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CoachingZone
Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Beruhigend, finde ich, ist, dass alle weiteren angesprochenen Kandidaten gerade reihenweise abgesagt haben. Auf die Art sollte den Verantwortlichen klar werden, dass es so nicht geht.

Ich wette, die anderen Kandidaten haben aus ganz anderen Gründen abgesagt. Siehe Staudt, sinngemäß: "Den Scheiß tu' ich mir nicht nochmal an."


Vielleicht sollte man mal ausführlich darüber diskutieren, warum seit Manfred Haas und Erwin Staudt offenbar niemand Attraktives für die Präsidentschaft des VfB kandidieren will?! Ist der VfB tatsächlich so abschreckend? Oder stimmen da andere Rahmenbedingungen einfach nicht?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

VfB-1893
Muggaseggele
Frank N Furter hat geschrieben:Ach ja, und auch noch
@Haber
Wirklich ein sehr guter Beitrag! Zum einen der Verweis auf die vielleicht doch mitterweile sehr besondere Mentalität der Stuttgarter. Widerständler ist auch eine schöne Bezeichnung dafür! Zum anderen der sehr berechtigte Hinweis, dass es wirklich höggschde Eisenbahn ist, dass allen voran Hitzlsperger jetzt mal auf die Mitglieder und Fans aktiv und mit offenen Armen zugeht. Die Mitglieder machen 88,75% seiner AG aus. Die sind das Fleisch seines Fleisches! Ich hoffe er kann das und ist nicht als Ex-Profi mit antrainierten Hemmschwellen gegenüber Fussballfans belastet.

weit verbreitete fußballromantische Sicht aufs VfB-Gefüge:
weiter oben: e.V.: 5 Titel AG: 0 + Kapital-Skepsis
auch wenn die Ausgliederung tendenziös und wohl anfechtbar vom Verein -übrigens auch von CV!- getrieben wurde, war doch allen und insbesondere den Gegnern klar, dass der Verein, deren bisher Oberkompetenzen, der Mitglieder, der Ultra- und sonstigen VfB-Fanclubs an Mitbestimmung und Einfluss auf ad-hoc- & saisonale Entscheidungen der AG verlieren.
Und das ist auch gut so!
Früher musste man auf Druck der Kurve oder des Freundeskreises mind. 1x pro Jahr 1-2 Verantwortliche teuer abfinden und durfte sich jeder mal 1 Führungskraft und paar Spieler wünschen.
Das gab kein Team und keine Kontinuität und kann heutzutage auch nicht mehr zu sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg und neuen Investoren führen.
Anhand TW-Nachfolge und unterlassener Rino-Entlassung haben gewisse Kreise schmerzlich bemerkt, dass
Hitz & Co jetzt komplett ihr eigenes Ding machen und der frühere allmächtige Präsi in der AG eigentlich gar nichts mehr zu sagen hat und der e.V. ohne die AG eigentlich gar nichts mehr selbst hinbringt.
Da glaubt das Imperium zurückschlagen zu müssen, mit allem was sie in die Finger bekommen können.

FanClubs stellen da jetzt Abwahlanträge gegen Heim, Röttgermann, Mutschler, Schraft und Hitz,
wollen Fan-Abteilungen und Vertreter und was sonst noch alles.
Dann gibt es Satzungsänderungs-Anträge, die in die AG hineinregieren sollen.

Vielleicht schmerzhaft aber endlich mal erforderlich, dem e.V. und Umfeld klar zu machen, dass da niemand mehr, auch nicht kompromissbereit zu 88,25% reinzureden hat.
Gerade weil Tumulte angedroht werden, falls Hitz nicht das macht, was die Ultras wollen, würde ich als Zeichen der Stärke und Unabhängigkeit nicht in einem einzigen Punkt nachgeben.
Falls dann strafrechtliches erwiesen, kann er dann wie in allen vernunftbegabten Unternehmen auch, in aller Ruhe Austausch vornehmen.
Der e.V. kann dann wie erhofft und beauftragt, die Ausgliederung rückgängig zu machen versuchen.

Wenn er denen jetzt den kleinen Finger reicht, wird er zukünftig sogar nach jeder Niederlage nach demselben Muster unter Druck gesetzt.
Wenn die Gegner der Fußball AG dann 10x die Staatsanwaltschaft und 20x die Ausgliederung angefochten haben, verliert sich auch dieses Selbstzerfleischungs-Gen der VfB-Wutbürger.

CoachingZone
Halbdaggl
Flache9 hat geschrieben:Die Vogtisten verfolgen die Regel:

1. Vogt ist der richtige Präsident
2. Andere Kandidaten bekommen für immer keine Zustimmung.
3. Anträge auf Satzungsänderung bis...
4. ....Vogt als einziger Kandidat zugelassen wird.
5. Die MV so oft wiederholt wird bis Vogt gewählt wird.
6. Antrag wegen Satzungsänderung bis ......
7.......Vogt den Verein legal zerstören darf.


Und welche Regel verfolgst Du :?:

Findest Du diese Liste nicht lächerlich?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Frank N Furter
Tamasi hat geschrieben:Sie wollen also den Fan-vertretenden Vereinsbeirat entmachten. Kann man machen! Und wenn dann demnächst wieder ein Sonnenkönig à la Wolle D. im Amt ist und keiner will, dass er sich wieder zur Wahl stellt, aber er kann es halt selbst so verfügen... dann... dann... stellen diese Leute halt einen Antrag, dass der Vereinsbeirat...

Ach ja... :lol:


Dir ist einfach entgangen, dass die Mitglieder eigentlich ein Vorschlagsrecht haben wollten, welches dann den Vereinsbeirat - ein von Dietrich geschaffenes Konstrukt - ersetzt. Das wäre so, als dürftest Du tatsächlich bei einer Bundestagswahl selber die Partei auswählen, die Du gerne wählen möchtest. :shock:

Karl Kasper
Schoofseggl
Iron hat geschrieben:Man muss nicht ständig Leute abwählen. Mit Korkut, Reschke, Dietrich hat man das in der Abstiegssaison auch teilweise ohne eine MV geschafft.



Noch was zu Korkut: Wenn der im Januar 2019 (glauib war bei Wontora in Sky) gefragt wurde ob der Trainerjob bei xy interessant wäre. Antwort: Die Frage stellt sich nicht, ich hab bis Sommer 2020 Vertrag beim VfB. Was hat dem der VfB getan, dass der den Verein bis zum letzten Tag zahlen lassen will? Sowas hab ich vorher noch nie von nem Trainer mitbekommen und ich glaube nicht das Korkut kein Bock zum schaffen hatte.

Karl Kasper
Schoofseggl
VfB-1893 hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Ach ja, und auch noch
@Haber
Wirklich ein sehr guter Beitrag! Zum einen der Verweis auf die vielleicht doch mitterweile sehr besondere Mentalität der Stuttgarter. Widerständler ist auch eine schöne Bezeichnung dafür! Zum anderen der sehr berechtigte Hinweis, dass es wirklich höggschde Eisenbahn ist, dass allen voran Hitzlsperger jetzt mal auf die Mitglieder und Fans aktiv und mit offenen Armen zugeht. Die Mitglieder machen 88,75% seiner AG aus. Die sind das Fleisch seines Fleisches! Ich hoffe er kann das und ist nicht als Ex-Profi mit antrainierten Hemmschwellen gegenüber Fussballfans belastet.

weit verbreitete fußballromantische Sicht aufs VfB-Gefüge:
weiter oben: e.V.: 5 Titel AG: 0 + Kapital-Skepsis
auch wenn die Ausgliederung tendenziös und wohl anfechtbar vom Verein -übrigens auch von CV!- getrieben wurde, war doch allen und insbesondere den Gegnern klar, dass der Verein, deren bisher Oberkompetenzen, der Mitglieder, der Ultra- und sonstigen VfB-Fanclubs an Mitbestimmung und Einfluss auf ad-hoc- & saisonale Entscheidungen der AG verlieren.
Und das ist auch gut so!
Früher musste man auf Druck der Kurve oder des Freundeskreises mind. 1x pro Jahr 1-2 Verantwortliche teuer abfinden und durfte sich jeder mal 1 Führungskraft und paar Spieler wünschen.
Das gab kein Team und keine Kontinuität und kann heutzutage auch nicht mehr zu sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg und neuen Investoren führen.
Anhand TW-Nachfolge und unterlassener Rino-Entlassung haben gewisse Kreise schmerzlich bemerkt, dass
Hitz & Co jetzt komplett ihr eigenes Ding machen und der frühere allmächtige Präsi in der AG eigentlich gar nichts mehr zu sagen hat und der e.V. ohne die AG eigentlich gar nichts mehr selbst hinbringt.
Da glaubt das Imperium zurückschlagen zu müssen, mit allem was sie in die Finger bekommen können.

FanClubs stellen da jetzt Abwahlanträge gegen Heim, Röttgermann, Mutschler, Schraft und Hitz,
wollen Fan-Abteilungen und Vertreter und was sonst noch alles.
Dann gibt es Satzungsänderungs-Anträge, die in die AG hineinregieren sollen.

Vielleicht schmerzhaft aber endlich mal erforderlich, dem e.V. und Umfeld klar zu machen, dass da niemand mehr, auch nicht kompromissbereit zu 88,25% reinzureden hat.
Gerade weil Tumulte angedroht werden, falls Hitz nicht das macht, was die Ultras wollen, würde ich als Zeichen der Stärke und Unabhängigkeit nicht in einem einzigen Punkt nachgeben.
Falls dann strafrechtliches erwiesen, kann er dann wie in allen vernunftbegabten Unternehmen auch, in aller Ruhe Austausch vornehmen.
Der e.V. kann dann wie erhofft und beauftragt, die Ausgliederung rückgängig zu machen versuchen.

Wenn er denen jetzt den kleinen Finger reicht, wird er zukünftig sogar nach jeder Niederlage nach demselben Muster unter Druck gesetzt.
Wenn die Gegner der Fußball AG dann 10x die Staatsanwaltschaft und 20x die Ausgliederung angefochten haben, verliert sich auch dieses Selbstzerfleischungs-Gen der VfB-Wutbürger.


Wie soll eine e.V. Satzungsänderung in die AG hineinragen?

higgi
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Ich persönlich fände es schön, wenn bei der Verwendung der Bezeichnungen "Fans" und "Mitglieder" etwas mehr Präzision herrschen würde.

Der Vereinsbeirat ist beispielsweise nicht Fan-vertretend.

Das oberste Organ eines Vereins ist die Versammlung seiner Mitglieder, nicht der Fans.

Der Vereinspräsident und das Präsidium werden auch von den Mitgliedern gewählt oder abgewählt, nicht von den Fans.

Ja das vergisst man allzu gerne, dass die Fans bei diesem ganzen Theater eigentlich überhaupt nichts zu melden haben.
Wer hier mitreden will muss schon Mitglied sein/werden
von daher

Goofy
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Grasdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:Noch was zu Korkut: Wenn der im Januar 2019 (glauib war bei Wontora in Sky) gefragt wurde ob der Trainerjob bei xy interessant wäre. Antwort: Die Frage stellt sich nicht, ich hab bis Sommer 2020 Vertrag beim VfB. Was hat dem der VfB getan, dass der den Verein bis zum letzten Tag zahlen lassen will? Sowas hab ich vorher noch nie von nem Trainer mitbekommen



... ausser bei Weinzierl halt, der nicht früher kommen wollte, weil Schalke noch zahlt.

Und wird noch mehr Beispiele geben.



CoachingZone
Halbdaggl
@VfB-1893

Ich weiß ja nicht, warum Du hier mitschreibst, aber Dein letzter Beitrag ist so voller Polemik und auch inhaltlicher Fehler, dass ich ihn nicht zitieren werde.

Auf einen inhaltlichen Punkt möchte ich aber eingehen. Du schreibst:
Früher musste man auf Druck der Kurve oder des Freundeskreises mind. 1x pro Jahr 1-2 Verantwortliche teuer abfinden und durfte sich jeder mal 1 Führungskraft und paar Spieler wünschen.


Dagegen steht:
In den ersten drei Jahren der AG (unter dem Präsidialrat von WD) wurden zwei Sportdirektoren und drei Chef-Trainer (incl. Stab) gewechselt. Durch die Ausgliederung hat sich also an dem gewohnten Verfahren zunächst rein gar nichts geändert.

Beim SC Freiburg, einem e.V., arbeitet die sportliche Führung und der Trainer nun über zehn Jahre lang am Stück.

Es liegt doch nicht an der Struktur eines Clubs, sondern an der Kompetenz der Verantwortlichen, der Führung und der Kontrollinstanz, ob kontinuierliche und kontinuierlich erfolgreiche Arbeit möglich ist.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Cantona
Das ganze Theater nervt langsam. Hatte mich damals schon gewundert, warum man solche Vögel wie Vogt & co. zur Präsidentschaftswahl aufstellt, andererseits Buchwald nicht zulässt.

Ich wäre dafür, dass das Thema Vorschlagsrecht überarbeitet wird inkl. dieser Begrenzung auf 2 Kandidaten.
Vorschlag: jedes Mitglied darf sich zur Wahl aufstellen lassen, das Ganze entscheidet sich dann in einer 2. Runde und Stichwahl.

Punkt, Fertig, Aus!!!!

:bounce:

Frank N Furter
VfB-1893 hat geschrieben:weit verbreitete fußballromantische Sicht aufs VfB-Gefüge:
weiter oben: e.V.: 5 Titel AG: 0 + Kapital-Skepsis
auch wenn die Ausgliederung tendenziös und wohl anfechtbar vom Verein -übrigens auch von CV!- getrieben wurde, war doch allen und insbesondere den Gegnern klar, dass der Verein, deren bisher Oberkompetenzen, der Mitglieder, der Ultra- und sonstigen VfB-Fanclubs an Mitbestimmung und Einfluss auf ad-hoc- & saisonale Entscheidungen der AG verlieren.
Und das ist auch gut so!
Früher musste man auf Druck der Kurve oder des Freundeskreises mind. 1x pro Jahr 1-2 Verantwortliche teuer abfinden und durfte sich jeder mal 1 Führungskraft und paar Spieler wünschen.
Das gab kein Team und keine Kontinuität und kann heutzutage auch nicht mehr zu sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg und neuen Investoren führen.


Du meinst das ernst? Wer hat denn all die Jahre die Spieler gekauft, die dann nicht eingeschlagen haben? Wer hat denn die Trainer bestellt, die dann nicht einschlugen? Bis der VfB gar keine Mannschaft mehr auf dem Platz hatte und von einem echten Gefüge wie Union Berlin aus der Bundesliga geschmissen werden konnte?

Dieses sportliche Managementversagen geht auf Fans zurück und deren zu fussballromantische Sichtweise? Während die echten Hardcore-Finanzgurus in den AGs bekanntlich nur eine Richtung kennen: aufwärts, Meisterschaften und Pokale?

VfB-1893 hat geschrieben:Anhand TW-Nachfolge und unterlassener Rino-Entlassung haben gewisse Kreise schmerzlich bemerkt, dass
Hitz & Co jetzt komplett ihr eigenes Ding machen und der frühere allmächtige Präsi in der AG eigentlich gar nichts mehr zu sagen hat und der e.V. ohne die AG eigentlich gar nichts mehr selbst hinbringt.
Da glaubt das Imperium zurückschlagen zu müssen, mit allem was sie in die Finger bekommen können.


Jou, Jessie. Und deshalb hat sich der neue Präsident auch selbst und frewillig gleich beim Amtsantritt aus seinem Präsidentenzimmer zurückgezogen, gell? Weil...äh. warum jetzt gleich nochmal? Deshalb hat der Präsident auch gleich nach seiner Wahl im Dezember damit angefangen ein riesen Theater zu machen.... ach, so, hat er gar nicht. Noch nicht mal nach dem Schlittenhardt Podcast im April 2020? Gar kein Theater? Erst als der Kicker im September 2020 mit der Story kam und der LDSB sofort seine Tätigkeit ankündigte?
Und daraus willst Du jetzt ernshaft die Story stricken, Vogt hätte nicht verkraftet, dass er keine Stellung mehr hätte wie weiland Mayer-Vorfelder? Nee, oder?

VfB-1893 hat geschrieben:Vielleicht schmerzhaft aber endlich mal erforderlich, dem e.V. und Umfeld klar zu machen, dass da niemand mehr, auch nicht kompromissbereit zu 88,25% reinzureden hat.


Und Du nennst Dich allen ernstes VfB 1893? Die Mitglieder haben in ihrem eigen Verein (sic) aktuell gar nichts mehr zu sagen! Im Moment soll ihnen sogar noch das Präsidentenwahlrecht streitig gemacht werden. Des Präsidenten, der als Aufsichtsratsvorsitzender der AG noch das allerletzte Instrument war - wenn auch nur unmittelbar und indirekt, demokratisch betrachtet - eine Kontrollfunktion der 88,75% Anteilsmehrheit des e.V. an der AG wahrnehmen konnte. Eine Kontrollfunktion, welche für Aktiengesellschaften vorgesehen ist!

Das ist etwa so, als würde Deine Frau zu Dir sagen: "Auch wenn Du vielleicht die Miete zahlst, ich als AG habe entschieden, dass Du jetzt in den Keller ziehst. Ich will nämlich mit meinen Liebhabern fortan ungestört sein"*


*Aus dem Satz der Alltagsvergleiche von Muffie geborgt

de mappes
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Spamferkel
Karl Kasper hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:Man muss nicht ständig Leute abwählen. Mit Korkut, Reschke, Dietrich hat man das in der Abstiegssaison auch teilweise ohne eine MV geschafft.



Noch was zu Korkut: Wenn der im Januar 2019 (glauib war bei Wontora in Sky) gefragt wurde ob der Trainerjob bei xy interessant wäre. Antwort: Die Frage stellt sich nicht, ich hab bis Sommer 2020 Vertrag beim VfB. Was hat dem der VfB getan, dass der den Verein bis zum letzten Tag zahlen lassen will? Sowas hab ich vorher noch nie von nem Trainer mitbekommen und ich glaube nicht das Korkut kein Bock zum schaffen hatte.


hast du echt nicht?
direkt erstes Beispiel: Weinzierl und Schalke
Don't criticize what you can't understand

Flache9
CoachingZone hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Die Vogtisten verfolgen die Regel:

1. Vogt ist der richtige Präsident
2. Andere Kandidaten bekommen für immer keine Zustimmung.
3. Anträge auf Satzungsänderung bis...
4. ....Vogt als einziger Kandidat zugelassen wird.
5. Die MV so oft wiederholt wird bis Vogt gewählt wird.
6. Antrag wegen Satzungsänderung bis ......
7.......Vogt den Verein legal zerstören darf.


Und welche Regel verfolgst Du :?:

Findest Du diese Liste nicht lächerlich?


Ich finde diese Liste sogar extrem lächerlich.
Du kannst diese Liste auch mit allen anderen Namen aus dem Verein füllen.

Aber gefühlt wird so diskutiert...
..... Die andere Seite genauso.
Ich nehme mich nicht raus.
Meine pro Hitz Position ist kein Geheimnis.


Die Frage ist... kommen wir Fans, Mitglieder inkl. den Funktionären weiter.

Wenn alle so weitermachen, wird der VfB darunter leiden, egal welche Entscheidung fallen wird.

Funktionäre kommen und gehen. Der VfB bleibt.
Daher muss im Sinne des VfB gehandelt werden und nicht wegen den Fans, der Mitglieder oder Funktionären.

Leider ist aktuell alles außer Kontrolle.

de mappes
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Spamferkel
Es liegt doch nicht an der Struktur eines Clubs, sondern an der Kompetenz der Verantwortlichen, der Führung und der Kontrollinstanz, ob kontinuierliche und kontinuierlich erfolgreiche Arbeit möglich ist.


das stimmt
und maßgeblich am Umfeld und den Erwartungen...weil obiges ja Freiburg zugehörig ist
Da werden halt auch Fehler gemacht...wenn biederes Tabellenmittelfeld beispielsweise nicht mehr genügt

Ob das jetzt Fans, Mitglieder, Presse oder die Alten Seilschaften bzw Freundeskreise oder Wirtschaftskapitäne oder alle zusammen sind, kann weder ich noch sonst wer auseinander dividieren

Sammelbegriff: schwieriges Umfeld
Don't criticize what you can't understand

flux
Hier noch der Link zum Nachlesen des Satzungsänderungsantrages von Riethmüller & Co.:

https://www.facebook.com/100008079790063/posts/2951293875149910/?d=n

Böse Zungen würden den Antrag so zusammenfassen: Der amtierende Präsident darf sich selber vorschlagen, alle anderen Mitglieder brauchen die Zustimmung des Vereinsbeirates.

Aber ich will gar nicht böse sein, sondern gerne annehmen, daß die Antragsteller ihre eigenen Worte ernst meinen:

Die Unterzeichner wollen dies nicht als eine Parteinahme für den derzeitigen Präsidenten verstanden wissen. Vielmehr sollte dies im Sinne eines guten demokratischen Miteinanders und der von allen Seiten propagierten Transparenz eine Selbstverständlichkeit sein. Wir betrachten diesen Antrag deshalb als einen notwendigen und sinnvollen Schritt und als wichtigen Beitrag, den VfB Stuttgart als weltoffenen und modernen Verein weiterzuentwickeln.


Es bleibt dann halt die Frage, warum die Pflicht zum Vorschlag des Amtsinhabers sich ausschließlich auf den Präsidenten bezieht, die gleiche "Selbstverständlichkeit" aber nicht für die beiden anderen Präsidiumsmitglieder gelten soll.

Das wären derzeit Gaiser und Mutschler. Ach ne, Mutschler soll ja nach dem Willen der Antragsteller "im Sinne eines guten demokratischen Miteinanders" gleich ganz aus dem Verein ausgeschlossen werden:
https://twitter.com/CDunkelrot/status/1360222621489631236/photo/1
Zuletzt geändert von flux am 12. Februar 2021 16:34, insgesamt 1-mal geändert.

higgi
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Grasdaggl
flux hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:
Und dieser neutrale Ron Merz, dessen Satzungsänderungsantrag ja auch auf die "Beseitigung" Mutschlers und damit die Alleinherrschaft Vogts im Präsdiium abzielte, wie ich neulich schon mal dargelegt hatte, ist natürlich auch dabei.

Jetzt haben die wenigstens mal Farbe bekannt. Nichtsdestotrotz ist
Mutschlers Rausschmiss überfällig


Wenn Vogt seiner satzungsgemäßen Pflicht nachgekommen wäre und die Mitgliederversammlung am 18.3. einberufen hätte, könnten auf dieser die Mitglieder Mutschler abwählen. Das wäre dann ok.

Quatsch Abwahl
Rausschmiss, Kündigung, Entfernung, Entlassung, Suspendierung, Hinauswurf, Abbau
Da muss man auf keine Wahl net warten
von daher

Iron
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:Man muss nicht ständig Leute abwählen. Mit Korkut, Reschke, Dietrich hat man das in der Abstiegssaison auch teilweise ohne eine MV geschafft.



Noch was zu Korkut: Wenn der im Januar 2019 (glauib war bei Wontora in Sky) gefragt wurde ob der Trainerjob bei xy interessant wäre. Antwort: Die Frage stellt sich nicht, ich hab bis Sommer 2020 Vertrag beim VfB. Was hat dem der VfB getan, dass der den Verein bis zum letzten Tag zahlen lassen will? Sowas hab ich vorher noch nie von nem Trainer mitbekommen und ich glaube nicht das Korkut kein Bock zum schaffen hatte.


hast du echt nicht?
direkt erstes Beispiel: Weinzierl und Schalke


So eine Frage wäre aber auch echt bescheuert, weil xy bestimmt nicht ohne Trainer dastehen...


flux
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Jetzt haben die wenigstens mal Farbe bekannt. Nichtsdestotrotz ist
Mutschlers Rausschmiss überfällig


Wenn Vogt seiner satzungsgemäßen Pflicht nachgekommen wäre und die Mitgliederversammlung am 18.3. einberufen hätte, könnten auf dieser die Mitglieder Mutschler abwählen. Das wäre dann ok.

Quatsch Abwahl
Rausschmiss, Kündigung, Entfernung, Entlassung, Suspendierung, Hinauswurf, Abbau
Da muss man auf keine Wahl net warten

Erschiessung? "Wir erwarten sofortige Durchführung...." :shock:

VfB-1893
Muggaseggele
CoachingZone hat geschrieben:@VfB-1893
Früher musste man auf Druck der Kurve oder des Freundeskreises mind. 1x pro Jahr 1-2 Verantwortliche teuer abfinden und durfte sich jeder mal 1 Führungskraft und paar Spieler wünschen.

Dagegen steht:
In den ersten drei Jahren der AG (unter dem Präsidialrat von WD) wurden zwei Sportdirektoren und drei Chef-Trainer (incl. Stab) gewechselt.
[url]Durch die Ausgliederung hat sich also an dem gewohnten Verfahren zunächst rein gar nichts geändert.[/url]

Inhaltlich kann ich ja nicht so falsch liegen, wenn du mich bestätigst.
Richtig!
Nach der Ausgliederung gab es zwar die AG, aber mit dem Opportunisten Reschke, der nicht mal im Ansatz seinem WD widersprochen hätte. und!
diesen Präsidial-AR-Ausschuss WD und Porth (+telef. Ohlicher), die nachts die Entlassungen beschlossen hatten, auch um wie früher gewissen Kreisen, ihren Wählern, ihre Entscheidungs- & Handlungskompetenz zu beweisen.
Mit VV Hitz wurde dann die stärkere e.V.-AG-Abgrenzung neu definiert, Unternehmensstrategie & Planung und auch sonst mehr Autarkie übertragen.
Hitz hatte in meinen Augen mit seinem perfekten Team ein sehr perspektivisches 3-Jahres-Projekt abgestimmt und begonnen, das mit günstigen "Jungen Wilden" mit Kontinuität und Ruhe einen bezahlbaren nachhaltigen und erfolgreicheren Weg beschreitet.

Da verstehe ich nicht, wie da Vogt, Ultras und Fans! mit der Forderung nach mehr Demokratie und Mitbestimmung da jetzt eingreifen müssen, wollen oder überhaupt können?
Wozu und mit welcher tatsächlicher Zielsetzung?

Frank N Furter
Die Diskussion hat für mich jedenfalls mal wieder auf geradezu erschütternde Weise gezeigt, wie weit wir von dem hier noch weg sind:

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit."


Damit der eigene Fussballclub auch ja immer gewinnt, scheißt man lieber auf alle Arten eines gleichberechtigten Miteinanders im Sozialen, huldigt dem Führerkult, verdammt die Demokratie, die Untermenschen aus der Gosse die sie angeblich fordern und glaubt grenzenlos naiv an die Allmacht des Kapitals auch als Ersatz für Verstand und Vernunft.

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man manchmal hier kotzen wollte.

CoachingZone
Halbdaggl
@VfB-1893

Zum einen:

... den Präsidialrat gibt es ja immer noch...
... und Hitz hat auch nach einem halben Jahr der Neuausrichtung den ersten Wunschtrainer entlassen...

Zum anderen:

Die AG gehört zu über 88% dem Verein, nicht dem Vorstandsvorsitzenden. Sie ist auch nicht autonom. Sie darf nur in einem bestimmten Rahmen autonom handeln.

Natürlich darf der Verein die Ausrichtung mitbestimmen (zusammen mit dem anderen Anteilseigner), indem er das entsprechende Führungspersonal für den Vorstand einstellt. So wurde ja auch Hitzlsperger berufen.

Das Problem besteht halt darin, dass in der aktuellen Konstellation die Vertreter des Vereins möglicherweise andere Auffassungen haben als der Vorstand und der Rest-AR.

Das ist aber keine verbotene Situation.

Der Verein wiederum ist eine auf demokratischen Prinzipien basierende Vereinigung (auch wenn die beim VfB auf das Minimum beschränkt sind, so dass man gerade noch als e.V. durchgeht). Insofern darf man hier jederzeit MEHR Demokratie fordern.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -