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letzterschwob
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Granadaseggl
Ich glaub Winnie Schäfer, Dieter Hundt und Wolfgang Dietrich waren so ziemlich die Einzigen, bei denen das CC seine vereinspolitische Neutralität aufgegeben und aktiv einen Abgang beschleunigt hat. Und Vogt hat nicht dieselbe "Ausstrahlung" wie die 3. Nur Wehrle trau ich es zu, dass er die Ultras gezielt gegen seine Person aufbringt.
Zuletzt geändert von letzterschwob am 21. Januar 2023 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.




higgi
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Grasdaggl
zappaf hat geschrieben:Sehe ich auch so @de mappes.
Bin erschüttert.

Das liegt doch alles schon lange auf dem Tisch. Was genau erschüttert dich jetzt so?
Oder brauchst du es zusammengefasst und in geballter Form um es zu verstehen?
von daher


flux hat geschrieben:Fazit: Als vor zwei Jahren der Streit zwischen Hitzlsperger und Vogt auf seinem Höhepunkt war, hatten alle Recht, die auf der Seite Hitzlspergers waren. Und alle Unrecht, die auf der Seite Vogts gestanden sind.


Es gab seinerzeit noch keine zwei Seiten, weil man Vogt nicht kannte. Aber ich fand es trotzdem recht leicht, meine Schlüsse daraus zu ziehen: Hitzlsperger hatte sich durch sein Auftreten Vertrauen und Glaubwürdigkeit erarbeitet, auch schon vor seiner Tätigkeit beim VfB. Schlicht undenkbar, dass er sich von irgendwelchen Labbeduddeln instrumentalisieren lässt und dreist herumlügt, vor allem in dieser Schärfe.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Jörg Schmadtke geht in Rente - in einem SZ-Interview spricht er über Vereine wie den VfB:

[In einem Werksclub] muss man sich zwar mit ein paar Dingen auseinandersetzen, die es anderswo nicht gibt. Aber die Laufwege sind klar geregelt, da pfuschen von außen nicht ständig Leute rein. Glauben Sie mir: Im Vergleich mit manchem sogenannten Traditionsklub sind das geradezu paradiesische Umstände.

Wie aufs Stichwort: 2013 wären Sie mal fast beim Hamburger SV gelandet, die Gründe für das Scheitern der Verhandlungen sind bis heute nebulös.

Vorweg: Der HSV war ein Klub, der mich immer gereizt hat, die Strahlkraft ist einfach unglaublich. Aber wie damals dort gearbeitet wurde, das kannst du eigentlich keinem erzählen ...

Doch, bitte: Erzählen Sie!

Eigentlich ging alles normal los: Ich habe Gespräche mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden geführt, mich erkundigt, wie der Klub funktioniert und wo er womöglich nicht funktioniert. Danach wurde mir signalisiert: Das Ding läuft schon. Es hieß, nur der Personalausschuss müsse noch mal drübergucken. Bei einem Termin mit allen elf Aufsichtsräten sollte dann alles in einem Rutsch erledigt werden.

Und?

Ich bin sofort losgefahren in dem Glauben, dass wir Kaffee trinken und uns nett Guten Tach sagen. Nun ja, Kaffee gab es dann. Aber der Rest stellte sich als Fehlannahme heraus. Allein die Atmosphäre des Treffens war skurril: Die Räte waren vor mir platziert wie an einer ritterlichen Tafel. Und als ich mich auf meinen Stuhl setzen wollte, musste ich ihn erst mal von Krümeln säubern. Da wusste ich: Ah, da war vor mir also schon jemand da!

Und das Gespräch?

Sagen wir mal so: Es ging fachlich nicht gerade in die Tiefe. Irgendwann meinte einer der Räte, offenbar schwer ermüdet vom Tagesprogramm: Der soll mal sagen, was er verdienen will! Ich habe entgegnet, dass ich noch nie des Geldes wegen etwas habe scheitern lassen, wenn ich Lust auf die Aufgabe habe. Aus dem Gremium kam aber immer nur derselbe Satz: Der soll jetzt mal sagen, was er verdienen will!

Woran ist es gescheitert?

So genau weiß ich das nicht, ist mir auch egal. Ein paar Tage später, ich war gerade in London zum Champions-League-Finale zwischen Bayern und Dortmund, erhielt ich jedenfalls erneut einen Anruf. In diesem wurde ich allen Ernstes gefragt: Herr Schmadtke, sorry, wir haben uns für jemand anderen entschieden, sind aber noch nicht ganz klar mit dem - wenn der doch absagt, würden Sie das dann eigentlich noch machen?

Sie haben sicher freundlich abgelehnt.

Ich hab dem geantwortet, ich sag Ihnen gleich, was ich gern machen würde.

Es war also keine üble Nachrede: Der HSV war in diesen Jahren ein sehr komplizierter Verein.

Du brauchst am Ende ja immer eine Mehrheit unter den Aufsichtsräten, wenn du als Klub mal in eine kleine Talsohle gerätst, andernfalls ist gleich Unruhe im Laden. Um dem vorzubeugen, müsstest du an elf Tagen die Woche mit irgendwelchen Aufsichtsräten zum Essen gehen. Das funktioniert ja schon rein mathematisch nicht.

Danach war in der Hamburger Presse zu lesen, Sie seien schlecht vorbereitet in dieses Gespräch gegangen.

Ich war noch nie so gut vorbereitet wie an diesem Tag.

Sind Aufsichtsräte die natürlichen Feinde der Sportdirektoren?

Nein, so würde ich das nicht sagen. Aber man merkt doch recht schnell, wenn sich im Klub der Wind gegen einen dreht.

Woran?

In Köln zum Beispiel, als es Richtung Ende ging: Auf einmal hatte ich alle bei mir sitzen, das Präsidium, den Wirtschaftsrat, den Mitgliederrat. Da wusste ich, was los ist, und auf einmal wurden merkwürdige Themen diskutiert: Warum sind die Ecken so schlecht? Die Einwürfe? Ich habe mitunter viel Aktionismus von den Menschen in den Gremien erlebt - aber ich habe immer versucht, so konstruktiv wie möglich zu bleiben.


Dit Janze, inklusive nahegehendem Robert-Enke-Teil:

https://www.sueddeutsche.de/sport/schma ... -1.5735619


Leider hinter der Bezahlschranke.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).



de mappes
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Spamferkel
Aus TM kopiert vom User „Fuchsprinz“
Aktuell bereits 30 wertvoll-Kennzeichnungen…glaube hab ich selten gesehen

Daher kopiere ich mal den gesamten Beitrag rein

Die Antwort darauf liegt doch auf der Hand. Beiden, sowohl den Ultras als auch dem Hausmeister, geht es nicht um den VfB, sondern schlichtweg - und inzwischen auch nicht mehr groß verschleiert - um Eigeninteressen, um sich selbst.

Der schlingernde "Unternehmer" brauchte vor den immer tiefer werdenden Rissen seiner beruflichen Existenz ein neues finanzielles Standbein und hat die Chance genutzt, sich als Parasit an den VfB zu heften. Dass er als erster Präsident Fans und Aktiven, also auch vielen Familien, deren Kinder dem großen Traum Sportprofi zu werden hinterherjagen, Mitgliedsbeiträge aus den Taschen zieht und in die eigene steckt, das ist kein Zufall. Dass er nun zusätzlich als Aufsichtsrat für seine Nichtleistung entlohnt werden möchte, das ist dasselbe Spiel in einer anderen Farbe.

Wie es dazu kommen konnte, dass wir eine Ich-fixierte verkrachte Existenz durchfüttern? Ganz einfach:

Vogt wusste, wen er auf seine Seite ziehen muss. Und wie. Und zwar die organisierten Fans, die sich den Umstand, dass wir bis heute im Mittelalter leben und eine Stimmabgabe für alle Mitglieder nicht per Online-Abstimmung ermöglichen, zunutze machen. Selbst die großen Parteien haben es geschafft, während Corona ihre Bundestagswahllisten auf diese Art und Weise zu bestimmen - und das bei deutlich viel mehr Mitgliedern (zum Vergleich: Selbst die eher kleinen Grünen haben 125.000 Mitglieder, der VfB hingegen nur um die 75.000). Anschließend wurden diese Ergebnisse dann per Briefwahl abgesegnet, mittels derer die zuvor per Onlinevoting getroffenen Beschlüsse satzungskonform en bloc bestätigt wurden.

Dass dies beim VfB nicht möglich ist, liegt auch daran, dass das nicht im Interesse der korrupten Clique um Claus Vogt liegt, die sich auf genau eine Art und Weise an den Fleischtöpfen festklammern kann: Indem sie gemeinsame Sache mit den Ultras macht, die ihre Leute zur MV treiben. Auch, weil sie ihr Besserfansein häufig als zentralen Lebensinhalt sehen, wohingegen die große Mehrheit der normalen Fans ein echtes Leben führt und so nicht mal eben alles absagen kann, um einer MV beizuwohnen.

Das alles wusste Vogt während seiner Kandidatur und hat sich mit den Ultras und den relevanten VfB-Blogs (von denen einige heute nichts mehr davon wissen wollen, wie sei Vogt ins Amt geschrieben haben) gut gestellt. Den Ultras hat er versprochen, dass ihre zentralen Anliegen, die oft der Sicherung des eigenen Status dienen (50+1, erleichterte Einlasskontrollen, Kartenkontingente) erfüllt, wenn sie ihn im Gegenzug ins Amt hieven und anschließend dort halten. Dies ist geschehen, im Vorfeld der legendären Wiederwahl-MV war das offen zu sehen. Dort wurde mit Abwahl all jener Mitglieder der Gremien gedroht, die eine Wiederwahl Vogts verhindern wollten (etwa der Beirat, der lange überlegt hat, Vogt nicht wieder aufzustellen).

Die Drohung wirkte Wunder: Aufgestellt wurde angesichts der offensichtlichen Mehrheitsverhältnisse der Sonnenkönig und, um den Anschein einer demokratischen Entscheidung zu wahren, eine ungefährliche Witzfigur als Zählkandidat. Und ganz nebenbei ließ er seine Anhängerschaft konsequenter Weise auch noch dafür stimmen, den Verein dazu zu zwingen, ihn aus dem Topf der Vereinskasse durchzufüttern. Noch einmal ganz deutlich: Vogt tat und tut, was die Ultras von ihm verlangen. Dafür wird er nun dank ihres Stimmviehs aus Vereinsmitteln bezahlt. Wem hier die Worte Untreue oder Korruption in den Kopf kommen, dem mag ich in Anlehnung an das hervorragende englische Original der Serie "House of Cards" entgegnen: "You might very well think that; I couldn't possibly comment".

Anschließend ließ Vogt angesichts der nun geschaffenen Mehrheitsverhältnisse die Maske fallen und servierte - mal direkt, mal indirekt (Stichwort Wehrle) - jene ab, die es mit Hitz hielten und sahen, dass Vogt den VfB braucht - und dies umgekehrt absolut nicht der Fall war und ist. Im Gegenteil.

Der Witz ist, dass sich selbst solche handverlesene Claqueure inzwischen gegen Vogt wenden, weil sie sehen, welches Geistes Kind dieser Mann ist - was eigentlich alles aussagt. Wie für Hitz war es für sie eben nicht schwer zu sehen, dass der VfB für Vogt ein Selbstbedienungsladen ist - und sonst absolut rein gar nichts.

Unterdessen schauten sich die Ultras das Ganze an, diskutierten ein wenig darüber und beschlossen, dass es keine Alternative zu Vogt gibt, die weniger schädlich für den Verein und ihnen gleichzeitig (und darum geht es ihnen) blinde Unterwürfigkeit gegenüber ihren Belangen zu bieten bereit ist. Also beschlossenen sie, sich weitgehend herauszuhalten (keine Positionierung pro Vogt, weil sie um die allgemeine Stimmung unter den nicht-organisierten Fans, die immer noch die riesige Mehrheit bilden, wissen; keine Positionierung gegen Vogt aus genannten Gründen). Sie beschlossen also, dass ihre eigenen Pfründe und Privilegien wichtiger für sie sind, als eine geeinte VfB-Gemeinde und somit mittelfristig Wohl und Wehe des Vereins.

Und so kam es nun, wie es kommen musste: Alle sehen, wie die Titanic VfB mit ihrem unfähigen Kapitän Vogt, dessen zum Teil inkompetenter, zum Teil verschüchterter und zum Teil demotivierter Mannschaft und seinem Steuermann Wehrle in Richtung Eisberg schippert. Aber den Mund, den macht niemand aus den Reihen der Organisierten auf.

Das übernimmt indessen zunehmend die Presse. Einige bleiben immer noch dabei, Vogt den Ring zu küssen und alles schönzureden, wie es die vereinseigene PR-Abteilung von Vogts Gnaden nicht besser könnte (man höre sich nur Simeon Kramers peinliche und Fremdscham erzeugende sowie rhetorisch viertklassige Performance im ZVW-Podcast an). Der Großteil aber hat bereits den Daumen gesenkt, was man aus den Redaktionen von BILD, t-online und inzwischen sogar STN/STZ sickern hört, wenn man ein wenig in der Materie ist. Das halte ich als Journalist grundsätzlich für extrem bedenklich, da es der Presse nicht zusteht, Vereinspolitik zu machen. Dass diese aktuell allerdings aus kritischer Berichterstattung besteht und nicht als Kampagne daherkommt wie damals gegen Hitz nach dessen Brief, macht es erträglicher.

Schlimm dagegen ist, dass die Presse, also im Grunde (ja, ich weiß, der Sportjournalismus und die Vereine pflegen seit jeher ein inzestuöses Binnenverhältnis) Externe, nun den Job übernimmt, für den sich üblicherweise die mit selbst ausgestelltem Mandat vereinspolitisch wirkenden Ultras verantwortlich fühlen. Und die diesen Job bei Dietrich, Wahler, Mäuser und wem auch immer auch zweifellos übernommen hätten, jetzt aber aus Eigennutz schweigen. Sie haben mithin ihren eigenen Anspruch auf lange Zeit verwirkt, im Sinne des Vereins als relevante vereinspolitische Stimme ernstgenommen zu werden.

Ich habe hier seit Wochen nichts geschrieben, weil ich in dieser Zeit extrem viele Gespräche geführt habe und täglich überlege, einen sehr langen Artikel daraus zu machen, auch wenn das Medium, für das ich schreibe, normalerweise kaum Berührungspunkte mit dem VfB hat. Allerdings musste das gerade mal raus.

Auch ich habe mich heute beim Spiel gegen Mainz dabei erwischt, beim Elfer _für den Schützen_ mitgefiebert zu haben. Gegen meinen VfB. Weil ich, wie leider viele andere, die mir das mit blutendem Herzen erzählen, inzwischen so verzweifelt bin, dass ich nur noch einen (zumindest drohenden) Abstieg als Chance sehe, die feindliche Übernahme durch Parasit Vogt und seine Clique zu beenden (um sie präventiv abzuwenden, ist es bereits zu spät).

Das ist tatsächlich das Traurigste, das mir als Fan, der das Emblem dieses Vereins auf die Brust tätowiert trägt, je passiert ist. Ich will für meinen Verein sein. Immer. Und sofort. Aber das geht, so ehrlich muss ich angesichts meiner Gefühlslage, bedauerlicherweise erst dann wieder, wenn der Albtraum endet und wir, mit Mehltau bedeckt, das Kapitel Vogt abgeräumt haben.

Und dieser Tag wird kommen. Vielleicht später. Aktuell, so viel kann ich verraten, könnte es aber auch früher sein. Meine Freunde, gebt nicht auf. Geht nicht in die innere Emigration. Bleibt laut. Die Ultras werden es nicht für uns regeln. Diesmal müssen wir ran. Die Mehrheit. Die echten Fans, denen es um den Verein geht. Wir, die wir den VfB ausmachen und denen es um den Verein geht und nicht um sich selbst. Stark bleiben, durch jeden noch so wolkenverhangenen Himmel bricht früher oder später die Sonne.


Teilweise aber auch heftige Anschuldigungen, die sich wohl kaum belegen lassen
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de mappes
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Spamferkel
Und noch ein Nachtrag des Users, auf die Frage hin, wieso er es nicht mit klarnamen publiziert irgendwo

Das mit den Klarnamen ist nicht so leicht, da wir uns hier in einem Umfeld der Einschüchterung bewegen und die Clique um Vogt wahlweise den Griff zum Anwalt oder die Drohung der vereinsinternen Entmachtung locker sitzen hat. Will heißen: Der wichtige Quellenschutz steht hier der Nennung von Ross und Reiter im Weg. Würde ich alles aufschreiben, was mir erzählt wurde - unter Nennung der Klarnamen derjenigen, die es gesagt haben - dann würde das eventuell Wellen schlagen, klar.
Aber meine Reputation als Journalist wäre von jetzt auf gleich unwiederbringlich dahin - und das zurecht. Vor einem ähnlichen Problem standen ja bereits die Kollegen der Zeit. Was es bräuchte, das wären mehr "Kronzeugen" aus dem Inner Circle, die bereit wären, mit ihrem Namen und Gesicht zu dem zu stehen, was sie sagen. Dass sie das größtenteils nicht tun, ist aber sowohl menschlich als auch mit Blick auf deren Karrieren und Interessen nachvollziehbar.

Allerdings wirst du, wenn du an den richtigen Stellen nachhakst, recht schnell auf - nennen wir es - interessante Zahlen im Zusammenhang mit der Intesia-Group stoßen, die in einen spannenden Zeitraum (im Zusammenhang mit Vogts' Präsidentschaftsambitionen) fallen.
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Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Local Zero hat geschrieben:Ein Präsident und sein Volk (was für Reaktionen, geil):



Hmmm, die Kommentare sprechen eine gewisse... nun ja... Sprache. :)

Frei nach Churchill:

Es ist nicht das Ende.
Es ist auch nicht der Anfang vom Ende.
Aber es ist definitiv (sorry @Auswürfle, aber der @Churchill war's) das Ende vom Anfang! :vfb:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Aleksiander
Grasdaggl
Auch wenn der Stuttgarter Weg steil, schwer zu gehen, nicht frei von Risiko und viel Zeit und Geduld gebraucht hat, war doch der Weg das Ziel und man konnte auf ein Licht am Ende Weges hoffen.
Das hat er mit Wehrles Unterstützung erstklassig gegen die Wand getreten und das wird Ihm auch keiner verzeihen. Auch dann nicht, wenn wir als 15. oder 14. die Klasse halten sollten.
Nichts muss, aber alles kann.

Local Zero
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Grasdaggl
Mein Eindruck ist, dass die Ablehnung der Person Vogt mittlerweile vollkommen abgekoppelt ist, von den sportlichen Darbietungen des VfB oder seinem Abschneiden am Saisonende. Selbst wenn wir die Championsleague erreichen sollten (haha) würde das niemand mit unseren Präsidenten in Verbindung bringen. Wir hätten sie trotz seiner Regentschaft erreicht, nicht wegen derselben. Die gesamte Situation hat mittlerweile den Punkt erreicht, dass eigentlich nur noch der Rücktritt von Claus Vogt zu einer Verbesserung der Stimmung und der Lage führen kann. Und das sogar unabhängig davon, wie groß nun sein eigenes Verschulden und Versagen in einzelnen Punkten ist (nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: ich halte sein Verschulden und sein Versagen für evident und maximal). Aber das spielt mittlerweile eigentlich auch überhaupt gar keine Rolle mehr. Wenn der Terminus „der Verein steht über allem und in seinem Interesse muss gehandelt werden“ nicht bloß eine Floskel sein soll die nach Belieben für persönliche Interessen instrumentalisiert werden kann, dann sollte Vogt das bisschen Restgröße zeigen und erkennen, dass er Teil des Problems ist und nicht Teil der Lösung.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."