13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Local Zero
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Grasdaggl
Mich wundert, dass es überhaupt noch etwas zum Containern gibt. Die Tafeln bei uns hier in der Umgebung klagen alle, dass sie viel zu wenig Ware bekommen. Obwohl 30 bis 40 Prozent mehr Kundschaft als noch vor einem Jahr haben. Irgendwas passt da nicht.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

higgi
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Grasdaggl
Durch die deutlich gestiegenen Lebensmittelpreise sind die Händler gezwungen, den Bedarf noch genauer zu ermitteln und damit den Überschuss zu reduzieren, mit dem Risiko dass die Regale auch mal leer gekauft sind.
von daher



Local Zero
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Grasdaggl
Ist so, wurde mir von unserer örtlichen Tafelbetreuerin genauso auch erklärt. Die Marktleiter disponieren besser im Sinne von knapper. Deswegen bleibt weniger für die Tafeln übrig.

Und theoretisch dann auch für´s Containern? :?

Wem will der Cem dann da jetzt noch einen Gefallen tun? :mrgreen:
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Goofy
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Grasdaggl
Na, wenn weniger in Müllcontainern landet, ist doch erstmal toll.
Und wenn das herausnehmen von Essen aus diesen Containern legal ist, ist das gut - weil man ja nicht davon ausgehen muss, dass gar nichts mehr weggeworfen wird.


Nichts in Containern und zu wenig bei den Tafeln - das würde ja bedeuten, dass es insgesamt zu wenig Essen gibt in Deutschland.
Und DAS kann ich mir nicht vorstellen.


Ich war essen mit einer Gesellschaft, Beilagen standen auf dem Tisch. Viele Knödel, Spätzle, Gemüse ging zurück in die Küche.
Ich habe gefragt, wollte es mitnehmen - und bekam die Antwort, sie hätten es weggeschmissen. Was auf dem Tisch war, müssen sie entsorgen - seit Corona.

Cem, wo bist du?


Auf die Idee, nachts zum Mülleimer der Gaststätte zu gehen, kam ich allerdings nicht. Auch wenn ich davon ausgehe, dass sie mich nicht verklagt hätten.

Local Zero
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Na, wenn weniger in Müllcontainern landet, ist doch erstmal toll.
Und wenn das herausnehmen von Essen aus diesen Containern legal ist, ist das gut - weil man ja nicht davon ausgehen muss, dass gar nichts mehr weggeworfen wird.


Nichts in Containern und zu wenig bei den Tafeln - das würde ja bedeuten, dass es insgesamt zu wenig Essen gibt in Deutschland.
Und DAS kann ich mir nicht vorstellen.


Ich war essen mit einer Gesellschaft, Beilagen standen auf dem Tisch. Viele Knödel, Spätzle, Gemüse ging zurück in die Küche.
Ich habe gefragt, wollte es mitnehmen - und bekam die Antwort, sie hätten es weggeschmissen. Was auf dem Tisch war, müssen sie entsorgen - seit Corona.

Cem, wo bist du?


Auf die Idee, nachts zum Mülleimer der Gaststätte zu gehen, kam ich allerdings nicht. Auch wenn ich davon ausgehe, dass sie mich nicht verklagt hätten.


Mensch Goofy, dabei treibst Du Dich doch nachts immer sonstwo rum! Geh halt mal zur Schenke!
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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Goofy
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Grasdaggl
Grünen-Chefin Lang sagt:
»Das Verkehrsministerium muss dringend einen Plan vorlegen, wie die Klimaziele im Verkehrssektor erreicht werden sollen. Dazu könnten beispielsweise Investitionen in eine zuverlässige, pünktliche Bahn oder die überfällige Reform des Dienstwagenprivilegs gehören«


Klimaziele wurden wie immer verfehlt, die Bahn wird (gefühlt) immer unpünktlicher.
Ein Konzept ist nicht bekannt.

Was 16 Jahre lang von der CSU versaubeutelt wurde, wie kann man da die FDP beauftragen, das in Ordnung zu kriegen?


Ok, bisschen polemisch - weil eigentlich sollte auch die FDP da mehr hinkriegen, als nur ein Tempolimit zu verhindern.


Habeck sagt, sie hätten etwas erreicht:
„Das können Volker Wissing und ich ohne Schaum vorm Mund ganz einvernehmlich feststellen, weil das immerhin erreicht wurde: Dass wir gemeinsam festgestellt haben, dass es eine große Lücke bis 2030 gibt. Die ist so groß, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen. Das Verkehrsministerium sagt: es ist ein bisschen weniger, wir sagen: ein bisschen mehr. Wichtig ist aber vor allem: Wir sind uns einig, dass eben eine große Lücke noch geschlossen werden muss.“

Sie haben erreicht, dass sie sich einig darin sind, dass bisher zu wenig gemacht wurde.
Super :cyclops:


30 Milliarden € umweltschädlicher Subventionen fließen in den Verkehr - das wurde bisher nicht besser.

Die Infrastruktur zum Laden von E-Autos soll verbessert werden - da gibt es wohl gute Ansätze.
Die FDP gibt aber nicht auf, von Wasserstoff für Autos zu reden.

Das ÖPNV Ticket für 49€ ist ja eher ein Zufallsprodukt, das durch eine fixe Idee, das 9€-Ticket, entstand.
Aber es ist gut. Wenn auch zu teuer, als das es für die Meisten sich lohnen würde.


Im Haushaltsplan 2023 werden 11,5 Milliarden für die Straßen eingeplant (etwas mehr als bisher), nur 9,5 für die Bahn. Nur 2 Milliarden für das Schienennetz.
Das war im Koalitionsvertrag anders geplant!
Bis 2030 wollen sie doppelt so viele Fahrgäste haben - wie soll das funktionieren?
Güterverkehr soll von 18 auf 25 Prozent gesteigert werden.
Wenn die Schienen im selben Tempo weiter ausgebaut werden, wie bisher, sind die wichtigsten Maßnahmen bis zum Jahr 2090 abgeschlossen :o :lol:
Immerhin wurde eine Beratungskommission eingerichtet :D , die wohl schon viele gute Vorschläge gebracht hat, was man verbessern kann.

.


Bis 2030 sollen 75% der Bahnstrecken elektrisch sein. Dazu müsste man jährlich 500km Strecke ausbauen - 2021 waren es unter 174km. Ok, war noch CSU, neuere Zahlen hab ich nicht.

Für den Ausbau der Fernstraßen ist genug Geld da ...
Autobahnbrücken müssen saniert werden. Da gibt es je nach Quelle unterschiedliche Zahlen.
Das will Wissing beschleunigen.
Dafür viel Geld auszugeben leuchtet ein, denn weder gesperrte noch eingestürzte Brücken helfen irgendjemand - dann wird es nur noch teurer.


Die Verkehrsministerkonferenz hat gefordert, jährlich eine Milliarde für den Ausbau der Radwege auszugeben. 561 Millionen sind 2023 geplant.


Das Straßenverkehrsrecht sollte wohl reformiert werden. Da tut sich nichts. Viele Kommunen drängen nun drauf, selbst mehr zu entscheiden - aber sie dürfen nicht.


Ein Jahr mag wenig sein, um hier viel zu bewegen, was die Infrastruktur angeht.
Manche Änderungen, z.B. Steuern und Subventionen, sollten sich jedoch schneller machen lassen.


Besonders gefallen hat mir dieser Auszug aus dem Handelsblatt:
Seit 2021 baut und verwaltet die Autobahn GmbH des Bundes anstelle der Länder die Autobahnen und Teile der Bundesstraßen. Bei der von Bund und Ländern 2017 beschlossenen Reform wurde aber vergessen, die bereits bestehende Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und bau GmbH (Deges) in die neue Gesellschaft zu integrieren. Seither ist der Bund an zwei Gesellschaften beteiligt, die Bundesfernstraßen planen und bauen. „Dies ist ihm nach dem Grundgesetz nicht erlaubt“, attestiert der Bundesrechnungshof in einem Gutachten.
:cry:




Übrigens, das BaWü-Konzept, dass jeder Ort von 5 Uhr bis Mitternacht mit Öffentlichen erreichbar sein soll, finde ich gut, da ist, so weit ich das beurteilen kann, auch einiges passiert die letzten Jahre.

Goofy
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Grasdaggl
https://www.tagesspiegel.de/politik/kor ... 45764.html



Korruption durch Kredit?: Lindner droht Strafverfahren wegen Bank-Grußwort
Der Minister hielt eine Video-Rede für die Bank, die seinen Hauskauf finanziert. Nun prüft die Staatsanwaltschaft die Aufhebung von Lindners Abgeordneten-Immunität.


ups.


Aber:
"Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ist – wie in solchen Fällen üblich und ohne dass damit schon eine Aussage über das Vorliegen eines Anfangsverdachts getroffen wird – aufgrund der Berichterstattung des „Spiegel“ in eine bei Abgeordneten in Hinblick auf deren Immunität übliche Vorprüfung eingetreten, die noch andauert."

Goofy
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Grasdaggl
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 39#ref=rss


Die SPD will ein neues Steuersystem und hat eine Kommission eingesetzt, um bis zum Parteitag zum Jahresende etwas zu erarbeiten ...

In dem Papier heißt es, mit Blick auf die Ausgaben in der Krise und nötigen Investitionen stelle sich »die Frage nach einer soliden und vor allem gerechten Finanzierung«. Die Verteilung von Kosten und Gewinnen dürfte »nicht zu wachsenden sozialen Verwerfungen führen«. Aufgabe sei es, Investitionen »auf ein gerechteres und nachhaltigeres Fundament zu stellen – und damit die Solidarität und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu stärken«.


Klar in welche Richtung das geht. Wer mehr Geld hat, soll mehr zahlen.
Die FDP wird nicht begeistert sein ...

flux
Goofy hat geschrieben:Cem will, dass Essen aus Müllcontainern klauen keine Straftat mehr ist.


Gut.
Und traurig, dass so etwas Offensichtliches vor ihm niemand geändert hat.

Ganz so einfach ist das nicht, meine ich. Was Cem da will, ist, dass jemand seine Eigentumsrechte an Sachen verliert (oder diese Rechte von Staats wegen nicht mehr verteidigt werden sollen), wenn der Wert der Sache unter eine gewisse Schwelle sinkt. Das ist ein so weitreichender Eingriff in die auf Eigentumsrechten basierenden Marktwirtschaft, dass man die Folgen lieber dreihundert Mal bedenken sollte, bevor man das als "offensichtlich gut" betrachtet. Gerade, wenn es um so Elementares wie die Versorgung mit Lebensmitteln geht.

Nilkheimer
Halbdaggl
flux hat geschrieben:Das ist ein so weitreichender Eingriff in die auf Eigentumsrechten basierenden Marktwirtschaft, dass man die Folgen lieber dreihundert Mal bedenken sollte, bevor man das als "offensichtlich gut" betrachtet. Gerade, wenn es um so Elementares wie die Versorgung mit Lebensmitteln geht.


OMG, was für ein ideologischer Quatsch.


Piaf meinte, dass ich meine Zitierfähigkeiten anpassen sollte, nach oben, was ich dann flugs (!) tat.
Zuletzt geändert von Nilkheimer am 8. Januar 2023 19:33, insgesamt 2-mal geändert.
Aber das macht doch nichts.

Goofy
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Grasdaggl
Ich distanziere mich gleich mal von diesem Zitat, Herr Nilkheimer, gelle ;)




aber, ... flux ... versteh ich jetzt nicht.

Es geht darum, ob Essen aus Mülltonnen unbestraft genommen werden darf.
Dachte ich.


Gilt das dann auch für andere Dinge, die wenig wert sind?


Es soll ja niemand dem Bauern seinen Mist klauen, wenn der damit noch die Felder düngen will :?

publicenemy
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Halbdaggl
flux hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Cem will, dass Essen aus Müllcontainern klauen keine Straftat mehr ist.


Gut.
Und traurig, dass so etwas Offensichtliches vor ihm niemand geändert hat.

Ganz so einfach ist das nicht, meine ich. Was Cem da will, ist, dass jemand seine Eigentumsrechte an Sachen verliert (oder diese Rechte von Staats wegen nicht mehr verteidigt werden sollen), wenn der Wert der Sache unter eine gewisse Schwelle sinkt. Das ist ein so weitreichender Eingriff in die auf Eigentumsrechten basierenden Marktwirtschaft, dass man die Folgen lieber dreihundert Mal bedenken sollte, bevor man das als "offensichtlich gut" betrachtet. Gerade, wenn es um so Elementares wie die Versorgung mit Lebensmitteln geht.


Quatsch mit Soße. Es geht nicht um den materiellen Wert der Lebensmittel im Abfallcontainer, sondern um den Wert, den die Dinge für denjenigen, der sie wegwirft haben. Und dieser Wert ist Null. Daraus kann man ableiten, dass da keine Eigentümerinteressen mehr da sind. Das sage ich mal so als Nichtjurist.

Auswurf
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Grasdaggl
jo
ausserdem empfinde ich containern, als einen legitime form des protestes.
Was verdeutlicht mehr die schieflage/auswüchse eines Systems des überflusses,
als die lebensweise sich von dessen "abfall" zu nähren.

nur, fast alle entsorgungsbehälter sind mittlerweile nicht mehr zugängig.
Ich beliefere zig supermärkte, da gäb's nirgendwo die möglichkeit.

Ne zeitlang haben wir die sushirvitrine bei rewe befüllt,
was wir da aufgrund des haltbarkeitsdatums wieder mitnahmen, haben wir dann gegessen.
Das hat niemanden interessiert
das ist doch keine Musik

Local Zero
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Grasdaggl
Das Argument von flux ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Zumal die Legalisierung des Containerns das Problem der Lebensmittelverschwendung kaum lösen dürfte. Das allermeiste wird wohl in Privathaushalten weggeworfen. Müssen es dann in Zukunft Grundstücksbesitzer oder Mieter auch dulden, wenn Fremde auf ihrem Privatgrund die dort aufgestellten Mülltonnen durchwühlen?

Wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann könnten sich Obdachlose auch ungestraft kaltmietfrei in monatelang ungenutzte Zweitwohnungen am Starnberger- oder Tegernsee einquartieren... Oh wait, vielleicht finde ich diesen Ansatz vielleicht doch ganz ok...

:mrgreen:

Ich halte das für eine Scheindebatte seitens Özdemirs.
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Auswurf
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Grasdaggl
schwacher ansatz..
privatleute, welche zu faul sind, ihren bedarf zu ermitteln dürfen gerne foodsharing betreiben
und für die gewerblichen, sollte es eine selbstverständlichkeit sein, unverkäufliches zu spenden.

da seh ich keinerlei diskussionsbedarf
das ist doch keine Musik

Local Zero
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Grasdaggl
Mitnichten schwach. Das, was Du beschreibst, ist ja bereits jetzt möglich. Nur wird es nach Ansicht von Cem noch nicht in nennenswerten Umfang gemacht. Sonst würde er ja keine Änderung der Gesetzeslage ins Gespräch bringen.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Goofy
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:Zumal die Legalisierung des Containerns das Problem der Lebensmittelverschwendung kaum lösen dürfte.


Egal. Es löst aber das Problem des Hungers einer einzelnen Person.
Auswurf hat geschrieben:containern, als einen legitime form des protestes.
Was verdeutlicht mehr die schieflage/auswüchse eines Systems des überflusses,
als die lebensweise sich von dessen "abfall" zu nähren.
ich glaub ich geh auch mal Containern.

Local Zero
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Zumal die Legalisierung des Containerns das Problem der Lebensmittelverschwendung kaum lösen dürfte.


Egal. Es löst aber das Problem des Hungers einer einzelnen Person.
Um dieses Problem zu lösen, muss man aber nicht die Eigentumsrechte von 83 Millionen Menschen einschränken.

Im übrigen: Ja, D ist, was die Vermögensverteilung und die Abgabenlast angeht ein eher "ungerecht" aufgestelltes Land (Stichwort "Sozialstaat"). Der ALG-2-Satz verstößt m.M.n. gegen die Menschenwürde. Aber hungern muss hier theoretisch niemand.
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