Das ist ja gründlich schief gegangen
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„I guess that concludes negotiations.“

higgi hat geschrieben:euch muss echt langweilig sein
Who da fuck is Lotka?

Unter Westfalen hat geschrieben:Vernichtend.
Das wird wieder ein Himmelfahrtskommando für den nächsten Coach.
Local Zero hat geschrieben:Der Käävvinn möchte gern noch eine weitere Saison auf der Hertie-Bank verbringen:


"Das ist die Höchststrafe wegen ein paar Anführungszeichen."
Tamasi hat geschrieben:Hat gegen Wowereit verloren, das war sicher ein schwerer Gegner.

Wikipedia hat geschrieben:Steffels Wahlkampf war von Beginn an von mehreren öffentlichen Diskussionen über die CDU überlagert: den am ehemaligen Berliner CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Rüdiger Landowsky festgemachten Berliner Bankenskandal sowie die noch nicht in Vergessenheit geratenen Spendenskandale um den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl und seiner Partei in Hessen.
Steffels Wahlkampf geriet jedoch insbesondere durch eine Reihe unglücklicher eigener Medienauftritte ins Schlingern, zumal er selbst von seiner Agentur Publicis als „Kennedy von der Spree“ vermarktet worden war. So bezeichnete er bei einem Besuch Münchens diese als „die schönste Stadt Deutschlands“ und „heimliche Hauptstadt“. 2001 ging er beim Wahlkampfauftakt der CDU in Berlin bei einer Eierwurfattacke hinter dem von der Aktion unbeeindruckten Edmund Stoiber in Deckung. Zudem wurde seine Reaktion auf eigene vermeintliche rassistische Äußerungen zu Jugendzeiten als unsouverän empfunden. Als er Günter Schabowski in seinen „Gesprächskreis Innere Einheit“ aufnahm, monierte Berlins SPD-Chef Peter Strieder, dass damit ausgerechnet der Chef-Propagandist der DDR zum Thema innere Einheit herangezogen worden sei.[18] Für Kritik sorgte ferner sein Auftritt in der ARD-Talkshow von Michel Friedman, der selbst Parteimitglied der CDU ist.[19]
Bei der Wahl am 21. Oktober verlor die CDU 17 Prozentpunkte und erhielt 23,8 Prozent der Stimmen. Damit lag sie knapp vor der PDS, die 22,6 Prozent erreichte und damit 4,9 Prozentpunkte hinzugewann. Die SPD kam auf 29,7 Prozent (+7,3 Prozentpunkte), die FDP auf 9,9 Prozent (+7,7 Prozentpunkte) und Bündnis 90/Die Grünen auf 9,1 Prozent (−0,8 Prozentpunkte). Nicht nur für die CDU, auch für Steffel selbst wurde die Wahl zu einer schweren Niederlage.
Das Berliner Stadtmagazin tip wählte Steffel zum „peinlichsten Berliner“ des Jahres 2001.