die ich nichts sehe auf die entfernung

danke für Deine mühe Furter, aber ich bin durch für heut
das ist doch keine Musik

Frank N Furter
CoachingZone hat geschrieben:Und wie viele Jüngere wären ohne Einschränkungen an Covid-19 erkrankt und hätten jetzt lebenslang leichtere oder schwerere Schäden an Lunge, Herz und Niere? Und ihr restliches Leben dann ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Dialyse oder Lungenfibrose :?: Wären also vielleicht jetzt noch am - dann aber in Zukunft verkürzten oder eingeschränkten - Leben :?: Ist ja nicht so, als ob die Todesfälle der einzige Schaden sind, den SARS-CoV-2 anrichtet...


Das ist korrekt. Darüber gibt es wenige Daten. Ich hatte neulich gelesen - habe die Quelle aber gerade auch nicht parat - dass 95% der Corona-Patienten nach 8 Wochen keine Symptome mehr haben sollen. Das ist in etwa das, was wir auch bei einer Grippe antreffen. Auch bei der Grippe verbleibt ein Rest an Patienten, der noch 1 Jahr nach der eigentlichen Erkrankungen gesundheitliche Einschränkungen hat. Meist sind das Patienten, die ebenfalls eine schwer Lungenentzündung, Embolien und sekundäre, bakterielle Infektionen erlitten haben.

Im Moment haben wir ja noch gar keine aussagekräftige Situation, weil der Onset von Corona in Deutschland jetzt ca. 10 Monate her ist. Umgekehrt gibt es aber auch aktuell keine Hinweise darauf, dass bei Corona mit vergleichweise außergewöhnlich starken Langzeitfolgen zu rechnen wäre, im Vergleich zu anderen viralen Epidemien. Jedenfalls hätte ich davon noch nichtsgelesen.




Tifferette
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Noch ein Nachtrag, übrigens. Jetzt steht ja im Raum, ob die Politik ein Gesetz auf den Weg bringen soll, das die derzeit rechtlich mögliche "Diskriminierung" (sagen wir mal besser "Ungleichbehandlung") von Nichtgeimpften verhindern soll.

Wenn Impfungen wirklich flächendeckend zur Verfügung stünden und das eine befristete Maßnahme wäre, dann gehe ich von Zulässigkeit aus. Hier kann der Gesetzgeber nämlich (anders als die Parteien in einem Zivilprozess) natürlich allgemeine Erwägungen mit einfließen lassen.


Ernste Frage... Ist nicht die Masernimpfung mittlerweile eine Voraussetzung für den Schulbesuch bis hin zum Zwangsgeld? Das wäre imho sogar weitreichender als Dein Rahmen.


Ja, das ist immer der Mist bei diesen staats-/grundrechtlichen Fragen. Letztlich nimmt man immer eine Einzelfallabwägung vor - dann liegen da aber ein Dutzend irgendwie ähnlicher Einzelfallabwägungen auf dem Nebentisch, und dann muss das auch irgendwie stringent sein. Deshalb nervt mich dieses Rechtsgebiet auch manchmal. Einerseits scheint es reichlich beliebig, andererseits gibt es Leute (nicht mich), die das dann aber konsistent hinbekommen. Da lobe ich mir "mein" Zivilrecht.

Der Vergleich, den Du machst, ist auf der einen Seite naheliegend. Dann sind dann aber auf einmal ganz schön viele Dinge anders, nämlich wen es betrifft, welches Virus es betrifft, wie der Hebel ist (das sagt killroy zB zutreffend), und so weiter. Aber Du hast Recht, das ist natürlich vergleichsweise schon ein ziemliches Pfund.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



de mappes
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Spamferkel
knaust hat geschrieben:Die Regierung hat da eher wenig zu melden. Medikamentenzulassungen sind primär Sache der Regulierungsbehörden, also EMA, Paul-Ehrlich-Institut, BfArM etc.
Aber mit ein Bisschen Nachdenken könnte man auch darauf kommen, dass es nicht dieSchuld der EMA ist, wenn kein Antrag eingeht, oder? (Den Antrag muss AstraZeneca stellen).


Absolut
Aber die nächste frage, die dann sofort aufkeimt (zumindest bei mir)
Warum tut AstraZeneca das dort nicht aber bei der britischen Behörde schon?
Völlig wertfrei, mich interessieren diese Absichten

Im übrigen dürfen sich higgi und auch tiffi beruhigen: das sind keine Halbwahrheiten oder schlechte Recherchen, habe ja selbst geschrieben, dass da kein Antrag einging
Aber warum? Was läuft denn da so aneinander vorbei bei den Zulassungen?

Edith: dass die Politik sprich Regierung da eher weniger zu melden hat stimmt wohl; garnichts stimmt aber wohl nicht
Zumindest wäre dies ein erklärungsansatz für die früheren Zulassungen in manchen Ländern oder die Beschleunigung bei der EMA nachdem Druck (zuerst medial, dann durch die Regierung) entstanden war
Also gewisse Einflüsse scheint es da durchaus zu geben
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de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:Die klinische Prüfung eines Impfstoffes beginnt doch nicht mit der Beantragung der Zulassung....

Meines Wissens wurden für alle Impfstoffe über die wir jetzt reden, bei der EMA Investigator's Brochuren eingereicht. Andernfalls hätte ja auch kein Hersteller mit den klinischen Studien beginnen dürfen. Logisch zwingend also.

Es kann aber sehr gut sein, dass hier gar niemand schuld ist. Weil die EMA auch nur den Sachstand bearbeiten kann, der vom Hersteller für die unterschiedlichen Prüfanforderungen geliefert wurde. Und obwohl die FDA und die EMA die weltweit führenden Zulassungsbehörden sind, die sich im Sinne einer unausgesprochenen wissenschaftlichen Verabredung aufeinander beziehen, gibt es bei der EMA einige Prüfkriterien, die bei der FDA nicht geprüft werden können. Das betrifft auch und vor allem den Herstellungsprozess. Die europäischen Behörden prüfen den Herstellungsprozess persönlich und vor Ort. Das bedeutet, dass ein und derselbe Impfstoff diesen Prüfschritt bei der FDA in den USA schon hinter sich hat und bei der EMA noch nicht.

Letztlich können nur EMA oder Hersteller Aussagen darüber treffen, wo sie gerade im Zulassungsprozess sind. Die EMA würde das aber aus eigener Initiative nie machen, weil das eben auch gegenüber der Konkurrenz Betriebsgeheimnisse des Herstellers darstellen. Solange sich der Hersteller nicht dazu äußert, kann man das eigentlich gar nicht sinnvoll kommentieren.


Das stimmt natürlich soweit irgendwo auch; verstehe dann diese Aussage des Antrages nicht ganz; arg verkürzt, wie so viele Debatten über Fachbereiche in dieser Pandemie in den Medien; vielleicht findet man da ja weiterführendes, woran es jetzt in welcher Form hakt

Ich kenne jetzt die Unterschiede in den Anforderungen bei einer impfstoffzulassung nicht en Detail, aber es würde mich schon wundern, wenn es da EMA-seitig strengere oder tiefergehende Prüfungen gäbe als von der FDA, auch bezüglich der Herstellung
Kannst du aber, fränk, gerne kurz darlegen; man lernt ja gerne was dazu (gern auch per PN)
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de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:Ich vermute, er meint Fenster, durch die sich Bewohner und Besucher sehen und unterhalten können.
Dann schleppen schon mal die Besucher den Virus nicht rein ins Heim. Und die Bewohner sind trotzdem nicht ganz allein.

Die Besucher putzen normalerweise den Hintern auch nicht.
Dass es in Heimen noch ganz andere Probleme gibt, das ist auch klar.


:mrgreen:
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killroy
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Granadaseggl
@frank
wir haben notstand in den pflegeberufen. die arbeiten alle am limit, seit jahren. niemand will diesen job machen. fehlender anreiz und so. heute muss ja jeder sowas wichtigtuerisches mit dienstreisen machen oder wenigstens ne kleine kreativklitsche mit grafik und so.
also: die plexiglasscheiben sind schön und gut, aber alleine der mangel an pflegekräften hätte so oder so dafür gesorgt, dass das virus da rein kommt. und wer die heime von innen kennt weis auch, dass wenn das da mal drin ist (über eine pflegerin) dann grassiert es.

i.Ü. entlasten die besuchenden angehörigen die pflege vor ort ganz massiv, das weiß ich aus eigener erfahrung. das geht auch nicht durch eine scheibe hindurch.

deine lösung mit dem maximalen schutz der pflegeheime hätte nur dann funktioniert, wenn du die pflegekräfte komplett isoliert hättest ... über den gesamten zeitraum. ach ja, und die verwaltungsmitarbeiter und alle anderen auch gleich mit.
von dem her war deine hotel-idee ja nicht so verkehrt ... aber eben so nie und nimmer umsetzbar.

edit: erklär mir bitte, wie du die situation gelöst hättest, dass "draußen" das virus grassiert und pflegekräfte sich nicht anstecken, weil die schließlich negativ getestet bei ihrer arbeit gebraucht werden ...
Zuletzt geändert von killroy am 29. Dezember 2020 23:08, insgesamt 3-mal geändert.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:Und wie viele Jüngere wären ohne Einschränkungen an Covid-19 erkrankt und hätten jetzt lebenslang leichtere oder schwerere Schäden an Lunge, Herz und Niere? Und ihr restliches Leben dann ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Dialyse oder Lungenfibrose :?: Wären also vielleicht jetzt noch am - dann aber in Zukunft verkürzten oder eingeschränkten - Leben :?: Ist ja nicht so, als ob die Todesfälle der einzige Schaden sind, den SARS-CoV-2 anrichtet...


Ist man hier in der Forschung eigentlich schon weiter bezüglich der Aufklärung, ob das Virus oder die Reaktionen des Immunsystems diese Langzeitschäden hervor rufen?
Weißt du da was?oder ein anderer interessierter User?
Ist ja unter Umständen auch für die impfstoffforschung eine wichtige Information
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de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:sorry, bin abgelenkt .. da ficken tatsächlich welche laut stöhnend auf dem nachbarflachdach :shock:
- typisch corona
krass, da könnten bestimmt 60 leute zusehen, wenn sie denn zum fenster gingen.
Mir bringt's nichts, hab heute meine 3.99 euro brille zerdeppert ohne die ich nichts sehe auf die entfernung

danke für Deine mühe Furter, aber ich bin durch für heut


:lol: :lol: :lol:
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killroy
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Granadaseggl
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 67794.html
Ein Heim sei kein isoliertes Gebilde; auch die Bewohner selbst verließen das Haus zu Therapien, Besuchen oder Einkäufen, andere kämen aus der Klinik zurück. „Wer meint, ein Pflegeheim kontrollieren zu können, der hat vom Geschehen dort keine Ahnung“, betonte Fuchs.

nein, nicht das es mich nicht hätte besser machen können. aber so ganz so simpel ist es eben dann doch alles nicht.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten