Lagarde wurde auch nicht durchgezogen obwohl es Unterschriftsreif war.
Ja zum Glück nicht, oder worauf willst du hinaus..?
Lagarde wurde auch nicht durchgezogen obwohl es Unterschriftsreif war.
Gibts des hat geschrieben:Spielgerät hat geschrieben:Vogt wollte ja regionale Investoren.
Wie weit östlich von Ulm geht "regional"?
Da darf mensch ihm gedankliche Fortentwicklung zu Gute halten. Die
Gibt's hier:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 63e5e.html
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(Obacht mappes, ich hab's editiert)

Öcher hat geschrieben:Bayern ist immernoch besser als China, USA und Russland![]()
unabhängig dessen, das wäre aktuell enorm stark. aber 15% sind doch mehr als die Daimler AG aktuell besitzt, oder? und wie viele Anteile dürfen die noch ohne Mitgliederbeteiligung weitergeben? 11,75%?
Gibts des hat geschrieben:Eben, war aber trotzden editiert.![]()
Nichts ist, wie es scheint.
ich weißRufus hat geschrieben:Öcher hat geschrieben:Bayern ist immernoch besser als China, USA und Russland![]()
unabhängig dessen, das wäre aktuell enorm stark. aber 15% sind doch mehr als die Daimler AG aktuell besitzt, oder? und wie viele Anteile dürfen die noch ohne Mitgliederbeteiligung weitergeben? 11,75%?
Wenn Daimler 11,75% besitzt, kann doch nur noch 13,25% verkauft werden, eigentlich sogar nur 13,15 weil es doch hieß max. 24,9 werden verkauft.
Wie auch immer, 15% können mMn nicht mehr veräußert werden.
Kommt diese Zahl etwa von der BLÖD?
Daimler hat damals für 11,75% 41,5 Mio bezahlt.
Also müssten für 13,15%, Corona hin oder her, doch wieder über 40 Mio drin sein.
Wenn wir in die Zukunft schauen: Thomas Hitzlsperger und Sie betonen, dass Ihre Zusammenarbeit "funktioniert". Aber reicht das als Basis für eine jahrelange Zusammenarbeit?
Vogt: Es ist mehr als ein "es funktioniert". Es funktioniert hochprofessionell. Wir haben beide das gleiche Interesse: Im Sinne des VfB bestmöglich unsere Arbeit zu machen. Ja, es gab Verwerfungen, aber unser Verhältnis ist trotz allem besser, als viele vielleicht denken. Wir freuen uns gemeinsam über Tore und Siege, wir trinken auch ein Siegerbier zusammen. Vielleicht ist es bei Thomas und mir wie in einer guten Ehe. Vielleicht tut es uns und dem VfB sogar gut, dass wir durch so eine Krisenzeit gegangen sind und wir gehen gestärkt daraus hervor.
Hitzlspergers Vertrag endet 2022. Wie sieht es mit einer vorzeitigen Verlängerung aus?
Vogt: Wir sprechen mit niemand anderem. Das Problem ist, dass wir in einer AG erst ein Jahr vor Ende des laufenden Vertrags verlängern können. Das ist im Herbst. Vorher können wir es nicht schriftlich fixieren. Sobald das aber möglich ist, wollen wir das auch tun. Wir wollen, dass Thomas langfristig beim VfB bleibt.
CoachingZone hat geschrieben:Wenn man die ("fast") 15% auf die noch verbliebenen 88,25% AG-Anteile bezieht, landet man bei ("fast") 13,24%, was dann ziemlich genau an die 13,15% heranreicht, die man (bezogen auf 100%) noch veräußern darf ohne erneute Zustimmung des Vereinsmitglieder...

Doch unabhängig davon kam Vogt in seinem Bestreben nicht voran. Das brachte dem 51-Jährigen Kritik ein, da es zu seinem Wahlprogramm gehörte. Noch im vergangenen Sommer wurden Gespräche mit einer interessierten Investorengruppe von einem Vogt-Vertrauten schnell beendet. Eine Offerte über 130 Millionen Euro für sämtliche veräußerbaren Anteile (auch von Daimler) von 24,9 Prozent lag auf dem Tisch. Nicht vermittelbar, hieß es.
BMW wird es kaum sein. Allerdings soll ein Angebot vorliegen. Dabei soll es sich um eine Beteiligung von knapp 15 Prozent handeln. Was praktisch möglich ist, obwohl der VfB maximal 24,9 Prozent veräußern darf. Denn vertraglich fixiert ist, dass Daimler beim Einstieg weiterer Investoren mindestens zehn Prozent der Anteile behält. Im Augenblick sind es 11,75 Prozent, für die der Automobilkonzern 41,5 Millionen Euro überwiesen hat.
Doch noch steht kein Investor vor der Tür. Ein Abschluss ist eher eine Sache von Wochen und nicht von Tagen. Denn solche Verhandlungen dauern lange. Dennoch betont Hitzlsperger, dass eine baldige Stärkung der Eigenkapitalbasis dem VfB finanziell mehr Spielraum geben würde, vor allem für künftige Transfers.
Hasenrupfer hat geschrieben:
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Erstaunlich gutes Interview von spox, der Fragesteller hat sich sehr intensiv mit dem VfB beschäftigt.
Relevante Passage:Wenn wir in die Zukunft schauen: Thomas Hitzlsperger und Sie betonen, dass Ihre Zusammenarbeit "funktioniert". Aber reicht das als Basis für eine jahrelange Zusammenarbeit?
Vogt: Es ist mehr als ein "es funktioniert". Es funktioniert hochprofessionell. Wir haben beide das gleiche Interesse: Im Sinne des VfB bestmöglich unsere Arbeit zu machen. Ja, es gab Verwerfungen, aber unser Verhältnis ist trotz allem besser, als viele vielleicht denken. Wir freuen uns gemeinsam über Tore und Siege, wir trinken auch ein Siegerbier zusammen. Vielleicht ist es bei Thomas und mir wie in einer guten Ehe. Vielleicht tut es uns und dem VfB sogar gut, dass wir durch so eine Krisenzeit gegangen sind und wir gehen gestärkt daraus hervor.
Hitzlspergers Vertrag endet 2022. Wie sieht es mit einer vorzeitigen Verlängerung aus?
Vogt: Wir sprechen mit niemand anderem. Das Problem ist, dass wir in einer AG erst ein Jahr vor Ende des laufenden Vertrags verlängern können. Das ist im Herbst. Vorher können wir es nicht schriftlich fixieren. Sobald das aber möglich ist, wollen wir das auch tun. Wir wollen, dass Thomas langfristig beim VfB bleibt.
Tifferette hat geschrieben:Ja schau, und die hat es immerhin für 16 Jahre als Geschäftsführerin bei einem größeren Mittelständler geschafft.


RedBlues hat geschrieben:Aus der StZDoch unabhängig davon kam Vogt in seinem Bestreben nicht voran. Das brachte dem 51-Jährigen Kritik ein, da es zu seinem Wahlprogramm gehörte. Noch im vergangenen Sommer wurden Gespräche mit einer interessierten Investorengruppe von einem Vogt-Vertrauten schnell beendet. Eine Offerte über 130 Millionen Euro für sämtliche veräußerbaren Anteile (auch von Daimler) von 24,9 Prozent lag auf dem Tisch. Nicht vermittelbar, hieß es.
Gibts des hat geschrieben:https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vorstandschef-des-vfb-stuttgart-thomas-hitzlsperger-ich-habe-aus-fehlern-gelernt.0546e024-7a85-4a71-8b04-f1f1649ae105.html
Demnach auch Verbleib von Mat und Mis NICHT gesichert