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muffinho
Auswurf hat geschrieben:Jeder hat das recht sich umzubringen, einen rausch zu haben
OHNE dass der staat minuspunkte verteilt


Ja, da massiver Alkoholkonsum ja nur dem Konsumenten schadet und nicht den Menschen um sie herum, sei es direkt oder indirekt.... ist ok, lassen wir es.

Spielgerät
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Halbdaggl
Ich hätte noch zwei Diskussionunkte, die wir in den Gesamtkontext unbedingt einbeziehen sollten:

Sterbehilfe und Organspende Opt out :mrgreen: Habt ihr Zeit? :banane: :vfb:
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Frank N Furter
Auswurf hat geschrieben:auf so ne totale quatschdiskussion lass ich mich auch mit niemandem ein.


Warum Quatschdiskussion? Waren es nicht Linke, wie z.B. Frau Wagenknecht, aber auch sehr viele Andere, die völlig zurecht darauf hingewiesen haben, dass man Gewinne nicht privatisieren und Schulden vergemeinschaften könne?

Was ist denn 2008 anderes passiert, als dass diejenigen, die immer gleich ihre Freiheit gefährdet sahen, plötzlich die Gemeinschaft anbettelten, man möge sie vorm Konkurs bewahren? Eigenverantwortung? Wo denn bitte?

Ich bezweifle ganz grundsätzlich, dass Menschen in der Lage sind frei und eigenverantwortlich agieren zu können. Vielleicht als solitäre Nomaden, ja. Aber nicht in modernen Staatsgebilden. Das ist einer der großen Irrtümer unserer Zeit.

Eigenverantwortung, ob in der Bankenkrise, beim Klima, beim Rauchen oder beim Saufen, endet bei 99,9% der Leute immer dort, wo es gerade noch Spaß macht. Sobald es aber umschlägt in Verantwortung für das eigene Verhalten, krähen sie als erstes nach dem Staat, also nach den Anderen.

Das ist also keine Quatschdiskussion, sondern eine Kerndiskussion. Die wurde bis heute nur immer wieder sehr lau geführt und dann in die Zukunft verschoben (Wie übrigens auch unsere Schulden! Das ist derselbe Punkt, Klima ist gleich der Nächste, usw.).

Nö, da erwarte ich gerade von Linken, das sie richtig Bock haben, diese Diskussion jetzt mal endlich in aller gebotener Konsequenz und Unnachgiebigkeit zu führen!
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 9. Januar 2021 15:07, insgesamt 2-mal geändert.

Frank N Furter
Spielgerät hat geschrieben:Ich hätte noch zwei Diskussionunkte, die wir in den Gesamtkontext unbedingt einbeziehen sollten:

Sterbehilfe und Organspende Opt out :mrgreen: Habt ihr Zeit? :banane: :vfb:


Sehr gut! Da kriege ich auch jedes mal das große Kotzen.

muffinho
Spielgerät hat geschrieben:Ich hätte noch zwei Diskussionunkte, die wir in den Gesamtkontext unbedingt einbeziehen sollten:

Sterbehilfe und Organspende Opt out :mrgreen: Habt ihr Zeit? :banane: :vfb:


Du hast Abtreibung vergessen!

Auswurf
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Grasdaggl
furter
Du erwartest gerne was,
das ändert aber nichts :P

für mich werden hier dinge völlig zu unrecht in ein verhältnis gesetzt
- bzw hab ich für mich entschieden, in welchem verhältnis sie stehen
und was ich von meinungen halte, die von der meinigen abweichen :cyclops:
das ist doch keine Musik

muffinho
Oder die alte Frage, welches Menschenleben mehr zählt und wie priorisiert wird, etwa bei einer Flugzeugentführung oder einem drohenden Verkehrsunfall und der Entscheidung durch KI


Flache9
RedBlues hat geschrieben:nur kurz zur Bildungsgerechtigkeit.
Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass nicht die Schulen das Problem sind, die Schulen sind eher Opfer von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen.

Beispiel, die Generation die heute in Rente geht, also Mitte 60, wuchs in einer Welt auf in der ihre Eltern zuhause keine Nachhilfe geben konnten, nicht mit ihnen lernen konnten, weil sie häufig entweder wesentlich länger wie heute gearbeitet haben und / oder gar nicht den Bildungsstand hatten um ihren Kindern beim Lernen ab einem bestimmten Punkt helfen konnten.

Trotzdem haben aus dieser Generation sehr viele am Ende hohe Bildungsabschlüsse erreicht die es Ihnen erlaubt haben in der sozialen Leiter weit über den Stand ihrer Eltern zu klettern.

Das Bildungssystem heute ist soweit mir bekannt nicht übermäßig anders und trotzdem kann man heute sagen, dass wenn die Eltern Akademiker sind, werden die Kinder das wohl auch erreichen, wenn die Eltern einen niedrigen Bildungsabschluss haben, werden die Kinder ziemlich sicher keine Akademiker.

An was liegt das?

Ich habe die Befürchtung, dass wir alle sehr gerne das Problem im Schulsystem suchen, damit wir uns nicht mit den eigentlichen Gründen befassen müssen, die wesentlich unangenehmer wären.



Ein großer Teil sind heutigen Pseudo Lehrer, deren Ausbildung und reife nicht ausreichen um Bildung zu vermitteln.

Flache9
halensee hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:nur kurz zur Bildungsgerechtigkeit.
Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass nicht die Schulen das Problem sind, die Schulen sind eher Opfer von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen.

Beispiel, die Generation die heute in Rente geht, also Mitte 60, wuchs in einer Welt auf in der ihre Eltern zuhause keine Nachhilfe geben konnten, nicht mit ihnen lernen konnten, weil sie häufig entweder wesentlich länger wie heute gearbeitet haben und / oder gar nicht den Bildungsstand hatten um ihren Kindern beim Lernen ab einem bestimmten Punkt helfen konnten.

Trotzdem haben aus dieser Generation sehr viele am Ende hohe Bildungsabschlüsse erreicht die es Ihnen erlaubt haben in der sozialen Leiter weit über den Stand ihrer Eltern zu klettern.

Das Bildungssystem heute ist soweit mir bekannt nicht übermäßig anders und trotzdem kann man heute sagen, dass wenn die Eltern Akademiker sind, werden die Kinder das wohl auch erreichen, wenn die Eltern einen niedrigen Bildungsabschluss haben, werden die Kinder ziemlich sicher keine Akademiker.

An was liegt das?

Ich habe die Befürchtung, dass wir alle sehr gerne das Problem im Schulsystem suchen, damit wir uns nicht mit den eigentlichen Gründen befassen müssen, die wesentlich unangenehmer wären.



Ein großer Teil sind heutigen Pseudo Lehrer, deren Ausbildung und reife nicht ausreichen um Bildung zu vermitteln.


Der erste Teil von RedBlues Kommentar entspricht zu 100% meinem Werdegang. Zu der Zeit gab es noch hochgeachtete Menschen. Das waren im Normalfall der Lehrer, der Pfarrer und der Doktor. Da war noch Respekt angesagt. Ich bin der Meinung, dass die Lehrer damals weniger engagiert und ausgebildet waren als die heutigen. Ich lernte im Turnunterricht z.B. noch marschieren.

Ich bin mir sicher, dass RedBlues mit seinem letzten Abschnitt den Kern des Problems anspricht.
@Flache9 - in Deutsch ned uffpasst oder hat der Lehrer versagt? ;) :prost:

:mrgreen: :prost:

factotum
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Granadaseggl
halensee hat geschrieben:

Ich bin mir sicher, dass RedBlues mit seinem letzten Abschnitt den Kern des Problems anspricht.


weil

Redblues nämlich geschrieben hatte:

Ich habe die Befürchtung, dass wir alle sehr gerne das Problem im Schulsystem suchen, damit wir uns nicht mit den eigentlichen Gründen befassen müssen, die wesentlich unangenehmer wären.


Das ist mir zu mysteriös. Kann einer von euch beiden das ausführen, für ein schlichtes Gemüt wie mich? Ich will nämlich auch Bescheid wissen!
The shit that used to work, won`t work now.

killroy
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Granadaseggl
halensee hat geschrieben:- gesellschaftliche Ungleichheit, soziale Schere
- Unterwanderung des Lohnsystems
- Einwanderung, Fremdarbeiter
- keine Vorbilder, Ungerechtigkeit
- Elitedenken
- Steuerungerechtigkeit
- Ziellosigkeit, mangelnde Perspektive etc.

- Raubtierkapitalismus
- Materialismus
- Rückbau der sozialen Sicherungssysteme
- Undurchlässigkeit der Milieugrenzen
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Flache9
killroy hat geschrieben:
halensee hat geschrieben:- gesellschaftliche Ungleichheit, soziale Schere
- Unterwanderung des Lohnsystems
- Einwanderung, Fremdarbeiter
- keine Vorbilder, Ungerechtigkeit
- Elitedenken
- Steuerungerechtigkeit
- Ziellosigkeit, mangelnde Perspektive etc.

- Raubtierkapitalismus
- Materialismus
- Rückbau der sozialen Sicherungssysteme
- Undurchlässigkeit der Milieugrenzen


Ich ergänze:
Faulheit

RedBlues
Halbdaggl
halensee hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:- Raubtierkapitalismus
- Materialismus
- Rückbau der sozialen Sicherungssysteme
- Undurchlässigkeit der Milieugrenzen


Ich ergänze:
Faulheit


:mrgreen:

Ich bin schwäbischer Babyboomer und mit der Info aufgewachsen, dass Selbstständige wirtschaftliches Risiko tragen, häufig Arbeit schaffen und daher mehr Geld verdienen als "Arbeiter" und wenn es dem Unternehmer gut geht, geht es auch dem Arbeiter gut. Leute wie Robert Bosch und das Wirtschaftswunder waren hierfür prägend.

Heute tragen die Wirtschaftsgrößen / Manager aus meiner Sicht kein Risiko mehr, kassieren dafür aber umso mächtiger ab und entziehen sich dem Sozialsystem. Rücklagen oder Sicherheiten werden nicht gebildet, es zählt nur Gewinnmaximierung und Umsatzsteigerung. Wenn dann irgend etwas in die Hosen geht, fangen sie an zu weinen und mindern ihre Verluste aus dem Steuersäckel des gemeinen Volkes. Gewinne sind natürlich vorher in Sicherheit gebracht worden.

So sieht's in schwarz / weiss aus.


Ja der rote Bosch, lieber Geld verlieren als Kunden, ...
Ich hab um ehrlich zu sein viel Ehrfurcht vor Unternehmern, und für leider viel zu viele Managern und CEOs viel zu wenig Respekt.

um auf die Frage einzugehen, ob man das näher ausführen könnte, weil es so nebulös war. Wie gesagt, ich weiß nicht an was es liegt, ich kenne aber genügend Leute aus der Babyboomer Generation die von ihren Eltern auch nicht gefördert worden sind, bei denen es sogar so war, dass die Eltern alles andere als begeistert waren als die Söhne kein Geld mehr nach Hause gebracht haben, sondern wieder die Schulbank gedrückt haben nach der Ausbildung. Die mussten noch Geld an die Eltern abdrücken von dem was sie in der Lehre verdient haben.

Und ich muss jetzt tatsächlich die Frage aufwerfen, ob es zum Teil nicht tatsächlich etwas mit Motivation und Faulheit zu tun hat, mit falschen Vorbildern oder gar keinen.
Es kann aber genauso vieles andere was aufgezählt wurde sein. Das spielt garantiert auch mit rein, Hoffnungslosigkeit aus der Situation der Eltern rauszukommen. Gesellschaftliche Spaltung, Kapitalismus, Ungleichheit, ...

Was Halensee schreibt, das trifft auch auf meine Eltern zu. Die Erzählungen ihrer Kindheit ( meiner Eltern), wie viele Personen in einem Haushalt gelebt haben, wie viele Menschen in einem Haus gelebt haben, sind für mich bis heute zwar verstehbar, aber schwer greifbar. Ich kenne beide elterlichen Häuser und die sind im Vergleich zu da wo ich aufgewachsen bin scho nicht groß, nur wohnten da 3mal so viele Menschen drin.

Also meine ich einfach, es liegt nicht am Geld. Wenn es am Geld liegen würde, hätten viele der Babyboomer keinen so großen sozialen Aufstieg hinbekommen.

de mappes
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Spamferkel
darkred hat geschrieben:
Daher, wie überall: nimmst Du den Menschen ihre Möglichkeiten, dann weichen sie aus. Daher würde ich ihnen lieber sichere Möglichkeiten geben, damit sie weniger auf unsichere ausweichen


So sieht es in der Realität aus. Leute mal eben alternativlos und ohne erkennbares Maßnahmenende vom gewohnten Sozialleben wegbringen zu wollen ist einfach unrealistisch. Dort fortwährend auf Eigenverantwortung zu setzen ebenso. Wenn man in einem großen gesellschaftlichen Konsens vereinbart hätte, dass man das öffentliche Leben für eine Woche komplett aussetzt, jeder bleibt zuhause, Geschäfte schließen, raus nur aus triftigem Grund, Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands gleich null ... da wäre man vllt. mitgegangen. Weil er klar umrissen gewesen wäre. Weil ein Ziel dahinter stünde mit dem man sich identifizieren kann. Bei dem man sich gut fühlen kann geholfen zu haben.
So wie die autofreien Sonntage in der OPEC-Krise der 70er. Alle machen mit - und dann kommen wir durch.
Aber von der Bevölkerung verlangen, dass sie der Politik monatelang beim Rumeiern zuschaut, Maßnahmen mitmachen die morgen schon nicht mehr taugen oder ausreichen ... das funzt halt nicht.


Zeitliche Begrenzung mag hier hilfreich sein, aber dafür ist es ein Jahr später und nach vielen Wochen und Monaten mit unterschiedlichen Beschränkungen zu spät

Und was ich finde bei der Betrachtung untergeht: eine oder mehrere Wochen alles schließen geht eben nicht
Man muss sich nur mal im eigenen Umfeld umschauen: so viele Zweige kann man nichtmal eine Woche komplett dicht machen
Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Energiewirtschaft, entsorgungen, gesundheitliche Dienstleistungen
Einige noteinkäufe wird es immer geben, auch wenn die Leute sich eingedeckt haben...tanken
Dann gibt es zb hochöfen und ähnliche Stahlindustrien, die man nicht einfach mal per Knopfdruck aus und an macht

Totaler lockdown ist für mich eine Illusion wie die 25er inzidenz im Winter und Frühjahr
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:muff
das größte Problem aktuell die privaten Kontakte sind

das glaub ich überhaupt nicht.
Im arbeitsleben treffen wohl die meisten auf wesentlich mehr menschen (incl arbeitsweg und beim einkaufen).

Es gibt beides und es befruchtet sich gegenseitig. Toll.

Und Australien:
Das sind doch alles ehemalige Sträflinge? Klar fällt denen ein harter Lockdown leichter. Wir in Deutschland hingegen waren schon immer ein freiheitsliebendes Volk voller Widerstands- und Revolutionsgeist... Äh... Nein? :lol:


:lol: :nod:
Franzosen waren das übrigens...und dort...ah ja...doch ja :nod:
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:äh
saufen, rauchen etc ist zwar auch "ansteckend",
aber letztlich reden wir über eigenverantwortung.
Es geht den staat einen scheiss an.
Was fremdgefährdung (passivrauchen) angeht,
wurde ja gehandelt

Anders schaut's bei dem beispiel mit der geschwindigkeitsbegrenzung aus



Würfle
Um Eigenverantwortung gehts bei corona und den Maßnahmen auch
Nach einem Jahr vollbeschallung in allen Medien sollte jeder wissen, wie die risiken für wen wo wann aussehen

Da wird dann auch nachjustiert von der Politik
Beim Alkohol halt nicht (war das Beispiel von obendrüber)
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de mappes
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Spamferkel
muffinho hat geschrieben:Oder die alte Frage, welches Menschenleben mehr zählt und wie priorisiert wird, etwa bei einer Flugzeugentführung oder einem drohenden Verkehrsunfall und der Entscheidung durch KI


Dafür gibts ja triage :bounce: :arr: :?
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Auswurf
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Grasdaggl
ähm mappes
verstehst Du den unterschied zwischen
"verantwortung für den eigenen körper"
und
"verantwortung für die gesundheit anderer"

auch bei corona darf sich von mr aus jeder gerne anstecken,
wenn er es drauf anlegt,
solange er sich anschliessend in selbstisolation begibt
das ist doch keine Musik

Cantona
Nilkheimer hat geschrieben:Wie kann es eigentlich sein, dass Schweeeden schon seit Monaten DURCH ist - und jetzt aber doch den "Sonderweg beendet" und sogar - huch - das "Scheitern in der Corona-Krise eingesteht"? Wobei der Schwedenweg doch so subber war und (auch hier) schwer abgefeiert wurde, Skepsis nicht erlaubt? Schwer zu verstehen.

https://www.tagesspiegel.de/politik/vie ... 83128.html


Die deutsche Strategie ist die beste der Welt.
Die Kanzlerin ist die Beste. Deutschland über alles.

Auswurf
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Grasdaggl
dich nervt dies, Dich nervt jenes..
Wen unter den weltweit führenden köpfen schätzt Du eigentlich?
Gibt's den die überhaupt?

also ernstgemeinte frage,
da ich mich nicht erinnern kann, dass jemand von bedeutung von Dir positiv wahrgenommen wird.
Das alles gipfelt dann auch in die frage, wen Du wählen würdest

fragen darf man :cyclops:
das ist doch keine Musik