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986 Beiträge

Der aufmerksame Radfahrer ruft "Dein Gras riecht man bis hier oben". Was will er sagen?

Wenn du schon Drogen nimmst, dann geh doch wo hin wo du niemand damit belästigst
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Krass. So wie das riecht, du hast bestimmt n geiles Zeug in der Tüte.
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Oha - hab Spaß! Da bekomm ich auch mal wieder Lust
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Vorsicht, wenn dich einer verpetzt, wenn die Polizei kommt, dann hast du ein Problem
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Nichts - bei 20km/h blieb ja keine Zeit zum Denken.
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Dein "Versteck" sieht und riecht jeder!
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Du bist ganz schön dreisst, hier öffentlich Drogen zu nehmen
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Das hätte mal besser getrocknet gehört!
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Hui! Ich freu mich auch schon auf meine nächste Tüte.
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Du bist ganz schön abgestürzt, Sonntag schon vormittags zu kiffen. Und das öffentlich.
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de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw41-de-cannabis-968846

Freitag den 13. Oktober ist es so weit: Erste Lesung zum Gesetzentwurf im Bundestag.

Die Koalition hat einen Gesetzentwurf „zum kontrollierten Umgang mit Cannabis und zur Änderung weiterer Vorschriften“.


Ein Antrag der Union „Cannabislegalisierung stoppen, Gesundheitsschutz verbessern – Aufklärung, Prävention und Forschung stärken“ soll auch beraten werden.


Mit Liveübertragung ;)


ob die das noch durchbringen vor ihrer Abwahl in 2 Jahren
Don't criticize what you can't understand







Goofy
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Grasdaggl
Die dort diskutierten Argumente sind mir da wurscht. Kann ich mir die Gegner doch grinsend anschauen, im Wissen, dass die auch wissen, dass sie eh verlieren werden.

Mich würd halt eher interessieren, wie die Regelungen genau aussehen sollen. Wer von den Verantwortlichen sagt was zur Ausgestaltung?

Die Kritiker sorgen halt dafür, dass das Gesetz blöder als notwendig werden wird.












Auswurf
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Grasdaggl
Textauszug

Wie es weitergeht

Die Gegenäußerung der Bundesregierung wird noch dem Bundestag zur Entscheidung vorlegt. Die eigentlich für den 18. Oktober geplante Sachverständigenanhörung im Gesundheitsausschuss Anhörung wurde aufgrund der Verschiebung der ersten Lesung auf den 6. November vertragt. Parallel beraten die Ampelfraktionen untereinander, auf welche Änderungsanträge sie sich verständigen können. Die zweite und dritte Lesung im Bundestag soll am 16. November stattfinden – dann soll das Gesetz auch verabschiedet werden. Dann befasst sich der Bundesrat noch einmal abschließend damit, zustimmen muss er aber nicht. Möglich wäre hier allenfalls die Anrufung des Vermittlungsausschusses. Der Bundesrat kann außerdem Einspruch einlegen - dieser kann jedoch mit entsprechenden Mehrheiten im Bundestag überstimmt werden. Planmäßig soll das Gesetz weiterhin, wie geplant, Anfang 2024 in Kraft treten.
https://www.brak.de/newsroom/news/canna ... bundesrat/
das ist doch keine Musik





Fun.

Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass einige Wiesn-Wirte mehr als unwirsch auf einen Einwurf des neuen Zweiten Bürgermeisters der Stadt, Dominik Krause, reagierten: Der hatte im Interview mit dem Instagram-Kanal »Münchner Gesindel« behauptet, das Oktoberfest sei die »weltweit größte offene Drogenszene«.

Harmlose und korrekte Aussage. Und natürlich auch nicht ganz bierernst, höhö.

»Hier werden sieben Millionen Besucher mit Drogenkonsumenten gleichgesetzt und diskreditiert«, teilten die Wirte nun mit. Krause – noch keine zwei Wochen im Amt – äußerte sich zunächst nicht zu dem öffentlichen Rüffel.

Die scheinen in den Achtzigern hängengeblieben zu sein. Drogenkonsumenten – Alkohol mit eingeschlossen – werden nur noch von Arschlöchern diskreditiert, der Rest der Gesellschaft hat doch längst eine aufgeklärte Meinung dazu.

Es geht also im Kern auch um die Frage, ob Bier eine mit Cannabis gleichzusetzende Droge ist. Christian Schottenhamel, Sprecher der Oktoberfest-Wirte, hat hierzu eine klare Meinung: »Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Haschisch rauchenden Personen und fröhlich feiernden Wiesn-Besuchern. Bier ist keine Droge«, sagte er.

Schottenhamel. Den muss ich gleich mal googlen. Gibt der im Vollsuff Interviews?

Die Aussage des Zweiten Bürgermeisters vermittle, »dass auf der Wiesn große Mengen Drogen konsumiert werden, das ist falsch«, sagte Schottenhamel.

Nein, das ist natürlich richtig. Und der Witz ist, dass das laut Artikel selbst dann noch richtig wäre, wenn man den Alkohol da idiotischerweise rausrechnen würde: lauter Kokser unterwegs auf dem Deppenfest.