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Mustermann
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Halbdaggl
Aleksiander hat geschrieben:Solange wir das Weltmarkenbündnis hoffentlich nicht als Lüge bezeichnen müssen.
Die 100 Mios sind sicher schon auf dem Weg zur AG, halt noch nicht angekommen.
Kann ja dann keine Direktbank sein …
„I guess that concludes negotiations.“

Aleksiander
Grasdaggl
G Schmid hat geschrieben:Der Grundsoggl als gefestigte Basis fundamentiert den starken Fuß eines neuen Mauerwerks wie so sicher noch nie da gewesen am Wasen.
Man hat wieder Vertrauen in einen stabilen VFB.

G
S


Darf ich korrigieren: Einige haben wieder Vertrauen in einen VfB und die Hoffnung daß sich Stabilität einstellt.
Nichts muss, aber alles kann.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Diamantene Tunnel mit Perlmuttverkleidung en masse jetze! Geil.


Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.


Quelle?

:idea:

Bild
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Southern Comfort
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Grasdaggl
War das der mit:

„Na gut, die Phönizier haben das Geld erfunden. Aber warum so wenig?“
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.




AxelKruse_FG
Granadaseggl
Die Porsche-Milliarden sollen in eine Kapitalerhöhung der AG fließen, so stand es in der Zeitung. Deshalb ist der Verkäufer die AG und der Vorstand der ASP und nicht etwa der Amateur-Verein. Da ist also nichts absurdes dran. Claus Vogt und sein e.V. verkaufen hingegen gar nichts, das wollen sie ja offenbar auch gar nicht.

Weiterhin in der Zeitung stand, daß es eine Vorgabe von DFL oder DFB gibt, daß ein einzelner Investor nicht mehr also 10% halten soll oder darf. Da die 40 Daimler-Mios aber zu 12,xx % Anteil geführt haben, kann es sein, daß dem nur zugestimmt wurde, wenn der Daimler-Anteil über kurz oder lang wieder reduzuiert wird (meine Vermutung, wie übrigens schon bei Jako geschehen). Deshalb die Einlage in Form einer Kapitalerhöhung und nicht durch Verkauf der noch möglichen 24,9 % -12,xx % des e.V.´s (laut MV-Beschluß aus 2016).

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
AxelKruse_FG hat geschrieben:Weiterhin in der Zeitung stand, daß es eine Vorgabe von DFL oder DFB gibt, daß ein einzelner Investor nicht mehr also 10% halten soll oder darf. Da die 40 Daimler-Mios aber zu 12,xx % Anteil geführt haben, kann es sein, daß dem nur zugestimmt wurde, wenn der Daimler-Anteil über kurz oder lang wieder reduzuiert wird (meine Vermutung, wie übrigens schon bei Jako geschehen). Deshalb die Einlage in Form einer Kapitalerhöhung und nicht durch Verkauf der noch möglichen 24,9 % -12,xx % des e.V.´s (laut MV-Beschluß aus 2016).

Hat mich erst mal irritiert. 50+1 = 10+1? Leipzig? Wolfsburg? Leverkusen? Hoffenheim?

Aber es geht wohl um Mehrfachbeteiligungen:
Wikischlaupedia hat geschrieben:Am 26. März 2015 beschloss die Mitgliederversammlung der DFL eine Beschränkung von Mehrfachbeteiligungen. Ein Investor darf sich maximal an drei Betreibergesellschaften beteiligen, davon bei zwei mit höchstens 10 Prozent. Die Beteiligungen der Volkswagen AG stehen unter Bestandsschutz.
Außer der Absichtserklärung, vor mittlerweile einem Monat einen Deal mit dem VfB vollzogen haben zu wollen, ist Porsche meines Wissens nur noch bei Gladbach in der Jugendförderung aktiv. Ohne es zu wissen, kann ich mir zumindest nicht vorstellen, dass dieses Engagement bei Gladbach 10% aus deren Sponsoreneinkünften übersteigt.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Sunny
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Granadaseggl
Veröffentlicht am 1. September 2023
Hey Boss, ich brauch’ mehr Geld!
von @abiszet

Schwaben wird nachgesagt, dass sie sparsam seien, dass sie ihr Geld zusammen halten. Nur ein Fußballverein aus der schwäbischen Hauptstadt, bei dem scheint das nicht zu stimmen. Obwohl einerseits immer wieder davon gesprochen wird, dass der VfB „voll handlungsfähig“ sei durch sein „Weltmarkenbündnis“ und nicht gezwungen sei, Spieler zu verkaufen, werden andererseits Transferumsätze von über 40 Millionen gefordert. Und auf dem Transfermarkt agiert der VfB bei Neuzugängen sehr defensiv, obwohl er mit Wataru Endo, Borna Sosa und Dinos Mavropanos massiv Substanz verloren hat.

In der Süddeutschen Zeitung gibt es freitags immer im Wirschaftsteil ein Interview mit dem Thema „Reden wir über Geld“. Vielleicht befragt die SZ einmal Alexander Wehrle: Er sprach von 90 Millionen für den Stadionumbau, die der VfB an den Gesamtkosten von 130 Millionen tragen muss.

Nur: Wie setzt sie sich das zusammen?

Es kursieren 30 Millionen, die der VfB für den Innenausbau (Digitalisierung, Hospitality, Küchen, „Tunnel-Club“) bezahlt. Die Stadt Stuttgart beteiligt sich mit 37,5 Millionen, während der VfB weitere 24,75 Millionen am Gesamtumbau übernimmt.

Dazu kommen 36,25 Millionen, die die Stadion NeckarPark GmbH & Co KG bezahlen muss, an der die Stadt Stuttgart mit 60 Prozent und der VfB mit 40 Prozent beteiligt sind. Diese Gesellschaft hat als einzigen Zweck die Verpachtung des Stadions (in erster Linie an die VfB Stuttgart Stadion GmbH) und übernimmt Wartungsthemen und Verwaltungsaufgaben. Die Pachtzahlungen des VfB erhöhen sich nach dem Umbau von rund 5,33 um ca. 1,6 Millionen auf rund 7 Millionen pro Jahr. Auf Strecke finanziert der VfB also die 36,25 Millionen ebenfalls. Die 90 Millionen von Wehrle sind nicht grundsätzlich falsch, wobei die 36,25 Millionen sich über 22,5 Jahre verteilen (Berechnungsgrundlage: die Erhöhung der Pacht um 1,6 Millionen). So kommt Wehrle wahrscheinlich auf seine 90 Millionen, nur ist das unscharf summiert und oberflächlich kommuniziert, aber das kennen wir von ihm.

Sport-Direktor Fabian Wohlgemuth denkt sich dabei:
“Ich wär’ so gerne Millionär, dann wär’ das Konto des VfB niemals leer“. Dann könnte er ganz anders auf dem Transfermarkt agieren. Von den sicheren 50 Millionen Transfereinnahmen durfte er nur einen Bruchteil einsetzen. Ein Nachfolger für Borna Sosa zu verpflichten, war nicht möglich. Mit Scheinargumenten – Sosa verlor zuletzt seinen Stammplatz, Linksverteidigerposition mit Hiroki Ito und Maxi Mittelstädt doppelt besetzt – wurde das begründet und macht ein anderes System als mit Viererkette schwer möglich. Dabei bevorzugte Sebastian Hoeneß beim Weg zum Klassenerhalt in der letzten Saison das Wingbacker-System. Auch einen Back-up oder Konkurrenten von Atakan Karazor sucht man im Kader vergeblich.

Wegen der angespannten Finanzen musste Wohlgemuth einfallsreich sein, weil sich die Überlegungen mit Chris Richards von Crystal Palace, Tomas Araujo von Benfica Lissabon und Paul Jaeckel von Union Berlin als zu kostspielig erwiesen. Dabei ist ihm ein echter Coup gelungen: Mit Anthony Rouault (22) vom FC Toulouse konnte er einen hochveranlagten Innenverteidiger verpflichten, der den Kaderplatz von Mavropanos übernimmt – ohne Leihgebühr und mit Kaufpflicht in Höhe von drei Millionen: Da hat der Sportdirektor wirklich mal gekocht!

Alles in allem wurden die substanziellen 50 Millionen-Abgänge von Endo, Sosa und Mavropanos kompensiert mit
Angelo Stiller
Anthony Rouault
Leonidas Stergiou
Maxi Mittelstädt

Ein Downgrade.
(nix gegen die Spieler!)

Und dabei wollte der VfB ein stabiler Bundesligist werden und Leistungsträger langristig halten, so jedenfalls die Zielsetzung nach der Saisonanalyse. Die Finanzen verhindern das. Ein Blick darauf, was in diesem Bereich schief läuft, würde sich lohnen. Die undurchsichtige Kommunikation von Alexander Wehrle erschwert dies allerdings. Aber womöglich ist genau das die Intention des VfB-Bosses. Hieß es früher “Wo sind es die Gomez-Millionen?” fragt man sich jetzt: “Wohin fließen die Transfererlöse?”

Von Vertikalpass



Southern Comfort
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Grasdaggl
Fiel der Name nicht schon, als Mislintat noch da war und für Rüdt geworben hat?
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


letzterschwob
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Granadaseggl
Was im Kopf von Rainer Adrion vorgeht, kann man jede Woche im kicker nachlesen, weil sonst niemand beim VfB mehr mit Schorsch spricht.



Jemand mit so einer Denke darf hier keinen Einfluss mehr haben. Schon gar nicht mit Vorschlägen für den Sportvorstand.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.



Tamasi
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Allmachtsbachel
Southern Comfort hat geschrieben:Fiel der Name nicht schon, als Mislintat noch da war und für Rüdt geworben hat?

Ja, das dürfte der gewesen sein. Und Mislintats plötzliche öffentliche „Einmischung“ und sein Werben für Rüdt geschah damals wohl auch, um den Adrion-Favoriten zu verhindern.

Jetzt ist die Bahn ja frei.

Aleksiander
Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:Regt sich hier eigentlich niemand drüber auf, dass der VfB angeblich den Schatzinochwas (högschd erfolgreich beim DFB) als Sport-Vorstand holen möchte?


Ich kann den Herrn in keinster Weise einschätzen, was mir aufgefallen ist: daß Adrion Ihn kennt, scheint Leistungsnachweis genug zu sein.
Nichts muss, aber alles kann.


de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:Da muss man schnell zuschlagen, bevor allen auffällt, dass dieser Teil der Misere beim DFB ist.

Mir fiel er als glattbügelnder Leisetreter auf
- beurteilen kann ich ihn aber trotzdem nicht und das Gerücht ist mir neu


dir ist der schonmal aufgefallen? :shock:
Wo denn?

Ich kenne den erst seitdem Mislintat öffentlich Alarm schlug, weil sich da was anbahnte bereits vor nem Jahr oder so (deswegen verstehe ich deine beiden Sätze nicht: Noch nie von dem und seinem Schaffen gehört, aber das Gerücht gab es unter Mislintat schon (und die Warnung vor dieser Personalie) A
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de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:Fiel der Name nicht schon, als Mislintat noch da war und für Rüdt geworben hat?


ja...und von Rüdt ist keine Rede mehr, seit Mislintat weg ist
Ein Abgang ist auch nicht kommuniziert; vermutlich macht der dann nur noch Kaffee für Wehrle
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