Der Vergleich zu noch lebenden aktiven amtierenden CDU-Politikern



hatte SPD-Chefin Saskia Esken bei ihrer Rede auf dem Parteitag der Union Desinformation vorgeworfen. Wenn diese behaupte, bei einer Erhöhung der Regelsätze lohne sich Arbeit nicht mehr, seien das »Fake News«, sagte Esken. »Vor allem ist diese Argumentation schäbig, weil sie arme Menschen gegen die ärmsten ausspielt.« Es sei auch falsch, dass mit dem Bürgergeld die Menschen nicht dazu zu motivieren seien, eine Arbeit aufzunehmen. »Die Unterstellung von CDU und CSU zeigt ein abgründiges Menschenbild«, sagte Esken.
jagdhuette hat geschrieben:Sie setzen halt auf den Neid der Berufstätigen ggü denen, die ohne Arbeit genügend Geld zum überleben bekommen.
Damit wird in Deutschland schon lange Politik gemacht. Erstens wird man deshalb gewählt und zweitens guckt dann keiner dorthin wo wirklich eine Menge Geld von den Menschen abgezockt wird.

jagdhuette hat geschrieben:An was für einen Zeitraum denkst du da?
Ein halbes Jahr ist ja schon mal drin.

Goofy hat geschrieben:jagdhuette hat geschrieben:An was für einen Zeitraum denkst du da?
Ein halbes Jahr ist ja schon mal drin.
ja, sowas. Oder länger. Oder öfter mal sowas machen.
Ich muss aber eh noch warten mit sowas. Bis dahin will ich nicht groß Pläne schmieden, eher warten ob sich was ergibt.
Obwohl, man könnt ja ne Sprache lernen oder verbessern.
Die Frage ist, ob das mit dem Bürgergeld geht, und/oder ob das moralisch als ok gilt und akzeptiert wird in der Gesellschaft, wenn man davor und danach viele Jahre arbeitet.
Bestimmt meckert Ester gleich, weil ich da Mehrsprachigkeit vortäusche. Grad ich mit meim Englisch
Vor allem das letztgenannte ist eminent wichtig. Kann man nicht oft und laut genug wiederholen.jagdhuette hat geschrieben:Sie setzen halt auf den Neid der Berufstätigen ggü denen, die ohne Arbeit genügend Geld zum überleben bekommen.
Damit wird in Deutschland schon lange Politik gemacht. Erstens wird man deshalb gewählt und zweitens guckt dann keiner dorthin wo wirklich eine Menge Geld von den Menschen abgezockt wird.
Ich kann das nur empfehlen. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich aber raten: Mach einen Plan. Nimm Dir etwas Konkrtes vor. Idealerweise eine Sache, die Du noch nie gemacht hast. Wenn Du keinen Plan hast, kanns Dir passieren, dass die Monate rum sind, bevor Du etwas anfangen/umsetzen konntest. Die zeit ist so ratzfatz rum dass Du Dich spätestens im 5. Monat darüber ärgerst, dass Du nichts von dem auf die Kette bekommen hast, was Du eigentlich mal erreichen wolltest. Und dann wird aus Genuss und Muße sehr schnell Frust. Weil dann die Frage aufkommt: Und dafüpr habe ich jetzt auf etliche Monate Einkommen verzichtet?Goofy hat geschrieben:jagdhuette hat geschrieben:An was für einen Zeitraum denkst du da?
Ein halbes Jahr ist ja schon mal drin.
ja, sowas. Oder länger. Oder öfter mal sowas machen.
Ich muss aber eh noch warten mit sowas. Bis dahin will ich nicht groß Pläne schmieden, eher warten ob sich was ergibt.
Obwohl, man könnt ja ne Sprache lernen oder verbessern.
Die Frage ist, ob das mit dem Bürgergeld geht, und/oder ob das moralisch als ok gilt und akzeptiert wird in der Gesellschaft, wenn man davor und danach viele Jahre arbeitet.
Bestimmt meckert Ester gleich, weil ich da Mehrsprachigkeit vortäusche. Grad ich mit meim Englisch
Tifferette hat geschrieben:Dass sie in der Opposition sind und keine Ideen haben, was sie machen sollen.
Edit: Ohne Witz, das mit der Opposition ist für die ein Problem, schon organisatorisch. 16 Jahre Merkel, davon die meiste Zeit ohne echte Opposition im BT. Für viele Abgeordnete war es völlig normal, dass ein großer Teil der Arbeit von den Ministerien erledigt wurde. Und jetzt alles auf Null, mit einem Großmaul ohne viel Erfahrung als Scheffe. Bei dem Selbstverständnis der Partei ist das nicht ohne.
