1024 Beiträge

Ein Ökothread?

Wichtige Themen, das können wir hier geballt diskutieren
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Uninteressant, aber gut, wenn es hierher ausgelagert wird, dann stört es mich nicht in anderen Threads
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Ach nö, lass doch in den anderen Threads diskutieren, wo es sich grad ergibt
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Scho recht
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Mir doch egal
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Neuer Fred? Find ich blöd, lass durch witzige Wortspiele boykottieren
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Neuer Fred? Find ich gut, endlich wieder lustige Spiele
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Bin besonders auf die Tipps, was ich selber besser machen kann, gespannt
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Antwort 10
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RedBlues
Halbdaggl
Kurze Zusammenfassung des Teils den ich meine.

Auf einem übervölkerten Planeten beschließt man alle diejenigen in ein Raumschiff zu packen die keinen Mehrwert schaffen. Also BWLer, Friseure, Marketing, und so weiter.

Das Raumschiff stürzt auf der Erde ab, und dort versuchen die dann eine Gesellschaft aufzubauen, was natürlich erst einmal nicht so erfolgreich ist. Weil keiner von denen kann irgendwas das man brauchen kann....

Alternativ kann man auch die ein oder andere Kurzgeschichte von Isaac Asimov nehmen, wenn die KI analysiert was sie tun muss um die Menschen zu beschützen und zum Ergebnis kommt, dass erst einmal die Erdbevölkerung reduziert werden muss.


Frank N Furter
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:In einem Satz: Die Menschen reden von einer Klimakrise, obwohl es viel schlüssiger wäre, wenn das Klima von einer Menschenkrise sprechen würde.


Wenn man es ursächlich ganz herunternagelt, ist es keine Menschenkrise und keine Klimakrise, sondern wir erleben jetzt eine gravierende Zuspitzung der Folgen der Umstellung auf die sesshafte Lebensweise und des damit verbundenen irrsinnigen Bevölkerungswachstums samt all seiner Folgen.

Das sich verändernde Klima ist also aus meiner Sicht eher ein Symptom als eine Ursache. Die Ursache nahezu aller Dinge an der wir Menschen aktuell leiden, ist die anonyme Massengesellschaften. Durch sie entsteht erst Massenkonsum, Müllberge, Ausbeutung, Hunger, Verantwortungslosigkeit, Umweltzerstörung, Klimawandel, moralische, bzw. soziale Überforderung, Vereinsamung, Deklassierung des Individuums usw.

RedBlues
Halbdaggl
@ Frank N Furter

erstmal, großartiger Beitrag etwas weiter oben.

Ich denke du bist schon ziemlich auf den Punkt mit der Analyse.

Das Interessante ist, dass du - wenigstens habe ich das so interpretiert - wie ich nicht daran glaubst, dass sich die Menschheit in absehbarer Zeit großartig ändern wird. Das über die Jahrhunderte gezeigte Verhalten, das Streben nach Gewinn, Abgrenzung, Macht müssen wir meiner Meinung, wenn wir den Klimawandel für die Menschheit in einem für uns handhabbaren Umfang halten möchten, nutzen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir nur wenn wir die Mechanismen wie der Mensch funktioniert nutzen und kanalisieren, dieses große Projekt meistern können.


Und ich möchte noch ein Beispiel bringen warum ich glaube, dass der zum Beispiel von der FDP vorgeschlagene CO2 Zertifikate-Handel mit einem festen "Deckel" und einem festen "Ende" wann es keine CO2 Zertifikate für CO2 Ausstoß funktionieren kann. Wenn wirklich alles das CO2 produziert diese Zertifikate kaufen muss, dann werden alle beteiligten versuchen ihre Kosten für diese CO2 Zertifikate zu minimieren.

Die Industrie und die Verbraucher. Die Industrie wird nach neuen Produktionsmethoden suchen die effizienter sind, bzw. komplett anders funktionieren. Einfach um Kosten zu sparen. Der Handel wird versuchen zum Beispiel in der Logistik die Preise niedrig zu halten und auf die Angebote zurückgreifen, die zum Beispiel regionaler produziert werden und damit weniger CO2 ausstoßen zum Beispiel durch den Transport. Und die Verbraucher werden auch (wie immer) nach dem Geldbeutel entscheiden. Wenn Produkte mit einem größeren CO2 Ausstoß teurer sind wie welche mit niedrigem oder keinem Ausstoß, dann werden sie selbst ohne Überzeugung diese kaufen.
Dazu kommt meiner Meinung noch der Teil, dass auch eine Art Gruppenzwang entsteht, Leute zum Beispiel wie ihr Nachbar ein Elektrofahrzeug vor der Türe stehen haben wollen, wie ihr Nachbar die Solaranlage auf dem Dach haben wollen...

Und dann kann es ganz schnell gehen. Technologischer Fortschritt ist immer dann am größten, wenn Druck besteht und Kapital zur Verfügung steht. Beispiel 2. Weltkrieg oder Kalter Krieg mit dem Apollo Programm.
Wir wissen aus unserer näheren Vergangenheit wie schnell ein Wechsel stattfinden kann, vor 15 Jahren hatte quasi kein Mensch ein Smartphone, das Internet war vor 25 Jahren eine Rarität. 2021 (auch wegen Corona) kann man nicht mehr ohne Hindernisse am öffentlichen Leben teilnehmen, Bus oder Bahn fahren, wenn man kein Smartphone mit Internetzugang hat. Im Restaurant muss man sich mit einer App einloggen, in den Bus kann man nur einsteigen, wenn man schon zuvor online ein Ticket gekauft hat.

Und deshalb bin ich immer noch relativ zuversichtlich, dass wir das Problem Klimawandel in den Griff bekommen können, aber vielleicht reißen wir das 1,5 oder 2 Grad Ziel trotzdem, vielleicht haben wir uns auch verrechnet und wir haben nicht mal mehr 1 Grad Erwärmung zur Verfügung, vielleicht haben wir den Point of no Return auch schon erreicht. Wir werden es sehen.

killroy
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Granadaseggl
1. Ich bin gar nicht wütend.
2. Spricht doch alles dafür, sich eine gemütliche Nische zu suchen - mit der kleinen Kernfamilie, und es sind ja genügend Kapitalressourecn (materiell, kulturell, sozial) vorhanden - und sich das Treiben kopfschüttelnd und gleichzeitig nüchtern zu betrachten. Ich mach das schon richtig.
3. RedBlues, nix für ungut, und nimm das jetzt mal nicht persönlich, aber der immer wieder mantraartig vorgetragener Technologiefetisch - von wegen bald ist Fliegen klimaneutral und dann muss auch niemand mehr ein schlechtes Gewissen dabei haben - ist Humbug und ein Beschwichtigungsmäntelchen des degenerierten westlichen Industrielandbewohners. Frei nach dem Motto: Ich will einfach nunmal nix ändern. Punkt. Und ich weiß, dass das so nicht geht. Also setze ich alles auf das Heilsversprechen Technologie.
4. Ich bleibe dabei, Schuld ist eine egomane, konservative Politik, die den Menschen anstachelt zu konsumieren und sich einen scheißdreck zu scheren anstatt für ein gemeinschaftgefühl zu sorgen
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

RedBlues
Halbdaggl
killroy hat geschrieben:3. RedBlues, nix für ungut, und nimm das jetzt mal nicht persönlich, aber der immer wieder mantraartig vorgetragener Technologiefetisch - von wegen bald ist Fliegen klimaneutral und dann muss auch niemand mehr ein schlechtes Gewissen dabei haben - ist Humbug und ein Beschwichtigungsmäntelchen des degenerierten westlichen Industrielandbewohners. Frei nach dem Motto: Ich will einfach nunmal nix ändern. Punkt. Und ich weiß, dass das so nicht geht. Also setze ich alles auf das Heilsversprechen Technologie.


Ich nehm das nicht persönlich, ich meine ich sehe das halt realistisch. Imho ist es völlig illusorisch darauf zu bauen den Klimawandel mit einer 180 Grad Wende der Gesellschaft innerhalb von 20 Jahren in den Griff zu bekommen.

Meine Technologiegläubigkeit beruht auch darauf, dass ich keinen anderen machbaren Weg sehe.

Wir hatten das ja schon öfters, dein Glauben an die Menschheit sich ändern zu können ist offensichtlich genauso ausgeprägt wie mein Technologiefetish



Goofy
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:vielleicht haben wir uns auch verrechnet und wir haben nicht mal mehr 1 Grad Erwärmung zur Verfügung


Gibt es Rechenmodelle, die sagen, 1°C hätte man “noch zur Verfügung“?

Die 1,5°C-Erwärmung ist bald erreicht, etwa im Jahr 2030 vermutlich.

Dass Herr Laschet zu dem Zeitpunkt mal langsam anfangen will, den CO2-Ausstoß zu reduzieren ... ach, lassen wir das jetzt.


2°C Erwärmung wird immer als Maximum genannt, was man noch halbwegs im Griff haben könnte.

Aktuell sind es schon 1,1°C.

Und mir fällt nicht viel ein, warum die Erwärmung 2030 plötzlich aufhören sollte.

killroy
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Granadaseggl
@RedB
Ja, wieso auch nicht? Wir werden es mit massiven Fluchtbewegungen zu tun bekommen. Das schürt den radikalismus. Ich bin schon recht lange dabei abzuscannen, wohin ich mit meiner kleinen multikulturellen kernfamilie dann gehen kann. Kein scheiß. 2030 wird der Wahnsinn bereits toben. ich mein die Franzosen wählen demnächst u.U. Le pen zur Präsidentin
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Iron hat geschrieben:
Ob der Bahnhof zukunftsorinitiert ist oder nicht, es betrifft doch jedes einzelne Windrad, das keiner in seinem Ort, in seiner Landschaft in der unmittelbaren Umgebung haben möchte. Da gibt es Pläne zum Bau von Windrädern und sofort bilden sich Bürgerinitiativen. Natürlich gibt es auch positive Beispiele, aber wir können doch in Deutschland keine Zukunftsprojekte mehr realisieren ohne dass es Proteste gibt.


Es gibt durchaus positive Beispiele:

https://www.klimakommune-saerbeck.de/Ue ... ommune.htm?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai








Rufus
Granadaseggl
Ist schon ein paar Tage alt aber ich finde es trotzdem lesenswert:
wetterprognose-wettervorhersage.de hat geschrieben:In dieser Woche hat der IPCC, der sogenannte Weltklimarat der Vereinten Nationen, seinen neusten Bericht veröffentlicht. Diese Nachricht musste sich die Aufmerksamkeit mit Bränden in Griechenland, Türkei und Italien, mit den Talibans in Afghanistan, der Deltavariante von Corona und Wahlkampfstart eines Mannes aus NRW teilen und war praktisch auch gleich wieder aus den Nachrichten raus.

Nichts Geringeres als unser Ende steht in diesem Bericht
Die Politik müht sich am 1,5 Grad Ziel ab, aber sehr viel wahrscheinlicher haben wir im Jahr 2050 bereits 4 Grad mehr. Vier Grad hört sich eigentlich nicht so schlimm an. Es bedeutet jedoch eine Änderung der Lebensbedingungen, wie wir sie uns heute praktisch nicht vorstellen können. Extremwetterereignisse, unbewohnbare Küstenregionen, Nahrungsknappheit, Wasserknappheit, Kriege um Ressourcen und Lebensräume.

2050 - da sind meine Kinder gerade mal 39, 41 und 43 Jahre alt. Wir sprechen also nicht von einer weit entfernten Zukunft, sondern von ganz realer Gefahr für das Leben meiner Kinder - unser aller Kinder.
Ich schaue zu meinen Nachbarn - die liegen in der prallen Sonne und sehen aus wie alte Grillhähnchen vom Foodtruck. Ich höre Freunde nach unseren Urlaubsplänen fragen und vernehme, wie sie sich auf ihren Urlaub freuen, essen gehen nach Coronaeinschränkungen - eine Originalaussage man wird ja bescheiden. Ich wundere mich über den vielen Verkehr auf den Straßen und in der Luft und wie alle beschäftigt sind. Sieht denn keiner die Gefahr? Bin ich irgendwie komisch oder sind alle so abgestumpft, dass die Krise jetzt einfach nicht als solche wahr genommen wird?

Die Erklärungen von Psychologen

- Unfähigkeit unseres Gehirns
Unser Gehirn kann mit langfristigen Krisen nicht umgehen - es hat es einfach nicht gelernt. Evolutionsbedingt ist unser Reaktionsmuster so angelegt, dass wir bei akuter Gefahr überleben wollen und entsprechend handeln. Greift der Wolf an, rennen wir weg. Für die langsame Krise Erderwärmung ist kein Muster in uns angelegt.
Ebenfalls ist unser Gehirn beschränkt, was Zukunftsgedanken anbelangt. Bei Gegenwartsgedanken ist die Hirnaktivität größer, als bei Gedanken in der Zukunft. Unser Gehirn reagiert hier ähnlich wenig, wie wenn wir an fremde Personen denken. Somit werten wir auch die Gegenwart wichtiger als eine ferne Zukunft. Ein weiterer Grund ist, dass unser Gehirn Erfahrung gegen Wissen abwägt. Zwar kennen wir die Fakten über die Klimaerwärmung sehr gut, aber unsere, für die meisten harmlose, Erfahrung mit dem Klimawandel (Sommertage im Pool) steht dem entgegen und unser Gehirn nimmt den leichteren Weg. Dies könnte sich nun bei den Menschen die durch Dürren, Brände oder Überflutungen Hab und Gut verloren haben ändern, aber der Großteil der Menschen lebt wie eh und je. Studien haben herausgefunden, dass einem die eigenen Kopfschmerzen mehr belasten, wie der Tod eines Nachbars, den man gelegentlich einmal sieht.

-Unrealistischer Optimismus
Jeder Einzelne denkt, dass ihn die Erderwärmung nicht so hart treffen wird und daher muss er selbst nicht tätig werden.

-Zuschauereffekt
Jemand anderes wird aktiv werden.

-Werte
Wissen ist das eine; wenn jedoch persönliche Werte (wie z.B. Religion, Macht, Geld) dem Wissen gegenüber stehen, wird das Wissen verdrängt oder sogar verleugnet. Manche Parteichefs reiten auf dieser (Leugnungs-)Welle und finden leider sogar Gehör.
Die Leugnung kann auch von Menschen ausgehen, denen das Problem der Erderwärmung zu groß ist und sie es für den Eigenschutz als Abwehrreaktion nutzen.

- Herdentrieb oder soziale Normen
Wir alle orientieren uns an Menschen um uns herum. Bisher war es völlig normal konsumorientiert und CO2-intensiv zu leben und durch den Herdentrieb bestätigen wir uns alle gegenseitig, dass es auch weiterhin normal wäre. In Bedrohungszeiten wird eine kollektive Zugehörigkeit sogar noch wichtiger, man orientiert sich noch stärker an der bestehenden Gruppe und so kommt es dann auch zu einer Polarisierung der Gesellschaft.

Wie kann das Wissen nun bei uns allen und trotz unserer beschränkten Gehirne in das TUN kommen?
Da wir uns gern an anderen orientieren, sind die Anpassung an neue soziale Normen für uns essenziell. Unabdingbar sind gute Vorbilder, wie z.B. der Bürgermeister, der mit dem Rad unterwegs ist; Politik, die umweltfreundliches Verhalten fördert und ebenfalls selbst danach lebt, Erwachsene, die ihr Konsumverhalten und auch die Werte an die jetzige Zeit anpasst. Wirtschaft, die versteht, dass Nachhaltigkeit langfristig der in jeder Hinsicht bessere Weg ist.

Alarmismus und Sensationalismus sind unangebracht und die Medien sind hier in der Hauptverantwortung. Lösungen anbieten statt immer extremere Überschriften, nur zum Zwecke der Steigerung der Verkaufszahlen (Clickbait).

Jeder Mensch ist für sich eigenverantwortlich und soll, wenn er die großen Probleme, die die Erderwärmung mit sich bringen nicht aushält, sich mental schützen, sich Hilfe suchen oder sich zurückziehen. Leugner, die ihre vermeidliche Wahrheit lauthals andere wissen lassen müssen, gehören missachtet und somit ihrem eigenen Antrieb beraubt. Auch Menschen in Verantwortung, die bisher ausreichend bewiesen haben, nicht zur Lösung beizutragen, sondern ein weiter so propagieren, gehören einem alten Denken und Handeln an. Wir können uns das als Erdbewohner nicht mehr leisten.

Ein Antrieb für Sie und mich könnte sein, wenn wir uns einmal intensiv Gedanken darüber machen, wie wir klimafreundlich und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen besser leben könnten? Keine Angst, sondern neue Möglichkeiten tun sich auf und alte Gewohnheiten können abgelegt werden. Jeder bei sich im Kleinen gelebt und publik gemacht in dem eigenen (Familien-, Klassen-, Kollegen-,)Kreis. Eine neue soziale Norm entsteht. Eine Norm, die mit dazu beiträgt, dass unsere Kinder auch in 30 Jahren eine Lebensgrundlage haben.

RedBlues
Halbdaggl
Haber hat geschrieben:Wärmster Juli seit Messungsbeginn

Der vergangene Monat war nach Messungen der US-Klimabehörde NOAA weltweit der wärmste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880.

Die Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen habe um 0,93 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 15,8 Grad gelegen. Damit übertraf der Juli 2021 die gleichen Monate der Jahre 2016, 2019 und 2020 - laut NOAA die bisherigen Rekordhalter - um 0,01 Grad Celsius.

In Europa sei es der zweitwärmste jemals verzeichnete Juli gewesen.


ARD


Und wenigstens Süddeutschland hat alles getan um dir durchschnittliche Temperatur niedriger zu halten :mrgreen:

Iron
Grasdaggl
2050 - da sind meine Kinder gerade mal 39, 41 und 43 Jahre alt. Wir sprechen also nicht von einer weit entfernten Zukunft, sondern von ganz realer Gefahr für das Leben meiner Kinder - unser aller Kinder.
Ich schaue zu meinen Nachbarn - die liegen in der prallen Sonne und sehen aus wie alte Grillhähnchen vom Foodtruck.


Schon komisch die Menschen. Unser Hauptproblem ist die Überbevölkerung und der Typ hat gleich 3 Kinder, reibt sich aber an andere Menschen...



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