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Naja – wenn du die Leute reihenweise vom Platz wirfst und sich dann herausstellt, dass du komplett falsch entschieden hattest und die Beschwerden in der Sache berechtigt waren, sieht das ganze Spiel doof aus.

Das ist eng mit der Video-Diskussion verknüpft. Wenn man den Schiris mehr Autorität verleihen will, muss man ihnen bei den schwierigen Entscheidungen helfen.

Cormac
Schoofseggl
Bin mir nicht sicher, beim Handball gibts genauso hanebüchene Fehlentscheidungen. Trotzdem wird vornehmlich nach dem Spiel diskutiert.

Klar helfen dort die Zeitstrafen als Mittel zwischen gelber und roter Karte. Ab und an kommt ja auch der Vorschlag, diese beim Fußball einzuführen. Wird aber nicht umgesetzt.

Ich glaube, Disziplin auf dem Platz lässt sich nur über konsequente und harte Bestrafung herstellen. Wenn man denn eine solche haben will.

BlauesTrikot
Granadaseggl
Wenn ihr mich fragt:
Der Trainer von Leberkusen gehört ein viertel Jahr gesperrt; Völler darf ein halbes Jahr nicht mehr im Stadion sein. Die ständige Laberei während und nach dem Spiel machen den Fußball kaputt.
Selbst wenn der Schiri Fehler macht. Die Spieler machen mehr Fehler.

ayala
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Granadaseggl
Ich habe das ganze Spiel gesehen. Die Leverkusener Spieler und der Trainer haben von Anfang an protestiert, sind immer wieder zum Schirri gelaufen (Bellarabi!) und der Schmidt hat sich schon in HZ 1 heftige Diskussionen mit dem 4.Unparteiischen geleistet. Da wurde systematisch versucht, Druck aufzubauen. Der Höhepunkt war die Provokation von Bellarabi gegen Sokratis. Schade, dass das Handspiel den Leverkusenern ein Ablenken der Diskussion gestattet und dem dummen Völler wieder mal Gelegenheit gibt, seine Intelligenz unter Beweis zu stellen.
Die besagte Szene hat Zwayer eigentlich zuerst zum Nachteil der Dortmunder abgepfiffen. Der Ball war nur deshalb 5,80m weiter vorne, weil Ginter nach Kiesslings Foul weitergespielt hat. Wenn Zwayer kein Fingerspitzengefühl gezeigt hätte, dann wären der Wendell und Bellarabi mit Gelb-Rot wenn vom Platz gegangen.
Das gestern war eine Grenzüberschreitung, nur Völler und der eitle Rangnick sehen das anders. Alles ander als eine Sperre für mindestens 3 Spiele wären lächerlich.

Manolo
Grasdaggl
das verhalten von schmidt geht gar nicht. der schiri ist nun einmal der boss und wenn man seine entscheidung falsch findet ode rnicht nachvollziehen, kann man das nach dem spiel klären.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

BlauesTrikot
Granadaseggl
Da lob ich mir Baseball. Wenn jedesmals die Entscheidung "Ball oder Strike" wie im Fußball diskutiert würde, würde ein Spiel den ganzen Tag dauern. Im Baseball ist es so, dass kein Spieler eine Entscheidung des Umpires kritisch hinterfragt. Falls doch, wird er sofort vom Platz gestellt. Nur dem Trainer ist es in engen Grenzen erlaubt, dem Umpire Fragen zu stellen.

Hier noch Bericht aus dem Spiegel

http://www.spiegel.de/sport/fussball/sc ... 78572.html

http://www.spiegel.de/sport/fussball/ba ... 78560.html

de mappes
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Spamferkel
Manolo hat geschrieben:das verhalten von schmidt geht gar nicht. der schiri ist nun einmal der boss und wenn man seine entscheidung falsch findet ode rnicht nachvollziehen, kann man das nach dem spiel klären.


gegenseitiger respekt ist das stichwort
entscheidungen persönlich erklären gehört hier dazu und wird ja auch oft genug umgesetzt.
sehe da durchaus bei beiden parteien schuldigkeit
Don't criticize what you can't understand

Manolo
Grasdaggl
klar hätte der schiri auch mit ihm reden können. wenn er es aber nicht macht, muss man sich als trainer erst einmal fügen. nach dem spiel hat man dann alle möglichkeiten sich gegen die strafe zur wehr zu setzen.
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ayala
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Granadaseggl
Lustig, wenn die Respekt einfordern, die das nicht einmal im Mindesten selbst erkennen lassen. Und was wäre denn gewesen, wenn Zwayer tatsächlich den Weg zu Schmidt gemacht hätte? Der Trainer hätte sich sich als Schirr-Opfer aufgeführt, Völler hätte den Schirri als Selbstdarsteller diffamiert und das Stadion hätte getobt. Die Unterbechung war die einzige deeskalierende Maßnahme und sie hatte auch Erfolg. Die Gemüter waren anschließend deutlich abgekühlt.


Mike the Bike
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Granadaseggl
hier ein treffender Bericht

http://www.n-tv.de/sport/fussball/colli ... 49726.html

Den Freistoß führten die Gäste schnell aus - und rund fünf Meter vom eigentlichen Ort des Vergehens entfernt. Der Unparteiische ließ das jedoch zu und handelte damit gemäß der seit jeher üblichen und weithin akzeptierten Praxis der Schiedsrichter, bei der Tatortfestlegung nicht allzu kleinlich zu sein, wenn eine Mannschaft einen Freistoß weit in ihrer eigenen Hälfte zugesprochen bekommt. Die Szene hätte ohnehin nicht weiter für Diskussionen gesorgt, wenn Pierre-Emerick Aubameyang am Ende des Angriffs nicht das Tor des Tages erzielt hätte. So aber echauffierte sich Roger Schmidt derart, dass Felix Zwayer ihn - aus einiger Entfernung, aber mit Blickkontakt - per Handzeichen auf die Tribüne verwies. Der Coach dachte jedoch gar nicht daran, den Innenraum zu verlassen, weshalb der Unparteiische den Leverkusener Kapitän zu sich rief und ihm auftrug, seinem Trainer "die Botschaft nochmals zu überbringen", wie Zwayer sagte. Damit handelte er anweisungskonform, denn "ob der Schiedsrichter direkt mit dem Trainer spricht oder den Spielführer schickt, liegt allein in seinem Ermessen", wie Herbert Fandel, der Vorsitzende der DFB-Schiedsrichterkommission, erläuterte. In den Amateurklassen sind die Referees sogar ausdrücklich angehalten, die Kommunikation mit einem Trainer über den jeweiligen Kapitän zu führen, um eine direkte Konfrontation zu vermeiden. Dass auch Zwayer diesen Weg wählte, erklärte er selbst damit, dass Schmidt "relativ aufgebracht war" und "ich es für angebracht gehalten habe, die Distanz in dieser Situation zu wahren".

Tamasi
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Allmachtsbachel
Mike the Bike hat geschrieben:hier ein treffender Bericht

http://www.n-tv.de/sport/fussball/colli ... 49726.html


Ich finde vor allem das hier treffend:

Schmidt - dem voll und ganz bewusst gewesen sein dürfte, womit er sich den Ausschluss eingehandelt hatte, zumal er bereits früher im Spiel ermahnt worden war - bedeutete Zwayer mehrmals per Handzeichen, er möge sich zu ihm an den Spielfeldrand gesellen und ihm die Entscheidung erläutern. Es versteht sich von selbst, dass kein Unparteiischer sich wie ein Schuljunge herbeizitieren lässt, um Rapport zu erstatten.


Im ARD-Spielbericht hat man dieses Herzitieren kurz gesehen. Peinlich und hochgradig unangebracht.

Und zu dem Freistoß: Ich persönlich find's absolut korrekt, dass der Freistoß schnell und ein paar Meter entfernt ausgeführt wurde. Gerechte Strafe für Kießlings taktisches Foul, mit dem er den Konter verhindern wollte.

exmatthes
Granadaseggl
alles richtig. wirklich!

es bleibt aber u. a. eben auch verständlicherweise großer, großer frust auf leverkusener seite.
und die erkenntnis, daß es fortuna mit dem bvb nach dem durchaus umstrittenen heimsieg gegen ingolstadt binnen kurzer zeit ein zweites mal recht gut gemeint hat.
und aus ingolstätterleverkusener sicht wird man's kaum einem fan verübeln können, wenn von superbvb-bonus geraunt wird.
da sind dann die ach so gewünschten emotionen, die angeblich dazugehören.

ein scheiss ist das!

da arbeiten, trainieren, fiebern mannschaften, städte, umland, fanlager.... einem spiel entgegen - und müssen sich dann nach unglücklichen schirizumindestmitendtschiedenen niederlagen wie zum hohn auch noch "fehlentscheidungen gehören dazu" anhören, wenn so eine pfeife die klarsten aller elfer nicht sieht, bzw. z.b. ein herr hummels viel mehr einfluß auf die schiris (wohl mehr als nur) zu haben scheint, als die in dem fall wirklich bedauernswerten nonameingolstätter alle zusammen nicht.

manchmal möcht man schon kotzen.

ist aber auch wieder nur gewollte emotion. weiß es selber. o.k. danke.

megges
Schoofseggl
Volle Unterstützung meinerseits für den Schiri!

Das Verhalten von Schmidt war eine bodenlose Frechheit und gehört knallhart bestraft. Der sollte meiner Meinung nach diese Saison kein Spiel mehr begleiten dürfen. Diese ewige Rummotzerei von Spielern und Trainern gehört endlich mal drastisch bestraft.

Dass der Völler dann noch von absichtlicher Fehlentscheidung beim nicht gegebenen Strafstoss spricht, krönt das ganze Geschehen gestern Abend nochmals. Zudem hat er sich als regelunkundiger Vollidiot selbst entlarvt. In dieser Position und mit seinem langjährigen Erfahrungsschatz im Profifussball eine Peinlichkeit sondersgleichen. Den sollten sie ebenso hart bestrafen.

Wenn man sich die Interviews von Völler, Schmidt und Zwaier nach dem Spiel ansieht, muss man zu dem Schluß kommen, der einzige Sportsmann, der einzige der Eier in der Hose hat und zu dem steht, was er gemacht hat, ist Zwaier! Der hat sofort schonungslos und ohne Ausrede und Umschweife seinen Fehler mit dem nicht gegebenen Elfer zugegeben und eingesehen. Von Völler und Schmidt waren keine einsichtigen Worte zu vernehmen. Selbst diese wachsweichen Formulierungen später von Schmidt waren bei genauerem zuhören keinerlei Eingeständnis von Fehlern, da immernoch der Verweis auf eine bestrafende, absichtliche Fehlentscheidung hinterher kam.

Was für ein mieses Dreckspack.

Und wie man in der Vergangenheit gesehen hat, hat diese versuchte Einflußnahme auf den Schiri bei Schmidt ja Methode. Zudem war die schnelle Ausführung des Freistosses überaus gerecht, da der unsportliche Versuch von Kiessling, den schnellen Gegenzug zu verhindern, damit nicht belohnt wurde.

Also wie gesagt, alles richtig gemacht Schiri!
Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses".


Öcher
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Granadaseggl
megges hat geschrieben:Volle Unterstützung meinerseits für den Schiri!

Das Verhalten von Schmidt war eine bodenlose Frechheit und gehört knallhart bestraft. Der sollte meiner Meinung nach diese Saison kein Spiel mehr begleiten dürfen. Diese ewige Rummotzerei von Spielern und Trainern gehört endlich mal drastisch bestraft.

Dass der Völler dann noch von absichtlicher Fehlentscheidung beim nicht gegebenen Strafstoss spricht, krönt das ganze Geschehen gestern Abend nochmals. Zudem hat er sich als regelunkundiger Vollidiot selbst entlarvt. In dieser Position und mit seinem langjährigen Erfahrungsschatz im Profifussball eine Peinlichkeit sondersgleichen. Den sollten sie ebenso hart bestrafen.

Wenn man sich die Interviews von Völler, Schmidt und Zwaier nach dem Spiel ansieht, muss man zu dem Schluß kommen, der einzige Sportsmann, der einzige der Eier in der Hose hat und zu dem steht, was er gemacht hat, ist Zwaier! Der hat sofort schonungslos und ohne Ausrede und Umschweife seinen Fehler mit dem nicht gegebenen Elfer zugegeben und eingesehen. Von Völler und Schmidt waren keine einsichtigen Worte zu vernehmen. Selbst diese wachsweichen Formulierungen später von Schmidt waren bei genauerem zuhören keinerlei Eingeständnis von Fehlern, da immernoch der Verweis auf eine bestrafende, absichtliche Fehlentscheidung hinterher kam.

Was für ein mieses Dreckspack.

Und wie man in der Vergangenheit gesehen hat, hat diese versuchte Einflußnahme auf den Schiri bei Schmidt ja Methode. Zudem war die schnelle Ausführung des Freistosses überaus gerecht, da der unsportliche Versuch von Kiessling, den schnellen Gegenzug zu verhindern, damit nicht belohnt wurde.

Also wie gesagt, alles richtig gemacht Schiri!


100%ige Zustimmung
always nai dahanne

Franky3103
Na ja, also ich hab mich nicht so sehr auf die Übertragung in der 1. HZ konzentriert, weiss also nicht genau, ob es da schon ständig von Leverkusener Seite aus ein Gemeckere gegeben hat.

Ich an Zwayers Stelle wäre halt nach draussen gelaufen, hätte ohne das ganze vorherige Theater zu Schmidt gesagt daß er auf die Tribüne muss und gut wäre es gewesen.

Eine Sache noch: Die Unparteiischen können mir im übrigen viel erzählen von wegen sie würden völlig vorurteilslos in ein Spiel gehen. Wenn ich als Schiri mitkriege, dass sich ein spieler oder Trainer regelmässig danebenbenommen hat, schau ich mir dass ne Weile an, und irgendwann knallt es dann halt. Alles andere ist Kokolores....

Ob Zwayer da jetzt anweisungskonform oder nicht gehandelt hat, ist doch pipifax.

Allerdings ist das Verhalten von Völler absolut unmöglich. Keiner weiss genau, ob Linienrichter und Schiedsrichter bei der Handsituation so gestanden sind, bzw. das Handspiel als solches erkannt haben (Ich erinnere an den nicht gegebenen Handelfmeter für Frankfurt gg. den VfB).

Sowas erkennst Du nicht immer hundertprozentig.

Rückblickend betrachtet hat Zwayer sicherlich "vorschriftsmässig" korrekt gehandelt. Da gibt es von mir keinen Vorwurf.

Und ob der Freistoß jetzt 4 oder 5 Meter weiter vorne ausgeführt wurde, ist mir eigentlich auch wurst, da bei der Vorteilsauslegung möglicherweise genau dieselbe Situation entstanden wäre.

Das Schmidt und Völler jetzt allerdings eine auf die Kappe kriegen, ist mehr als verdient...

Wenn wir aber mal ganz ehrlich sind, kann keiner von uns sagen, wie unsere Reaktion gewesen wäre, wenn es der VfB statt Leverkusen gewesen wäre...


RedBlues
Halbdaggl
@ franky

Aber ab wann ist die Freistoßausführung zu weit vom Ursprungspunkt entfernt?

Ich meine, wenn der Ball noch 5 Meter weiter nach vorn gerollt wäre und die Dortmunder den Ball dort zum Stoppen gebracht hätten und von dort den Freistoß ausgeführt hätten, wäre es dann zu weit gewesen?

Bei einem direkten Feistoß ist es ja auch nicht egal von wo der ausgeführt wird. Wenn man auch da den Ball 5 Meter Richtung Mitte legen kann, weil es die Chance auf ein Tor erhöht, da wäre das Geschrei groß.

So etwas gehört klar und deutlich definiert und dann gibt es endlich auch nicht mehr einen Kilometergroßen Ermessungsspielraum.

Was Zwayer angeht, eine richtige Respektsperson geht zum Trainer und schickt ihn persönlich auf die Bank und spielt nicht solche Spiele.

BlauesTrikot
Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:@ franky

Aber ab wann ist die Freistoßausführung zu weit vom Ursprungspunkt entfernt?

Ich meine, wenn der Ball noch 5 Meter weiter nach vorn gerollt wäre und die Dortmunder den Ball dort zum Stoppen gebracht hätten und von dort den Freistoß ausgeführt hätten, wäre es dann zu weit gewesen?

Bei einem direkten Feistoß ist es ja auch nicht egal von wo der ausgeführt wird. Wenn man auch da den Ball 5 Meter Richtung Mitte legen kann, weil es die Chance auf ein Tor erhöht, da wäre das Geschrei groß.

So etwas gehört klar und deutlich definiert und dann gibt es endlich auch nicht mehr einen Kilometergroßen Ermessungsspielraum.

Was Zwayer angeht, eine richtige Respektsperson geht zum Trainer und schickt ihn persönlich auf die Bank und spielt nicht solche Spiele.


Zwayer hat vollkommen richtig gehandelt. Nach dem Foul von Kießling hat er den Ball berührt und 5 Meter nach hinten gespielt. Dort hat Dortmund den Ball gestopt und den schnellen Angriff eingeleitet.

Und zum Zweiten hat Schmidt genau gewußt, warum ihn Zwayer auf die Tribüne geschickt hat. Das braucht Zwayer ihm nicht extra zu erklären. Allein dass Schmidt den Zwayer herzitiert hat, geht gar nicht und insoweit war Zwayers Verhalten vollkommen in Ordnung.

http://www.kicker.de/news/fussball/bund ... eller.html

Mike the Bike
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Granadaseggl
yep

Was Zwayer angeht, eine richtige Respektsperson geht zum Trainer und schickt ihn persönlich auf die Bank und spielt nicht solche Spiele.


@red wie im Bericht stand wurde der Trainer mehrfach von den Schiris ermahnt ,.. er wußte sehr wohl warum er auf die Tribühne soll ,... alles andere war pure Provo ,.. nichts anderes ,.. Ich hoffe der bekommt eine richtig fette Strafe dito für RV

RedBlues
Halbdaggl
Mike the Bike hat geschrieben:yep

Was Zwayer angeht, eine richtige Respektsperson geht zum Trainer und schickt ihn persönlich auf die Bank und spielt nicht solche Spiele.


@red wie im Bericht stand wurde der Trainer mehrfach von den Schiris ermahnt ,.. er wußte sehr wohl warum er auf die Tribühne soll ,... alles andere war pure Provo ,.. nichts anderes ,.. Ich hoffe der bekommt eine richtig fette Strafe dito für RV
unabhängig was davor war, jeder Spieler bekommt die Karte persönlich gezeigt. Schmidt muss eine Strafe bekommen, aber Zwayer hat für mich wie ein trotziges Kind reagiert. Konfliktlösung auf Sandkastenniveau

Southern Comfort
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Grasdaggl
Der Schmidt war doch nur sauer, dass seine Spieler nicht auf der Höhe waren, und sich so päp vor den Ball stellen, dass keine schnelle Ausführung möglich ist...

Denn dann wäre der Tuchel ausgetickt und hätte auf die Tribüne gemusst.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

de mappes
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Spamferkel
hades hat geschrieben:
Denkt an Eure Lebenszeit!


:D

wie wahr, wie wahr.

Es geht ja schließlich nicht um Niedermeier.


:lol: :lol:

Wenn wir aber mal ganz ehrlich sind, kann keiner von uns sagen, wie unsere Reaktion gewesen wäre, wenn es der VfB statt Leverkusen gewesen wäre...


ich kanns mir vorstellen...ziemlich genauso oder noch heftiger richtung unserer verantwortlichen
Don't criticize what you can't understand