Goofy hat geschrieben:Die Welt ist schon seit einiger Zeit in der Hand von Verrückten, die immer aggressiver vorgehen, mit dem Ziel, die eigene Macht auszuweiten.
Dagegen hilft nur noch feministische Außenpolitik.
Goofy hat geschrieben:Die Welt ist schon seit einiger Zeit in der Hand von Verrückten, die immer aggressiver vorgehen, mit dem Ziel, die eigene Macht auszuweiten.
flux hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:Die Welt ist schon seit einiger Zeit in der Hand von Verrückten, die immer aggressiver vorgehen, mit dem Ziel, die eigene Macht auszuweiten.
Dagegen hilft nur noch feministische Außenpolitik.

Goofy hat geschrieben:China durfte Hongkong auch ohne größere Reaktion einverleiben.
Als das Ende des Pachtvertrages allmählich in Sichtweite rückte, begannen in den 1970er Jahren Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Volksrepublik China. Staatsrechtlich wäre Großbritannien nur zur Rückgabe der New Territories verpflichtet gewesen; jedoch erschien eine nur aus Hongkong und „Süd-Kowloon“ (Kowloon südlich der Boundary Street) weiterbestehende Kronkolonie ohne das Hinterland der New Territories keine realistische politische Option und hätte einen dauerhaften Konfliktherd mit der Volksrepublik bedeutet, die Anspruch auf Hongkong erhob. Daher einigten sich beide Seiten auf die vollständige Rückgabe aller britischen Besitzungen (Hongkong, Kowloon und New Territories) zum Auslaufen des Pachtvertrages im Jahr 1997. Da auch die Volksrepublik China unter Deng Xiaoping an stabilen Verhältnissen und einer weiter prosperierenden Wirtschaft in Hongkong interessiert war, machte sie politische Zugeständnisse, indem sie den Weiterbestand der bisherigen kapitalistischen Wirtschaftsverhältnisse sowie eine große Autonomie mit begrenzter Selbstverwaltung Hongkongs auch nach der Übergabe an China zusagte.
Dies alles wurde in einer gemeinsamen Erklärung festgehalten. Die Erklärung trat am 27. Mai 1985 mit der Übergabe der Ratifizierungsdokumente in Kraft und wurde von den Regierungen der Volksrepublik China und des Vereinigten Königreiches am 12. Juni 1985 bei den Vereinten Nationen registriert.
In der Erklärung verkündete die chinesische Regierung, dass sie wieder die Kontrolle über die Souveränität Hongkongs (Hong Kong Island, Kowloon, New Territories) mit Wirkung vom 1. Juli 1997 übernehmen werde, und die britische Regierung erklärte gleichzeitig die Übergabe von Hongkong an die Volksrepublik China mit Wirkung vom 1. Juli 1997. Die Volksrepublik sicherte zu, dass Hongkong entsprechend dem Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ weitere fünfzig Jahre nach der Übergabe ein liberal kapitalistisches Wirtschaftssystem behalten und in dieser Zeit eine Sonderverwaltungszone bilden werde.
Am 14. Oktober 2020 veröffentlichte das US-Außenministerium einen Bericht über zehn Personen, die wesentlich dazu beitrügen, dass China seinen Verpflichtungen aus der chinesisch-britischen gemeinsamen Erklärung zu Hongkong und dem Grundgesetz von Hongkong nicht nachkomme. Xia Baolong, Zhang Xiaoming, Luo Huining, Carrie Lam, Teresa Cheng, Erick Tsang, Zheng Yanxiong, Eric Chan, John Lee und Chris Tang wurden darin aufgelistet.[1]
Tifferette hat geschrieben:Doch, natürlich. Wenn man zB weglässt, dass es ab 1997 eben doch ein Wahlrecht gab.
Unter Westfalen hat geschrieben:Wer wann gegen was verstoßen hat, ist ziemlich eindeutig:
Zwar hatte Großbritannien 1943 der Republik China zugesagt, alle ungleichen Verträge und Privilegien in den Häfen an der chinesischen Küste aufzugeben, doch die Briten brachen ihr Versprechen, den erzwungenen Pachtvertrag nach Kriegsende für ungültig zu erklären.
flux hat geschrieben:https://www.n-tv.de/politik/Nur-15-Minuten-Weiterflug-von-Baerbock-wird-abgebrochen-article24325855.html
Die feministische Außenpolitik hat gewisse Startschwierigkeiten...
