fkAS hat geschrieben:Karl Kasper hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen. Wie viel Beiträge gab's denn von Mitgliedern auf den letzten MVs? 10-20, oder? Wenn die sich vorher melden und der Vereinsbeirat eine Auswahl trifft, könnte das evtl. im März/April als Hybridveranstaltung möglich sein. VfB-Funktionäre + 20 Redebeiträge vor Ort, der Rest online.
Groß anders wird das im September auch nicht ablaufen können. Jedenfalls muss man da auch eine Online-Veranstaltung planen.
Die Redebeiträge werden bei der Präsenzveranstaltung irgendwann nach Antrag abgebrochen. Weil die Leute irgendwann nach Hause wollen. Jetzt sitzen die gemütlich im Garten, haben den Grill neben sich, gekühlte Getränke und keinen Druck nach Hause zu müssen. Da die 75% bekommen um den Tagespunkt abzubrechen könnte schwierieg werden, wenn man sich mit drölf Bier im Kopf über die Redebeiträge amüsiert und im TV nix besseres kommt. Eine Vorauswahl durch Vereinsbeirat sehe ich auch als äußert schwierig an. Wen sollen die Auswählen? Wie sollen die Auswählen? Alles nicht so einfach.
Edit: Wer wählt die schriftlichen Eingaben aus, oder werden alle Fragen beantwortet.
Für das Ende der Aussprache müssten doch >50% ausreichen. Und dein Argument wäre dann ja noch pro Onlineveranstaltung, wenn da mehr Leute zu Wort kommen könnten. Egal ob online oder vor Ort, der VfB (vermutlich das Präsidium evlt. Vereinsbeirat) muss eine Reihenfolge der Redebeiträge erstellen und es wird dann immer Leute geben, die nicht mehr zu Wort kommen. Online ist es einfacher die Redezeit pro Nase zu begrenzen, weil man die einfach auf stumm schalten kann.
Mag sein das es 50% sind. Die Reihenfolge sollte nach Eingang laufen, wer zuerst anmeldet, redet zuerst. Ist zwar nicht ausgewogen, verhindert aber ein mögliches "aussieben" von vermeindlich (zu) kritischen Beiträgen.


