Die Ukraine fährt in fetten SUVs vor um die Stütze (Bürgergeld) abzuholen. Ich habe das selbst erlebt. Live.
Trumpf ist die Seele vom Spiel!
de mappes hat geschrieben:ich glaube für kluge Menschen war das hinlänglich beschrieben, sodass es keine Verständnisprobleme an meiner Aussage geben sollte
zappaf hat geschrieben:Die Ukraine fährt in fetten SUVs vor um die Stütze (Bürgergeld) abzuholen. Ich habe das selbst erlebt. Live.
Local Zero hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:ich glaube für kluge Menschen war das hinlänglich beschrieben, sodass es keine Verständnisprobleme an meiner Aussage geben sollte
Eben möppele, deswegen hatte ich ja geschrieben: "Gut, dass Du sie vorher noch einmal beschrieben hast."

Local Zero hat geschrieben:zappaf hat geschrieben:Die Ukraine fährt in fetten SUVs vor um die Stütze (Bürgergeld) abzuholen. Ich habe das selbst erlebt. Live.
Mein Gott...
Ein Land, das Auto fährt. Was es alles gibt.
Nein, ich bin kein Fahrlehrer, falls Du das meinst. Und noch einmal nein: "lustig" fand ich zappafs chauvinistische Pauschalisierung überhaupt nicht.Plan B hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:zappaf hat geschrieben:Die Ukraine fährt in fetten SUVs vor um die Stütze (Bürgergeld) abzuholen. Ich habe das selbst erlebt. Live.
Mein Gott...
Ein Land, das Auto fährt. Was es alles gibt.
Nun ja, wenn Du das lustig findest. Beruflich hast Du da jetzt sicher eher nichts mit zu tun?
Ausserdem, Du legst ja immer Wert auf Korrektheit:
Wie macht ein Land denn den Autoführerschein?
Gut finden muss man/ich das aber sicher nicht.higgi hat geschrieben:Ja es gibt auch in der Ukraine reiche Menschen, die auch geflüchtet sind. Wenn’s was umsonst gibt, werden die sich das holen, warum nicht?
zappaf hat geschrieben:Bin Rentner. Ich habe bis vor meiner OP als Sicherheitsmann in einem JobCenter hier im näheren Umfeld nebenher gearbeitet. Und genau dort habe ich einiges mitbekommen und erlebt. Und genau das von mir geschilderte ist Tatsache.
Und im letzten Frühjahr 2022 habe ich eine ukrainische Frau mitsamt ihrem Sohn bei mir aufgenommen und fast 3 Monate beherbergt. Natürlich habe ich auch schlussendlich auch daran etwas verdient. Das waren Sozialleistungen aus dem Hartz4-Block. Inzwischen sind die Beiden fest verankert in unserer Gesellschaft. Enge Kontakte bestehen heute noch.
Heute würde ich es nicht mehr machen. Zuviel Gesockse, kein Vertrauen mehr.
So what?
Mustermann hat geschrieben:Gut finden muss man/ich das aber sicher nicht.higgi hat geschrieben:Ja es gibt auch in der Ukraine reiche Menschen, die auch geflüchtet sind. Wenn’s was umsonst gibt, werden die sich das holen, warum nicht?
Mustermann hat geschrieben:Gut finden muss man/ich das aber sicher nicht.higgi hat geschrieben:Ja es gibt auch in der Ukraine reiche Menschen, die auch geflüchtet sind. Wenn’s was umsonst gibt, werden die sich das holen, warum nicht?
Local Zero hat geschrieben:Nein, ich bin kein Fahrlehrer, falls Du das meinst. Und noch einmal nein: "lustig" fand ich zappafs chauvinistische Pauschalisierung überhaupt nicht.Plan B hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:Mein Gott...
Ein Land, das Auto fährt. Was es alles gibt.
Nun ja, wenn Du das lustig findest. Beruflich hast Du da jetzt sicher eher nichts mit zu tun?
Ausserdem, Du legst ja immer Wert auf Korrektheit:
Wie macht ein Land denn den Autoführerschein?
Offenbar muss ich an der Niedrigschwelligkeit meiner Ironie arbeiten (wäre sie dann noch eine? Hmmm...).
higgi hat geschrieben:Mustermann hat geschrieben:Gut finden muss man/ich das aber sicher nicht.higgi hat geschrieben:Ja es gibt auch in der Ukraine reiche Menschen, die auch geflüchtet sind. Wenn’s was umsonst gibt, werden die sich das holen, warum nicht?
Verlangt ja auch niemand
Unsere ehemaligen Nachbarn sind auch mit nem nigelnagelneuem Tesla und einem X5 geflüchtet.
Nein, einfach ist es nicht. Aber einfacher. Bessere Sprachkenntnisse, Englisch ist in der Ukraine ab der 1. Klasse die erste zu erlernende Fremdsprache. Bei vielen Geflüchteten aus den anderen "klassischen" Herkunftsländern ist das nicht so.Plan B hat geschrieben:Ich sage nicht, dass es einfach ist. Das ist es bei anderen Geflüchteten aber auch nicht.
Eben genau deswegen. Man geht m.W.n. davon aus, dass sehr viele der aus der Ukraine Geflüchteten wieder in die Ukraine zurückkehren werden, sobald der Krieg vorbei ist, oder die dortige Lage das wieder zulässt. Und das möglicherweise noch vor Abschluss ihres Asylverfahrens. Weil in vielen Ausländerämtern seit Monaten (und auch bereits vor Kriegsbeginn) Personalmangel herrscht, macht diese Asylantragsbefreiung ja auch Sinn. Der Staat erspart sich dadurch aufwändige und im Nachgang überflüssige Verwaltungsarbeit.Plan B hat geschrieben:Und warum ist die erste Anlaufstelle das Sozialamt resp. das Jobcenter und nicht die Asylstelle wie bei Geflüchteten aus anderen Ländern?
Unter Wasser sind alle auf diesen Ämtern.
Deswegen der Niedrigschwelligkeits-Reminder an mich selbst.Plan B hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:Nein, ich bin kein Fahrlehrer, falls Du das meinst. Und noch einmal nein: "lustig" fand ich zappafs chauvinistische Pauschalisierung überhaupt nicht.Plan B hat geschrieben:
Nun ja, wenn Du das lustig findest. Beruflich hast Du da jetzt sicher eher nichts mit zu tun?
Ausserdem, Du legst ja immer Wert auf Korrektheit:
Wie macht ein Land denn den Autoführerschein?
Offenbar muss ich an der Niedrigschwelligkeit meiner Ironie arbeiten (wäre sie dann noch eine? Hmmm...).
Mit Ironie in schriftlicher Form ist das manchmal so eine Sache. Emojis helfen da.
)Sondern wie? Was daran war derart interpretierbar, dass es nicht so aufgefasst werden musste, wie Spielgerät und ich das getan haben?Plan B hat geschrieben:Ich hatte Zappas Einlassungen jetzt auch nicht so interpretiert wie Du und Spielgerät.

Local Zero hat geschrieben:Nein, einfach ist es nicht. Aber einfacher. Bessere Sprachkenntnisse, Englisch ist in der Ukraine ab der 1. Klasse die erste zu erlernende Fremdsprache. Bei vielen Geflüchteten aus den anderen "klassischen" Herkunftsländern ist das nicht so.Plan B hat geschrieben:Ich sage nicht, dass es einfach ist. Das ist es bei anderen Geflüchteten aber auch nicht.Eben genau deswegen. Man geht m.W.n. davon aus, dass sehr viele der aus der Ukraine Geflüchteten wieder in die Ukraine zurückkehren werden, sobald der Krieg vorbei ist, oder die dortige Lage das wieder zulässt. Und das möglicherweise noch vor Abschluss ihres Asylverfahrens. Weil in vielen Ausländerämtern seit Monaten (und auch bereits vor Kriegsbeginn) Personalmangel herrscht, macht diese Asylantragsbefreiung ja auch Sinn. Der Staat erspart sich dadurch aufwändige und im Nachgang überflüssige Verwaltungsarbeit.Plan B hat geschrieben:Und warum ist die erste Anlaufstelle das Sozialamt resp. das Jobcenter und nicht die Asylstelle wie bei Geflüchteten aus anderen Ländern?
Unter Wasser sind alle auf diesen Ämtern.