Hier scheinen ein paar Guerrilleros mitzumischen. 

CoachingZone hat geschrieben:Also diese Unterstellungen bezüglich der Alleinherrschaft und der durchgesteckten Informationen sind zunächst einmal Unterstellungen - und werden durch Wiederholung auch nicht wahrer.
CoachingZone hat geschrieben:Guten Abend, Herr Schickhardt? Nun fällt also die Fassade.
Knapp daneben. Schickhardt will Geld verdienen, der würde sowas nicht aus Spaß machen.
Und ja - das Einreichen von Satzungsänderungsanträgen ist nicht undemokratisch, da über die Aufnahme dieser in die Satzung ja die MV zu befinden hat, im Übrigen das oberste Vereinsorgan.
Habe ich was zu Satzungsänderungen geschrieben? Momentan gilt die Satzung und er geltenden Fassung. Alles anderes ist Spekulation. Gerne kann aber zukünftig über Satzungsänderungen abgestimmt werden. Kein Problem.
Herr Vogt wurde außerdem nicht von bestimmten Gruppierungen, sondern von mehr als 50% der anwesenden Mitglieder zum Präsidenten gewählt, nachdem er vom Vereinsbeirat vorgeschlagen wurde. Dass er über seine ursprüngliche Amtszeit hinaus das Präsidentenamt bekleidet, liegt an der wegen der Coronavirus-Pandemie verschobenen Mitgliederversammlung.
S. 1: Habe ich ebenfalls nicht geschrieben.
S.3: ich habe nichts Gegenteiliges geschrieben.
Und ja: Ich bin schon gespannt, inwieweit es der Online-Mitgliederversammlung ermöglicht wird, eine angemessene Aussprache zu den gerade anfallenden Themen zu erhalten. Und ich bin durchaus dafür, dass man dabei auch von Herrn Vogt Klärung verlangt.
Karl Kasper hat geschrieben:flux hat geschrieben:Wenn es aber um eine Verschiebung der ordentlichen MV 2020 vom 18.3. auf den 28.3. geht (und nicht um eine außerordentliche MV), muss nach wie vor der Präsident eben diese einberufen. Bin mal gespannt, ob er das macht.
Bei einer ordentlichen muss der Termin 4 Monate vorher bestimmt werden. Geht nur mit aoMV. Es ist defacto keine Verschiebung
CoachingZone hat geschrieben:Ich überlege mir hier so allmählich echt, den Antrag zu stellen: Ich möchte mein altes Segglforum wieder.
Matherazzo hat geschrieben:Ansonsten verweise ich auf die "wertvollen" Aussprachen in einer Präsenzveranstaltung. Ich bin so frei, sorry: es geht nicht um Aussprachen, es geht darum in einer Präsenzveranstaltung lautstark Stimmung zu machen und Wankelmütige so einzunorden. Ich erinnere an die Stimmung bei der letzen MV.
Es gibt keine "Aussprachen" im Sinne von Dialogen. Einer steht oben und liest seinen Text vor. Die anderen klatschen oder buhen. Vorträge können auch online erfolgen. Scheinargumente.
) und ihre Argumente deshalb besser darlegen können. Karl Kasper hat geschrieben:@flux hab's dann auch gesehen, hab mich hier jetzt die letzten 4 Std durchgelesen


flux hat geschrieben:Karl Kasper hat geschrieben:@flux hab's dann auch gesehen, hab mich hier jetzt die letzten 4 Std durchgelesen
Dann hätsch jetz aber a schnäpsle verdient...
Edit: Aber erst, wenn du auf meinen Hinweis, dass praktisch alle Diktaturen das Nicht-Abhalten von Wahlen mit der "besonderen Situation" begründen, eingehst....

Matherazzo hat geschrieben:Ansonsten verweise ich auf die "wertvollen" Aussprachen in einer Präsenzveranstaltung. Ich bin so frei, sorry: es geht nicht um Aussprachen, es geht darum in einer Präsenzveranstaltung lautstark Stimmung zu machen und Wankelmütige so einzunorden. Ich erinnere an die Stimmung bei der letzen MV.
Es gibt keine "Aussprachen" im Sinne von Dialogen. Einer steht oben und liest seinen Text vor. Die anderen klatschen oder buhen. Vorträge können auch online erfolgen. Scheinargumente.
CoachingZone hat geschrieben:Matherazzo hat geschrieben:Ansonsten verweise ich auf die "wertvollen" Aussprachen in einer Präsenzveranstaltung. Ich bin so frei, sorry: es geht nicht um Aussprachen, es geht darum in einer Präsenzveranstaltung lautstark Stimmung zu machen und Wankelmütige so einzunorden. Ich erinnere an die Stimmung bei der letzen MV.
Es gibt keine "Aussprachen" im Sinne von Dialogen. Einer steht oben und liest seinen Text vor. Die anderen klatschen oder buhen. Vorträge können auch online erfolgen. Scheinargumente.
Zeigt dann schon wieder, wes Geistes Kind Du bist.
Also in anderen (Nicht-Fußball-)Vereinen findet auch genau so die sogenannte Aussprache statt. Ein Mitglied redet (= spricht sich aus) - und die Vereinsführung antwortet gegebenenfalls. Und seitens der anderen Mitglieder gibt es entsprechende Zustimmungsbekundungen (oder auch nicht).
Die Aussprache dient übrigens mitnichten dazu, Stimmung zu machen, sondern der Meinungsbildung der Mitglieder. Und sollte deswegen auch ein gewichtiger Teil einer Mitgliederversammlung nach dem Vereinsrecht sein.
Und ja, "wertvoll", im Sinne von "gehaltvoll", war und ist sicherlich nicht jede Rede, allerdings imho in den vergangenen zehn Jahren eher diejenigen der Befürworter der Vereinsführung. Die Gegner, wenn man sie denn reden ließ, haben meistens gut strukturierte und mit guten Argumenten belegte Reden vorgetragen. Und eine kritische Auseinandersetzung hat sich die Vereinsführung ob der schlechten Entscheidungen in diesen Jahren in jedem Fall verdient. Dennoch würde ich es mir nicht anmaßen, über den "Wert" von Reden bei einer Mitgliederversammlung zu befinden. Und wenn man die Mitglieder auf der MV schon nicht hören will, wie sieht es dann sonst mit dem Mitgliederdialog aus?
Hinzu kommt: Bei einer Online-Veranstaltung hat es der Veranstalter noch mehr als sonst in der Hand, Aussprachen zu steuern, insofern kann ich verstehen, dass man ob der bedeutsamen Vereinsthemen zur Zeit eine Präsenzveranstaltung präferiert.
Karl Kasper hat geschrieben:Nein, darauf gehe ich nicht ein. Bin zwar der Kasper, aber das ist mir dann doch zu närrisch.
CoachingZone hat geschrieben:Matherazzo hat geschrieben:Ansonsten verweise ich auf die "wertvollen" Aussprachen in einer Präsenzveranstaltung. Ich bin so frei, sorry: es geht nicht um Aussprachen, es geht darum in einer Präsenzveranstaltung lautstark Stimmung zu machen und Wankelmütige so einzunorden. Ich erinnere an die Stimmung bei der letzen MV.
Es gibt keine "Aussprachen" im Sinne von Dialogen. Einer steht oben und liest seinen Text vor. Die anderen klatschen oder buhen. Vorträge können auch online erfolgen. Scheinargumente.
Zeigt dann schon wieder, wes Geistes Kind Du bist.
Also in anderen (Nicht-Fußball-)Vereinen findet auch genau so die sogenannte Aussprache statt. Ein Mitglied redet (= spricht sich aus) - und die Vereinsführung antwortet gegebenenfalls. Und seitens der anderen Mitglieder gibt es entsprechende Zustimmungsbekundungen (oder auch nicht).
Die Aussprache dient übrigens mitnichten dazu, Stimmung zu machen, sondern der Meinungsbildung der Mitglieder. Und sollte deswegen auch ein gewichtiger Teil einer Mitgliederversammlung nach dem Vereinsrecht sein.
Und ja, "wertvoll", im Sinne von "gehaltvoll", war und ist sicherlich nicht jede Rede, allerdings imho in den vergangenen zehn Jahren eher diejenigen der Befürworter der Vereinsführung. Die Gegner, wenn man sie denn reden ließ, haben meistens gut strukturierte und mit guten Argumenten belegte Reden vorgetragen. Und eine kritische Auseinandersetzung hat sich die Vereinsführung ob der schlechten Entscheidungen in diesen Jahren in jedem Fall verdient. Dennoch würde ich es mir nicht anmaßen, über den "Wert" von Reden bei einer Mitgliederversammlung zu befinden. Und wenn man die Mitglieder auf der MV schon nicht hören will, wie sieht es dann sonst mit dem Mitgliederdialog aus?
Hinzu kommt: Bei einer Online-Veranstaltung hat es der Veranstalter noch mehr als sonst in der Hand, Aussprachen zu steuern, insofern kann ich verstehen, dass man ob der bedeutsamen Vereinsthemen zur Zeit eine Präsenzveranstaltung präferiert.
CoachingZone hat geschrieben:Also in anderen (Nicht-Fußball-)Vereinen findet auch genau so die sogenannte Aussprache statt. Ein Mitglied redet (= spricht sich aus) - und die Vereinsführung antwortet gegebenenfalls. Und seitens der anderen Mitglieder gibt es entsprechende Zustimmungsbekundungen (oder auch nicht).
Die Aussprache dient übrigens mitnichten dazu, Stimmung zu machen, sondern der Meinungsbildung der Mitglieder. Und sollte deswegen auch ein gewichtiger Teil einer Mitgliederversammlung nach dem Vereinsrecht sein.
Und ja, "wertvoll", im Sinne von "gehaltvoll", war und ist sicherlich nicht jede Rede, allerdings imho in den vergangenen zehn Jahren eher diejenigen der Befürworter der Vereinsführung. Die Gegner, wenn man sie denn reden ließ, haben meistens gut strukturierte und mit guten Argumenten belegte Reden vorgetragen. Und eine kritische Auseinandersetzung hat sich die Vereinsführung ob der schlechten Entscheidungen in diesen Jahren in jedem Fall verdient. Dennoch würde ich es mir nicht anmaßen, über den "Wert" von Reden bei einer Mitgliederversammlung zu befinden. Und wenn man die Mitglieder auf der MV schon nicht hören will, wie sieht es dann sonst mit dem Mitgliederdialog aus?
Aber letztlich ist das doch ein ganz anderes, grundsätzliches - und sehr wichtiges - Thema, das man nicht an Online/Präsenz aufhängen sollte.
Und die Teilnehmer können besser zuhören, weil sie nicht abgelenkt werden. Hinzu kommt: Bei einer Online-Veranstaltung hat es der Veranstalter noch mehr als sonst in der Hand, Aussprachen zu steuern, insofern kann ich verstehen, dass man ob der bedeutsamen Vereinsthemen zur Zeit eine Präsenzveranstaltung präferiert.
Tamasi hat geschrieben:Was für sachliche Gegenargumente gibt es denn?
Flache9 hat geschrieben:Warum sollte eine virtuelle Aussprache nicht funktionieren. Man bekommt seinen Redebeitrag. Hört sich das in Ruhe an, die Funktionäre können in Ruhe antworten und niemand wird niedergebrüllt.
Wo ist das Problem?
CoachingZone hat geschrieben:Die Aussprache dient übrigens mitnichten dazu, Stimmung zu machen, sondern der Meinungsbildung der Mitglieder. Und sollte deswegen auch ein gewichtiger Teil einer Mitgliederversammlung nach dem Vereinsrecht sein.
Karl Kasper hat geschrieben:flux hat geschrieben:Wenn es aber um eine Verschiebung der ordentlichen MV 2020 vom 18.3. auf den 28.3. geht (und nicht um eine außerordentliche MV), muss nach wie vor der Präsident eben diese einberufen. Bin mal gespannt, ob er das macht.
Bei einer ordentlichen muss der Termin 4 Monate vorher bestimmt werden. Geht nur mit aoMV. Es ist defacto keine Verschiebung
Flache9 hat geschrieben:Warum sollte eine virtuelle Aussprache nicht funktionieren. Man bekommt seinen Redebeitrag. Hört sich das in Ruhe an, die Funktionäre können in Ruhe antworten und niemand wird niedergebrüllt.
Wo ist das Problem?
Matherazzo hat geschrieben:Die Widersprüche zur angeblichen moralischen Überlegenheit werden größer und die Fassaden bei vielen fallen:
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Nachdem diese Regelung nun hier dazu führen kann, dass ein bei manchen Gruppierungen verehrter Präsident nicht mehr vorgeschlagen wird, versucht man nun die satzungsmäßigen Rechte des Vereinsbeirats entweder schnell zu beschneiden oder diesem Präsidenten ein Selbstaufstellungsrecht einzuräumen. Wo dies (trotz des Vereinsrechtler des Kicker und natürlich des Ex Präsidenten Staudt) demokratisch sein soll, erschließt sich mir nicht. Vogt wurde für eine bestimmte Amtszeit gewählt, diese ist eigentlich bereits abgelaufen. Seine Legitimation bezieht er mittelbar nur noch aus der pandemiebedingten Nichtdurchführung der Neuwahl im Herbst 2020. Damit ist eben auch seine demokratisch herbeigeführte Legitimation abgelaufen - warum soll diese über seine Amtszeit hinaus weitere einseitig Wirkungen entfalten? Schon gar nicht, wenn wie hier die Satzung eine solche Regelung nicht vorsieht. Ist die Forderung daher demokratisch?
Zudem muss auch der VB eine erneute Bewerbung und eine etwaige Nichtaufstellung rechtlich nachvollziehbar begründen. Auch der VB kann nicht im rechtsfreien Raum agieren. Eine Nichtaufstellung wird nur mit gut belegten und justitiablen Gründen möglich sein. Auch das ist letztlich ein demokratisch und rechtlich legitimierter Vorgang, der hier nun von vornherein ausgehebelt werden soll. Demokratisch?
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