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higgi
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Grasdaggl
Hier mal ne kleine Auswahl was die Nordösterreicher so zu bieten haben

Arbeitgeber Hauptsitz Mitarbeiter
BMW München 76 900
Audi Ingolstadt 50 100
Siemens München 119 000
Max-Planck-Gesellschaft München 17 000
Fraunhofer-Gesellschaft München 22 000
MTU Aero Engines München 7300
Eurocopter Donauwörth 7000
Sparkasse --- 250 000
Adidas Herzogenaurach 4700
Microsoft Unterschleißheim 2600
Bosch Rexroth Lohr am Main 19 700
MAN München 30 200
Cisco Hallbergmoos 1100
Flughafen München München 7900
Datev Nürnberg 6300
Linde München 8000
Wacker Chemie München 12 800
Ikea München 15 300
Max Bögl Neumarkt 5800
Kuka Roboter Augsburg 2800
Premium Aerotec Augsburg 6500
Hexal Holzkirchen 4300
Fujitsu München 5000
VAG Verkehrs-Aktien-Gesellschaft Nürnberg Nürnberg 1800
Hochland Heimenkirch 1600
Sport Scheck Unterhaching 1500
Allianz München 30 000
Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Nürnberg 2200
Bosch und Siemens Hausgeräte München 15 000
Webasto Gruppe Stockdorf 3400
Hilti Kaufering 2500
Osram München 10 000
Cassidian Unterschleißheim 12 000
Astrium München 4700
Krones Neutraubling 8200
Schaeffler Herzogenaurach 28 900
Linde Material Handling Aschaffenburg 13 800
Volksbank München München 650
Brose Fahrzeugteile Coburg 7800
Stadtwerke München München 7500
Hans Geis Bad Neustadt 2800
AGCO Marktoberdorf 4200
SKF Schweinfurt 6700
Schön Klinik Prien / Chiemsee 8200
HUK-Coburg Coburg 9000
BayWa München 12 000
TNS Infratest München 1100
Sana Kliniken München 23 600
Loxxess Tegernsee 1000
Bauer Schrobenhausen 4000
Dräxlmaier Vilsbiburg 5000
Diehl Stiftung Nürnberg 10 000
Philip Morris München 2400
Rohde & Schwarz München 5500
Hama Monheim 1500
Baur Versand Burgkunstadt 3400
Starbucks München 2200
Witt-Gruppe Weiden 2500
Leoni Nürnberg 4200
Infineon Neubiberg 8500
Munich Re München 24 300
Versicherungsk. Bayern München 8500
Areva Erlangen 5900
SCA Hygiene Products München 2900
AlzChem Trostberg 1400
Leonhard Kunz Fürth 2400
ADAC Versicherungen München 1000
Hirschvogel Holding Denklingen 3800
Eni / Agip München 3900
Sanacorp Pharmahandel Planegg 3000
Streicher Bau Deggendorf 3200
Roland Berger München 1000
Deloitte & Touche München 5000
ESG Elektroniksystem und Logistik München 1300
Staedtler Mars Nürnberg 1500
Preh Bad Neustadt 1600
HypoVereinsbank München 10 000
O2 München 5000
Lindner Arnstorf 4400
IndustrieHansa Consulting & Engineering München 1800
McFit Schlüsselfeld 3700
WAREMA Renkhoff Marktheidenfeld 3000
Wilhelm Geiger Oberstdorf 1600
Nürnberger Nürnberg 5100
Generali-Versicherungs München 2800
Verlagsgruppe Weltbild / DBH Augsburg 6800
Bayern LB München 5000
von daher



Rufus
Granadaseggl
Öcher hat geschrieben:Bayern ist immernoch besser als China, USA und Russland :!:
unabhängig dessen, das wäre aktuell enorm stark. aber 15% sind doch mehr als die Daimler AG aktuell besitzt, oder? und wie viele Anteile dürfen die noch ohne Mitgliederbeteiligung weitergeben? 11,75%?

Wenn Daimler 11,75% besitzt, kann doch nur noch 13,25% verkauft werden, eigentlich sogar nur 13,15 weil es doch hieß max. 24,9 werden verkauft.

Wie auch immer, 15% können mMn nicht mehr veräußert werden.
Kommt diese Zahl etwa von der BLÖD?

Daimler hat damals für 11,75% 41,5 Mio bezahlt.
Also müssten für 13,15%, Corona hin oder her, doch wieder über 40 Mio drin sein.


Iron
Grasdaggl
Rufus hat geschrieben:
Öcher hat geschrieben:Bayern ist immernoch besser als China, USA und Russland :!:
unabhängig dessen, das wäre aktuell enorm stark. aber 15% sind doch mehr als die Daimler AG aktuell besitzt, oder? und wie viele Anteile dürfen die noch ohne Mitgliederbeteiligung weitergeben? 11,75%?

Wenn Daimler 11,75% besitzt, kann doch nur noch 13,25% verkauft werden, eigentlich sogar nur 13,15 weil es doch hieß max. 24,9 werden verkauft.

Wie auch immer, 15% können mMn nicht mehr veräußert werden.
Kommt diese Zahl etwa von der BLÖD?

Daimler hat damals für 11,75% 41,5 Mio bezahlt.
Also müssten für 13,15%, Corona hin oder her, doch wieder über 40 Mio drin sein.


circa 15% stand in der Meldung



CoachingZone
Halbdaggl
Wenn man die ("fast") 15% auf die noch verbliebenen 88,25% AG-Anteile bezieht, landet man bei ("fast") 13,24%, was dann ziemlich genau an die 13,15% heranreicht, die man (bezogen auf 100%) noch veräußern darf ohne erneute Zustimmung des Vereinsmitglieder...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Hasenrupfer
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Grasdaggl


Erstaunlich gutes Interview von spox, der Fragesteller hat sich sehr intensiv mit dem VfB beschäftigt.

Relevante Passage:

Wenn wir in die Zukunft schauen: Thomas Hitzlsperger und Sie betonen, dass Ihre Zusammenarbeit "funktioniert". Aber reicht das als Basis für eine jahrelange Zusammenarbeit?

Vogt: Es ist mehr als ein "es funktioniert". Es funktioniert hochprofessionell. Wir haben beide das gleiche Interesse: Im Sinne des VfB bestmöglich unsere Arbeit zu machen. Ja, es gab Verwerfungen, aber unser Verhältnis ist trotz allem besser, als viele vielleicht denken. Wir freuen uns gemeinsam über Tore und Siege, wir trinken auch ein Siegerbier zusammen. Vielleicht ist es bei Thomas und mir wie in einer guten Ehe. Vielleicht tut es uns und dem VfB sogar gut, dass wir durch so eine Krisenzeit gegangen sind und wir gehen gestärkt daraus hervor.

Hitzlspergers Vertrag endet 2022. Wie sieht es mit einer vorzeitigen Verlängerung aus?

Vogt: Wir sprechen mit niemand anderem. Das Problem ist, dass wir in einer AG erst ein Jahr vor Ende des laufenden Vertrags verlängern können. Das ist im Herbst. Vorher können wir es nicht schriftlich fixieren. Sobald das aber möglich ist, wollen wir das auch tun. Wir wollen, dass Thomas langfristig beim VfB bleibt.

publicenemy
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Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Wenn man die ("fast") 15% auf die noch verbliebenen 88,25% AG-Anteile bezieht, landet man bei ("fast") 13,24%, was dann ziemlich genau an die 13,15% heranreicht, die man (bezogen auf 100%) noch veräußern darf ohne erneute Zustimmung des Vereinsmitglieder...


...erinnert im Rechenweg irgendwie an die Grundinzidenz von Frau Dr. Merkel. :mrgreen:


RedBlues
Halbdaggl
Aus der StZ

Doch unabhängig davon kam Vogt in seinem Bestreben nicht voran. Das brachte dem 51-Jährigen Kritik ein, da es zu seinem Wahlprogramm gehörte. Noch im vergangenen Sommer wurden Gespräche mit einer interessierten Investorengruppe von einem Vogt-Vertrauten schnell beendet. Eine Offerte über 130 Millionen Euro für sämtliche veräußerbaren Anteile (auch von Daimler) von 24,9 Prozent lag auf dem Tisch. Nicht vermittelbar, hieß es.


BMW wird es kaum sein. Allerdings soll ein Angebot vorliegen. Dabei soll es sich um eine Beteiligung von knapp 15 Prozent handeln. Was praktisch möglich ist, obwohl der VfB maximal 24,9 Prozent veräußern darf. Denn vertraglich fixiert ist, dass Daimler beim Einstieg weiterer Investoren mindestens zehn Prozent der Anteile behält. Im Augenblick sind es 11,75 Prozent, für die der Automobilkonzern 41,5 Millionen Euro überwiesen hat.

Doch noch steht kein Investor vor der Tür. Ein Abschluss ist eher eine Sache von Wochen und nicht von Tagen. Denn solche Verhandlungen dauern lange. Dennoch betont Hitzlsperger, dass eine baldige Stärkung der Eigenkapitalbasis dem VfB finanziell mehr Spielraum geben würde, vor allem für künftige Transfers.

de mappes
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Spamferkel
Hasenrupfer hat geschrieben:


:nod: :nod: Erstaunlich gutes Interview von spox, der Fragesteller hat sich sehr intensiv mit dem VfB beschäftigt.

Relevante Passage:

Wenn wir in die Zukunft schauen: Thomas Hitzlsperger und Sie betonen, dass Ihre Zusammenarbeit "funktioniert". Aber reicht das als Basis für eine jahrelange Zusammenarbeit?

Vogt: Es ist mehr als ein "es funktioniert". Es funktioniert hochprofessionell. Wir haben beide das gleiche Interesse: Im Sinne des VfB bestmöglich unsere Arbeit zu machen. Ja, es gab Verwerfungen, aber unser Verhältnis ist trotz allem besser, als viele vielleicht denken. Wir freuen uns gemeinsam über Tore und Siege, wir trinken auch ein Siegerbier zusammen. Vielleicht ist es bei Thomas und mir wie in einer guten Ehe. Vielleicht tut es uns und dem VfB sogar gut, dass wir durch so eine Krisenzeit gegangen sind und wir gehen gestärkt daraus hervor.

Hitzlspergers Vertrag endet 2022. Wie sieht es mit einer vorzeitigen Verlängerung aus?

Vogt: Wir sprechen mit niemand anderem. Das Problem ist, dass wir in einer AG erst ein Jahr vor Ende des laufenden Vertrags verlängern können. Das ist im Herbst. Vorher können wir es nicht schriftlich fixieren. Sobald das aber möglich ist, wollen wir das auch tun. Wir wollen, dass Thomas langfristig beim VfB bleibt.


war auch überrascht
Don't criticize what you can't understand





Hasenrupfer
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:Aus der StZ

Doch unabhängig davon kam Vogt in seinem Bestreben nicht voran. Das brachte dem 51-Jährigen Kritik ein, da es zu seinem Wahlprogramm gehörte. Noch im vergangenen Sommer wurden Gespräche mit einer interessierten Investorengruppe von einem Vogt-Vertrauten schnell beendet. Eine Offerte über 130 Millionen Euro für sämtliche veräußerbaren Anteile (auch von Daimler) von 24,9 Prozent lag auf dem Tisch. Nicht vermittelbar, hieß es.




Demnach wäre der VfB über eine halbe Milliarde Euro wert, weit mehr als dr Daimler zahlt hat...


Öcher
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Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vorstandschef-des-vfb-stuttgart-thomas-hitzlsperger-ich-habe-aus-fehlern-gelernt.0546e024-7a85-4a71-8b04-f1f1649ae105.html

Demnach auch Verbleib von Mat und Mis NICHT gesichert
:?


da kannst du beruhight sein. das sind die Zitate aus dem SWR Sportstudio, da kannst du dir, wenn du zweifelst, es dir nochmal anhören. Hitz betont er kann heutzutage nichts versprechen, er geht davon aus, das die neue Saison mit der gleichen Mannschaft und den gleichen Verantwortlichen weitergeführt werden soll. Vorallem Rino und Sven hebt er da hervor, sportliche Leitung. Etwas kryptisch formuliert er, im Club sind die Strukturen nicht so, an anderer Stelle redet er von der AG. das kann man als spitze dem e.V. gegenüber interpretieren (mMn!).
always nai dahanne

publicenemy
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Halbdaggl
Die Präsidentschaftskandidaten sind ausgewählt:

Präsidentenamt: Vereinsbeirat nominiert Steiger und Vogt

Liebe Mitglieder,

in den vergangenen Wochen haben die Gespräche mit den Bewerbern für das Präsidentenamt stattgefunden. Vorab wurde nach der formalen Prüfung eine Bewerbung aus dem Verfahren genommen. In der Sitzung am Montag, 10. Mai hat der Vereinsbeirat satzungsgemäß folgende Entscheidung getroffen: Für die Wahl zum Präsidenten des VfB Stuttgart 1893 e.V. in der Mitgliederversammlung am 18. Juli 2021 werden Pierre-Enric Steiger und Claus Vogt als Kandidaten nominiert.

Pierre-Enric Steiger überzeugte das Gremium mit detailliertem Wissen um den VfB und seine Abteilungen sowie einer hohen Motivation für das Amt. Ergänzend konnte uns Herr Steiger interessante Ideen und Konzepte präsentieren, wie der VfB Stuttgart 1893 e.V. sich in den nächsten Jahren weiterentwickeln kann. Dazu kommt eine eloquente Ausdrucksform, positive Ausstrahlung und eine insgesamt angenehm sachliche Art. Zudem bringt Herr Steiger aufgrund seiner Tätigkeit als Präsident der Björn-Steiger-Stiftung gute Verbindungen zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit. Über den VfB Freundeskreis unterstützt Herr Steiger das Nachwuchsleistungszentrum und die Abteilungsarbeit.

Im Bewerbungsgespräch mit Claus Vogt wurde konkret auf die bisherige Amtszeit zurückgeblickt und die Pläne für die Zukunft abgefragt. Der amtierende Präsident überzeugte mit einer fundierten und auch selbstkritischen Analyse. Trotz Pandemie und Aufklärung der Datenaffäre wurden mehrere wichtige Projekte, wie z.B. Frauenfußball und Positionspapier „Zukunft Profifußball“, im vergangenen Jahr angestoßen und befinden sich aktuell auf der Zielgeraden. Die Repräsentationsaufgaben inner- und außerhalb des Vereins und die Kommunikation mit weiten Teilen der Fans und Mitglieder funktionieren vorbildlich. Die strukturelle Stärkung des e.V. und der Abteilungen sind die Hauptanliegen einer zweiten Amtszeit. Als Mitbegründer des gemeinnützigen FC PlayFair! hat Claus Vogt ein breites Netzwerk im Fußball und setzt sich für Nachhaltigkeit und die integrative Kraft des Sports ein.

Vereinsbeiratsvorsitzender Rainer Weninger sagt zur Nominierungsentscheidung: „Wir als Vereinsbeirat sind froh, unseren Mitgliedern zwei Personen mit unterschiedlichem Profil zur Wahl stellen zu können. Wir freuen uns auf einen fairen Wahlkampf und wünschen beiden Kandidaten viel Erfolg. Der Vereinsbeirat bedankt sich bei Herrn Dr. Anders, Frau Miller und Herrn Zeh für ihre Bereitschaft, sich für unseren Verein engagieren zu wollen.“

Die Gespräche mit den Bewerbern für das Präsidium starten nun in den nächsten Tagen, der Abschluss und die Kommunikation ist für Anfang / Mitte Juni 2021 geplant. Danach wird es in den Wochen bis zur Mitgliederversammlung unterschiedliche Formate geben, in denen sich die Kandidaten für das Präsidentenamt sowie des Präsidiums den Mitgliedern vorstellen können. Die Termine werden rechtzeitig mitgeteilt. Parallel dazu läuft der Auswahlprozess für den Vereinsbeirat.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt der Sitzung legte der Vereinsbeirat einen Entlohnungsrahmen im Nebenamt gemäß § 18 Abs. 8c der Satzung für das Präsidium ab 1. August 2021 fest. Insgesamt wurde ein Gesamtbudget für das Präsidium von 100.000,- Euro/Jahr veranschlagt, wovon auf das Amt des Präsidenten des VfB Stuttgart 1893 e.V. 50.000,- Euro/Jahr entfallen und jeweils 25.000,- Euro/Jahr für die beiden anderen Präsidiumsmitglieder. In der nebenamtlichen Entlohnung ist die Nutzung eines Kraftfahrzeugs der Marke Mercedes-Benz inkludiert. Natürlich steht es jedem Präsidiumsmitglied frei, das Amt im Ehrenamt auszuüben oder beispielsweise nur das Fahrzeug in Anspruch zu nehmen. Die Entlohnung für den Präsidenten kann sich durch dessen Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG noch erhöhen. Diese Entscheidung liegt aber nicht im Verantwortungsbereich des Vereinsbeirats, sondern bei der Hauptversammlung der VfB Stuttgart 1893 AG.

Mit weiß-roten Grüßen

Vereinsbeirat VfB Stuttgart 1893 e.V.

Aleksiander
Grasdaggl
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Vogt Präsident bleibt oder wird.
Dies dürfte hauptsächlich an der "professionellen" Zusammenarbeit mit Hitz liegen plus dem
im Raum stehenden Investor aus Bayern. Eitel Freude, alles gut am Wasen?
Nichts muss, aber alles kann.