Was nützt denn dem VfB wenn er in einer Tranche mal für 11% seiner Anteile einige Millionen bekommt? Ich behaupte: gar nichts! Im Gegenteil, das ist total toxisch. Der Verein kauft dann ein paar teurere Spieler und muss dann in den nächsten Jahren höhere Gehälter zahlen.
Wenn man in der 1. Liga auf den Plätzen 1-9 unterwegs sein will, braucht man entweder Sternstunden wie Union Berlin, oder eine pralle Kriegskasse, oder einen Mislintat der in einem funktionierenden Team (Hitz, Rino) Spieler für 8 Mios einkauft, stark macht und um die geschätzten 25 Mios verkauft. Das geht im Moment grad so weiter, Endo, Sosa, Silas, Mangala, Wertsteigerung und Investmentmöglichkeiten pur, die Freude am Fussballl gibts gratis oben drein.
Auch beeindruckend : Freiburg, Augsburg....
Andererseits versteh ich absolut nicht und finde es völlig daneben, dass Vereine die wirtschaften wie Schlacke, HSV, Hertha einfach munter so weiter machen obwohl ziemlich klar ist, dass die Ihre Schulden nie mehr bedienen werden können.
Insofern ist die AG die einzige Möglichkeit, vernünftiges und erfolgreiches wirtschaften vorausgesetzt, sich dauerhaft in diesen Regionen beständig halten zu können. Das sollte auch einem Präsi für die Fans klar sein. Mir völlig unverständlich, dass man da keinen vernünftigen Weg finden kann.
Vogt soll die Drei machen lassen und sich um seine Aufgaben, Sponsoring, Investoren, Breitensport, Frauenfussball etc. kümmern, dann würde Ihm auch keiner ans Bein pissen.
Datenschutz, OK, tolle Sache - aber ehrlich, jeder der auf facebook, whats app und ähnlich unterwegs ist oder online cookies zulässt lebt auch mit der Werbung die er gratis dazu bekommt. Ich heisse das nicht gut, aber deswegen muss man auch keinen Traditionsverein in die Hölle schicken.