13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
0
 
Keine Ahnung, keine Angabe
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Kleiner Haken an dieser taktischen Wählerei: Ob es knapp wird oder nicht und zwischen wem überhaupt... Das weiß man vorher nicht, zumindest nicht ausreichend gesichert.

Aber ich frag mal im Amt nach. Vielleicht kann man drei Stimmzettel abgeben und sich dann nach der ersten Hochrechnung entscheiden, welcher davon gezählt werden soll. :-)

killroy
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Granadaseggl
zumindest nicht ausreichend gesichert

klar, ab bestimmten prozentwerten unterschied wird dasw schwierig. das funktioniert, wenn die tendenzen einigermaßen absehbar sind. und selbst dann können umfragen täuschen. wenn man rot-grün-rot als die einzige zukunftsfähige koalition für dieses land ansieht macht es aber schon sinn, sich mal mit solchen gedankenspielen zu befassen.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

killroy
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Granadaseggl
Dann würde ich die Grünen aber nicht wählen. Die Gefahr, dass die auch unter Laschet ...

für den fall, dass die Grünen die CDU sogar überholen könnten wird es garantiert kein "unter Laschet" geben.
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Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

killroy
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Granadaseggl
higgi hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:Im Prinzip ist die Wiese für taktisch wählende Linke bereits gemäht:

1. Wird es knapp zwischen SPD und CDU wählt man SPD.
2. Besteht die Chance, dass die Grünen an der CDU vorbeiziehen wählt man Grüne.
3. Sind die Positionen 1, 2 und 3 klar verteilt mit jeweils 3 bis 5% Abstand SPD, CDU, Grüne wählt man die Linken.

Könnte mächtig in die Hose gehen wenn die Linken dann nicht über die 5% springen

wird gesichert nicht passieren

edit: ups, jetzt habe ich ja den mappes gemacht :bleich:
seit/seid

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killroy
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Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:wieso?
gesicherte Glaskugelaussichten wirst du von mir nicht bekommen; unumstößliche Sachverhalte raus raten...ist eher so dein ding :mrgreen:

das war es aber nicht ... aber du kommst schon noch drauf. tipp: lässt sich auch optisch erschließen
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Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

jagdhuette
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Halbdaggl
Hinzukommen noch Optionen mit der ersten und der zweiten Stimme. Wenn man in einem Wahlkreis mit starkem grünen Direktkandidaten wohnt, kann man auch Erststimme Grün und Zweitstimme Links, je nach Umfragesituation, wählen. Dieses Spiel haben die Konservativen ja schon lange gespielt.

killroy
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Granadaseggl
Fähnchen im Wind-Armin will jetzt plötzlich die Impf-Auskunft für alle und schließt Einschnitte für Ungeimpfte jetzt doch nicht mehr aus. Er hat erkannt, dass sich bei den Vernünftigen mehr Stimmen holen lassen :)

Und Scheuer verspricht die Spritpreisbremse.

Verzweiflung kriecht ums Eck!

@jagdhütte
dieses Taktieren habe ich als gegeben angenommen. Das ist doch logisch, dass ich die Erststimme immer dorthin gebe, wo auch die Aussicht auf Erfolg herrscht ... im jeweiligen Spektrum der Parteien wohlgemerkt.
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Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Goofy
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Grasdaggl
killroy hat geschrieben:Im Prinzip ist die Wiese für taktisch wählende Linke bereits gemäht:

1. Wird es knapp zwischen SPD und CDU wählt man SPD.


Wieso?
Wählt man Grün, kommt Rot-Grün aufs gleiche raus - mit etwas stärkeren Grünen (und mehr Umweltschutz - da traue ich der SPD nicht so).

Die SPD wird ihre Koalitionspartner schon finden. Auch wenn die CDU stärkste Partei wird, hat die SPD die stärkeren Koalitionspartner, und da auch mehr Optionen.

Winfried der I. hatte in seiner ersten Zeit auch nicht die stärkste Partei, aber keiner wollte mit der CDU. Das könnte sich jetzt auf Bundesebene wiederholen, falls die CDU doch noch stärkste Partei wird.

killroy
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Granadaseggl
Wieso?

weil es dann eindeutig wäre. weil konservativ dann eindeutig abgewählt wäre. wind of change und so :mrgreen:
das fände ich als signal wichtig. aber klar, anders geht auch.
seit/seid

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higgi
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Grasdaggl
killroy hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:Im Prinzip ist die Wiese für taktisch wählende Linke bereits gemäht:

1. Wird es knapp zwischen SPD und CDU wählt man SPD.
2. Besteht die Chance, dass die Grünen an der CDU vorbeiziehen wählt man Grüne.
3. Sind die Positionen 1, 2 und 3 klar verteilt mit jeweils 3 bis 5% Abstand SPD, CDU, Grüne wählt man die Linken.

Könnte mächtig in die Hose gehen wenn die Linken dann nicht über die 5% springen

wird gesichert nicht passieren

edit: ups, jetzt habe ich ja den mappes gemacht :bleich:

Die krebsen grad bei 7% rum, wenn nur ein Bruchteil von denen deinen taktischen Überlegungen folgen, ist dein „gesichert“ gesichert dahin
von daher

Iron
Grasdaggl
killroy hat geschrieben:
Dann würde ich die Grünen aber nicht wählen. Die Gefahr, dass die auch unter Laschet ...

für den fall, dass die Grünen die CDU sogar überholen könnten wird es garantiert kein "unter Laschet" geben.


:roll: Dann muss ich nicht meinen Senf öffentlich abgeben, wenn das für dich als Klugscheißer so klar ist.

Die Linken bieten das bessere Umweltschutzprogramm, sie stehen momentan über 5% und könnten daher ein Mehrheitsbeschaffer sein.

Bei aktuell 15 bis 19% der Grünen besteht sehr wohl die Gefahr, dass es ein unter Laschet geben wird. Nur wenn Links mit SPD und den Linken eine Mehrheit hat, dann eher nicht.

CDU 20-26%, FDP 10 -13% und AfD 10-12% wird das wieder eine sehr enge Kiste

de mappes
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Spamferkel
killroy hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:wieso?
gesicherte Glaskugelaussichten wirst du von mir nicht bekommen; unumstößliche Sachverhalte raus raten...ist eher so dein ding :mrgreen:

das war es aber nicht ... aber du kommst schon noch drauf. tipp: lässt sich auch optisch erschließen


habe die lust daran verloren, aber danke für den tipp
Don't criticize what you can't understand

Unter Westfalen
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Grasdaggl
So, wir haben auch gewählt.

Meine Frau die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, ich die Umweltministerin.
Beide werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch dem nächsten Bundestag angehören.

Mehr Buntheit ist augenblicklich in unserer Großfamilie nicht vorhanden.

Echt Leute, die Wahl fiel mir nicht leicht.
Buhlten doch 27 Parteien um meine Stimme.

Darunter alte Bekannte:
NPD, ÖDP, MLPD (mit den Uraltachtundsechzigern), DKP,

aber auch aufstrebende Startups wie:
V-Partei (sprich „V-Partei hoch 3, die Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer, also eine besonders hübsche Kombination), Partei für Gesundheitsforschung, dieBasis, Bündnis C (Christen für Deutschland), du. (Sprich Du-Punkt“, die Urbane, eine Hip Hop Partei“), LKR (Liberal-Konservative Reformer, wieder ein Lucke-Projekt?).

Besonders sympathisch ist mir LIEBE, auch EPL (Europäische Partei Liebe).

Auch Big Tech ist unter den Parteien:
PdF (Partei des Fortschritts)

Und da wäre noch das Team Todenhöfer (Die Gerechtigkeitspartei).

Ach so, fast hätte ich es vergessen,
CDU, FDP, AFD, Linke kann man natürlich auch wählen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Frank N Furter
Unter Westfalen hat geschrieben: Ach so, fast hätte ich es vergessen,


... und man kann auch GAR NICHT wählen.
Über das Pro und Contra bezüglich WÄHLEN und NICHT WÄHLEN kann man hier nicht mehr diskutieren, deshalb erspare ich es mir auch und belasse es bei einem bloßen Hinweis zur getilgten Schuld der sprichtwörtlichen Vollständigkeit halber...

Als ich mir gestern die Zeit nehmen wollte, den Bundes-WahlOmaten zu konsultieren, kam ich nicht mehr über die fünfte Frage hinaus. Mir schien es einfach zu absurd, warum ich pauschal einer Partei Absolution erteilen sollte, wenn es doch die ganz natürliche und im Alltag auch völlig selbstverständliche Möglichkeit gäbe, über jede Frage gesondert nachzudenken, sich gesondert eine Meinung zu bilden und gesondert darüber abszustimmen. Eben, so, wie das erwachsene Menschen im wahren Leben immer handhaben.

Stellt euch nur mal probeweise vor, ihr dürftet nicht einfach so in einem Supermarkt einkaufen. Sondern es wäre so, wie bei politischen "Wahlen" in unserem System. Ihr dürftet also nur den Namen des Supermarktes wählen und die dürften euch dann liefern, was immer sie euch liefern wollen, und das auch noch ohne jegliches Widerspruchsrecht für volle 4 Jahre. Selbst wenn sie euch verdorbene Ware zu inakzeptablen Preisen liefern, welche ihr gar nicht kaufen wolltet, müsstet ihr sie annehmen und euch davon ernähren...

Wenn alle Menschen in Deutschland ihre Willensfreiheit* in Anspruch nehmen würden, würde es so etwas wie die anstehenden Wahlen ganz offensichtlich gar nicht geben. "Wahlen" dieser Art sind nichts anderes als ein Akt freiwilliger Entmündigung.


*Wenn man tatsächlich für Demokratie ist und Parteien als allzumenschliche Ersetzungskonstrukte feudaler Strukturen* betrachtet, welche in der Handhabung nach aktuellster Fasson vornehmlich dem Zweck des "Zusammenschlusses" zur persönlichen Bereicherung "erfolgreicher" Parteimitglieder dienen (im Übrigen sehr vergleichbar mit den häufig zitierten Stammes- oder Clanstrukturen der "undemokratischen" Ländern nicht-westlicher Prägung), versteht es sich von selbst, dass man auch keine Partei wählen kann, die sich als Ziel gesetzt hat, mehr demokratische Strukturen zu schaffen. Man kann schließlich keine Partei wählen mit der Hoffnung, sie würde sich und alle anderen Parteien abschaffen.

Es klingt vielleicht sarkastisch, ist aber keineswegs so gemeint: Ein Demokrat könnte heute nur so realdemokratisch handeln, dass er in einem Feststellungsverfahren feststellt, wer seiner Mitbürger Willens und in der Lage ist mündig gemeinsam demokratische Entscheidungen zu treffen. Alle anderen Bürger des Staates, die weder Willens sind oder sich in der Lage sehen selbst-, eigen- und hauptverantwortlich Entscheidungen zu treffen, wählen konsequenter Weise gar nicht. Im Grunde ändert sich ja für diese Leute nichts, außer dass ihnen die Demütigung erspart bleibt, alle 4 Jahre ihrer Entmächtigung auch noch formal zustimmen zu müssen. Echte Demokratien können immer nur auf Mehrheitsentscheidungen basierende Entscheidungsfindungsakte der Willigen darstellen.

Auswurf
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Grasdaggl
der beitrag ist zu lang
- da hab ich mich auch nicht durch die teilkomprimierte form reinlegen lassen

ps
nichts triebe mir mehr angstschweiß auf die stirn, als direktere demokratie.
Die fördert populismus und egoscheisse und als folge den stillstand,
als wär der nicht eh unser hauptproblem

denke ich
das ist doch keine Musik

Monitor
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Granadaseggl
Seit einiger Zeit machte mich das Buch von David van Reybrouck

Gegen Wahlen: Warum Abstimmen nicht demokratisch ist 2016 - 200 Seiten

Aus dem Niederländischen

besonders neugierig (wäre mein noch zu lesenderBücher-Berg im Moment nicht so hoch und aus weiteren Gründe, hätte ich es schon gelesen...)

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Es ist seltsam mit der Demokratie. Jeder ist dafür, aber keiner glaubt mehr so recht daran, dass sie funktioniert, jedenfalls nicht durch Wahlen. Wenn die Ergebnisse anders lauten als gewünscht, ist rasch der Vorwurf des Populismus im Raum.

Immer weniger Menschen gehen wählen, die Mitgliederzahlen der politischen Parteien gehen dramatisch zurück. Wie kann überhaupt eine Demokratie effizient arbeiten und langfristig tragfähige Entscheidungen treffen, wenn die Politiker ihr Handeln vor allem an einem ausrichten müssen:

Bei der nächsten Wahl wollen sie wiedergewählt werden

David Van Reybrouck beschreibt diesen Mechanismus mit bestechend klaren Argumenten als 'demokratisches Ermüdungssyndrom'. Wie kommen wir davon weg? Vielleicht sind ganz neue Wege nötig, auch wenn sie auf den ersten Blick ganz weltfremd erscheinen?

David Van Reybroucks Vorschläge nehmen ein sehr altes demokratisches Prinzip auf, das schon im antiken Athen praktiziert wurde: Das Los.

Bis hin zur Französischen Revolution wurde dieses demokratische Mittel oft angewendet, etwa auch in blühenden Republiken wie Venedig oder Florenz zu Zeiten der Renaissance. David Van Reybrouck zeigt, wie das auch heute ganz praktisch unsere machtlos gewordene Demokratie lebendiger machen kann. amazon


Wallstein-Verlag

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Wahlen sind ein primitives Instrument mit einer verrückten Logik. Sie führen dazu, dass Politiker Dinge versprechen, die sie nicht halten können. David Van Reybroucks Debattenbuch könnte aktueller nicht sein.

Es ist seltsam mit der Demokratie. Jeder ist dafür, aber keiner glaubt mehr so recht daran, dass sie funktioniert, jedenfalls nicht durch Wahlen. Wenn die Ergebnisse anders lauten als gewünscht, ist rasch der Vorwurf des Populismus im Raum. Immer weniger Menschen gehen wählen, die Mitgliederzahlen der politischen Parteien gehen dramatisch zurück. Wie kann überhaupt eine Demokratie effizient arbeiten und langfristig tragfähige Entscheidungen treffen, wenn die Politiker ihr Handeln vor allem an einem ausrichten müssen: Bei der nächsten Wahl wollen sie wiedergewählt werden.

David Van Reybrouck beschreibt diesen Mechanismus mit bestechend klaren Argumenten als »demokratisches Ermüdungssyndrom«. Wie kommen wir davon weg? Vielleicht sind ganz neue Wege nötig, auch wenn sie auf den ersten Blick ganz weltfremd erscheinen? David Van Reybroucks Vorschläge nehmen ein sehr altes demokratisches Prinzip auf, das schon im antiken Athen praktiziert wurde: Das Los. Bis hin zur Französischen Revolution wurde dieses demokratische Mittel oft angewendet, etwa auch in blühenden Republiken wie Venedig oder Florenz zu Zeiten der Renaissance. David Van Reybrouck zeigt, wie das auch heute ganz praktisch unsere machtlos gewordene Demokratie lebendiger machen kann.
I could write several novels about what I do not know.






Unter Westfalen
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:vierkampf
Weidel, Lindner, Dobrindt komplett armselig - in argumentation und stil

Wissler :nod:


Wäre ich ihr persönlicher Coach, würde ich ihr empfehlen, die Lippen etwas stärker anzumalen, damit sie nicht so verkniffen wirkt, was sie überhaupt nicht ist.

Die Weidel hat schöne große Augen, die in dem oft von hämischem Grinsen verunstalteten Gesicht leider untergehen.

Lindner pastoral wie immer. Wässrige Augen und beginnende Tonsur. Ob er da auch Haare verpflanzen lässt?

Zu Dobrindt fällt mir jetzt nichts ein.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai