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killroy
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Granadaseggl
mutwilligen Verleumdungen


aber sie kritisiert doch den bau des flüchtlingsheims, und nicht mehr steht in dem internetzitat von mir, oder?

@goofy
ich habe auch nicht behauptet, dass das irgendetwas bedeutet.
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Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

killroy
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Granadaseggl
Kritik äußerte die in Marienburg lebende von Möller in Namen der Interessengemeinschaft Marienburg an den seinerzeitigen Plänen zum Bau eines Flüchtlingsheims in Marienburg

Quelle wikipedia

Zu Frau Möller lässt sich auch ein älterer Bericht in der Kölnischen Rundschau finden, in dem davon berichtet wird, dass sie damals im Namen der Interessengemeinschaft Marienburg die Pläne zum Bau eines Flüchtlingsheims in Marienburg kritisiert hatte

Quelle Köln gegen Rechts

ich sehe jetzt die Hetze und Verleumdung nicht - und ich mache mir hier auch nichts zu eigen. Es ging um diese Dame - und das spuckt das Internet dazu aus
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Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Frank N Furter
Ohne wenigstens einen Hinweis auf die Quelle woher das kommt, verlinkst Du folgendes:

killroy hat geschrieben:
Gratulationen von Höcker
Hirte bekam im ersten Wahlgang nur 6 von 36 Stimmen für seine Kandidatur zum Bundestag. Und so war der Weg frei, den Werteunion Kritiker abzusägen. Als Direktkandidatin gewählt wurde die Unternehmerin und ehemalige Vizepräsidentin der Kölner IHK Sandra von Möller. Kritiker der Wahl bezeichneten von Möller auf Twitter als „Tea-Party“- Kandidatin der CDU und vermissten von ihr eine Klarstellung ihres Verhältnisses zur Werteunion.
Vom ehemaligen Pressesprecher der Werteunion, dem Medienanwalt Prof Dr. Höcker kam hingegen prompt eine Gratulation zur Wahl von Sandra von Möller.
Zu Frau Möller lässt sich auch ein älterer Bericht in der Kölnischen Rundschau finden, in dem davon berichtet wird, dass sie damals im Namen der Interessengemeinschaft Marienburg die Pläne zum Bau eines Flüchtlingsheims in Marienburg kritisiert hatte.


Natürlich handelt es sich hier um pure Verleumdung. Frau von Möller wird in die Nähe der Tea-Party-Bewegung gerückt und unterstellt, sie sei Teil der Werteunion, zu der sich beispielsweise auch Herr Maaßen zählt. Und um das zu beweisen, wird ohne Absatz unterstellt, sie sei ja auch gegen den Bau von Flüchtlingsheimen gewesen.

factotum
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Granadaseggl
Tifferette hat zum Kandidaten Laschet folgendes geschrieben:

Es ist spannend, was mit bzw. in der CDU passiert. Laschet wird ohnehin massiv unterschätzt. Diese kölsche Art wird häufig als Harmlosigkeit oder Ahnungslosigkeit missverstanden. Der ist knallharter Politiker und hat zB in NRW die sehr beliebte Hannelore Kraft aus dem Amt gejagt. Es hat sich inzwischen etwas gelegt, aber ich war ziemlich perplex, wie der in vielen Medien als naiver Doofi ohne Biss hingestellt wurde. Da werden sich viele Leute noch die Augen reiben.


Aus Gründen der Staatsräsong hoffe ich fast schon inständig, daß Du recht hast und behältst.
The shit that used to work, won`t work now.

Tifferette
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Grasdaggl
Es ging primär wohl nicht drum, die Dame zu installieren, sondern Hirte loszuwerden. Vorher wurde es mit einem anderen, deutlich konservativeren Kandidaten versucht. Von Möller kann da vielleicht gar nichts dafür, und vielleicht ist die auch in Ordnung. Aber das Ziel wurde erreicht.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

killroy
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Granadaseggl
ach wie gut, dass der CDU-kandidat hirte selbst seine abwahl und die gleichzeitig wahl von frau v. m. mit der wertunion in verbindung gebracht hat.

und wie gut, dass man den begriff der werteunion als CDU Tea Party bereits im Focus, im Spiegel und anderen Presseorganen nachlesen kann
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killroy
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Granadaseggl
wieso ... ist doch angenehm, wenn man bereits vorhandenes material verwenden kann
edit: i.Ü. gefällt mir, wie du versuchst, dich so ganz unauffällig an mir abzuarbeiten. weiter so mit der guten arbeit
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killroy
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Granadaseggl
Maaßen
Höcke
die höchsten Corona-Inzidenzen

komisches Bundesland
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de mappes
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Spamferkel
Strafraumgitarre hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Genau das meinte BarFly

Das ist nicht gut genug


Ja dann mach's doch einfach selber besser, Mensch!

Überhaupt sollten wir uns alle gegenseitig viel öfter benoten.
Kann ja wohl nicht sein, dass der mappsus das alles alleine machen muss!

@Topic:
Vielleicht so braun wie Maaßens Bremsspur beim Rechtsabbiegen nach der Chemnitzer Hetzjagd, die es nie gegeben hat?


3+ (Schulnote)
Don't criticize what you can't understand



Flache9
Tamasi hat geschrieben:

Okay, ich gehe mal kurz weg von Neubauer vs. Maaßen, aber der Schluss des Artikels ist halt zu lustig:
Neubauer hält Maaßen zudem vor, er verwende das Wort „Globalisten“ und dies sei ein rechtsextremes Codewort, wie laut Neubauer die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung analysiert habe. Die KAS-Studie ist freilich vieldeutiger. Der Begriff schaffe Berührungspunkte zwischen rechtsextremen und linksextremen Globalisierungsgegnern, heißt es dort.

Man müsse genau hinschauen, was sie verbinde und wo die gravierenden Unterschiede seien, hält die Studie fest. „Insofern ist Globalisierungskritik bei Rechtsextremisten auch Kapitalismuskritik und kann sich bei ihrer Artikulation in erheblichem Umfang auf das analytische Instrumentarium der linksextremen Konkurrenz stützen.“

Man glaubt es bei der Schärfe der Auseinandersetzung kaum: Könnte es da verbindende Brücken zwischen dem linken und dem rechten Lager geben?

Das fettgedruckte Finale, die vermeintliche Überraschung - das ist Satire, oder? Ist doch ein alter Hut, dass es auch bei den Linken einen gut gepflegten Antisemitismus gibt, gerne in Verbindung mit Kapitalismuskritik oder - aktuell - der reflexhaften Solidarität mit den vermeintlich unschuldig Unterdrückten überall in der Welt. So einen Reflex hatte ich auch mit 16, 17. :lol:

Beim aktuellen Hamas-Israel-Konfikt ist's doch auch mal wieder exemplarisch:
Wenn man nicht für die eine Seite ist, scheint man automatisch "ganz klar" für die andere Seite sein zu müssen. Grautöne haben's schwer. Aber so kann man einen Konflikt nicht lösen.
Fällt mir ja selbst schwer, da ich z.B. absolut kritiklos pro Israel bin. Darum würde ich auch nie den Friedensnobelpreis kriegen. factotum ist da deutlich näher dran, um das mal aufzugreifen. :-)

higgi:
Hausaufgabe, Lesen: "Flucht - eine Menschheitsgeschichte" von Andreas Kossert. Danke.

Cantona-Ausschluss:
Finde ich schade.


Wenn wir schon dabei sind. Herr Özdemir, guter Kumpel von Neubauer, macht das auch nicht besser wenn er Zitate einer Rassistin verbreitet und dabei auch noch Applaus aus den Grünen Reihen bekommt.
Diese Aussage ist eine Schande.


Monitor
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Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:
.... 20.05.2021 - 17:00 h

Man müsse genau hinschauen, was sie verbinde und wo die gravierenden Unterschiede seien, hält die Studie fest. „Insofern ist Globalisierungskritik bei Rechtsextremisten auch Kapitalismuskritik und kann sich bei ihrer Artikulation in erheblichem Umfang auf das analytische Instrumentarium der linksextremen Konkurrenz stützen.“

Man glaubt es bei der Schärfe der Auseinandersetzung kaum: Könnte es da verbindende Brücken zwischen dem linken und dem rechten Lager geben?

Das fettgedruckte Finale, die vermeintliche Überraschung - das ist Satire, oder? Ist doch ein alter Hut, dass es auch bei den Linken einen gut gepflegten Antisemitismus gibt, gerne in Verbindung mit Kapitalismuskritik oder - aktuell - der reflexhaften Solidarität mit den vermeintlich unschuldig Unterdrückten überall in der Welt. So einen Reflex hatte ich auch mit 16, 17. :lol:

Beim aktuellen Hamas-Israel-Konfikt ist's doch auch mal wieder exemplarisch:
Wenn man nicht für die eine Seite ist, scheint man automatisch "ganz klar" für die andere Seite sein zu müssen. Grautöne haben's schwer. Aber so kann man einen Konflikt nicht lösen.
Fällt mir ja selbst schwer, da ich z.B. absolut kritiklos pro Israel bin. Darum würde ich auch nie den Friedensnobelpreis kriegen. factotum ist da deutlich näher dran, um das mal aufzugreifen. :-)


higgi:
Hausaufgabe, Lesen: "Flucht - eine Menschheitsgeschichte" von Andreas Kossert. Danke.

....
[/quote]

Beitrag gekürzt markiert.... mit den Zitaten klappt es bei mir nicht immer perfekt...

@Tamasi, sowohl als auch.... zudem gibt es noch weitere renommierte Friedenspreise (Aachener Friedenspreis**...u.w.).

tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-gaza-waffenruhe-normalisierung-101.html


Waffenruhe in Nahost Wiederaufbau in Gaza, Drohung aus Israel

Stand: 23.05.2021 12:08 Uhr

Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas werden die Zerstörungen im Gazastreifen deutlich. Die UN unterstützen den Wiederaufbau. Israel befürchtet indes einen Missbrauch von Hilfslieferungen und droht mit Härte....


Kundgebung für friedliches Miteinander :nod:

...In Tel Aviv demonstrierten Tausende Menschen für friedliche Koexistenz von Juden und Arabern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen durch die Stadt und kamen später auf dem zentralen Habima-Platz zusammen, um Ansprachen von Politikern und Künstlern zu hören.

Ajman Odeh, Chef der wichtigsten arabischen Partei im Parlament, forderte die Gründung eines palästinensischen Staates neben Israel.

"Es gibt hier zwei Völker. Beide verdienen das Recht auf Selbstbestimmung", sagte er.
:nod:

Die Kundgebung in Tel Aviv war eine von etlichen Demonstrationen in Israel, auf denen zum Frieden zwischen Israelis und Palästinensern aufgerufen wurde.....


~~

Ministerpräsident Netanjahu bleibt die Entfernung aus dem Amt wg. Bestechung und Korruption (aktuell) erspart. :|

Am 22. Mai hätte es nach 15 Jahren die ersten Parlanents-Wahlen in Palästina gegebem. Bis auf weiteres gibt
es keine Wahlen.

~~~~

Rückblick:

Zu Parteien und Kandidaten: Knessetwahlen am 23. März. 2021

https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2021/02/05/von-buendnissen-und-alleingaengen/

Isrealnetz, 5.2.2021

Von Bündnissen und Alleingängen

Obwohl er dafür eine Partei gegründet hat, sieht der Tel Aviver Bürgermeister Huldai von einer Kandidatur bei den Knessetwahlen ab. Jamina erhält Unterstützung von der ehemaligen Partei ihrer Spitzenkandidaten. Das arabische Bündnis verliert ein Mitglied.

Arabische Bündnis nur noch mit drei Parteien

Das arabische Bündnis Vereinigte Liste stellt aktuell 15 Abgeordnete. Allerdings besteht es aus vier Parteien, von denen diesmal nur noch drei miteinander kandidieren: Hadasch, Ta’al und Balad. Auf den ersten drei Listenplätzen finden sich Ajman Odeh (Hadasch), Ahmad Tibi (Ta’al) und Sami Abu Schahade (Balad).

Von dem Bündnis abgespalten hat sich Ra’am. Streit gab es unter anderem über die Forderung, dass die Liste sich für einen Kandidaten zur Regierungsbildung aussprechen sollte. Masur Abbas führt die Liste an. Ein Einzug in die Knesset ist wegen der Prozenthürde gefährdet, merkt die Zeitung „Yediot Aharonot“ an.


~

tagesschau

Palästinenser-Wahl "Es gibt keinen Grund für die Absage"


Stand: 30.04.2021 10:31 Uhr

Wegen eines Streits mit Israel um Wahllokale in Ost-Jerusalem hat der palästinensische Präsident Abbas die erste Wahl seit 15 Jahren vorerst

"Wir waren in einer schwierigen Lage. Wir haben entschieden, das Datum der Parlamentswahl zu verschieben, bis die Teilnahme von Jerusalem und seinen Menschen garantiert ist", sagte Abbas. "Jerusalem geben wir nicht auf und unsere Menschen dort werden ihre demokratischen Rechte nicht aufgeben."

Die Wahl sollte im Westjordanland, dem Gazastreifen und in Ost-Jerusalem stattfinden. Der Ost-Teil der Stadt wurde von Israel besetzt und später annektiert. Die Palästinenser beanspruchen das Gebiet jedoch als eigene Hauptstadt. Sie ersuchten Israel, die Wahl in Ost-Jerusalem zu ermöglichen. Doch von der israelischen Regierung kam offiziell nie eine Antwort.

03. Mai 2021 AFP (yahoo)

Netanjahu bietet Bennett Amt des Ministerpräsidenten im Wechsel an

https://de.nachrichten.yahoo.com/netanjahu-bietet-bennett-amt-ministerpr%C3%A4sidenten-154807957.html?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbS8&guce_referrer_sig=AQAAAAnSMvrHlTLENx4HHDCyscEKhE26h0HDEmeUNcGXbLlpMcen1-kfNKIUYX2CnZi5aig9tz1Vgv4Ngpb18zZyU_QMsKnKLsv5uyFV_NBaF0Yn_dyZEZ9KHa9kNK92eail9SmoXJbHUj-5hgHYyjluNr8rx9xPKYy6ik2-AWcQrS4b

Kurz vor Ablauf der Frist für eine Regierungsbildung in Israel hat der geschäftsführende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen letzten Versuch unternommen, ein Regierungsbündnis zu schmieden. Er bot dem Chef der religiös-nationalistischen Partei Jamina, Naftali Bennett, am Montag das Amt des Regierungschefs in einem Wechselmodell an, um eine "linke Regierung" zu verhindern. Bennet könne im ersten Jahr Ministerpräsident werden, erklärte Netanjahu in einem Facebook-Video.

Ex-Verteidigungsminister Bennett, ein einstiger Verbündeter Netanjahus, wies das Angebot aber zurück. Er sei jederzeit bereit, eine rechtsgerichtete Regierung zu bilden, sagte Bennett. Wenn Netanjahu dies nicht gelinge, "werden wir eine Einheitsregierung bilden". Eine erneute Neuwahl müsse unbedingt verhindern werden.

Sollte es Netanjahu bis Dienstagnacht nicht gelingen, eine Regierung zu bilden, kann der israelische Präsident Reuven Rivlin einem anderen Politiker den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen. Im Gespräch ist Oppositionsführer Jair Lapid von der liberalen Partei Jesch Atid. Um nicht zum fünften Mal binnen zwei Jahren wählen zu müssen, hatte Lapid am Wochenende zur Bildung einer Einheitsregierung aufgerufen.

Netanjahu führte am Montag letzte Gespräche mit möglichen Koalitionspartnern. Der langjährige rechtskonservative Ministerpräsident, gegen den ein Korruptionsverfahren läuft, war nach der Wahl vom 23. März erneut mit der Regierungsbildung beauftragt worden. Seine Likud-Partei war bei der vierten Wahl binnen zwei Jahren mit 30 von 120 Parlamentssitzen stärkste Kraft geworden.

Um die fehlenden Sitze für eine Mehrheit von 61 Stimmen in der Knesset zu erhalten, ist Netanjahu neben Bennetts Jamina-Partei auf die extremistische Partei Religiöser Zionismus angewiesen. Außerdem könnte er die Unterstützung der konservativen islamischen Raam-Partei brauchen. Die Partei Religiöser Zionismus hat eine Zusammenarbeit mit Raam jedoch bereits ausgeschlossen.


~~
OT OT

2004 traf ich Eren Keskin in Pforzheim, 2004 Internationale Preisträgerin des Aachener Friedenspreis sowie türkisch-kurdische Anwältin und Menschenrechtlerin.

Bild

Sie setzte sich u. a. für Leyla Zana, 1995 Preisträgerin Aachener Friedenspreis, ein. Leyla Zana war zu der Zeit, als ich Eren Keskin traf, noch in Ankara inhaftiert. Für Leyla Zana habe ich mich auch jahrelang mit anderen eingesetzt und Eren Keskin konnte eine Grußbotschaft mit nach Ankara nehmen, auch der Mitarbeiter von Claudia Roth, der mit ihr nach Ankara zum Gefängnis reiste und mich davor kontaktierte. Er und Claudia Roth waren sich damals nicht sicher, ob man sie zu Leyla Zana lässt.

Am 9. Juni 2004 wurde Leyla Zana endlich aus dem Gefängnis entlassen. Viele freuten sich, ich natürlich auch besonders.

Bei einer erneuten Verhandlung kam die 11. Große Strafkammer in Ankara im März 2007 erneut zu einem Schuldspruch, senkte aber das Strafmaß auf 7,5 Jahre.

Eine besonders erfreuliche Nachricht erhielt der Friedenspreis im Jahr 2004 aus der Türkei.

Die kurdische Preisträgerin Leyla Zana wurde zusammen mit ihren Mitstreitern Selim Sadak, Hatip Dicle und Orhan Dogan aus ihrer jahrelangen Gefangenschaft freigelassen.

Die Nachricht der Entscheidung des türkischen Gerichtshofes war überraschend und die Resonanz überwältigend. Die türkische Zeitung Milliyet“ bezeichnete dieses Ereignis als einen „historischen Tag“.

Ein Symbol der Versöhnung sollte die Freilassung Zanas und ihrer politischen Freunde sein, genauso wie die erstmalige Ausstrahlung eines Fernsehprogramms in kurdischer Sprache. Dabei war der türkische Staat in erster Linie bemüht, durch diese Gesten einen guten Eindruck in Europa zu hinterlassen, schließlich bewarb man sich doch um eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union.


Auszeichnungen Leyla Zana

1994: Professor-Thorolf-Rafto-Gedenkpreis
1995: Sacharow-Preis
1995: Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte
1995: Aachener Friedenspreis
2009: Höchster Preis der türkischen Menschenrechtsorganisation İHD
Ehrenbürgerin von Genf
Nominierung für den Friedensnobelpreis 1995 und 1998


Aachener Friedenspreis

Internationale Preisträgerinnen: „Die Frauen in Schwarz“ Die israelische Gruppe „Frauen in Schwarz“ protestierte auf friedliche Weise gegen die militärische Besetzung des Westjordanlandes durch das israelische Militär. Dabei trugen sie schwarze Kleidung, um ihrer Solidarität und Trauer mit den Opfern auf beiden Seiten des israelisch-palästinensischen Konflikts Ausdruck zu verleihen. In der Mittagszeit sammelten sich die „Frauen in Schwarz“ auf öffentlichen Plätzen der Städte Jerusalem, Haifa und Tel Aviv. Die Lösung des Konfliktes sehen sie in der Aufnahme unverzüglicher Friedensverhandlungen mit dem Ziel „Zwei Staaten für zwei Völker“
I could write several novels about what I do not know.



Tifferette
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Grasdaggl
Politisch wird es spätestens dann, wenn sie ne Ministererlaubnis für den Zusammenschluss wollen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

RedBlues
Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Gehört das nicht auch in den Börsenfred?


Da garantiert auch hin, aber das Thema ist ja sehr politisch.

Vonovia und Deutsche Wohnen sagen demnach zu, ihre regulären Mieterhöhungen über ihren Berliner Bestand insgesamt in den nächsten drei Jahren auf höchstens ein Prozent jährlich und in den beiden nachfolgenden Jahren auf den Inflationsausgleich zu begrenzen.


Man darf gespannt sein, wie das weiter gehen wird