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Wen wählt ihr am 13. März in Baden-Württemberg?

Umfrage endete am 12. März 2016 21:26

CDU
5
7%
Grüne
21
31%
SPD
6
9%
FDP
8
12%
Linke
5
7%
AfD
10
15%
Sonstige
1
1%
Ich nix Baden-Württemberg
11
16%

RedBlues
Halbdaggl
Finde das äusserst effizient. Möglichst kleines fahrzeug für möglichst viele mitfahrer, mit möglichst kleinem motor mit einer limitierten PS Zahl. Und im Gegensatz zu so lustigen Konzepten wie dem Twizy sind das vollständige Autos mit denen man auch mal 200 Kilometer mit der familie ins Wochenende fahren kann.

Auswurf
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Grasdaggl
ich denke cw technisch eher an sowas..
mit sitzen hintereinander aus carbon.
In diesem fall handelt es sich aber um ein fahrrad - gibts allerdings auch mit e unterstützung.

Bild
das ist doch keine Musik

RedBlues
Halbdaggl
Auswurf hat geschrieben:ich denke cw technisch eher an sowas..
mit sitzen hintereinander aus carbon.
In diesem fall handelt es sich aber um ein fahrrad - gibts allerdings auch mit e unterstützung.

Bild


Dann darfst du mich gerne Klimaschänder und Umweltverschmutzer nennen, aber bevor ich mir zu etwas zulege kauf ich mir nen dicken fetten SUV :mrgreen:

Wie es aussieht dürfen wir Kretschmann behalten und Deppenwolf darf zurück in den Wald



Mike the Bike
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Granadaseggl
Haber hat geschrieben:
Re: Landtagswahl 2016

crastro
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Lombaseggl

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 26949.html

An erster Stelle "Die Linke"mit ca. 35%........ :mrgreen:


danke crastro für den link, interessant, lässt mich also so spekulieren: die Linke macht es sich leicht, verspricht was das Zeug hält, weiß alles besser und hilft, macht alles besser. So was wie "social complex", Utopien, Sehnsüchte, die Rettung! Also mit PDS hat das nix mehr gemein :-)
Das ist also die einzige wahre echte Alternative, die sind doch top, alles wird gut und wir stürzen die REICHEN, die Monarchen, .... so ne Art wie heißt , äh hieß das nochmal, ich komm ned drauf, der durch den Wald geritten ist, den Otto mal parodierte...


die erinnern mich sehr an die AfD ,... nicht unbedingt inhaltlich ,.. aber in Leute verarschen

Manolo
Grasdaggl
Mike the Bike hat geschrieben:
Keine Koalition mit Südwest-Grünen

FDP will "Deutschland-Bündnis" erproben


http://www.n-tv.de/politik/FDP-will-Deu ... 52711.html


also ist FDR auch nicht wählbar ,... sonst wird Pumuckel Wolf MinisterPräse


Das kann ja spaßig werden, wenn niemand regieren will. Die CDU nicht als Junior der Grünen, die FDP nicht in einer Ampel und die SPD nicht mit CDU und FDP. Frag mich wirklich, was die Pappnasen an einer Demokratie nicht verstanden haben.
Hier könnte ihre Werbung stehen.


Mike the Bike
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Granadaseggl
Das kann ja spaßig werden, wenn niemand regieren will. Die CDU nicht als Junior der Grünen, die FDP nicht in einer Ampel und die SPD nicht mit CDU und FDP. Frag mich wirklich, was die Pappnasen an einer Demokratie nicht verstanden haben.


na ja am WahlMontag leiden dann einige Parteien an Demenz ,.. war schon öfter so :mrgreen:
Zuletzt geändert von Mike the Bike am 6. März 2016 10:58, insgesamt 1-mal geändert.

Manolo
Grasdaggl
Kronenclub hat geschrieben:Mit dem Argument müssten ja auch die Grünen mit der AfD zusammen gehen....

Noe, da es da gar keine gemeinsame Basis gibt. Wenn könnte man das von der CDU fordern,
Hier könnte ihre Werbung stehen.


redrum
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Lombaseggl
@auswurf: Vieles richtig, was du sagst. Aber dieses Ei auf zwei Rädern ist eine optische Zumutung. :)

Der Massenkult ums Auto ist in Europa vor allem ein deutsches Phänomen. Schau dich in Frankreich, Holland oder Dänemark um: Die Leute dort verdienen nicht unbedingt weniger, als hier in D, aber ihre Autos sind alle eine Nummer kleiner.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen haben die Konzerne sich ihre Kunden gut erzogen und dann gibt es da auch noch die steuerbegünstigten Dienstwagenflotten und vieles anderes mehr, was den Absatz dieser Wagen ankurbeln soll. Viele der E-Klassen, A6 oder 5-er BMW, die da über die Autobahn fahren sind Dienstwagen. Ihre Besitzer würden sich privat zumeist ein kleineres Auto kaufen. Aber hier geht es um das Prestige. Wenn der Chef nun käme und sagte:“ Ab morgen fährst du einen Polo, das reicht auch“, wäre das objektiv vielleicht richtig, aber für den Betroffenen ein Kündigungsgrund.

Vor ein paar Wochen las ich, dass 80 Prozent aller in Deutschland zugelassener A6 zu irgendwelchen Firmenflotten gehören. Das Geschäft scheint sich also zu lohnen. So lange dies so bleibt, wird sich an der Modellpolitik der Autohersteller wenig ändern. Die wären ja blöd. Diese Übermotorisierung hat also Gründe.

Wenn ich mich so in der Nachbarschaft umschaue, steht da Tonnenweise unnötiger Stahl. Mein Nachbar zur rechten hat ein SUV für sich, einen Mittelklassewagen für die Frau, einen etwas größeren Kleinwagen für die Tochter und einen Smart für den Sohn, der erst kürzlich den Führerschein gemacht hat. Gegenüber stehen ein E-Klasse Kombi, ein C-Klasse Cabrio, eine C-Klasse Limousine und seit neuestem ein Golf. Gut, Vater und der ältere Sohn arbeiten bei Daimler. Der jüngere Sohn fängt dort bald mit seiner Ausbildung an und hat auch erst seit Kurzem den Führerschein. Deswegen der Golf.

Ich könnte die ganze Straße abklappern, vor jedem Haus stehen mindestens zwei Autos. Was für ein ökonomischer und ökologischer Unsinn. Ich einige mich mit meinen Kindern, wer wann das Auto braucht. Das ist kein Problem. Wirklich gebraucht, im Sinne von unbedingt benötigen, wird die Kiste ja nur selten. Das ist in meiner Familie nicht anders als bei den Nachbarn. Aber dort stehen eben mehrere Karren rum.

Das ist das zweite Problem. Die schiere Masse. Die Hälfte aller Autos in Deutschland könntest du getrost verschrotten, ohne dass es für die Betroffenen einen Einfluss auf ihre Lebensqualität hätte.

Und Nummer drei: Mein Auto ist dreizehn Jahre alt. Damit dürfte es mit das älteste in der Straße sein. Und wenn du dich in Stuttgart umschaust, wirst du das gleiche Phänomen sehen. Die Wagen sind selten älter als zehn Jahre. Das ist verrückt. Klar, irgendwann werden sie nach Osteuropa oder Afrika verkloppt. Aber ich weiß, mit meiner Kiste sind relativ problemlos 500-600.000 Kilometer drin. Vielleicht auch mehr. Nur wird ein solches Auto mit etwa 300.000 km auf dem Buckel verschrottet. Dann sind die Sitze durchgesessen, der Aschenbecher voll und anderes. Nichts, was man nicht ohne vertretbaren Aufwand reparieren könnte. Was für eine Verschwendung.

Als ich die Karre vergangenes Jahr gekauft habe, hatte sie 200.000 Kilometer auf dem Tacho. (Ihr Vorgänger, ebenfalls ein V8 einer anderen Marke hatte 700.000 km hinter sich, dann war der Motor echt am Ende) Ich fahre so etwa 30.000 pro Jahr, sie wird also wohl noch 10 Jahre halten, inwieweit sich der Umbau auf Gas auf die Laufleistung auswirkt, weiß ich noch nicht. Das wird sich zeigen. Die downgesizeten Turbomotoren halten sicher nicht ganz so lange, aber das Problem bleibt das gleiche.

Die Reduzierung der Autodiskussion auf SUVs oder andere großmotorige Autos ist also etwas unterkomplex. Aber klar ist, dass der Verbrennungsmotor eigentlich ein Stück für das Museum ist. Ich würde jedoch behaupten, dass die e-Autos nur ein Zwischenschritt zum Wasserstoffantrieb sind. Zumal Redblues Einwand mit der Umweltproblematik der Akkus nicht von der Hand zu weisen ist.

Die Diskussion um meine automobilen Vorlieben muss ich öfter mit Freunden oder Bekannten führen, die dann stolz mit ihrem neuen Aschenbecher vorfahren und mir erklären, wie ökologisch sinnvoll ihre plug-in-turbo-Dreizylinder-Dingenskirchen seien und was ich für ein Fossil sei. Das ist mir egal, denn nach vier oder fünf Jahren wird für die Damen und Herren dann ein neuer noch ökologischerer Wagen gebaut und dadurch Ressourcen verschwendet. Ab dann stehe ich mit meinem Achtender plötzlich entschieden besser da, was die Ökobilanz betrifft. Und ich habe noch mehr Spaß dabei gehabt, denn ich musste das asthmatische Röcheln ihrer kleinen Motoren nicht ertragen.

Natürlich sind so große Autos Quatsch. Brauchen tut die kein Mensch. Ich auch nicht. Aber sie sind da und deswegen fahre ich sie. Und wenn die V8 irgendwann verboten werden, weil sie zuviel Abgase produzieren. Nun, dann habe ich damit auch kein Problem. Dann hole ich mir eben einen Zwölfzylinder. Ich bin da flexibel. :)

Auswurf
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Grasdaggl
ja, jetzt nicht zu sehr auf dem ei rumreiten ;) (sind übrigends 3 räder)

Derzeit fallen um die 40% der energie, welche ein auto während seines lebens benötigt,
bei der herstellung an.
Also ist es am vernüftigsten, es so lange wie möglich zu fahren, egal ob ein neueres weniger sprit verbrauchen würde.
das ist doch keine Musik

Iron
Grasdaggl
Von der Autoindustrie hängen viele Arbeitsplätze ab und bei den Autofirmen gibt es schon gewisse Unsicherheiten was die Zukunft betrifft.

Zudem reitet ihr nur auf den Fahrzeugen rum. Was ist mit dem Wärmemarkt?

Öcher
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Granadaseggl
@redrum,

dieses Phänomen der kleineren Autos merkt man schon wenn man außerhalb von BaWü, aber dennoch volle Zustimmung zu deinem Post.
Was ich noch ergänzen würde, im Ausland, beispielsweise in den BeNeLux-Staaten gibt es aber auch Sondersteuern für größere Fahrzeuge, deswegen fahren die dort auch kleinere Autos, weil selbst eine C-Klasse schon 10-20% mehr Steuern kostet.
always nai dahanne

Iron
Grasdaggl
Genauer erklären? In vielen Hauhalten sind die Anlagen veraltet. Zudem gibt es heute schon die Möglichkeit mit dem heutigen Stand der Technik völlig frei von fossilen Brennstoffen zu heizen. Allerdings durch den Preisrückgang gehen Gaswandgeräte besonders gut. Sind billig und Gas ist auch derzeit zu billig.

Wenn du etwas für die Umelt tun willst, dann solltest du wenigstens einen Vertrag mit einem Biogaslieferant abschließen. :mrgreen:

Plan B
Grasdaggl
@redrum, Öcher:

Also hier in der Schweiz geht der Trend ausserhalb Zürich auch zum Schlachtschiff. Da wo ich wohne, schafft Vater bei Bank und Mutter fährt Sohn oder Tochter mit Schlachtschiff zu Sport oder Musik.
Das Problem: Diese Damen beherrschen diese grossen Fahrzeuge nicht. Ich hab schon öfters gesehen, dass die schon jemand um Beistand beim Einparken gefragt hat. Aber hier gilt auch die ungeschriebene Regel, dass die Vorfahrtsregel über Gewicht resp. Volumen definiert wird.

Prestige rules!
Carpe diem.

RedBlues
Halbdaggl
Die Größe des Autos ist so gut wie irrelevant für den Verbrauch, wer etwas Physik in der Schule hatte weiß dass es das Gewicht ist welches den Verbrauch maßgeblich beeinflusst.

Den 8 Zylinder 3,6 Liter Ford Taurus konnte ich in den USA mit 8 Litern pro 100 Kilometer fahren, meinen 1,4 liter 4er Golf hab ich mit knapp über 7 im Schnitt bewegt.

Lasst die Mütter mit SUVs fahren, wenn sie wollen


redrum
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Lombaseggl
@haber: Ein kostenfreier ÖPNV wäre ein Träumchen. Sohn 2 zahlt über 100 Ocken für seine Monatskarte und das ist schon der "ermäßigte" Preis. Wenn ich mit der S-Bahn nach Stuttgart will bin ich für Hin- und Rückfahrt etwa 16 € los. Das empfinde ich als reichlich unverschämt. Ich zahle es trotzdem, denn mit dem Auto nach Stuttgart ... du sagst es ja selbst.

@öcher: 10 Prozent Sondersteuer auf eine C-Klasse? Wenn der Finanzminister das hier durchdrücken wöllte, käme es zur Revolution und die Landtagswahl würde ausfallen. :)

@RedBlues: Mit 8 Litern komme ich aber nur hin, wenn ich die letzten 40 Kilometer schiebe. :oops:



Öcher
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Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:Ich hab schon Leute mit Smart in eine parklücke eingewiesen


unterschätz das mal nicht, dieser kurze Radstand verwirrt dich mehr als das hilft, dass das Auto so klein ist :D
always nai dahanne

Auswurf
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Grasdaggl
äh redblues
Die grösse des autos unbedeutend ?
Je schneller man fähr,umso entscheidender ist das
und da kommt es vor allem auf die größe der stirnfläche an.
Der reine cw wert ist nicht das wichtigste
Warum spart man wohl unfassbar viel energie beim windschattenfahren?
das ist doch keine Musik