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CoachingZone
Halbdaggl
Zwischendurch mal ein anderes Twitter-Statement - dieses Mal von einem der verbliebenen Vereinsbeiräte:

Intensive, ereignisreiche und nicht immer schöne Wochen liegen hinter uns. Es wurden vielfach Fehler gemacht. Was wir jetzt brauchen, ist eine positive Fehlerkultur, die es erlaubt, aus Fehlern zu lernen. Dann waren die letzten Wochen nicht umsonst. Meine persönliche Haltung war und ist, dass die Nominierung des amtierenden Präsidenten grundsätzlich eine vereinsdemokratische Selbstverständlichkeit sein sollte. Das sich diese Haltung schlussendlich durchgesetzt hat, stimmt mich positiv. Das und dass nun die Mitgliederversammlung - das höchste Organ unseres Vereins - über den amtierenden Präsidenten entscheiden kann. Vereinsdemokratischer wäre allerdings eine echte Wahl zwischen zwei Kandidaten gewesen, aber das gab die Situation leider nicht her.Die letzten Wochen waren hochemotional, vieles war dem VfB unwürdig. Jetzt ist es an der Zeit, wieder zu einem sachlichen und respektvollen Miteinander zurückzukommen. Innerhalb des VfB, aber auch hier auf Twitter. Das sind wir dem VfB und uns allen schuldig. Schließlich möchte ich es nicht versäumen, Claudia Maintok, James Bührer und Wolf-Dietrich Erhard meinen Respekt zu zollen. Weil sie sich drei Jahre im Vereinsbeirat ehrenamtlich für den VfB engagiert und ihre Positionen vertreten haben. Dem VfB tut Meinungsvielfalt gut.


https://twitter.com/Prof_Buehler
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

killroy
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Granadaseggl
@tamasi
ja, da hast du recht. das ist meinerseits schlecht formuliert.
die wahl wird auch vermutlich nicht geeignet sein, das festzustellen.
ich bleibe aber dabei: es ist (für mich!) erschreckend zu sehen, auf welcher basis (nämlich der von sehr wenigen gesicherten informationen) hier in diesem forum seit 30. dezember die person claus vogt dargestellt worden ist. teilweise allerunterste schublade. ich hoffe wirklich sehr, dass die mehrheit derer, die es mit dem VfB halten, zu etwas differenzierten betrachtungsweisen fähig sind.

ich habe es immer wieder geschrieben: ich bin schon seit dietrich raus aus dem verein, faktisch und emotional. claus vogt ist mir total egal. und trotzdem: die art und weise, wie sich viele gemein gemacht haben mit einem komplett inakzeptablen angriff auf ihn als person und präsident und das dann hier noch schön weitergeführt haben .... da muss man zwangsläufig dagegen anschreiben. so geht das nämlich nicht.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


de mappes
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Spamferkel
Kino Muza hat geschrieben:Die, die jetzt darunter leiden, dass es keine echte Wahl ist, sollten sich vielleicht an Hitz wenden. Er könnte doch seinen Hut in den Ring werfen. Ach halt, warte...


er hätte gewonnen, weil es weiterhin mehr vernünftige Mitglieder gibt als durch Twitter-Bullble-Geschrei Verblendete

Aber gut, ist passé
nun muss man nach vorne blicken und hoffen, dass durch diese ganze scheisse nicht alles einstürzt
Dann hätten die Ultras jedenfalls ihr Ziel erreicht...in Liga 3
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
killroy hat geschrieben:andere menschen als pöbel zu bezeichnen sagt in aller regel mehr über den aussagenden aus als über die so bezeichneten


sich darüber echauffieren, aber ein freundliches "fickt euch" vorher hier rein wixxen...dazu diese ultra laute Dauerbeschallung im Thema Vereinspolitik, obwohl man sich vom Sport, den der VfB anbietet, angeblich komplett verabschiedet hat?!

Ernsthaft wie alt bist du?
Wirkst wie ein emotional aufgeladenes Kind
Don't criticize what you can't understand


VfB-1893
Muggaseggele
Karl Kasper hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Wieviel mal 100k€ sind jede?

Dem Porth fehlen noch 1,4 Milliarden € und 20.000 abzubauende Stellen und könnte nach derzeitiger Rechtsauskunft die VfB-Ausgliederung auch für betrügerisch nichtig erklären lassen.

Da holt er sich natürlich die Kohle vom VfB zurück, weil die 40 und a paar zerquetschte Mio€ ganz wichtig sind.
1. holen die mit unglaublich viel Aufwand gerade auch ganz kleine Beträge zurück.

2. weil Fußball nach DFB-Verlust ohnehin nicht mehr Daimler-strategisch war, gab es Anfang 2019 eigens wegen VfB noch ein Treffen von Zetsche u. Porth bei Källenius, wo nur noch ein reduziertes Engagement der MB-Bank und EQ für den Marken-Bekanntheitsgrad beschlossen wurde.

Als so selbstverständlich und lebenslang unauflösbare Ehe würde ich das nicht erachten.
Arena könnte denen auch reichen, für die Daimler ja nichts zahlt sondern nur gut!? bekommt.


de mappes
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Spamferkel
Aleksiander hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Je nachdem, was Gloaaausi und seine Steigbügelhalter so vorhaben, war das heute entweder ein katastrophaler Tag für den VfB - oder nicht.

Aber ab dem Moment, von welchem an ein Herr Rahic irgendebbes beim VfB zu sagen haben wird, ist Schluss, ich sag's Aich.


War mein Gedanke auch... :vfb:


Threesome :oops:

Ich hoffe dann holen die Ultra-viel-Zeit-und Langeweile-habenden aber nochmal die (virtuellen) Mistgabeln raus...den dann hat Vogt gelogen und es übernimmt einer eine Funktion beim VfB, der die Retortenclubs nachahmen möchte
Don't criticize what you can't understand

Tamasi
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Allmachtsbachel
killroy:
Ja, auch Vogt hat eine zweite Chance verdient. Ich wäre da bedeutend optimistischer, wenn sein (radikales) Umfeld nicht wäre. Das kann ich leider nicht ausblenden. Ich hoffe, er kann das besser als ich. :-)
Zuletzt geändert von Tamasi am 15. Februar 2021 14:33, insgesamt 1-mal geändert.

RedBlues
Halbdaggl
VfB-1893 hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:Dem Porth fehlen noch 1,4 Milliarden € und 20.000 abzubauende Stellen und könnte nach derzeitiger Rechtsauskunft die VfB-Ausgliederung auch für betrügerisch nichtig erklären lassen.

Da holt er sich natürlich die Kohle vom VfB zurück, weil die 40 und a paar zerquetschte Mio€ ganz wichtig sind.
1. holen die mit unglaublich viel Aufwand gerade auch ganz kleine Beträge zurück.

2. weil Fußball nach DFB-Verlust ohnehin nicht mehr Daimler-strategisch war, gab es Anfang 2019 eigens wegen VfB noch ein Treffen von Zetsche u. Porth bei Källenius, wo nur noch ein reduziertes Engagement der MB-Bank und EQ für den Marken-Bekanntheitsgrad beschlossen wurde.

Als so selbstverständlich und lebenslang unauflösbare Ehe würde ich das nicht erachten.
Arena könnte denen auch reichen, für die Daimler ja nichts zahlt sondern nur gut!? bekommt.



Wenn Daimler will, können die jederzeit ihr investment an den vfb zurückgeben, bzw an einen anderen Investor weiterreichen. Den Aufsichtsratposten würden sie dann sicherlich auch abgeben. Den Namen auf dem Stadion können die auch wieder in Gottlieb daimler Stadion umbenennen, damit sie die direkte Verbindung los sind.

Für den vfb wäre es halt blöd, aber dann würde der wütende mob endlich sein Ziel erreicht haben und die alten Seilschaften plus den bösen daimler los sein.

Und damit der vfb endlich wieder ein Verein der Mitglieder ist, spendet dann jedes Mitglied jedes Jahr 1000 Euro Mitgliedsbeitrag, das sind dann auch 70 Mio, mit denen kann sich der Mitgliederverein auch in der Liga halten ohne sponsoring
Zuletzt geändert von RedBlues am 15. Februar 2021 14:14, insgesamt 1-mal geändert.

Wundermann
Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Je nachdem, was Gloaaausi und seine Steigbügelhalter so vorhaben, war das heute entweder ein katastrophaler Tag für den VfB - oder nicht.

Aber ab dem Moment, von welchem an ein Herr Rahic irgendebbes beim VfB zu sagen haben wird, ist Schluss, ich sag's Aich.


War mein Gedanke auch... :vfb:


Threesome :oops:

Ich hoffe dann holen die Ultra-viel-Zeit-und Langeweile-habenden aber nochmal die (virtuellen) Mistgabeln raus...den dann hat Vogt gelogen und es übernimmt einer eine Funktion beim VfB, der die Retortenclubs nachahmen möchte

Quattro


Southern Comfort
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Grasdaggl
Auch die alten Seilschaften waren irgendwann mal neu.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Karl Kasper
Schoofseggl
RedBlues hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Da holt er sich natürlich die Kohle vom VfB zurück, weil die 40 und a paar zerquetschte Mio€ ganz wichtig sind.
1. holen die mit unglaublich viel Aufwand gerade auch ganz kleine Beträge zurück.

2. weil Fußball nach DFB-Verlust ohnehin nicht mehr Daimler-strategisch war, gab es Anfang 2019 eigens wegen VfB noch ein Treffen von Zetsche u. Porth bei Källenius, wo nur noch ein reduziertes Engagement der MB-Bank und EQ für den Marken-Bekanntheitsgrad beschlossen wurde.

Als so selbstverständlich und lebenslang unauflösbare Ehe würde ich das nicht erachten.
Arena könnte denen auch reichen, für die Daimler ja nichts zahlt sondern nur gut!? bekommt.



Wenn Daimler will, können die jederzeit ihr investment an den vfb zurückgeben, bzw an einen anderen Investor weiterreichen. Den Aufsichtsratposten würden sie dann sicherlich auch abgeben. Den Namen auf dem Stadion können die auch wieder in Gottlieb daimler Stadion umbenennen, damit sie die direkte Verbindung los sind.

Für den vfb wäre es halt blöd, aber dann würde der wütende mob endlich sein Ziel erreicht haben und die alten Seilschaften plus den bösen daimler los sein.

Und damit der vfb endlich wieder ein Verein der Mitglieder ist, spendet dann jedes Mitglied jedes Jahr 1000 Euro Mitgliedsbeitrag, das sind dann auch 70 Mio, mit denen kann sich der Mitgliederverein auch in der Liga halten ohne sponsoring


War nicht die Möglichkeit der Weitergabe der Anteile an dritte das Totschlagargument gegen die GmbH &Co. KgaA? Wenn ich damals bei der MV 17 genau zugehört habe, verhindert die AG die weitergabe der Anteile an dritte ohne die Zustimmung der anderen Investoren. So was in der Art hab ich damals rausgehört.

Flache9
RedBlues hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Da holt er sich natürlich die Kohle vom VfB zurück, weil die 40 und a paar zerquetschte Mio€ ganz wichtig sind.
1. holen die mit unglaublich viel Aufwand gerade auch ganz kleine Beträge zurück.

2. weil Fußball nach DFB-Verlust ohnehin nicht mehr Daimler-strategisch war, gab es Anfang 2019 eigens wegen VfB noch ein Treffen von Zetsche u. Porth bei Källenius, wo nur noch ein reduziertes Engagement der MB-Bank und EQ für den Marken-Bekanntheitsgrad beschlossen wurde.

Als so selbstverständlich und lebenslang unauflösbare Ehe würde ich das nicht erachten.
Arena könnte denen auch reichen, für die Daimler ja nichts zahlt sondern nur gut!? bekommt.



Und damit der vfb endlich wieder ein Verein der Mitglieder ist, spendet dann jedes Mitglied jedes Jahr 1000 Euro Mitgliedsbeitrag, das sind dann auch 70 Mio, mit denen kann sich der Mitgliederverein auch in der Liga halten ohne sponsoring


Das sind genau die Fans, die sich alle 30 Jahre ein VfB Trikot kaufen und es mit Retro Style begründen.
Die Plätze dürfen ja nicht mehr wie 10 Euro kosten.
Sonst ist alles scheisse.
Aber die Fans und Mitglieder, die Kohle ausgeben sind ja die schlechten Fans.



Flache9
Frank N Furter hat geschrieben:Hier sieht man nochmal, wie Edin Rahic Marion Gräfin zu Mayer-Vorfelder zwingt das lukrative VfB-Angebot abzulehnen

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Der Typ ist so fies!


Später haben sie sich dann doch wieder vertragen



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Thomas Müller ist Rahic ? :mrgreen:


Flache9
Karl Kasper hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Daimler hatte in 2020 einen mehrfachen Milliarden Gewinn.
Jetzt sollen ihnen ein strategisches Investment von 41 Millionen fehlen ? :lol:


Vermutlich lag der um 41Mio zu niedrig.

Mach dir deswegen keine Sorgen. Das entspricht dem Gewinn von 2 Tagen vor Steuern :lol:

RedBlues
Halbdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:1. holen die mit unglaublich viel Aufwand gerade auch ganz kleine Beträge zurück.

2. weil Fußball nach DFB-Verlust ohnehin nicht mehr Daimler-strategisch war, gab es Anfang 2019 eigens wegen VfB noch ein Treffen von Zetsche u. Porth bei Källenius, wo nur noch ein reduziertes Engagement der MB-Bank und EQ für den Marken-Bekanntheitsgrad beschlossen wurde.

Als so selbstverständlich und lebenslang unauflösbare Ehe würde ich das nicht erachten.
Arena könnte denen auch reichen, für die Daimler ja nichts zahlt sondern nur gut!? bekommt.



Wenn Daimler will, können die jederzeit ihr investment an den vfb zurückgeben, bzw an einen anderen Investor weiterreichen. Den Aufsichtsratposten würden sie dann sicherlich auch abgeben. Den Namen auf dem Stadion können die auch wieder in Gottlieb daimler Stadion umbenennen, damit sie die direkte Verbindung los sind.

Für den vfb wäre es halt blöd, aber dann würde der wütende mob endlich sein Ziel erreicht haben und die alten Seilschaften plus den bösen daimler los sein.

Und damit der vfb endlich wieder ein Verein der Mitglieder ist, spendet dann jedes Mitglied jedes Jahr 1000 Euro Mitgliedsbeitrag, das sind dann auch 70 Mio, mit denen kann sich der Mitgliederverein auch in der Liga halten ohne sponsoring


War nicht die Möglichkeit der Weitergabe der Anteile an dritte das Totschlagargument gegen die GmbH &Co. KgaA? Wenn ich damals bei der MV 17 genau zugehört habe, verhindert die AG die weitergabe der Anteile an dritte ohne die Zustimmung der anderen Investoren. So was in der Art hab ich damals rausgehört.


Jap, aber wenn ich mich richtig erinnere, muss der VfB dann die Anteile kaufen, wenn er keinen anderen Partner findet der ihm passt.

RedBlues
Halbdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Daimler hatte in 2020 einen mehrfachen Milliarden Gewinn.
Jetzt sollen ihnen ein strategisches Investment von 41 Millionen fehlen ? :lol:


Vermutlich lag der um 41Mio zu niedrig.


Daimler hat sich beteiligt um seine Interessen zu schützen und vom VfB und seinem positiven Image zu profitieren. Ausserdem zeigt man damit regionale Verbundenheit.

Wenn das investment aber keinen positiven Ausblick für den Investor mehr bringt, in unserem Fall sogar eher zur last wird, dann muss man sich von so was trennen.

Da geht es dann nicht um das bissle Geld das man den Vfb für seine Anteile gezahlt hat

Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Zwischendurch mal ein anderes Twitter-Statement - dieses Mal von einem der verbliebenen Vereinsbeiräte:

Intensive, ereignisreiche und nicht immer schöne Wochen liegen hinter uns. Es wurden vielfach Fehler gemacht. Was wir jetzt brauchen, ist eine positive Fehlerkultur, die es erlaubt, aus Fehlern zu lernen. Dann waren die letzten Wochen nicht umsonst. Meine persönliche Haltung war und ist, dass die Nominierung des amtierenden Präsidenten grundsätzlich eine vereinsdemokratische Selbstverständlichkeit sein sollte. Das sich diese Haltung schlussendlich durchgesetzt hat, stimmt mich positiv. Das und dass nun die Mitgliederversammlung - das höchste Organ unseres Vereins - über den amtierenden Präsidenten entscheiden kann. Vereinsdemokratischer wäre allerdings eine echte Wahl zwischen zwei Kandidaten gewesen, aber das gab die Situation leider nicht her.Die letzten Wochen waren hochemotional, vieles war dem VfB unwürdig. Jetzt ist es an der Zeit, wieder zu einem sachlichen und respektvollen Miteinander zurückzukommen. Innerhalb des VfB, aber auch hier auf Twitter. Das sind wir dem VfB und uns allen schuldig. Schließlich möchte ich es nicht versäumen, Claudia Maintok, James Bührer und Wolf-Dietrich Erhard meinen Respekt zu zollen. Weil sie sich drei Jahre im Vereinsbeirat ehrenamtlich für den VfB engagiert und ihre Positionen vertreten haben. Dem VfB tut Meinungsvielfalt gut.


https://twitter.com/Prof_Buehler



Meine persönliche Haltung war und ist, dass die Nominierung des amtierenden Präsidenten grundsätzlich eine vereinsdemokratische Selbstverständlichkeit sein sollte.


Eigentlich ein Skandal ... diese Selbstverständlichkeit ist so nicht geregelt. Konnten die Mitglieder im Vereinsbeirat also nicht mehr frei entscheiden?