Gerade für Wirtschaft und Finanzen
Wegen der Familienpolitik werden die nicht gewählt
Wegen der Familienpolitik werden die nicht gewählt
von daher

) Mitte.
Tifferette hat geschrieben:Übrigens, zum Vetorecht des Umweltministeriums, wie es die Grünen planen: so was ähnliches gibt es bereits für den Finanzminister, siehe p. 26 der Geschäftsordnung der Bundesregierung. Da verstehe ich den Shitstorm (mal wieder) nicht.
Goofy hat geschrieben:@Wasehnhuhn.
Danke. Klingt einleuchtend.
So einleuchtend, dass ich da selber drauf kommen können hätte, wenn ich länger nachgedacht hätte.
8 Jahre GroKo.
Dadurch Stärkung der Ränder - wirklich ein Bärendienst vom Herrn Lindner. Da hat er womöglich eine langfristige Veränderung der politischen Landschaft beschleunigt.
higgi hat geschrieben:Man schaut generell zu sehr auf Nasenspitzen statt ins Programmheft
higgi hat geschrieben:Man schaut generell zu sehr auf Nasenspitzen statt ins Programmheft
higgi hat geschrieben:Man schaut generell zu sehr auf Nasenspitzen statt ins Programmheft
Goofy hat geschrieben:Edith diesmal ganz am Anfang: Ja. Spricht auch nicht für Laschet.
@Huhn.
Auch alles richtig.
Prioritäten?
Land > Partei
oder
Land < Partei
![]()
Das ist mein Problem dabei.
Und dass es bei anderen teilweise womöglich auch nicht anders ist, macht es nicht besser.
SPD 2017 wäre das Gegenbeispiel.
Wenn die FDP sich nicht von der CDU zerreiben lassen will, dann sollte sie sich mehr öffnen für andere Optionen.
Aber Lindner sagt "Mir fehlt die Fantasie, welches inhaltliche Angebot Annalena Baerbock der FDP machen könnte, das attraktiver wäre als die Angebote, die vor vier Jahren Frau Merkel gemacht hat."
Offenbar setzt er auf Laschet, und hat Hoffnung.
Aber warum sollte Laschet die FDP mit ins Boot nehmen? Nur ein Partner ist leichter als zwei. Andererseits wollte er Schwarz-Grün ja nicht.
Frank N Furter hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Man schaut generell zu sehr auf Nasenspitzen statt ins Programmheft
Schau Dir doch mal so ein konjuntivistisches Elaborat, genannt Parteiprogramm näher an? Also das der Grünen oder der SPD, weil die Pappnasen der CDU haben ja noch nicht mal eines....
Zuerst waren die Parteiprogramme inhaltsleer und dann haben die Leute (notgedrungen) begonnen sich den eitlen Nasenspitzen zuzuwenden. Gäbe es in Deutschland wieder wenigstens eine einzige Partei die klare Ansagen macht, gäbe es auch echte Diskussion darüber.
Plan B hat geschrieben:Also ich denke schon, ohne die Programme im Detail gelesen zu haben, dass mir zwei Parteien einfallen, die klare Ansagen machen.
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Wenn die FDP inhaltlich in der 2017er Regierung nicht stattfindet, gibt es ja keine Feedbackschleife zum Land und zurück. Wenn man nur einen Mehrheitsbeschaffer will, kann man ja mal bei der AfD nachfragen. Ist ja nicht schlimm, wenn die nur alles abnicken und ansonsten die Schnauze halten. Aber auch die machen doch nur mit, wenn sie sich was davon versprechen. Nein, natürlich ist das relevant, das man seine Positionen unterbringt.
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Die noble SPD hat sich doch ebenso was davon versprochen. Man setzte sich an den Tisch und sagte: „Außenminister, Finanzminister, Arbeitsminister, Justizminister.“ Und bis zum Ja der Union gingen die Verhandlungen nicht weiter.
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Anscheinend haben die Grünen 2017 inhaltlich so ziemlich alles über Bord geworfen, damit sie mitmachen können/dürfen. Und genau das werden wir nach der Wahl wieder sehen…
halensee hat geschrieben:Plan B hat geschrieben:Ich bin ja schon lange der Meinung, dass die Anzahl der Abgeordneten zur Wahlbeteiligung korrelieren sollte.
Wenn nur 60 % wählen, dann sollten nicht 100 % aller Sitze belegt werden, sondern weniger., irgendwas zwischen 60 % und 100 %. Für Zustimmungen im Parlament sollte es aber immer noch die übliche Mehrheit gelten, dann wären ggf. sogar mehr als 50 % + 1 der Stimmen notwendig.
Sehr interessanter Ansatz der mir gut gefällt. Man müsste das ein wenig präzisieren und hätte dadurch eine Eindämmung des ständig wachsenden Parlaments bei immer geringerer Leistung der Abgeordneten. Vielleicht würde diesen dann wieder einfallen, dass sie dem Volk zu dienen haben. Oberste Aufgabe der Parlamentarier ist nicht, den eigenen Status zu erhalten.
https://www.bedeutungonline.de/die-10-groessten-parlamente-der-welt/


Wenn die Direktwahl einer Kanzlerin oder eines Kanzlers in Deutschland möglich wäre, würden sich 13 Prozent für Armin Laschet entscheiden. Wäre CSU-Chef Markus Söder Kanzlerkandidat der Union, würden dreimal so viele Wahlberechtigte für ihn stimmen (38%).
Das RTL/ntv-Trendbarometer weist für Laschets Konkurrenten um das Kanzleramt aktuell folgende Werte bei der Kanzlerpräferenz aus:
Olaf Scholz 21,
Annalena Baerbock 16 Prozent.
Damit liegt Laschet 8 Prozentpunkte hinter Scholz und 3 Prozentpunkte hinter Baerbock.
Die Werte für Laschet sind noch niedriger als vor seiner Nominierung zum Kanzlerkandidaten.
Auch in Nordrhein-Westfalen ist Laschet (mit 16%) Letzter unter den drei nominierten Kanzlerkandidaten (Scholz: 27%, Baerbock: 20%).
Wäre Söder statt Laschet Unions-Kanzlerkandidat, würden sich momentan folgende Werte ergeben:
Söder 38,
Scholz 16,
Baerbock 15 Prozent.
Rufus hat geschrieben:Wäre Söder statt Laschet Unions-Kanzlerkandidat, würden sich momentan folgende Werte ergeben:
Söder 38,
Scholz 16,
Baerbock 15 Prozent.