19220 Beiträge

Karl Kasper
Schoofseggl
fkAS hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen. Wie viel Beiträge gab's denn von Mitgliedern auf den letzten MVs? 10-20, oder? Wenn die sich vorher melden und der Vereinsbeirat eine Auswahl trifft, könnte das evtl. im März/April als Hybridveranstaltung möglich sein. VfB-Funktionäre + 20 Redebeiträge vor Ort, der Rest online.
Groß anders wird das im September auch nicht ablaufen können. Jedenfalls muss man da auch eine Online-Veranstaltung planen.


Die Redebeiträge werden bei der Präsenzveranstaltung irgendwann nach Antrag abgebrochen. Weil die Leute irgendwann nach Hause wollen. Jetzt sitzen die gemütlich im Garten, haben den Grill neben sich, gekühlte Getränke und keinen Druck nach Hause zu müssen. Da die 75% bekommen um den Tagespunkt abzubrechen könnte schwierieg werden, wenn man sich mit drölf Bier im Kopf über die Redebeiträge amüsiert und im TV nix besseres kommt. Eine Vorauswahl durch Vereinsbeirat sehe ich auch als äußert schwierig an. Wen sollen die Auswählen? Wie sollen die Auswählen? Alles nicht so einfach.

Edit: Wer wählt die schriftlichen Eingaben aus, oder werden alle Fragen beantwortet.

Für das Ende der Aussprache müssten doch >50% ausreichen. Und dein Argument wäre dann ja noch pro Onlineveranstaltung, wenn da mehr Leute zu Wort kommen könnten. Egal ob online oder vor Ort, der VfB (vermutlich das Präsidium evlt. Vereinsbeirat) muss eine Reihenfolge der Redebeiträge erstellen und es wird dann immer Leute geben, die nicht mehr zu Wort kommen. Online ist es einfacher die Redezeit pro Nase zu begrenzen, weil man die einfach auf stumm schalten kann.


Mag sein das es 50% sind. Die Reihenfolge sollte nach Eingang laufen, wer zuerst anmeldet, redet zuerst. Ist zwar nicht ausgewogen, verhindert aber ein mögliches "aussieben" von vermeindlich (zu) kritischen Beiträgen.


Frank N Furter
@Buäh, auf Twitter spielt keiner mehr mit mir, bzw. kann ich im Groben nichts verrichten, versuch ich`s halt im Trüben.

Herrn Vogt den Vorwurf zu machen, er habe seit seiner jahrzehntelangen Amtszeit noch keinen funktionierenden Frauenfussballbereich etabliert, erscheint nur dann opportun, wenn man entweder mit einer gewissen Begeisterung gewöhnt ist den Blöden zu mimen, oder als großer VfB-Fan nicht mitbekommen hat, dass man in Zeiten von Corona nicht mit dem PSV über ein Raumnutzungskonzept, der auch für den Frauenfussball notwendigen Fussballplätze, überein kommen konnte. Güllingen.

Sicherlich fand Herr Vogt bei seiner Amtsübernahme - im Übrigen ehrenhalber ohne Entgelt , es scheint mittlerweile notwendig das zu erwähnen - ein wesentlich kleineres Büro vor. Aber er fand auch zunehmend seine Aufgaben. Er muss dann wohl im April oder eben zwischen April und September seine Aufgaben der Wichtigkeit entsprechend priorisiert haben. Das machen selbst unentgeltliche Präsidenten kluger Weise so. Und da wird es ihm so vorgekommen sein, als habe die betrügerische Weitergabe von Mitgliederdaten zur Manipulation der betrogenen Mitglieder eines Vereins, erstmal eine höhere Priorität, als mit den widerspenstigen PSV-Athleten eine Einigung zu erzwingen, an der auch schon seine sämtlichen Vorgänger gescheitert waren.

Man muss Herrn Vogt weder mögen, noch sein gesamtes Handeln gutheißen, aber diese ekelhaft hingestrickten Abwertungen seiner Person auch nicht.

CoachingZone
Halbdaggl
angeblichen
Eine Spurensuche
gilt für viele beim VfB
blablabla zur Vita, dass man hier und in anderen Foren schon ausgiebig lesen konnte
Kritiker in Bradford werfen Rahic bis heute vor
Menschen aus dem Umfeld
lassen Insider das vermuten
soll sich
soll sich
die Hitzlsperger & Co. vermuten lassen


Nichts Neues bei der BLÖD. Viele Vermutungen. Viel Geraune ohne selbst recherchierte Substanz. Den Inhalt kann man so und so interpretieren. Und Gegner lassen in der Regel kein gutes Haar.

Will die Rahic-Sache überhaupt nicht kleinreden oder verharmlosen. Und da wäre es auch gut, dass man seitens der Journalisten und auch auf der MV mal Vogt festnageln und klare Aussagen fordern sollte.

Aber sonst echt? Ist das jetzt das Niveau, auf dem wir diskutieren?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Karl Kasper
Schoofseggl
fkAS hat geschrieben:Aber das sind doch grundsätzliche Probleme einer Veranstaltung, die nicht auf 70.000 Mitglieder ausgelegt ist. Eine MV auf der jeder, der will seinen Senf dazugeben kann, ist nicht durchführbar. Irgendwie muss man die Zeit für die Aussprache nunmal begrenzen.


Ja genau und das größte Argument gegen eine online Veranstaltung. Durch die Möglichkeit das viel mehr Mitglieder sich beteiligen können/wollen und es dadurch massiv mehr Wortmeldungen geben wird. Schon aus dem Grund weil die da nur 1 Tastendruck weg ist.

flux
Karl Kasper hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
Die Redebeiträge werden bei der Präsenzveranstaltung irgendwann nach Antrag abgebrochen. Weil die Leute irgendwann nach Hause wollen. Jetzt sitzen die gemütlich im Garten, haben den Grill neben sich, gekühlte Getränke und keinen Druck nach Hause zu müssen. Da die 75% bekommen um den Tagespunkt abzubrechen könnte schwierieg werden, wenn man sich mit drölf Bier im Kopf über die Redebeiträge amüsiert und im TV nix besseres kommt. Eine Vorauswahl durch Vereinsbeirat sehe ich auch als äußert schwierig an. Wen sollen die Auswählen? Wie sollen die Auswählen? Alles nicht so einfach.

Edit: Wer wählt die schriftlichen Eingaben aus, oder werden alle Fragen beantwortet.

Für das Ende der Aussprache müssten doch >50% ausreichen. Und dein Argument wäre dann ja noch pro Onlineveranstaltung, wenn da mehr Leute zu Wort kommen könnten. Egal ob online oder vor Ort, der VfB (vermutlich das Präsidium evlt. Vereinsbeirat) muss eine Reihenfolge der Redebeiträge erstellen und es wird dann immer Leute geben, die nicht mehr zu Wort kommen. Online ist es einfacher die Redezeit pro Nase zu begrenzen, weil man die einfach auf stumm schalten kann.


Mag sein das es 50% sind. Die Reihenfolge sollte nach Eingang laufen, wer zuerst anmeldet, redet zuerst. Ist zwar nicht ausgewogen, verhindert aber ein mögliches "aussieben" von vermeindlich (zu) kritischen Beiträgen.


Steht doch alles in der Geschäftsordnung für die Mitgliederversammlung:

1. Das Wort wird den Mitgliedern entsprechend der
Reihenfolge der unter Namensnennung erfolgenden
Anmeldungen vom Vorsitzenden erteilt. Auf Anordnung
des Vorsitzenden haben die Wortmeldungen schriftlich
zu erfolgen.
2. Außer der Reihe und sofort nach dem eben sprechen-
den Redner hat das Wort zu erhalten:
a) wer zur Geschäftsordnung das Wort wünscht,
b) wer Schluss der Debatte beantragen will. Dieser An-
trag darf nur ohne Begründung gestellt werden.

Ich sehe nicht, warum das online nicht gehen sollte. Im Gegenteil.

PS.: Und ja es reichen 50% für einen Antrag auf Schluß der Debatte, §14 Abs. 2 der Satzung.

higgi
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
angeblichen
Eine Spurensuche
gilt für viele beim VfB
blablabla zur Vita, dass man hier und in anderen Foren schon ausgiebig lesen konnte
Kritiker in Bradford werfen Rahic bis heute vor
Menschen aus dem Umfeld
lassen Insider das vermuten
soll sich
soll sich
die Hitzlsperger & Co. vermuten lassen


Nichts Neues bei der BLÖD. Viele Vermutungen. Viel Geraune ohne selbst recherchierte Substanz. Den Inhalt kann man so und so interpretieren. Und Gegner lassen in der Regel kein gutes Haar.

Will die Rahic-Sache überhaupt nicht kleinreden oder verharmlosen. Und da wäre es auch gut, dass man seitens der Journalisten und auch auf der MV mal Vogt festnageln und klare Aussagen fordern sollte.

Aber sonst echt? Ist das jetzt das Niveau, auf dem wir diskutieren?

Hey für die ist das brandaktueller heißer Scheiß, da muss sich der Mossidis erstmal sammeln
von daher

de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:
Nichts Neues bei der BLÖD. Viele Vermutungen. Viel Geraune ohne selbst recherchierte Substanz. Den Inhalt kann man so und so interpretieren. Und Gegner lassen in der Regel kein gutes Haar.

Will die Rahic-Sache überhaupt nicht kleinreden oder verharmlosen. Und da wäre es auch gut, dass man seitens der Journalisten und auch auf der MV mal Vogt festnageln und klare Aussagen fordern sollte.

Aber sonst echt? Ist das jetzt das Niveau, auf dem wir diskutieren?


nee müssen wir eigentlich nicht
aber der Artikel entspricht in etwa den Blogs der einschlägigen Podcastler...mit abweichenden Meinungen
Man könnte von "Journalisten" vielleicht mehr erwarten...und ob man über Konjunktive und Insider diskutieren sollte ist auch ne Glaubensfrage...aber wenn über Infos von Bloggern und Podcastler diskutiert wird kann man dies sicherlich auch über Bild-oder Spiegel-Artikel (der stand dem in relativ wenig nach IMO)
Don't criticize what you can't understand

Karl Kasper
Schoofseggl
flux hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Für das Ende der Aussprache müssten doch >50% ausreichen. Und dein Argument wäre dann ja noch pro Onlineveranstaltung, wenn da mehr Leute zu Wort kommen könnten. Egal ob online oder vor Ort, der VfB (vermutlich das Präsidium evlt. Vereinsbeirat) muss eine Reihenfolge der Redebeiträge erstellen und es wird dann immer Leute geben, die nicht mehr zu Wort kommen. Online ist es einfacher die Redezeit pro Nase zu begrenzen, weil man die einfach auf stumm schalten kann.


Mag sein das es 50% sind. Die Reihenfolge sollte nach Eingang laufen, wer zuerst anmeldet, redet zuerst. Ist zwar nicht ausgewogen, verhindert aber ein mögliches "aussieben" von vermeindlich (zu) kritischen Beiträgen.


Steht doch alles in der Geschäftsordnung für die Mitgliederversammlung:

1. Das Wort wird den Mitgliedern entsprechend der
Reihenfolge der unter Namensnennung erfolgenden
Anmeldungen vom Vorsitzenden erteilt. Auf Anordnung
des Vorsitzenden haben die Wortmeldungen schriftlich
zu erfolgen.
2. Außer der Reihe und sofort nach dem eben sprechen-
den Redner hat das Wort zu erhalten:
a) wer zur Geschäftsordnung das Wort wünscht,
b) wer Schluss der Debatte beantragen will. Dieser An-
trag darf nur ohne Begründung gestellt werden.

Ich sehe nicht, warum das online nicht gehen sollte. Im Gegenteil.

PS.: Und ja es reichen 50% für einen Antrag auf Schluß der Debatte, §14 Abs. 2 der Satzung.


Es ist die unglaubliche Menge der Beiträge die vermutlich nicht als Videobotschaft ankommen, sondern schriftlich einschlagen werden. Wer kann da dann noch den überblick behalten?

VfB-1893
Muggaseggele
VfB-Online-Open-End-MV erscheint mir immer reizvoller. Nach drölf Bier darf jeder mal reinquatschen.
Super unterhaltsam!
Und der Vorwurf von manipulierten Wahlen ist eh sicher, die ohnehin angefochten und wiederholt werden, bis weitere Kanzleien die nächsten neuen Skandale ermittelt, bewertet und verurteilt haben.
Vielleicht könnten wir das auch als Reality-Soap-Serie ans TV verkaufen? "Ja zum Skandal!"
Auf die Art bräuchten wir den Hitz auch nicht mehr und seine Jungs, die den schönen Rasen kaputt treten.


Karl Kasper
Schoofseggl
VfB-1893 hat geschrieben:VfB-Online-Open-End-MV erscheint mir immer reizvoller. Nach drölf Bier darf jeder mal reinquatschen.
Super unterhaltsam!
Und der Vorwurf von manipulierten Wahlen ist eh sicher, die ohnehin angefochten und wiederholt werden, bis weitere Kanzleien die nächsten neuen Skandale ermittelt, bewertet und verurteilt haben.
Vielleicht könnten wir das auch als Reality-Soap-Serie ans TV verkaufen? "Ja zum Skandal!"
Auf die Art bräuchten wir den Hitz auch nicht mehr und seine Jungs, die den schönen Rasen kaputt treten.


:banane: :banane: :banane: :prost:

Spielgerät
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Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:Was an dem Artikel aber schon interessant ist:

Vogt und Spahic sagen unisono, dass es nicht um den VfB geht in deren Gesprächen oder Zusammenarbeiten...aber er benennt ihn beim "Expertenrat"?


Warte bis F9 kommt, der erklärt dir die Zusammenhänge :bounce: ;)
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


fkAS
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Halbdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Aber das sind doch grundsätzliche Probleme einer Veranstaltung, die nicht auf 70.000 Mitglieder ausgelegt ist. Eine MV auf der jeder, der will seinen Senf dazugeben kann, ist nicht durchführbar. Irgendwie muss man die Zeit für die Aussprache nunmal begrenzen.


Ja genau und das größte Argument gegen eine online Veranstaltung. Durch die Möglichkeit das viel mehr Mitglieder sich beteiligen können/wollen und es dadurch massiv mehr Wortmeldungen geben wird. Schon aus dem Grund weil die da nur 1 Tastendruck weg ist.

Pandemie ist das Stichwort. Die Alternative wäre ja keine MV 2021, weil auch in der zweiten Jahreshälfte eine Präsenzveranstaltung nicht planbar ist. Geht ja nicht darum, grundsätzlich die MV Online abzuhalten. Allerdings würde ich als Exilschwabe dann evtl. wieder Mitglied werden.

Frank N Furter
de mappes hat geschrieben:Was an dem Artikel aber schon interessant ist:

Vogt und Spahic sagen unisono, dass es nicht um den VfB geht in deren Gesprächen oder Zusammenarbeiten...aber er benennt ihn beim "Expertenrat"?


Was wirft man Rahic überhaupt vor?
Das er mit Fussball zu tun hat?
Hat er sich irgendeines Verbrechens schuldig gemacht?
Oder reicht schon das ic am Ende seines Namens?

Warum sollte Herr Vogt nichts mit Rahic zu tun haben dürfen?

Wozu dient Rahic den Vogt-Kritikern so offensichtlich? Doch nur um eine Verbindung über Rahic zu Sportdingsbums und Esecon "herzuleiten". Aber wozu? Vogt sagt, er hätte die Empfehlung für die Esecon vom DFB. Warum soll hier irgendwas unkoscher sein?

Das einzige, was sich Vogt hier vorhalten lassen muss, ist, überhaupt jemanden Dritten mit der Aufklärung des Datenmissbrauchs betraut zu haben. Nachdem wir aber nun erfahren durften, aus wessen Budget eine noch wesentlich verheerendere Beauftragung an Schlittenhardt ehemals erging, ist es nachvollziehbar, dass Vogt einer echten Aufklärung für die Mitglieder, intern keine Chance gab. Da hätte dann schon Hitzlsperger entschlossen mitwirken müssen.

flux
Karl Kasper hat geschrieben:Es ist die unglaubliche Menge der Beiträge die vermutlich nicht als Videobotschaft ankommen, sondern schriftlich einschlagen werden. Wer kann da dann noch den überblick behalten?


Welche schriftlichen "Redebeitäge"? Die sind nirgends vorgesehen, auch nicht im "Gesetz
zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht". Da geht es nur um schriftliche Stimmabgabe.

Flache9
de mappes hat geschrieben:der Bild-Artikel aus dem offiziellen Forum "geleaked":

Ex-Bradford-Chef Rahic Ist er ein Schattenmann von Vogt?

„Im Verlauf der vergangenen Monate hat sich ein Kreis um den Präsidenten gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, die unserem Club massiv schadet.“

+++

Thomas Hitzlsperger (38) über den Machtkampf beim VfB Stuttgart.

Bei all den irren Wendungen in den letzten Wochen ging zuletzt völlig unter, dass Vorstandsboss Hitzlsperger seinem Aufsichtsratsvorsitzenden und Präsidenten Claus Vogt (51) in einem öffentlich Brief zahlreiche Verfehlungen vorgeworfen hatte und später nichts davon zurücknehmen wollte – unter anderem zu einem angeblichen „Kreis“ um den Präsidenten.

Was ist wirklich dran an den Andeutungen von Hitzlsperger zu den Schattenmännern von Vogt? Eine Spurensuche.

Der Name Edin Rahic gilt für viele beim VfB inzwischen als Vogts heimlicher Strippenzieher und Einflüsterer. Dabei ist seine Vita nicht gerade überzeugend.

Rahic übernahm 2016 beim englischen Drittligisten Bradford City die Sportliche Leitung als Chairman und Miteigentümer, hatte erst Erfolg, musste den Verein 2018 aber nach diversen Trainerentlassungen und Managementfehlern der Leitung wieder verlassen. Kritiker in Bradford werfen Rahic bis heute vor, den Verein despotisch geführt zu haben.

Er verschreckte die Fans des Traditionsklubs u.a. damit, als er laut über eine Kooperation mit Red Bull nachdachte. Mittlerweile ist sein Ex-Klub abgestiegen. Als Rahic gehen musste, soll ein siebenstelliger Betrag gefehlt haben, der Verein stand kurz vor der Insolvenz.

Wie nah ist Rahic dem VfB-Präsidenten?

Schon Im Wahlkampf 2019 tauchte Rahic an der Seite Vogts auf. In Gesprächen mit Größen des VfB saß Rahic an der Seite des angehenden Präsidenten, erläuterte dort seine Visionen. Rahic wurde im April 2020 vom Präsidenten als Teil seines so genannten „Expertenrates“ vorgestellt.

Auch anderweitig sind sie beruflich eng verbunden. Vogt machte Rahic schon im Februar 2020 zum Prokuristen der von ihm gegründeten Firma „Intesia“, einem Unternehmen für Gebäudemanagement. Rahic leitet dort die Geschäfte von seinem Wohnsitz in England aus, er bezeichnet sich selbst als „selbstständigen Unternehmensberater“.

Vogt lässt mitteilen, sich regelmäßig mit Rahic über die Geschicke seiner Firma auszutauschen. Um den VfB sei es in den aktuellen Gesprächen nie gegangen. Vogt habe sich nur im Wahlkampf beraten lassen. Rahic: „Ich hätte gar keine Zeit für den VfB.“

Menschen aus dem Umfeld des in England gescheiterten Fußballmanagers favorisieren eine andere Version. Sie beschreiben Rahic als einen charismatischen Ehrgeizling, der den großen Traum verfolge, ein Macher zu werden im Fußballgeschäft. Ex-Mitarbeiter und Geschäftspartner aus Bradford verweisen auf seine Misserfolge und zweifeln gegenüber BILD seine Führungs-Fähigkeiten an.

Hat sich Rahic sportlich beim VfB eingemischt, um eigene Ideen umsetzen zu lassen?

Seine Auftritte mit Vogt in dessen Wahlkampf lassen Insider das vermuten. Obwohl der Präsident erst kurz im Amt war und keine eigene sportliche Erfahrung aufweisen kann, überraschte er mit Trainervorschlägen nach dem Aus von Tim Walter.

Die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Pellegrino Matarazzo soll sich vor allem deshalb länger hingezogen haben, weil Vogt bremste und andere Vorstellungen hatte. Ähnlich soll es beim Kauf von Torwart Gregor Kobel gelaufen sein, als Vogt bestimmten Klauseln nicht zustimmen wollte.

Das sind Beispiele, die Hitzlsperger & Co. vermuten lassen, Vogts Berater-Kreis würde Einfluss nehmen wollen auf die Entscheidungen des Vereins.

Weil Rahic aus dem Hintergrund agiert? Der sagt: „Ich habe nicht vor, mich beruflich in den VfB einzubringen.“

Für den VfB wäre es vielleicht besser so.


Der Artikel hätte von mir sein können.
Egal.. bin ja nur ein Verschwörungstheoretiker.
Da existieren noch ganz andere Informationen. Hoffe die BILD hat die Blutspur aufgenommen.

Flache9
Frank N Furter hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Was an dem Artikel aber schon interessant ist:

Vogt und Spahic sagen unisono, dass es nicht um den VfB geht in deren Gesprächen oder Zusammenarbeiten...aber er benennt ihn beim "Expertenrat"?


Was wirft man Rahic überhaupt vor?
Das er mit Fussball zu tun hat?
Hat er sich irgendeines Verbrechens schuldig gemacht?
Oder reicht schon das ic am Ende seines Namens?

Warum sollte Herr Vogt nichts mit Rahic zu tun haben dürfen?

Wozu dient Rahic den Vogt-Kritikern so offensichtlich? Doch nur um eine Verbindung über Rahic zu Sportdingsbums und Esecon "herzuleiten". Aber wozu? Vogt sagt, er hätte die Empfehlung für die Esecon vom DFB. Warum soll hier irgendwas unkoscher sein?

Das einzige, was sich Vogt hier vorhalten lassen muss, ist, überhaupt jemanden Dritten mit der Aufklärung des Datenmissbrauchs betraut zu haben. Nachdem wir aber nun erfahren durften, aus wessen Budget eine noch wesentlich verheerendere Beauftragung an Schlittenhardt ehemals erging, ist es nachvollziehbar, dass Vogt einer echten Aufklärung für die Mitglieder, intern keine Chance gab. Da hätte dann schon Hitzlsperger entschlossen mitwirken müssen.


Hättest du mal meinen Beitrag gelesen und nicht ignoriert.. wüsstest du es. Bin ja froh das es User in dem Forum gibt, die der Sache nachgehen.

CoachingZone
Halbdaggl
fkAS hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen.


Nicht ganz richtig. Redebeiträge müssen zu Beginn der MV angemeldet werden, aber limitiert wurde sie seit der 2017er aoMV immer dadurch, dass nach wenigen Beiträgen eine Abstimmung beantragt wurde, die Aussprache zu beenden (was übrigens vereinsrechtlich und auch sonst ein ziemliches Gschmäckle hat). 2019 hat man dann (zusätzlich) die Redezeit auf 5 Minuten beschränkt, was ich für die deutlich bessere Variante halte, da die Aussprache ein essentielles Recht der Mitglieder auf einer Mitgliederversammlung eines Vereins sein und bleiben sollte...

Aber das sind doch grundsätzliche Probleme einer Veranstaltung, die nicht auf 70.000 Mitglieder ausgelegt ist. Eine MV auf der jeder, der will seinen Senf dazugeben kann, ist nicht durchführbar. Irgendwie muss man die Zeit für die Aussprache nunmal begrenzen.


Natürlich. Wie @darkred ja zurecht anmerkte, läuft es in Vereinen ja gerne darauf hinaus, dass alles gesagt worden ist, aber nur noch nicht von jedem.

Das rechtfertigt aber noch nicht einen Abbruch nach sieben oder acht Beiträgen, VOR ALLEM, WENN erhöhter Bedarf an einer Aussprache existiert, wie beispielsweise nach einer sportlichen Krise (Abstieg) oder bei einer wichtigen vereinspolitischen Entscheidung (Ausgliederung) oder wie jetzt bei einer Vereinskrise. So kommt bei mir eben der nicht ganz unbegründete Verdacht auf, dass man vereinsseitig kritische Stimmen nicht oder nur in begrenztem Ausmaß hören will oder sogar verhindern will, dass diese gehört werden.

Seit 2017 ist es schon ein wenig auffällig, wie da die Reihenfolge der Redner zusammengestellt wird: Erst muss man sich anstrengen, fünf Beiträgen zuzuhören, in denen Mitglieder ihre Lebensgeschichte erzählen oder mäandernd ohne irgendeinen roten Faden ihren Gedanken freien Lauf lassen, dazwischen hat man den Prechtl zu ertragen - und nach dem ersten inhaltlich guten kritischen Beitrag wird dann per Abstimmung abgebrochen...

Okay, ist halt nicht mein Verständnis von Demokratie und von Vereinsleben. Für mich gehört ausreichend Zeit für eine Aussprache zu einem guten demokratischen Entscheidungsprozess dazu. Zumal man gerade 2019 ja erleben konnte, wie viele gute Beiträge man sonst - im Falle eines Abbruchs - gar nicht mehr hätte hören können.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Was an dem Artikel aber schon interessant ist:

Vogt und Spahic sagen unisono, dass es nicht um den VfB geht in deren Gesprächen oder Zusammenarbeiten...aber er benennt ihn beim "Expertenrat"?


Was wirft man Rahic überhaupt vor?
Das er mit Fussball zu tun hat?
Hat er sich irgendeines Verbrechens schuldig gemacht?
Oder reicht schon das ic am Ende seines Namens?

Warum sollte Herr Vogt nichts mit Rahic zu tun haben dürfen?

Wozu dient Rahic den Vogt-Kritikern so offensichtlich? Doch nur um eine Verbindung über Rahic zu Sportdingsbums und Esecon "herzuleiten". Aber wozu? Vogt sagt, er hätte die Empfehlung für die Esecon vom DFB. Warum soll hier irgendwas unkoscher sein?

Das einzige, was sich Vogt hier vorhalten lassen muss, ist, überhaupt jemanden Dritten mit der Aufklärung des Datenmissbrauchs betraut zu haben. Nachdem wir aber nun erfahren durften, aus wessen Budget eine noch wesentlich verheerendere Beauftragung an Schlittenhardt ehemals erging, ist es nachvollziehbar, dass Vogt einer echten Aufklärung für die Mitglieder, intern keine Chance gab. Da hätte dann schon Hitzlsperger entschlossen mitwirken müssen.


dabei ging es mir primär darum, dass er und Rahic ja selbst sagen, nicht über den VfB zu sprechen...er aber gleichzeitig zum Expertenteam ernannt wurde...von Vogt...für die erfolgreiche Wahl als Präsident
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flux
CoachingZone hat geschrieben:Seit 2017 ist es schon ein wenig auffällig, wie da die Reihenfolge der Redner zusammengestellt wird: Erst muss man sich anstrengen, fünf Beiträgen zuzuhören, in denen Mitglieder ihre Lebensgeschichte erzählen oder mäandernd ohne irgendeinen roten Faden ihren Gedanken freien Lauf lassen, dazwischen hat man den Prechtl zu ertragen - und nach dem ersten inhaltlich guten kritischen Beitrag wird dann per Abstimmung abgebrochen...

Da wird überhaupt nichts zusammengestellt, das geht nach der Reihe der Wortmeldungen (siehe Geschäftsordnung, weiter oben von mir gepostet)
Aber eines ist richtig: Es könnten viel mehr ihre Beiträge loswerden, wenn nicht (fast) jeder Redner erst mal erzählen würde, seit wann er VfB-Fan und wann er weshalb Mitglied geworden ist und wie der Gegner und das Ergebnis hieß, als er das erste Mal im Stadion war. Das ist wirklich lästig.

de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:
Nicht ganz richtig. Redebeiträge müssen zu Beginn der MV angemeldet werden, aber limitiert wurde sie seit der 2017er aoMV immer dadurch, dass nach wenigen Beiträgen eine Abstimmung beantragt wurde, die Aussprache zu beenden (was übrigens vereinsrechtlich und auch sonst ein ziemliches Gschmäckle hat). 2019 hat man dann (zusätzlich) die Redezeit auf 5 Minuten beschränkt, was ich für die deutlich bessere Variante halte, da die Aussprache ein essentielles Recht der Mitglieder auf einer Mitgliederversammlung eines Vereins sein und bleiben sollte...

Aber das sind doch grundsätzliche Probleme einer Veranstaltung, die nicht auf 70.000 Mitglieder ausgelegt ist. Eine MV auf der jeder, der will seinen Senf dazugeben kann, ist nicht durchführbar. Irgendwie muss man die Zeit für die Aussprache nunmal begrenzen.


Natürlich. Wie @darkred ja zurecht anmerkte, läuft es in Vereinen ja gerne darauf hinaus, dass alles gesagt worden ist, aber nur noch nicht von jedem.

Das rechtfertigt aber noch nicht einen Abbruch nach sieben oder acht Beiträgen, VOR ALLEM, WENN erhöhter Bedarf an einer Aussprache existiert, wie beispielsweise nach einer sportlichen Krise (Abstieg) oder bei einer wichtigen vereinspolitischen Entscheidung (Ausgliederung) oder wie jetzt bei einer Vereinskrise. So kommt bei mir eben der nicht ganz unbegründete Verdacht auf, dass man vereinsseitig kritische Stimmen nicht oder nur in begrenztem Ausmaß hören will oder sogar verhindern will, dass diese gehört werden.

Seit 2017 ist es schon ein wenig auffällig, wie da die Reihenfolge der Redner zusammengestellt wird: Erst muss man sich anstrengen, fünf Beiträgen zuzuhören, in denen Mitglieder ihre Lebensgeschichte erzählen oder mäandernd ohne irgendeinen roten Faden ihren Gedanken freien Lauf lassen, dazwischen hat man den Prechtl zu ertragen - und nach dem ersten inhaltlich guten kritischen Beitrag wird dann per Abstimmung abgebrochen...

Okay, ist halt nicht mein Verständnis von Demokratie und von Vereinsleben. Für mich gehört ausreichend Zeit für eine Aussprache zu einem guten demokratischen Entscheidungsprozess dazu. Zumal man gerade 2019 ja erleben konnte, wie viele gute Beiträge man sonst - im Falle eines Abbruchs - gar nicht mehr hätte hören können.


ist halt ne Zwickmühle...denn wiederum viele andere wollen keine Marathonveranstaltung und müssen vielleicht den nächsten Tag arbeiten; nochmal zurück fahren...haben bereits ihre Meinung zu den anstehenden Wahlen und wollen halt nicht, dass die Ohren bluten.

Hier ein gesundes Mittelmaß zu finden muss das Ziel sein...oder eben über Mehrheiten entscheiden zu lassen, wann genug geredet wurde...

Auch hier: kann man es sicher nicht jedem recht machen, mit ein wenig Geschick vielleicht zumindest einer Mehrheit
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Flache9 hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:der Bild-Artikel aus dem offiziellen Forum "geleaked":

Ex-Bradford-Chef Rahic Ist er ein Schattenmann von Vogt?

„Im Verlauf der vergangenen Monate hat sich ein Kreis um den Präsidenten gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, die unserem Club massiv schadet.“

+++

Thomas Hitzlsperger (38) über den Machtkampf beim VfB Stuttgart.

Bei all den irren Wendungen in den letzten Wochen ging zuletzt völlig unter, dass Vorstandsboss Hitzlsperger seinem Aufsichtsratsvorsitzenden und Präsidenten Claus Vogt (51) in einem öffentlich Brief zahlreiche Verfehlungen vorgeworfen hatte und später nichts davon zurücknehmen wollte – unter anderem zu einem angeblichen „Kreis“ um den Präsidenten.

Was ist wirklich dran an den Andeutungen von Hitzlsperger zu den Schattenmännern von Vogt? Eine Spurensuche.

Der Name Edin Rahic gilt für viele beim VfB inzwischen als Vogts heimlicher Strippenzieher und Einflüsterer. Dabei ist seine Vita nicht gerade überzeugend.

Rahic übernahm 2016 beim englischen Drittligisten Bradford City die Sportliche Leitung als Chairman und Miteigentümer, hatte erst Erfolg, musste den Verein 2018 aber nach diversen Trainerentlassungen und Managementfehlern der Leitung wieder verlassen. Kritiker in Bradford werfen Rahic bis heute vor, den Verein despotisch geführt zu haben.

Er verschreckte die Fans des Traditionsklubs u.a. damit, als er laut über eine Kooperation mit Red Bull nachdachte. Mittlerweile ist sein Ex-Klub abgestiegen. Als Rahic gehen musste, soll ein siebenstelliger Betrag gefehlt haben, der Verein stand kurz vor der Insolvenz.

Wie nah ist Rahic dem VfB-Präsidenten?

Schon Im Wahlkampf 2019 tauchte Rahic an der Seite Vogts auf. In Gesprächen mit Größen des VfB saß Rahic an der Seite des angehenden Präsidenten, erläuterte dort seine Visionen. Rahic wurde im April 2020 vom Präsidenten als Teil seines so genannten „Expertenrates“ vorgestellt.

Auch anderweitig sind sie beruflich eng verbunden. Vogt machte Rahic schon im Februar 2020 zum Prokuristen der von ihm gegründeten Firma „Intesia“, einem Unternehmen für Gebäudemanagement. Rahic leitet dort die Geschäfte von seinem Wohnsitz in England aus, er bezeichnet sich selbst als „selbstständigen Unternehmensberater“.

Vogt lässt mitteilen, sich regelmäßig mit Rahic über die Geschicke seiner Firma auszutauschen. Um den VfB sei es in den aktuellen Gesprächen nie gegangen. Vogt habe sich nur im Wahlkampf beraten lassen. Rahic: „Ich hätte gar keine Zeit für den VfB.“

Menschen aus dem Umfeld des in England gescheiterten Fußballmanagers favorisieren eine andere Version. Sie beschreiben Rahic als einen charismatischen Ehrgeizling, der den großen Traum verfolge, ein Macher zu werden im Fußballgeschäft. Ex-Mitarbeiter und Geschäftspartner aus Bradford verweisen auf seine Misserfolge und zweifeln gegenüber BILD seine Führungs-Fähigkeiten an.

Hat sich Rahic sportlich beim VfB eingemischt, um eigene Ideen umsetzen zu lassen?

Seine Auftritte mit Vogt in dessen Wahlkampf lassen Insider das vermuten. Obwohl der Präsident erst kurz im Amt war und keine eigene sportliche Erfahrung aufweisen kann, überraschte er mit Trainervorschlägen nach dem Aus von Tim Walter.

Die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Pellegrino Matarazzo soll sich vor allem deshalb länger hingezogen haben, weil Vogt bremste und andere Vorstellungen hatte. Ähnlich soll es beim Kauf von Torwart Gregor Kobel gelaufen sein, als Vogt bestimmten Klauseln nicht zustimmen wollte.

Das sind Beispiele, die Hitzlsperger & Co. vermuten lassen, Vogts Berater-Kreis würde Einfluss nehmen wollen auf die Entscheidungen des Vereins.

Weil Rahic aus dem Hintergrund agiert? Der sagt: „Ich habe nicht vor, mich beruflich in den VfB einzubringen.“

Für den VfB wäre es vielleicht besser so.


Der Artikel hätte von mir sein können.
Egal.. bin ja nur ein Verschwörungstheoretiker.
Da existieren noch ganz andere Informationen. Hoffe die BILD hat die Blutspur aufgenommen.


Kannst ja mal whistleblowern.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai