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Tamasi
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Allmachtsbachel
jagdhuette hat geschrieben:Die Nummer mit dem Veto könnte ich ja noch verstehen. Aber das Gehalt zu kürzen ist wirklich unterste Schublade.

Es müssen ALLE ihren Teil beitragen!

Für die Honorare von Lahm, Khedira, Gentner...



Iron
Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
FC Arsenal London


Arsenal FC oder, wenn man es unbedingt auf die deutsche Art machen will, FC Arsenal


Im deutschsprachigem Raum sagt man gerne Arsenal London. :arr:

jagdhuette
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:
jagdhuette hat geschrieben:Die Nummer mit dem Veto könnte ich ja noch verstehen. Aber das Gehalt zu kürzen ist wirklich unterste Schublade.

Es müssen ALLE ihren Teil beitragen!

Für die Honorare von Lahm, Khedira, Gentner...


Finanziere ich diese Experten nicht teilweise über meine GEZ Gebühren.... :puke:

jagdhuette
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:
FC Arsenal London


Arsenal FC oder, wenn man es unbedingt auf die deutsche Art machen will, FC Arsenal


Im deutschsprachigem Raum sagt man gerne Arsenal London. :arr:


Früher hat man Fatz noch mit O geschrieben!


Tamasi
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Allmachtsbachel
Iron hat geschrieben:Der VfB braucht eine Entscheidung auf der Trainerposition und die gab es nicht mit Mislintat.

Weißt du mehr? Gab es zahlreiche gute Trainer, die zum VfB wollten, die aber Mislintat NICHT wollte?

Vermutlich sah niemand Wimmer als Wunschlösung. Aber vielleicht wäre er der Beste gewesen, der verfügbar war. Es sei denn... definiere "Beste". Wenn es ernsthaft um Trainer aus der Kategorie Gisdol ging... Tja. Dann war "keine Einigkeit" in der Trainerfrage sicher ein Problem. Ein Sinnbild für die unterschiedlichen Ziele & Inhalte. Und natürlich musste man das lösen und der Stärkere hat gewonnen.

Aber dein Beitrag suggeriert, dass Mislintat alle anderen Trainer - bis auf Wimmer - blockiert hat. Das bezweifle ich.

PeerWehrle
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Seggele
Spielgerät hat geschrieben:
frasimi74 hat geschrieben:
Präsident Claus Vogt: „Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand darüber informiert, dass Sven Mislintat das Vertragsangebot des VfB nicht angenommen hat. Wir unterstützen die daraus folgende, gemeinsame Konsequenz, getrennte Wege zu gehen. Für das große Engagement, mit dem Sven Mislintat für den VfB gearbeitet und ihn vertreten hat, sind wir ihm sehr dankbar.“

Wie dieser erbärmliche Wurm selbst jetzt noch so tut, als habe er mit der Entscheidung rein gar nichts zu tun. Was für eine feige dumme Sau.


Diesen Worten möchte ich mich gern anschließen und um ein Wort mit Loch am Ende ergänzen. Auch Wehrle darf sich angesprochen fühlen. Darf sich überrascht geben. Entspannt euch ein bisschen. :puke:
"Entspannt euch ein bisschen."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich finde gut, dass jetzt Schluss ist und die Regenten Vogt und Wehrle nun endlich selbst liefern müssen. Viel Spaß dabei!

Und vielen Dank an Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat. Es war eine schöne Zeit!



euphoriebremse
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Granadaseggl
Ooohjeeehmineee!!!
Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass Wehrle Mislintat vergrault.

Was Mislintat mit den Händen aufgebaut hat reißt Wehrle mit dem Arsch wieder ein.
Wie werden wir nur den Schaumschläger Alexander Wehrle wieder los? :?: :?

:vfb:
Und Jamie haut ihn rein!



Bundes-Jogi hat geschrieben:Jetzt sollen sie absteigen. Und Wehrle und Vogt, die beiden Xxxxxxxxxx, sollen zur Hölle fahren. Dieser Verein und seine gottverdammten, verfickten, widerlichen Xxxxxxxxxx im Vorstand, im Verein, der AG, sind für mich gestorben. Ich werde für die restlichen 19 Spiele den Gegnern die Daumen drücken. Ach ja, ich bin ab jetzt Freiburg-Fan.


Bitte keine Prostituierten beleidigen.


Aleksiander
Grasdaggl
Ubina trifft es ziemlich genau auf den Punkt:

Zurück bleibt ein Club, der sportlich und finanziell ums Überleben kämpft, und auch ein Club, der an Identifikation verloren hat.

Der VfB entwickelt sich wieder zurück zu einem gewöhnlichen Erstligisten, der sich den Marktmechanismen unterwirft – und keiner weiß so recht, für was der Club in Zukunft stehen wird. Mislintat hatte anderes im Sinn und einen entsprechenden Masterplan entworfen. Dieser beruhte auf der Überzeugung, dass die junge Mannschaft ihre beste Zeit noch vor sich hat. Doch dem VfB ist einmal mehr die Gegenwart dazwischen gegrätscht. Abstiegskampf pur bedeutet das. Zum zweiten Mal nach dem Wiederaufstieg 2020.

Verlorenes Vertrauen
Nur eine erfolgreiche Saison gab es seither im Oberhaus – zu wenig für die Traditionalisten im Verein für Bewegungsspiele von 1893. Sie fordern mehr. Und in der Tat spricht die sportliche Bilanz nicht für Mislintat, seine Transferbilanz unter dem Strich aber schon. Allerdings kosteten die Spielerverkäufe das Team jedes Mal Substanz. Eine positive Entwicklung wurde so aufs Spiel gesetzt, zumal die Mittel und Möglichkeiten des VfB mittlerweile beschränkt sind.

Die Stuttgarter wollen zwar gerne wie der einst arme SC Freiburg sein, doch die Breisgauer haben den württembergischen Rivalen auf allen Ebenen überholt. Das zeigt sich auch in der strategischen Ausrichtung. An der Dreisam bestimmt seit Jahrzehnten personelle Kontinuität das Tun. Am Neckar wurde es versäumt, bereits im vergangenen Sommer zu entscheiden, wie es in der Sportdirektor-Frage weitergehen soll – ein Jahr vor Vertragsende.
Nichts muss, aber alles kann.



vivafernanda
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Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:Ich finde gut, dass jetzt Schluss ist und die Regenten Vogt und Wehrle nun endlich selbst liefern müssen. Viel Spaß dabei!

Und vielen Dank an Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat. Es war eine schöne Zeit!

Vergiss den heiligen Wanderer nicht.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Paco
Lombaseggl
Gibts des hat geschrieben:
Paco hat geschrieben:Die Entlassung ist auf Basis der Entwicklungen der letzten 18 Monate gerechtfertigt. So ist Business.

Nur dass eben ein Angebot rausging - also keine Entlassung, sondern Possenspiel...


korrekt. War aber zu erwarten. " Wir wollten, er wollte nicht"
Locker bleiben und alle Mahlzeiten einhalten.

darkred
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Halbdaggl
Dammit.
Ich war stets der Überzeugung, dass man am Ende doch noch die Basis für einen gemeinsamen Weg findet.
Aber die Agenda von Wehrle, Vogt und all den neuen "Beratern" scheint eine offenkundig andere zu sein.
Jetzt müssen sie liefern...
Wenn Sie als ultima ratio Labbadia als Trainer präsentieren und "zu guter Letzt" Gente und Khedira als Doppelspitze Manager/Sportvorstand installieren, dann falle ich echt vom Glauben ab. Oder auch Horst Heldt. Dann hat man im Vorstand UND Präsidium einfach nix kapiert. Und zeigt sich mehr als lernresistent. Aber ich bin sicher, dass es dann halt wieder Rochaden in der AG und Vereinsführung geben wird. Dem VfB wird das, einmal mehr, nichts bringen ... außer der Augustkappe und den Spott der Liga.

Klar.
Mislintat repräsentierte den VfB in einer extrem belebenden Art und Weise. Absoluter Fachmann, rhetorisch top, überzeugend in seiner Überzeugung, nahm die Leite mit und war gefühlt immer gerade raus.
Was das Erzielen von Transferüberschüssen angeht, muss man ebenfalls den Hut ziehen.

Andererseits gehört auch zur Wahrheit, dass er nach der sensationellen Verhinderung des Abstiegs am letzten Spieltag, kein wirklich gut funktionierendes Konstrukt für die aktuelle Saison hingestellt bekommen hat. Das Team tritt ebenso wankelmütig auf, nein eher noch viel wankelmütiger, als in der vergangenen Spielzeit. Dieser Umstand tritt mir etwas zu sehr hinter den Personenkult, der um ihn entstanden ist. Es ist mMn kein ausgewogener und leider auch kein ausreichend schlagkräftiger Kader. VfB-philosophischer Überbau "Die neuen jungen Wilden" hin oder her. Er als sportlich Verantwortlicher muss den Spagat schaffen, einerseits den eingeschlagenen Weg der Spielerentwicklung weiter zu gehen, andererseits hat er aber für eine Zusammensetzung des Kaders zu sorgen, der in sich insofern homogen ist, dass Rookies mit Talent im Schatten von gestandenen Achsenspielern heranreifen können. Was wir sehen, ist ein Rudel junger, fixer, verspielter Welpen, die zwar nach deinem Arm schnappen aber keine Zähne haben.

Dazu kommen die jüngsten Aussagen und Verhaltensweisen, die so langsam Richtung Wagenburg gingen. Das Festhalten an, bzw. Werben für Wimmer, obwohl unter ihm nicht wirklich eine Trendwende zu mehr Druckresistenz und Galligkeit erkennbar war. Und dann mit dem immer wieder angeführten "Punkteschnitt" (über welchen Betrachtungszeitrazum, bitte?), zu kommen, wirkte auf mich ein wenig wie ein Ablenkungsmanöver, um sich selbst der Kritik zu entziehen.

Nicht falsch verstehen, ich hätte mich gefreut, wenn man sich mit ihm auf zwei weitere Spielzeiten hätte verständigen können. Die Chance hat er sich absolut verdient. Wehrle und seine Berater kamen wohl aber zu dem Schluss, dass SM die eingeschlagene Richtung so stringent (um nicht zu sagen mit Scheuklappen) verfolgt hätte, auch wenn er am Ende und in fatalistischer Konsequenz mit Wimmer "und dem Weg" erneut abgestiegen wäre. Wenn das die Sicht von Wehrle & Co. ist, wovon nach all dem bekannt Gewordenen ja ausgegangen werden muss, dann ist der Schritt jetzt nur konsequent. Und ja auch mutig. Sie stellen sich selbst in den Wind und meinen das bessere Konzept zu haben. Das wird sich, wie gesagt, in Bälde zeigen.