13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Tamasi
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Allmachtsbachel
killroy hat geschrieben:apropos jamaika: was ist eigentlich aus dem quoten-POC aus laschets zukunfstteam geworden?
der ist heute auf keinem foto mehr drauf ... komisch

Der hat es nicht in den Bundestag geschafft. Erststimme hat er verloren und in der Liste stand er zu weit hinten (weil die CDU ihn wohl erst kurz vor knapp entdeckt hatte).

Bei der PK am Montag wurde Laschet dazu befragt, was denn nun mit dem Zukunftsteam passieren würde. "Ja, hehe, hm, ha, ha... das ist Zukunft." So in etwa seine sinngemäße Antwort. :roll:

A propos Personen:
Selbstverständlich ist die CDU nach wie vor in der Position für eine Regierungsbildung. Aber nicht Armin Laschet. Auch nicht mit Merz oder Söder oder sonst einem der alten Herren. Wenn sie den Gong gehört hätten, würden sie jetzt ein glaubwürdiges Aufbruchsgesicht nach vorne stellen. Nur, wer soll das sein?

Erinnert mich an die letzten zwei Jahre der N11 mit Jogi Löw. Agonie. Jeder wusste, dass es einen neuen Impuls braucht. Aber niemand hat das mal in Angriff genommen und wenn der Flick Hansi nicht vom Himmel gefallen wäre, hätten wir wohl immer noch den Jogi.

Goofy
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:CDU [...]Wenn sie den Gong gehört hätten, würden sie jetzt ein glaubwürdiges Aufbruchsgesicht nach vorne stellen. Nur, wer soll das sein?


Komm. Du provozierst doch nur eine Antwort (vielleicht sogar mit Bild), damit @Plan B wieder einen Schock bekommt - und du nicht Schuld bist.


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:CDU [...]Wenn sie den Gong gehört hätten, würden sie jetzt ein glaubwürdiges Aufbruchsgesicht nach vorne stellen. Nur, wer soll das sein?


Komm. Du provozierst doch nur eine Antwort (vielleicht sogar mit Bild), damit @Plan B wieder einen Schock bekommt - und du nicht Schuld bist.


Mei, von mir aus... :)

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Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!








Hasenrupfer
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:Und ich bin ja sonst net so parte deux, aber in der SZ gibt's nen Abo-Artikel, der mich interessieren würde:

https://www.sueddeutsche.de/kultur/bundestagswahl-frankreich-bernard-henri-levy-1.5424334

Vlt könnte da ja einer...


Komplett mache ich es nicht, aber ein paar zentrale Aussagen darf ich ja zitieren und zitiere ich auch gerne für Dich:



Merci beaucoup, Monsieur CZ, mehr wollte ich auch gar nicht!
Ist jedenfalls etwas pathetisch-romantisierend geraten, aber das kann man von einem französischen Intellektuellen auch erwarten, n'est-ce pas.

higgi
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Grasdaggl
„Meines Erachtens muss sich die CDU neu aufstellen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die CDU in die Opposition sollte“

„Wir waren noch nie die Lifestyle-Partei, das waren immer andere. Aber wir waren die Kümmerer für die Themen, die die Menschen bewegt haben. Das sind wir offensichtlich nicht mehr.“ Im Wahlkampf hätten etwa die steigenden Energiepreise keine Rolle gespielt. Auch die Einwanderungspolitik, „wo Probleme seit Jahren ungelöst sind“, werde nicht angegangen.

„Jetzt ist er so brutal und so offensichtlich, dass endlich mal alle aufwachen und sehen, dass sich was ändern muss.“ Es wäre aber falsch, alles an Parteichef und Kanzlerkandidat Armin Laschet festzumachen. „Nur Laschet abzusägen und zu sagen, dann wird alles gut, ist der falsche Weg."

„15 Jahre lang haben ihr jede Menge Parteimitglieder zugejubelt. Aber dass ihr politischer Kurs zu dieser inhaltlichen Entkernung maßgeblich beigetragen und die Spitze der CDU das immer mitgetragen hat, kann ja niemand ernsthaft bestreiten.“ Merkel habe als Kanzlerin Außerordentliches geleistet. „Aber für die Entwicklung der CDU war vieles inhaltlich fatal. Die CDU hat ihren Kompass verloren. Dafür zahlen wir jetzt den Preis.“

„Ich fühle mich mehr denn je bestätigt, dass es falsch war.“ Wenn man nun so abgestraft werde wie die CDU im Land, „muss man Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen ziehen“.

Na...wer hats gesagt? Scrolle runter


































































































































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von daher





Tifferette
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Grasdaggl
Der war nicht mein Landesvater. Von daher war er eher der dicke und irgendwie unheimliche Nachbar, bei dem man ganz sicher ist, dass er seine Kinder schlägt.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)




Unter Westfalen
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Grasdaggl
Bei uns könnte es der werden:

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Aus Wikipedia:

CDU-Politiker
1990 gründete Hendrik Wüst mit Freunden die Junge Union in Rhede. 1995 wurde er Stadtverordneter in Rhede, 1999 Mitglied des Vorstandes der CDU-Ratsfraktion sowie Aufsichtsrat der Stadtwerke in Rhede. Von 1998 bis 2000 fungierte er als Landesschatzmeister der Jungen Union NRW, von 2000 bis November 2006 war er gewählter Landesvorsitzenden dieser Parteigruppierung und damit zugleich Mitglied im Landesvorstand der CDU NRW und im Bezirksvorstand der CDU im Münsterland.[6][7][8] Von 2002 bis 2012 war er Mitglied des CDU-Bundesvorstands.

NRW-Landtagsabgeordneter (seit 2005)
Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 wurde er mit 58,3 Prozent für den Wahlkreis Borken I zum ersten Mal direkt in den Landtag gewählt und war zu diesem Zeitpunkt der jüngste Abgeordnete der CDU-Fraktion.[3]

Von 2006 bis 2010 war Wüst Generalsekretär der NRW-CDU. Er hatte zunächst nach dem Rücktritt von Hans-Joachim Reck kommissarisch das Amt übernommen[9] und wurde am 16. September 2006 in Münster mit 89,4 Prozent der Stimmen offiziell im Amt bestätigt.[10]

Im Dezember 2009 wurde Wüst vorgeworfen, er habe seit April 2006 vom Land Nordrhein-Westfalen unzulässigerweise Zuschüsse zu seiner Privatkrankenversicherung und auch zur Pflegeversicherung erhalten.[11] Wüst erklärte dazu, von einem Schreiben hierzu habe er sich als „Privatversicherter schlicht nicht angesprochen gefühlt“.[12][13] Es stellte sich dann heraus, dass es sich bei Wüst keineswegs um einen Einzelfall handelte. Seit 1994 gab es insgesamt 20 Fälle, in denen Abgeordnete dem NRW-Landtag Zuschüsse des Arbeitgebers nicht oder zu spät gemeldet haben. Sie alle mussten das zu viel erhaltene Geld zurückzahlen, in Wüsts Fall waren dies 6.100 Euro.[14][15] Als Konsequenz aus diesen Fällen hat der Landtag das Abgeordnetengesetz präzisiert.[16]

Für die Affäre um Schreiben der NRW-CDU, in denen verschiedenen Sponsoren Gesprächstermine mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gegen Bezahlung angeboten wurden,[17] übernahm Wüst die politische Verantwortung und erklärte am 22. Februar 2010 seinen Rücktritt als Generalsekretär.[18]

Nachdem er bei der Landtagswahl am 9. Mai 2010 erneut seinen Wahlkreis gewonnen hatte (mit 49,6 Prozent)[19], wählten ihn die Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion zu ihrem wirtschaftspolitischen Sprecher.[20] Von 2010 bis 2017 war die CDU in NRW in der Opposition. Bei den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen im Mai 2012 erhielt Wüst 45,8 Prozent, im Mai 2017 52,9 Prozent der Erststimmen.[21]

Seit 2013 ist Wüst Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU/CSU in Nordrhein-Westfalen.[22][23]

Am 30. Juni 2017 berief Ministerpräsident Armin Laschet Hendrik Wüst als Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in sein Kabinett der 17. Wahlperiode.[24]

Aussichten auf eine Kandidatur zur Wahl zum Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen (2021)
Hendrik Wüst solle neuer Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen werden und damit die Nachfolge von Armin Laschet antreten. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf eine Sitzung des CDU-Landesvorstands vom 27. September 2021. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hatte im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 erklärt, er gehe „ohne Rückfahrkarte“ nach Berlin – auch, wenn er nicht Kanzler werde. Wüst könnte frühestens bei der nächsten Landtagssitzung in Düsseldorf am 26. Oktober 2021 offiziell gewählt werden. Der NRW-Landesvorsitzende der CDU-Nachwuchsorganisation, Johannes Winkel, befürwortet einen schnellen Übergang zu Hendrik Wüst.[25] Der Bericht des Handelsblatts wurde von der nordrhein-westfälischen CDU umgehend dementiert. Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen, erklärte vielmehr, dass Armin Laschet Gespräche zur anstehenden Personalie in den kommenden Wochen führen werde, um deutlich vor dem Landesparteitag am 23. Oktober 2021, auf dem ein neuer Landesvorstand der CDU gewählt werden soll, einen Personalvorschlag zu unterbreiten.[26]

Politische Positionen
Ende 2007 verfasste Wüst gemeinsam mit Markus Söder (zu dieser Zeit MdL und CSU-Generalsekretär), Philipp Mißfelder (MdB und Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands) und Stefan Mappus (MdL und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg sowie stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg)[27] ein Positionspapier mit dem Titel Moderner bürgerlicher Konservatismus – Warum die Union wieder mehr an ihre Wurzeln denken muss.[28] Im Gegensatz zu der liberalen und der sozialen Wurzel der Union sahen sie die dritte, die bürgerlich-konservative, nicht gleichwertig gewichtet und zu sehr „in den Hintergrund getreten, weil die Große Koalition zu vielen Kompromissen zwingt. Eine sichtbare Akzentuierung auch ihrer bürgerlich-konservativen Wurzel ist aber für die Mehrheitsfähigkeit der Union von zentraler Bedeutung.“[2


Einer für die Vorzeigegalerie der authentischen Politiker.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wenn die neue Koalition bis Frühjahr keine gravierenden Fahler macht, wird er es wahrscheinlich nicht.
8)

Manche Politiker müssen noch lernen, dass wir Wähler nicht mehr ihre Stammdeppen sind.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai