Lupo hat geschrieben:Ü60, Homeoffice, pumperlgsund. Erste Impfung Astra
Und?
Nachwirkungen?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Lupo hat geschrieben:Ü60, Homeoffice, pumperlgsund. Erste Impfung Astra
, gestern Moderna, ebenfalls ohne Nachwirkungen.Longlake Chateau residents with COVID showing no more than ‘mild cold’ symptoms
Island’s chief medical health officer says vaccine showing effectiveness
A COVID-19 outbreak at Nanaimo’s Longlake Chateau has so far been significantly ‘blunted’ by the vaccine, says Island Health’s top doctor.
Dr. Richard Stanwick, chief medical health officer for Island Health, said at a press conference Tuesday, March 30, that the most severe symptoms that have shown up at the independent living facility are those of a “somewhat moderate cold” and “totally tolerable.”
He recalled that before seniors in long-term care facilities were immunized, COVID-19 brought with it a fatality rate of 20 per cent in those populations.
“So compare a mild cold to probably one or two of those people dying, had they not had the vaccine. That speaks to how effective that single dose is,” Stanwick said.
He told the News Bulletin last week that 100 per cent of the residents at Longlake Chateau chose to receive vaccine when it was made available to them, and said the virus may have spread to the facility before residents were immunized or before they had built up immunity.
“We’re not totally preventing the manifestation of the virus, but boy are we blunting its impact on the most vulnerable people’s health,” Stanwick said Tuesday.
Unter Westfalen hat geschrieben:Lupo hat geschrieben:Ü60, Homeoffice, pumperlgsund. Erste Impfung Astra
Und?
Nachwirkungen?
Haber hat geschrieben:Ich habe es andersrum gemeint, dass man seine Impfung aufschiebt und noch wartet, bis 70 oder 80 % geimpft sind. Und dann spekuliert, sich gar nicht impfen zu wollen oder müssen, weil man die Mehrheit quasi vorgeschickt hat.
Ich höre dabei ein wenig Egoismus heraus. Alle anderen sollen sich impfen lassen aber ich doch nicht.
Personen, die keine griechische Steuernummer haben, müssen für die Beantragung einer temporären AMKA-Nummer und zur Personenidentifizierung ein KEP aufsuchen. Die AMKA-Nummer wird sofort bei der Vorsprache vergeben und soll nach 21 Tagen für die Registrierung auf emvolio.gov.gr für eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARC-CoV-2 freigeschaltet werden.
CoachingZone hat geschrieben:Monitor hat geschrieben:In British Columbia waren sie mit dem Impfen meist gleichauf oder etwas dahinter als in Deutschland.
Es lag auch mit daran, dass nach den 80+jährigen zuerst die Ureinwohner geimpft wurden (was zeitaufwändig war mit mobilen Impfteams an oft weit abgelegene Nativeorten / Reservate zu gelangen, oft mit Seaplanes und per Boot), danach das medizinische Personal und sonstige Systemrelevante.
Wie stehst Du zu der Impfreihenfolge in Kanada? Ich persönlich finde sie sehr nachvollziehbar, und mich berührt es sehr, dass dort besonders an die Ureinwohner gedacht wird (im Gegensatz zu den südlichen Nachbarn...).Monitor hat geschrieben:Der Grund war bekannt, es fehlte wie in Deutschland (obwohl im Sommer 2020 reichlich bestellt wurde, was den Kanadiern auch nichts nützte), der Impfstoff aus Europa. Die US-Nachbarn haben ja lange nichts abgegeben, obwohl die Produktionsstätte teils grenznah war. Erst viel später verliehen die Amerikaner so großzügig den Kanadiern AstraZeneca, weil sie ihn selber nicht verimpfen wollten.
Jetzt geht es flotter forwärts mit den 40+jährigen.
Yep. USA first eben.
.....
98 Percentage of adults who are alcoholics
80 Percentage of youths up to age 18 who are solvent abuse addicts
50 Percentage of kids under age 18 who are wards of the child welfare system, the result of parental neglect and abuse related to alcoholism. Dozens live off reserve in group homes in Winnipeg
20 Percentage of all youths under age 20 who are suspected to suffer from varying degrees of fetal alcohol syndrome. There's also epidemic rates of obesity and diabetes[/b]
[b]13 Age at which some kids have been diagnosed with sexually transmitted diseases. There are also high rates of sexual abuse, promiscuity and sexual practises euphemistically described as "deviant" by residents
$100 Cost of a bottle of bootleg whiskey on this dry reserve.......
CoachingZone hat geschrieben:Ü50, Erstimpfung, Moderna - weil in der Schweiz bislang nur die beiden mRNA-Impfstoffe zugelassen sind.
Zwei Tage lang deutliche Schmerzen an der Einstichstelle (aber erst deutlich NACH der Impfung), vier Stunden später etwas Schüttelfrost, nochmals einen Tag später dasselbe, sonst keine Nebenwirkungen.
Bin gespannt, wie es nach der Zweitimpfung ausschaut.
Übrigens wird geschätzt, dass in der Schweiz nach dem vergangenen Sommer und nach der zweiten Welle im Herbst/Winter 2020 bereits etwa 2,8 Mio Einwohner mit dem Coronavirus infiziert waren. Macht mit den jetzt 1+ Mio Geimpften dann bereits die Hälfte der Bevölkerung aus, die mehr oder weniger immunisiert ist.
Kein Wunder also, dass die Neuinfektionszahlen nun langsam sinken, obwohl einiges seit dem 19. April wieder - meistens unter Auflagen - geöffnet hat. Aber hier jubeln diedoofenPolitiker natürlich, dass es sich zeige, dass man gar nicht so hart hätte schließen müssen... *kopfschüttelübersovielignoranz*
)

de mappes hat geschrieben:CoachingZone hat geschrieben:Übrigens wird geschätzt, dass in der Schweiz nach dem vergangenen Sommer und nach der zweiten Welle im Herbst/Winter 2020 bereits etwa 2,8 Mio Einwohner mit dem Coronavirus infiziert waren. Macht mit den jetzt 1+ Mio Geimpften dann bereits die Hälfte der Bevölkerung aus, die mehr oder weniger immunisiert ist.
Wenn in der Schweiz die Dunkelziffer so hoch war hat sich das aber offenbar intensiv medizinisch nicht stärker bemerkbar gemacht als in anderen Ländern oder?
Womöglich liegt es auch daran, dass das Gesundheitssystem besser ist oder es weniger sozial schwächere Schichten gibt?! Nur ne Vermutung, kenne mich ja nicht so gut aus bei den eidgenossen
Öcher hat geschrieben:Das moderna kann ich auch nur empfehlen, jetzt nach 24h (erstimpfung) außer einen schweren Arm keine Beschwerden, sport sowie Bier kompatibel

CoachingZone hat geschrieben:Es ist nicht auszuschließen, dass diejenigen Leute, die heftig auf den Impfstoff reagieren, möglicherweise schon eine (manchmal auch stille) Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht hatten. @vivafernanda hat doch beispielsweise über heftige Beschwerden berichtet, und sie war, wenn ich mich recht erinnere, infiziert gewesen.
CoachingZone hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:CoachingZone hat geschrieben:Übrigens wird geschätzt, dass in der Schweiz nach dem vergangenen Sommer und nach der zweiten Welle im Herbst/Winter 2020 bereits etwa 2,8 Mio Einwohner mit dem Coronavirus infiziert waren. Macht mit den jetzt 1+ Mio Geimpften dann bereits die Hälfte der Bevölkerung aus, die mehr oder weniger immunisiert ist.
Wenn in der Schweiz die Dunkelziffer so hoch war hat sich das aber offenbar intensiv medizinisch nicht stärker bemerkbar gemacht als in anderen Ländern oder?
Womöglich liegt es auch daran, dass das Gesundheitssystem besser ist oder es weniger sozial schwächere Schichten gibt?! Nur ne Vermutung, kenne mich ja nicht so gut aus bei den eidgenossen
Hier waren vergangenen Sommer die Kneipen und Clubs offen, es ist zu vermuten, dass das Virus viele junge Leute und davon viele symptomlos angesteckt hat. Über meinen Bekanntenkreis habe ich von einigen, die sich wer weiß wo angesteckt haben, erfahren, die zwar nur Erkältungssymptome hatten, aber nun langandauernd Geschmacksverlust erlitten haben, der ein oder die andere auch Long-Covid. Die waren alle nicht in der Klinik. Darüber hinaus sind hier sehr viele Senioren gestorben, gerade in den Heimen, viele wollten keine Beatmung mehr.
Jedenfalls hatte die Schweiz bereits im Oktober 2020 eine vergleichsweise riesige zweite Welle durchgemacht, das Contact Tracing hat damals nur teilweise funktioniert, auch weil viele aus Jux falsche Identitäten hinterlegt hatten.
Wir hatten im vergangenen Monat in unserem Städtchen an drei Schulen Corona-Hotspots mit Reihentestung und mehreren ganzen Klassen in Quarantäne, das wird im vergangenen Herbst vermutlich nicht anders gewesen sein, da hat man nur nicht so großflächig getestet wie jetzt und wusste es einfach nicht.
de mappes hat geschrieben:flotter forwärts
Schön...diesmal dachte ich ums Eck
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@AZ
Ich glaube nach den jüngsten zahlen waren bei u60 Männer wie Frauen betroffen; vielleicht nicht exakt im selben Umfang und man müsste natürlich auch schauen wieviele des geschlechts und alters geimpft wurden
Nur bei ü60- Männern gab es offenbar sehr sehr wenige Fälle
@gerinnungsstörung:
War nicht oft von kerngesunden Leuten die rede bei dieser schlimmen Nebenwirkung?
Ob die nur nicht wussten, dass sie Gerinnungsprobleme haben...oder, was ich glaube, in vielen Fällen einfach nicht klar ist, wieso es bei eben diesen Menschen zu der Antikörper induzierten Reaktion kam?!
Müsste ich nochmal nachlesen aber wenn man klar Risikogruppen (außer aufgrund des Alters) auschliessen könnte ob klinischer Befunde wäre ja deutlich mehr Sicherheit möglich; Leute die mit dem Gedanken spielen, sich mit AZ impfen zu lassen, könnten einen entsprechenden Check up machen...nein?! (Frage an die Experten)


Die Priorisierung für den Impfstoff des britischen Herstellers Johnson & Johnson in Deutschland ist aufgehoben, wie Bundesgesundheitminister Jens Spahn (CDU) am Montag in Berlin mitteilte. So solle allen die Möglichkeit gegeben werden, sich - nach einer ärztlichen Beratung - mit diesem Vakzin impfen zu lassen. Damit wird mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson so verfahren wie zuvor mit dem von Asta Zeneca.
Southern Comfort hat geschrieben:Einerseits ja, Wahlkampf...
Anderseits ist es sicherlich auch von Vorteil, wenn die Impfquote steigt. Egal mit welchem Stoff... Und J&J bietet einen sehr praktischen Vorteil, dass man die Zweitimpfung nicht verbummeln kann.
Monitor hat geschrieben:
dass die Thrombosen (Beinvenenthrombosen undSinusvenenthrombose unterschiedlich sind, ist mir schon bekannt und den Medizinern sowieso, auch den meisten AstraZeneca-Skeptikern.
Trotzdem finde ich es wichtig, nicht nur ich, auch u. a. Gefäßchirurgen (meine), die meine Thrombosen
halbjährlich checken, ich habe ja noch mehrere Thrombosen, dass es sehr wünschenswert wäre,
dass viel mehr Menschen (allgemein ohne vorab Embolien gehabt zu haben) labortechnisch nach Gerinnungsstörungen untersucht würden (Check, nur ein Wunsch!). Ich wusste erst 10 Monate nach der Lungenarterienembolie (Infarkt), dass ich mehrere ausgefallene Gerinnungsstörungen habe, bei einer ist das 40fache Thromboserisiko.
Davor bin ich sehr oft Langstrecke geflogen mit 2 x umsteigen (Schnitt 20 - 26 h). Jetzt kann ich viel
besser Vorsorge treffen, auch bei längeren Auto- oder Zugfahrten. Also nicht nur mit Thrombosestrümpfen, sondern auch mit den auf mich abgestimmten Blutverdünner (ganz wichtig, auch da habe ich gewechselt) und mehr.
Öfters haben dann auch weitere Familienmitglieder die Gerinnungsstörungen. Bei zwei meiner
Kinder wurde das später festgestellt, eine hat bisher zum Glück nichts davon, einer lässt sich noch testen. Beide, die es haben, haben unterschiedliche Gerinnungsstörungen, nicht ganz so heftig und mehrere Varianten wie bei mir. nur eine Variante. Vor allem bei Frauen ist das wichtig, nicht nur wg. Einnahme von Hormonen, Schwangerschaften, OPs, lange Reisen.
Ein Sohn mit Gerinnungsstörung lässt sich mit AstraZeneca impfen bzw. hat sich auf die Warteliste beim Hausarzt setzen lassen.
Selbst der Hausarzt meiner Tochter, der jemand aus der engsten Familie bei der Pharmaindustrie / Impffreigabe / Kontrolle sitzen hat, hat was gegen AstraZeneca und einige andere aus meinem Umfeld auch (Biologen, Chemiker etc.). Wir sind keine Experten.
Nach meinem traumatischen Erlebnis in der Notaufnahme und anderswo bin ich jetzt besorgter und vorsichtiger, ob ein Krankenhausarzt eine weitere Embolie / Thrombose oder Hirnvenenthrombose sofort erkennt und Maßnahmen ergreift (CT). In meinem Fall (sehr viele deutliche Anzeichen und schlechter Zustand und den Moment der Embolie, den ich deutlich spürte, sowas vergisst man nie) wurde wie gesagt kein CT veranlasst, nur die Galle untersucht und dann heimgeschickt. Seltsam.
Wenn man Glück hat, gerät man an kompetente Mediziner, keine Frage.
Die Hirnvenenthrombosen sind ja sehr selten, aber sie treten auf, hauptsächlich nach AstraZeneca-Impfungen. Nicht nur ich fühle mich als Laie besser, wenn ich einen mRNA-Impfstoff bekomme.
Vielleicht wre mit AstraZeneca alles gut gegangen.