Zwischendurch mal ein anderes Twitter-Statement - dieses Mal von einem der verbliebenen Vereinsbeiräte:
https://twitter.com/Prof_Buehler
Intensive, ereignisreiche und nicht immer schöne Wochen liegen hinter uns. Es wurden vielfach Fehler gemacht. Was wir jetzt brauchen, ist eine positive Fehlerkultur, die es erlaubt, aus Fehlern zu lernen. Dann waren die letzten Wochen nicht umsonst. Meine persönliche Haltung war und ist, dass die Nominierung des amtierenden Präsidenten grundsätzlich eine vereinsdemokratische Selbstverständlichkeit sein sollte. Das sich diese Haltung schlussendlich durchgesetzt hat, stimmt mich positiv. Das und dass nun die Mitgliederversammlung - das höchste Organ unseres Vereins - über den amtierenden Präsidenten entscheiden kann. Vereinsdemokratischer wäre allerdings eine echte Wahl zwischen zwei Kandidaten gewesen, aber das gab die Situation leider nicht her.Die letzten Wochen waren hochemotional, vieles war dem VfB unwürdig. Jetzt ist es an der Zeit, wieder zu einem sachlichen und respektvollen Miteinander zurückzukommen. Innerhalb des VfB, aber auch hier auf Twitter. Das sind wir dem VfB und uns allen schuldig. Schließlich möchte ich es nicht versäumen, Claudia Maintok, James Bührer und Wolf-Dietrich Erhard meinen Respekt zu zollen. Weil sie sich drei Jahre im Vereinsbeirat ehrenamtlich für den VfB engagiert und ihre Positionen vertreten haben. Dem VfB tut Meinungsvielfalt gut.
https://twitter.com/Prof_Buehler
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -
- Charles Maurice de Talleyrand -






