Ausgerechnet den Prof. Bühler, den Mitbegründer des FC PlayFair, und damals schon pfiffig eingeschleust, jetzt als moralische Instanz zur Beschwichtigung vorschieben.
Incl. Riethmüller, dem ja auch Posten in Aussicht gestellt wurde und schon zu den Fan-Treffen mitgeschleppt wurde, gibt es mehrere aus dem Umfeld, die plötzlich von Fehlerkultur, Verzeihen und bezahlten e.V.-Posten faseln.
Die Mitglieder sollten und dürfen zu Recht erwarten, dass alles was in der Bewerbungsphase als Voraussetzung für alle Bewerber galt und so veröffentlicht wurde, und auch sonst alles wie in der Satzung verankert ist, zunächst mal exakt so bleibt.
Wenn man so die ganze Blogger-Blase überfliegt, wird es einem ja ganz schwindlig, was jetzt alles so als schneller Vorabantrag mal geändert werden müsste.
Alle e.V.-Posten sind z.Zt. ehrenamtlich, und es dürfen auch nicht noch schnell neue dazukommen.
Falls mal ein Präsident auf einer ordentlichen MV für 4 Jahre gewählt werden sein sollte, kann man auf der darauffolgenden MV einem Präsidium mit 3 Mitgliedern dann wieder Änderungsanträge einbringen und für 75% Mitglieder-Zustimmung werben.
Z.B. dass dann erst mit Neubesetzung ein Gehalt bezahlt wird und das in der Bewerbungsphase frühzeitig auch allen bekannt gemacht wird.
Aber doch nicht unter der Hand für bereits besetzte Posten oder nachdem die offizielle Bewerberrunde schon vorbei ist.
Das wäre ja die größte Unverfrorenheit!
Und wenn die sich endlich mal auf ihre satzungsgemäße Funktionen beschränken könnten, kommt man da auch gut mit 2-6 Treffen pro Jahr auch hin! Wofür braucht es da Gehalt, eigene Büros in einem neuen größeren Clubheim?
Und generell wäre es doch besser, falls die Autarkie, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten in der AG und Abt. gestärkt würden und nicht von Mächtigeren im e.V. beansprucht werden, bloß weil sie glauben, im Auftrag der Ultras und weiterer FanClubs mehr davon zu verstehen.
Incl. Riethmüller, dem ja auch Posten in Aussicht gestellt wurde und schon zu den Fan-Treffen mitgeschleppt wurde, gibt es mehrere aus dem Umfeld, die plötzlich von Fehlerkultur, Verzeihen und bezahlten e.V.-Posten faseln.
Die Mitglieder sollten und dürfen zu Recht erwarten, dass alles was in der Bewerbungsphase als Voraussetzung für alle Bewerber galt und so veröffentlicht wurde, und auch sonst alles wie in der Satzung verankert ist, zunächst mal exakt so bleibt.
Wenn man so die ganze Blogger-Blase überfliegt, wird es einem ja ganz schwindlig, was jetzt alles so als schneller Vorabantrag mal geändert werden müsste.
Alle e.V.-Posten sind z.Zt. ehrenamtlich, und es dürfen auch nicht noch schnell neue dazukommen.
Falls mal ein Präsident auf einer ordentlichen MV für 4 Jahre gewählt werden sein sollte, kann man auf der darauffolgenden MV einem Präsidium mit 3 Mitgliedern dann wieder Änderungsanträge einbringen und für 75% Mitglieder-Zustimmung werben.
Z.B. dass dann erst mit Neubesetzung ein Gehalt bezahlt wird und das in der Bewerbungsphase frühzeitig auch allen bekannt gemacht wird.
Aber doch nicht unter der Hand für bereits besetzte Posten oder nachdem die offizielle Bewerberrunde schon vorbei ist.
Das wäre ja die größte Unverfrorenheit!
Und wenn die sich endlich mal auf ihre satzungsgemäße Funktionen beschränken könnten, kommt man da auch gut mit 2-6 Treffen pro Jahr auch hin! Wofür braucht es da Gehalt, eigene Büros in einem neuen größeren Clubheim?
Und generell wäre es doch besser, falls die Autarkie, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten in der AG und Abt. gestärkt würden und nicht von Mächtigeren im e.V. beansprucht werden, bloß weil sie glauben, im Auftrag der Ultras und weiterer FanClubs mehr davon zu verstehen.
