FairPlayAxel hat geschrieben:
es gibt doch genügend Beispiele, woe Spieler den Verein wegen 2,50€ mehr gewechselt haben und dann nicht zum Zug gekommen sind. Gerade bei uns im Verein gibt es eigene Beispiele.
Da würde ich mir mit meinem Wackelknie schonmal überlegen obs das in Wolfsburg wert wäre, oder ob ich doch nicht glücklicher beim VfB werden würde.
Wenn die 2,50€ zu stark lockt, dann adios.
Wenn nicht, denkt man drüber nach.
Ist ein richtiger Ansatz, der durch die Beispielsumme ganz falsch wird, egal ob’s 2,50 oder 250.000 sind. Das ist im Falle von Didavi eben kein kleiner Betrag: eine Million ist auch für einen Millionär eine Stange Geld, zwei Millionen auch, und noch mehr auch.
Wenn man innerhalb von ein paar Jahren die Villa abbezahlen, die Familie schön unterbringen und noch ein paar Mietwohnungen mitnehmen und bis ans Lebensende Miete kassieren kann, dann ist das eine Überlegung wert, nicht wahr.
Nein, das sehe ich anders. Ich nenne deshalb 2,50€, weil es eben keinen entscheidenden Unterschied macht, ob man 4 Mio/Jahr oder 5,5 Mio/Jahr einsackt. Auch bei geringerem Jahressalär kann der sich ne Villa und paar Mietswohnungen leisten, sodass er nach der Karriere davon leben kann.
Nicht falsch verstehen: Ja, absolut betrachtet, ein himmelweiter Unterschied von 1,5 Mio/jahr. aber darum geht es mir nicht.
Vielleicht doch aber unter Einbeziehung einer altmodischen, nostalgischen verbundenheit zum Stammverein, der Tatsache als Publikumsliebling auch nach aktiver Karriere ein Pöstchen besetzen zu können. Und das in Abwegung zu einem eventuellen Verein, wo man als "Ware" gehandelt wird, und wenn man nicht funktioniert, dann ist man halt aus magelnder Verbundenheit auch schnell unter Ferner liefen. Kann ja mal nachfragen bei den Herren Timo H. & Co.