13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
0
 
Keine Ahnung, keine Angabe
0
 


Rufus
Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:
Monitor hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Die meisten Seggl hier scheinen mir schon ziemlich gefestigt in ihrer Wahlentscheidung zu sein.


Ich habe heute gewählt.


Echt? Ich hab noch nicht mal die Unterlagen

Meine hab ich.
Willsch se han? Wählen tu i scho lang neme


Rufus
Granadaseggl
Bei meiner letzten Wahl (keine Ahnung ob Bund, Land oder Kommune), hab ich den Stimmzettel ungültig gemacht mit der Überschrift "Ist doch egal wer regiert, kommt eh nix gscheites dabei raus".
Ich hatte aber höchstens noch eine Viertelstunde danach Glücksgefühle gehabt :bleich:

Also lasse ich dieses Mal ganz ....

P.S.
Ich war, als ich noch gewählt hab, einer dieser "links-versifften" (wie ich hier im Forum gelernt habe), habe also immer zwischen Grün und SPD gewechselt und mich demzufolge 1998 sehr über Rot-Grün gefreut.
Die Freude ließ dann irgendwann nach...

RedBlues
Halbdaggl
Rufus hat geschrieben:Bei meiner letzten Wahl (keine Ahnung ob Bund, Land oder Kommune), hab ich den Stimmzettel ungültig gemacht mit der Überschrift "Ist doch egal wer regiert, kommt eh nix gscheites dabei raus".
Ich hatte aber höchstens noch eine Viertelstunde danach Glücksgefühle gehabt :bleich:

Also lasse ich dieses Mal ganz ....

P.S.
Ich war, als ich noch gewählt hab, einer dieser "links-versifften" (wie ich hier im Forum gelernt habe), habe also immer zwischen Grün und SPD gewechselt und mich 1998 sehr gefreut.
Die Freude ließ dann irgendwann nach...


Von Grünen und SPD enttäuscht worden? Dann versuch es doch mal mit was anderem. Ich finde man sollte unbedingt wählen, dann kann man sich wenigstens drüber aufregen wenn die anderen gewinnen oder die die man gewählt hat nur Mist machen :mrgreen:

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Mago hat geschrieben:@Hasenrupfer
Das obige Zitat stammt aus diesem Thread. Ist aber egal von wem, es geht mir meist nicht um Personen, sondern um Inhalte.


Ach, du Idealist...

Bissle Quellenkritik muss scho sein, in dem Fall ging's mir aber tatsächlich darum, ob das von hier ist oder ggf einem Zeitungskommentar entstammt. Und auch dann wäre es gut zu wissen gewesen, ob das Prantl oder Poschardt geschrieben hätte. ;)
Zuletzt geändert von Hasenrupfer am 26. August 2021 01:02, insgesamt 1-mal geändert.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Die meisten Seggl hier scheinen mir schon ziemlich gefestigt in ihrer Wahlentscheidung zu sein.


Also ich so wenig wie nie, weiß höchstens, welche Partei ich nicht wählen werde. Muss mich wohl tatsächlich diesmal vom Wahl-O-Mat inspirieren lassen.


Ich könnte Dir da einen guten Tipp günstig überlassen.
Sagsch Bschaid.
;)


Ja nee, Moment - anderschdrum: Wieviel wäre dir denn meine Stimme wert?

:arr:

PS: FDP koscht doppelt...


RedBlues
Halbdaggl
P.S.
Ich war, als ich noch gewählt hab, einer dieser "links-versifften" (wie ich hier im Forum gelernt habe), habe also immer zwischen Grün und SPD gewechselt und mich 1998 sehr gefreut.


Rufus
Das mit dem linksversifft ist in Ordnung. Ernsthaft, ich schreib das zwar auch manchmal, aber meistens ist das ironisch gemeint.

Höchstens man wohnt in Berlin in einem der berüchtigten Stadtvierteln, dort ist man wirklich linksversifft :mrgreen:



Rufus
Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:
P.S.
Ich war, als ich noch gewählt hab, einer dieser "links-versifften" (wie ich hier im Forum gelernt habe), habe also immer zwischen Grün und SPD gewechselt und mich 1998 sehr gefreut.


Rufus
Das mit dem linksversifft ist in Ordnung. Ernsthaft, ich schreib das zwar auch manchmal, aber meistens ist das ironisch gemeint.

Höchstens man wohnt in Berlin in einem der berüchtigten Stadtvierteln, dort ist man wirklich linksversifft :mrgreen:

Na dann ist es ja gut :P

Mago
Granadaseggl
Würde mich dem Appell von Nice aber anschließen. Wählen gehen bedeutet nicht zwangsläufig, eine Wahl zu treffen, treibt aber die Wahlbeteiligung nach oben. Damit kann man den Verantwortlichen klar machen, dass man sich sehr wohl für Politik interessiert, aber mit dem Angebot der Parteien unzufrieden ist. Das entspricht doch genau deiner Haltung, Rufus.


Goofy
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Grasdaggl
Man kann seine Stimme auch einer der großen, demokratischen Parteien im Bundestag geben.
Denn je mehr Stimmen diese Parteien bekommen, desto weniger Einfluss haben die, die man überhaupt nicht haben will (das geht schon bei der Bildung von Koalitionen los, wenn es kaum noch zu Mehrheiten reicht).

Tipp: Man sollte dann schon eine der Parteien nehmen, die am ehesten passen. Oder die am wenigsten nicht passen.





Goofy
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Grasdaggl
Und die AfD. Und die CDU. Und ...

Aber wer die Partei wählt, statt die Grünen, der stärkt ja dann auch die, die er nie wählen würde.

Ähnlich wie wenn man nicht wählt. Aber nicht ganz so, weil die Prozente für alle anderen ja nach unten gehen, wenn ich irgendwas wähle. Aber die Verhältnisse im Bundestag ändern sich durch Die Partei-Wähler nicht, oder kaum.

Es ist wirklich wichtig. Vor allem gilt das für bestimmte Gruppen, zum Beispiel junge Leute: die Parteien wissen ganz genau, welche Gruppen immer wählen gehen, und welche nicht: für die, die wählen gehen, wird Politik gemacht.

Man kann ja leicht sagen, dass die eh den Multinationalen am Rockzipfel hängen etc. etc., aber eine Wahl müssen’s trotzdem erstmal gewinnen.


Frank N Furter
Für Berlin kam heute der WahlOMat raus. Mit unglaublichen 77% lande ich da bei den "Neuen Demokraten". Keine Ahnung wer das ist, die gibts auch erst seit Februar 2021. Ich wähl die jetzt, weil sie mit 16% Vorsprung vor dem homogenen Rest liegen. Falls sich hinterher rausstellen sollte, dass es sich um eine skrupellose Terrorbande handelt, die bei erster Gelegenheit den Berliner Senat in die Luft jagt... von mir aus.

Beim WahlOMat ist übrigens wichtig, dass man nie "neutral" ankreuzt. Da macht der WahlOMat dann ganz merkwürdige Zuordnungen zu Parteien, oft zu solchen, die sich zu diesem Thema gar nicht oder noch gar nicht geäußert haben. Wenn einem also bestimmte Fragen nicht so wichtig sind oder man das Gefühl hat, dass man über diese Frage noch nie nachgedacht und sich eine Meinung gebildet hat, ist es deutlich besser für eine Spiegelung der individuellen Interessen, die Frage auszulassen. Natürlich ist die doppelte Gewichtung genauso wichtig.

Ich lasse mittlerweile generell alle Fragen weg, wenn ich sie für weitgehend irrelevant halte, selbst wenn ich dazu noch mit Not eine Meinung haben könnte. Wenn man das nicht macht, kann man den WahlOMat eigentlich inne Tonne tun.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich muss diesen WahlOMat nicht mehr machen. Da ich - ganz kurz - auf dem Videole einer CDU-Wahlkampfveranstaltung zu sehen bin, habe ich mich quasi festgespielt.

:o Hilfe!!! :o