ich verstehe die angst einer Mutter, erkläre sie aber für irrelevant


das ist doch keine Musik

Und nein, ist nicht meiner. 
Auswurf hat geschrieben:ist aber deren risiko.
Auswurf hat geschrieben:leute
bitte nie irgendwas illegales tun!
Im ernst - ist für mich kein argument
Nice Weather hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Auswurf hat geschrieben:leute
bitte nie irgendwas illegales tun!
Im ernst - ist für mich kein argument
Und darin liegt mehr als ein Problem. Kein Problembewusstsein, kein Verantwortungsbewusstsein und dann noch das Risiko unzulässigerweise weiterschieben, weil warum? Weil ja jeder mal falsch parkt oder einpaar Euro zuviel vom Finanzamt zieht?
Wenn eine Rechtslage kein Argument ist, dann können wir uns das eigentlich sparen.
Letzter Versuch: Vielleicht schaust Du nochmal, wie risikobereit der Wiesbadener Co war, als er vorgestern zur Arbeit ging. Hätte der nicht hingehen müssen, wenn er keine Böller mag.
Auswurf hat geschrieben:Southern Comfort hat geschrieben:Auswurf hat geschrieben:leute
bitte nie irgendwas illegales tun!
Im ernst - ist für mich kein argument
Und darin liegt mehr als ein Problem. Kein Problembewusstsein, kein Verantwortungsbewusstsein und dann noch das Risiko unzulässigerweise weiterschieben, weil warum? Weil ja jeder mal falsch parkt oder einpaar Euro zuviel vom Finanzamt zieht?
Wenn eine Rechtslage kein Argument ist, dann können wir uns das eigentlich sparen.
Letzter Versuch: Vielleicht schaust Du nochmal, wie risikobereit der Wiesbadener Co war, als er vorgestern zur Arbeit ging. Hätte der nicht hingehen müssen, wenn er keine Böller mag.
werter angry sc
ich urteile nicht nach einzelfällen
statistisch verletzte ich mich durch pyros bei jedem 150 tausendsten stadionbesuch. Das ist mir zu wenig
Feuer-Wehrle hat geschrieben:Heute Tag der offenen Tür im Sackmuseum Nieheim (Claim: "Die Welt der alten und neuen Säcke")?
Vorschlag, liebe Dinosaurier:
Die Polizei verfügt einfach mal eine vierwöchige Ausgangssperre in Münster und in einem Gebiet innerhalb eines Radius´ von 50 Kilometern herum. Man darf sich sogar aussuchen, ober man per Fußfessel, Drohne oder Google Nest überwacht wird (so viel Freiheit sollte schon noch sein). Smartphones werden eingesammelt und ausgelesen. Müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir so nicht die Kriminalitätsstatistik in der westfälischen Kfz-Hölle ordentlich gedrückt bekommen. Mit großartigen sozialen Experimenten kennt man sich ja aus im Wiedertäuferparadies.
Damit es den Pumpernickelfressern daheim nicht langweilig wird, hier eine Leseempfehlung:
https://kviapol.uni-frankfurt.de/ (schwabenfreundlich, da Open Access).
Ganz frisch auf dem Markt. Und damit man hinterher nicht wieder sagen kann, dass man das alles doch vorher gar nicht hätte wissen können.
Leider ist die Polizei in den letzten Jahren im Fußball selbst zur Ursache von Konfrontationen geworden und handelt längst nicht mehr nur rein reaktiv. Deeskalation scheint unerwünscht. Mag sein, dass die reine Zahl der Rechtsverstöße seitens der Ultras noch die Zahl seitens der Polizei übersteigt. Vergleicht man allerdings die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel und deren Einwirktiefe kann man den Eindruck gewinnen, dass das Verhalten der diversen Polizeien einen größeren gesellschaftlichen Schaden anrichtet, als die Randale von einigen Vollidioten mit Sturmhaube. Da muss man sich nur mal die Debattenbeiträge von Leuten wie Thomas Feltes anhören/durchlesen. Nein, kein Ultra. Sondern Polizeiwissenschaftler, Kriminologe und Strafverteidiger. Oder Jonas Gabler.
Zur Erinnerung (Disclaimer: Im folgenden gehts immer nur um Pyro, nie um Raketen oder gar Böller; dieser Dreck hat unter gar keinen Umständen etwas in einem Stadion zu suchen): Es gab vor Jahren - ausgehend vom DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn selbst! - die Initiative zur Verständigung mit den Ultras bezüglich Bengalos. Es sollte darum gehen, in eng abgesteckten und ausgewiesenen Bereichen - in Absprache mit den Feuerwehren - in den Stehkurven kontrolliert Bengalos abbrennen zu dürfen. Die Ultras haben daraufhinm als Zeichen Ihrer Verhandlungsbereitschaft für drei Spieltage freiwillig auf Pyro verzichtet. Spahn ist dann nach Katar gegangen, der DFB hat unter fadenscheinigen Ausreden (siehe Rechtsgutachten, dass Ausnahmen vom Verbot von Pyrotechnik in Stadien unter bestimmten Voraussetzungen ausdrücklich erlaubt) und aufgrund des Drucks von Konservativen in Politik und Polizeien einen Rückzieher gemacht. Resultat: Mehr Pyro als je zuvor.
Preisfrage: Welche Zahl ist größer, die der durch Pyrotechnik verletzten Fans, oder die, die durch übertriebenen/unnötigen Gewalteinsatz seitens der Polizei zu Schaden kommen? In der Saison 17/18 wurden insgesamt 662 Personen in Fußballstadien verletzt. Davon lediglich 10 durch Pyrotechnik, 54 dagegen durch sogenannte polizeiliche Reizstoffe, also Pfefferspray und ähnliches. Das sag nicht ich. Das sagt die Polizei selbst. Steht so im Bericht der "Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze" des Landesamtes für zentrale polizeiliche Dienste von NRW. 10 ! Verletzte, bei 21 Millionen Stadionbesuchen in dem Jahr. Eine ganz normales Oktoberfest schafft das in einer Stunde. Trotzdem fordert kein konservativer Politiker, dort das Saufen zu verbieten.
Oder Angela Furmaniak? Nie gehört, nicht wahr.
Schläft weiter. Mal schauen, wo Eure Enkel dann aufwachen werden.
Auswurf hat geschrieben:für mich ist's halt ein unterschied, ob ich zu hause im garten, oder im kolosseum weile
[/quote]Auswurf hat geschrieben:Ohne ne gewisse wildheit wär das alles käse.
Der urmensch braucht auch mal die lange Leine
Unter Westfalen hat geschrieben:Meine Freiheit wird dadurch, dass die Polizei kriminell aufgefallene Schwachmaten daran hindert, wieder kriminell aufzufallen, nicht beschränkt. Insofern nehme ich dieses Verhalten der Polizei unwidersprochen hin.
Auswurf hat geschrieben:Balingen, Balingen
wir laufen nach Balingen
Hasenrupfer hat geschrieben:Auswurf hat geschrieben:Balingen, Balingen
wir laufen nach Balingen
Aber bitte genau hingucken, des mit "h" isch nämlich hinter'm Berg...
War mal beim Bang-Your-Head, erstaunlich nette und offene Leute dort für Älbler.