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Flache9
Die Grünen sind nicht besser als die anderen. Wasser predigen und selbst Wein trinken. Und Moralapostel Tschem braucht kein Posten beim VfB anstreben.

Flache9
Hasenrupfer hat geschrieben:Heiko Maas regelt:

https://www.sueddeutsche.de/politik/konflikte-israel-billigt-waffenruhe-im-gaza-konflikt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210520-99-683040

Apropos Maaßens:

https://www.sueddeutsche.de/kultur/maassen-verschwoerungsideologien-cdu-antisemitismus-1.5299852?ieditorial=0&reduced=true

Wie der Steve Bannon von Thüringen


Hab leider kein SZplus, vielleicht könnte ja "Einer" ein paar relevante Auszüge hier reinstellen.


Es gibt nur einen der das geregelt hat. Das war Biden aufgrund internen Drucks seines linken Flügels der Demokraten und zusätzlich Putins und Co, die klar angedeutet haben selbst zu agieren, wenn Israel nicht stoppt.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Hab's gerade gelesen und schon mit Copy/Paste begonnen. Von daher...

Es geht um einen Text, der im Februar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Also kein Geschreibsel von vor fünf Jahren. Sondern Maaßens aktuelle Sicht der Dinge. Und die haben es in sich:

(...)

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Essay, den Maaßen im Februar im Cato-Magazin veröffentlicht hat und den Laschet noch einmal lesen sollte. Denn es gibt nicht nur einen Maaßen, es gibt viele: den "geerdeten Menschen, ein Kind kleiner Leute", wie er sich in Thüringen einführte. Den Talkshow-Gast, der sich sorgt ob des Aufstiegs der AfD. Aber auch den, der in einem Video erklärte, das auf Twitter kursierte und mittlerweile gelöscht wurde, die Anhänger des "ökosozialistischen Blocks von Grün bis Tiefrot", würden "ihren Schlächter selber" wählen. Und eben den, der in Cato, einer unter dem Dach der Jungen Freiheit erscheinenden Zweimonatsschrift der Neuen Rechten, einen kommenden Bürgerkrieg heraufbeschwört. "Aufstieg und Fall des Postnationalismus" ist der Text betitelt. Maaßen hat ihn zusammen mit einem Autor geschrieben, der sich Johannes Eisleben nennt und auf vielen neurechten Kanälen aktiv ist. Dennoch ist er nicht anders zu verstehen als Maaßens Manifest. Sein Fluchtpunkt: ein erlösende Schlacht zwischen den "autochthonen" und eingewanderten Unterschichtsgruppen, der Maaßen durchaus hoffnungsvoll entgegenblickt. Er klingt hier wie der Steve Bannon von Thüringen.

In den ersten Absätzen malt Maaßen ein Krisenpanorama aus, gegen dessen Grundbefund - die Reichen werden immer reicher - wenig einzuwenden ist. Doch schon biegt er ab: Grund der Misere seien nicht ungerechte Steuern oder die Explosion der Mietpreise, sondern das Ende des Goldstandards in den Siebzigern, das die Finanzmärkte entfesselt habe, zu Gunsten einer "kleinen Elite".

Das zweite große Krisenfeld ist, natürlich, die Einwanderung. Für Maaßen eine "orchestrierte" Maßnahme, die der "Zersetzung unserer Gesellschaften" dient. Sie sei Teil einer perfiden Strategie, zu der auch die "Auflösung familiärer und lokaler Zusammenhalte", die "Entwurzelung" von Menschen und die Zerstörung von "Traditionen und Nationalkulturen" gehöre. Das Volk solle in eine "anonyme, atomisierte Masse" verwandelt werden, die "leicht zu kontrollieren und zu manipulieren ist". Dann nämlich, so zeige die Geschichte, sei das große Ziel am leichtesten zu erreichen: die Verwandlung einer einstmals freien Gesellschaft in ein "undemokratisches, totalitäres, supranationales" Regime.

Als Drahtzieher dieses Projekts haben sich, so Maaßen, zwei Gruppen "verschmolzen", die man bisher für Gegner hielt: Zum einen die "vormals sozialistischen Linken", die ihre "Erlösungshoffnungen" wahr machen wollen: mit "Identitätspolitik und Minderheitenrechten", mit "politischer Säuberung der Sprache", mit "Abschaffung des Rechts auf freie Meinungsäußerung", "Klimaschutz" und "noch mehr Migration".

Zum anderen die "Wirtschaftsglobalisten", die hoffen, auf diese Weise "globales Eigentum und globale Profite (...) auf einige tausend Familien zu konzentrieren". Maaßen scheut sich nicht, dafür den Begriff zu verwenden, den Verschwörungsgläubige in den USA seit Jahrzehnten durch ihre Kanäle wälzen: Die "neue Weltordnung", deren Grundzug eine totalitäre globale Regierung einer internationalen Elite ist, die die Menschheit versklavt und aussaugt.

Maaßen, der vor zwei Jahren der NZZ sagte, der Begriff "Verschwörungstheoretiker" sei "von bestimmten ausländischen Geheimdiensten erfunden (...) worden, um politische Gegner zu diskreditieren", bedient auch sonst sorgfältig die paranoiden Lüste seiner Leser: Die linke Ideologie werde "von interessierter Seite massiv gefördert", raunt er; der Übergang zum Totalitarismus vollziehe sich "weitgehend im Verborgenen" und sei den "meisten Bürgern" "kaum bewusst". Hinter allem stehen dunkle Kräfte, Netzwerke, ein "Propagandaapparat".

Und, ja, Maaßen verbreitet vielleicht keine direkt antisemitischen Inhalte, aber natürlich spielt er mit einschlägigen Codes wie dem der "Globalisten" und dem des "Great Reset". Auch sein Verweis auf die "einige tausend Familien" ist kaum anders zu lesen. Doch Maaßen ist raffiniert genug, sich nie eindeutig zu bekennen. Wie ein Zauberer lässt er diese Begriffe kurz aufscheinen, bevor das Publikum genauer hinsehen kann, holt er andere hervor. Er jongliert mit Doppeldeutigkeiten und Anspielungen, mit Name-Dropping und hochtrabenden Referenzen. Er weiß, welche Begriffe manche triggern, während andere über sie hinweglesen. Er lässt es suggestiv schillern. Wenn er etwa die Einwanderung nach Deutschland mit der ins Römische Reich der Spätantike vergleicht, dann öffnet sich ein ganzer Strauß von Assoziationen: gebildeter Mann. Dekadenz. Und die Leser sehen ihren Rassismus nun im goldenen Licht des Humanismus glänzen.

Dasselbe Verfahren benutzt Maaßen auch für die zentrale Operation in seinem Text, die Teilung der deutschen Öffentlichkeit in zwei Lager: "normale, regional verwurzelte Menschen" - und "Feinde". Zunächst schüttelt man den Kopf, dass ihm zu den angeblich bedrohten "Traditionen und Lebensstilen" Ersterer nicht mehr einfällt als "Jagd oder der Verzehr von Fleisch". Aber warum das eigene Lager ohne Not aufspalten? Warum etwa vom christlichen Glauben reden, der im Osten eher wenige Anhänger hat? Zur Verteidigung des Fleischkonsums können sich alle bekennen.

Umso ausgiebiger widmet er sich dem gegnerischen Lager. Früher, so Maaßen, habe man die "Feinde unserer Gesellschaftsordnung" noch als "Revolutionäre" erkennen können. Heute hingegen halten sie "zentrale Positionen": als "Richter, Hochschullehrer, Politiker, Journalisten und Manager von Großunternehmen", "Geisteswissenschaftler" und "EU- und UN-Bürokraten". Bemerkenswert ist nicht nur dieses üppige Angebot vermeintlicher Hassfiguren - jeder wird fündig.

Bemerkenswerterweise spricht er - man muss genau lesen - nicht von politischen Gegnern, auch nicht von politischen Feinden, sondern von den "Feinden unserer Demokratien" und lässt keinen Zweifel daran, dass er nicht nur das Führungspersonal von Grünen, SPD und Linken meint, sondern auch deren Wähler. Der Mann, der bis vor drei Jahren dem Verfassungsschutz vorstand, erklärt die Hälfte der Bevölkerung zu Verfassungsfeinden.

Doch es naht Hoffnung in Gestalt eines erlösenden Endkampfs, der wie inspiriert erscheint von den apokalyptischen Obsessionen US-Evangelikaler. Wenn erst die große Wirtschaftskrise kommt, werden die zwei Unterschichtsgruppen mit den "besten organisatorischen Fähigkeiten" sich "weitreichende Kämpfe" liefern: die "Opfer des sozialen Abstiegs" und die "Migrantenclans", und dabei das "öffentliche Gewaltmonopol" infrage stellen wie "seit 1945" nicht. Wovon redet er?, fragt man sich, bis es einem dämmert: Maaßen fantasiert von einem Bürgerkrieg, einem Putsch unter Mitwirkung von Polizei und Militär - ein Szenario direkt aus dem Repertoire der amerikanischen Alt-Right-Bewegung.

Das "Bürgertum", das werden die Cato-Leser gerne hören, muss übrigens selbst nicht in die Schlacht ziehen, aber der Lärm wird es endlich aus seiner "passiv-defensiven" Haltung, aus seiner "Erstarrung" aufwecken. "Wir gehen interessanten Zeiten entgegen", schließt Maaßen.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/maas ... ditorial=0

Was Maaßen schlimm findet, wissen wir also. Mich würde interessieren, wie er sich einen Staat vorstellt, in dem er Kanzler wäre. Was würde er ändern? Wären wir dann frei & selbstbestimmt? Wie sähe die Meinungsfreiheit aus, die aktuell ja gefährdet scheint?
Zuletzt geändert von Tamasi am 20. Mai 2021 22:44, insgesamt 1-mal geändert.


Hasenrupfer
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Flache9 hat geschrieben:Es gibt nur einen der das geregelt hat. Das war Biden aufgrund internen Drucks seines linken Flügels der Demokraten und zusätzlich Putins und Co, die klar angedeutet haben selbst zu agieren, wenn Israel nicht stoppt.


Ich weiß nur, dass unser bundesdeutscher Außenminister heut doanonder geflogen ist, und schwuppdiwupp, gibt's Frieden.

Peace out!

Tamasi
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Allmachtsbachel
Dann guck nochmal hin und lies meine Ergänzung am Ende. Kann mir das jemand beantworten? :lol:

Nee, besser nicht. Ich würde das gere wirklich von Maaßen hören. Seine Ideen, was er konkret anders machen würde und wie - und warum das dann die freie Gesellschaft wäre?


Flache9
Hasenrupfer hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Es gibt nur einen der das geregelt hat. Das war Biden aufgrund internen Drucks seines linken Flügels der Demokraten und zusätzlich Putins und Co, die klar angedeutet haben selbst zu agieren, wenn Israel nicht stoppt.


Ich weiß nur, dass unser bundesdeutscher Außenminister heut doanonder geflogen ist, und schwuppdiwupp, gibt's Frieden.

Peace out!


Ja das ist er. Aber er hat damit nichts zu tun. Der einzige der Einfluss auf Benjamin hat ist die USA.

Aber um klarzustellen. Maas macht international mehr als man hier glaubt. Außenpolitik ist ne harte Nuss.

Goofy
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Hasenrupfer hat geschrieben:Ja gut äh, ich würde mal vermuten, das afd-Parteiprogramm bietet dir da erste Anhaltspunkte...


Aber er findet den Erfolg der AfD doch garnicht gut, sagt er.
Klar, muss er sagen, als CDUler - sonst wirds ja zu offensichtlich, wenn er womöglich noch Koalitionen mit der AfD vorschlägt.

Und irgendwie nimmt die AfD ihm ja das Programm weg. Da kann der gemeine rechte Wähler ja gleich die AfD wählen, statt Maaßen und die CDU.

Hasenrupfer
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Flache9 hat geschrieben:
Ja das ist er. Aber er hat damit nichts zu tun. Der einzige der Einfluss auf Benjamin hat ist die USA.

Aber um klarzustellen. Maas macht international mehr als man hier glaubt. Außenpolitik ist ne harte Nuss.



Ah, ok, Schade! Ich hätt's ihm sehr gegönnt, für den Wahlkampf und so. Die SPD hat doch sonst nix.

Hasenrupfer
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Goofy hat geschrieben:Und irgendwie nimmt die AfD ihm ja das Programm weg. Da kann der gemeine rechte Wähler ja gleich die AfD wählen, statt Maaßen und die CDU.


Ding-Ding-Ding :cyclops:

Das hat ja mittlerweile sogar die CSU kapiert, aber anscheinend muss die CDU diese Erfahrung im Osten erst noch selbst verifizieren.
In Maaßens Wahlkreis hatte die afd übrigens 23 Prozent bei der letzten BT-Wahl, für Thüringen leider nicht mal groß über dem Schnitt.

Goofy
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Hasenrupfer hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Und irgendwie nimmt die AfD ihm ja das Programm weg. Da kann der gemeine rechte Wähler ja gleich die AfD wählen, statt Maaßen und die CDU.


Ding-Ding-Ding :cyclops:

Das hat ja mittlerweile sogar die CSU kapiert, aber anscheinend muss die CDU diese Erfahrung im Osten erst noch selbst verifizieren.
In Maaßens Wahlkreis hatte die afd übrigens 23 Prozent bei der letzten BT-Wahl, für Thüringen leider nicht mal groß über dem Schnitt.



Soll man jetzt hoffen, dass die Rechten in dem Wahlkreis AfD wählen, oder dass sie Maaßen wählen?





Hasenrupfer
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Flache9 hat geschrieben:
Es gibt nur einen der das geregelt hat. Das war Biden aufgrund internen Drucks seines linken Flügels der Demokraten und zusätzlich Putins und Co, die klar angedeutet haben selbst zu agieren, wenn Israel nicht stoppt.


Naja, "selbst zu agieren" in diesem Zusammenhang ist eventuell nicht die beste Formulierung, und von Putin hab ich kein Statement vernommen, was allerdings auch nichts heißen muss. Außer, dass der da keine Rolle spielt, schon rein historisch bedingt.

Du hast aber mit der Einschätzung bzgl Biden tatsächlich Recht, in den USA ist gerade eine Debatte über deren Verhältnis zu Israel "entbrannt".
Würde das auch gar nicht mal so sehr einem bestimmten Flügel zuordnen, auch wenn Bernie Sanders, AOC et al. da ziemlich laut sind, sondern eher einem Generationenwechsel.
Hinterfragt wird in erster Linie, ob man als wichtigster Verbündeter, Sponsor, Schutzmacht, die israelische Politik überhaupt kritisieren darf, nachdem jene die Situation in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich verschlimmert hat.
Biden konnte sich zB noch am Montag nur zu einem zaghaften "road to cease fire" durchringen, also keiner deutlichen Ansage, wie er es eben seit Jahrzehnten im Senat gehandhabt hat.

Hinzu kommt halt, dass Netanyahu ein korrupter, rechter Drecksack ist, wodurch die Amis an Trump erinnert werden:


higgi
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Grasdaggl
Bibis Verhalten ist tatsächlich rätselhaft. Manchmal hab ich den Eindruck er lässt die Hamas machen um seine eigene Daseinsberechtigung zu sichern. Hat ihm ja jetzt wieder den Arsch gerettet.
Man sollte meinen, dass ein Land wie Israel, vom terroristische Treiben der Palästinenser, nicht überrascht werden kann. Oder sollen könnte
Ich Krieg den Satz nicht im Konjunktiv hin
von daher

de mappes
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Spamferkel
nur fürs Protokoll:

Was FnF und Spielgerät über das Forum oder Moderation schrubten, das würd ich in ähnlicher Form auch so darlegen...aber das war wohl eh bekannt nehme ich an :mrgreen:

Außerdem formulierten die beiden es deutlich angenehmer, besser artikuliert und auch in Teilen sehr lustig :mrgreen:

Denn: ich finde es um jeden User schade, den wir verlieren...erstmal unabhängig von den Gründen...eben weil wir viele verlieren (auf Dauer) aber nur wenige dazu kriegen...wobei wenn bald die MV stattfindet werden vermutlich wieder mehrere aktiv, die aktuell wieder ruhen :lol:

(natürlich weiß ich im Falle Cantona nicht, wieviele Ermahnungen er erhielt und ob er es drauf angelegt hat dennoch wirkt es auf mich oft wie zweierlei Maß in solchen Bewertungen von User-Sanktionen)

und dennoch: Toll, dass der Admin dieses Forum zur Verfügung stellt und es am Leben hält :vfb: :prost:
Don't criticize what you can't understand



Goofy
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Grasdaggl
Wenn beim Thema Politik in einer Videovorschau “zerlegt“ steht, braucht man das meistens garnicht anschauen, oder gar gute und zutreffende Argumente erwarten.

jagdhuette
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Halbdaggl
Ich höre vom Bundeskanzler in 23 Minuten eigentlich ununterbrochen die gleiche Antwort auf unterschiedlichste Fragen.
Es ist schon offensichtlich, dass hier eine klassische entweder oder Situation bevorsteht: entweder Verurteilung und Rücktritt oder die Erdoganisierung Österreichs.

Auswurf
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Grasdaggl
das orf hat ja nicht "zerlegt" gesagt.
Mich kotzt "zerlegt" in jeglichem zusammenhang an.
Als würde allen, immer nur noch dieses eine wort einfallen
das ist doch keine Musik