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Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Süßes Journalistengold von Schorsch Poesiedis. Mit Bienen und Blüten und extra Käse: :)

Schorschi M. hat geschrieben:Auf dem Rasen ist er fleißig wie eine Biene, immer ein Unruhefaktor und auf der Suche nach süßem Gold in Form von Toren.

Abseits davon ist Serhou Guirassy scheu wie ein Reh.

Von Bambi und wie er seine innere Maja rauslässt, damit sie den Goldspeicher vor den Sprachknackern beschützt.
gez. 176-716
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!






zappaf
Granadaseggl
Oskar Beck ist einer Besten die noch da sind.
Ich lese ihn gerne und regelmäßig.
Ja, er war einst bei StN und StZ. Heute ist er Gastkommentator, freischaffend.
Trumpf ist die Seele vom Spiel!


Auswurf
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Grasdaggl
gestern Phoenix geschaut - Sondersendung... aktuelles aus Nahost.

" So nun wünschen Wir Ihnen aber einen entspannten Nachmittag bei unseren Dokus"

Nachfolgende Doku - Massaker der Wehrmacht in Griechenland
das ist doch keine Musik

higgi
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Grasdaggl
Antisemitismus im ZDF-Podcast
Blume zerpflückt Lanz und Precht
Eberhard Wein 16.10.2023 - 13:05 Uhr

Werden mit Fernsehgebühren im ZDF-Podcast „Lanz & Precht“ antisemitische Klischees verbreitet? Dieser Ansicht ist der baden-württembergische Antisemitismusbeauftragte Michael Blume.

Hat nicht nur der Autor Richard David Precht, sondern auch sein Gesprächspartner Markus Lanz in der jüngsten Ausgabe ihres ZDF-Podcasts „Lanz & Precht“ antisemitische Klischees verbreitet? Dieser Ansicht ist der baden-württembergischen Antisemitismusbeauftragte Michael Blume (CDU). Er habe sich „unter fast körperlichen Schmerzen“ den kritisierten Podcast angesehen. In seinem Blog stellt er jetzt die schlimmsten sechs Falschbehauptungen richtig.

Dabei übt er auch am ZDF heftige Kritik. „Wer käme auf den Gedanken, nach terroristischen und massenmörderischen Anschlägen auf einen verbündeten Staat an dessen religiösen Feiertagen eine Sendung ohne politik- und religionswissenschaftliche Expertise auszustrahlen, in der die Religion der Angegriffenen auch noch sachlich falsch und negativ verzerrt dargestellt werden?“

In der öffentlichen Debatte ging es bisher vor allem um einen Satz von Precht. Er hat sogar zu Protesten der israelischen Botschaft geführt. Das ZDF löschte die Passage mittlerweile. Darin hatte Precht behauptet, das orthodoxe Judentum verhindere bei Juden das Arbeiten und dann wörtlich: „Diamantenhandel und ein paar Finanzgeschäfte ausgenommen“. Blume stellt dagegen fest: „Es gab und gibt kein Arbeitsverbot und schon gar keine Beschränkung auf den Diamantenhandel“. Vielmehr seien Juden lange von vielen Berufen ausgeschlossen worden. Christen und Muslime hätten sie dazu gedrängt, Bankiers zu werden, weil sie selbst aus religiösen Gründen keinen Zins nehmen durften. Precht betreibe also eine klassische „Täter-Opfer-Umkehr“, erklärt Blume.

Orthodox heißt nicht rechtsradikal
Das Gespräch entgleise aber noch an anderen Stellen. So behauptet Precht, dass „die Orthodoxen und die Nationalisten in der Regierung krasser sind als Orban“ und „rechter als die AfD“. Auch Lanz bezeichnet sie hier als Rechtsradikale. Für Blume ist das eine unzulässige Verallgemeinerung. Es gebe in Israel auch Rechtsextremisten. Seit Jahren wird er von einem angeblichen Journalisten aus diesem Lager gestalkt. Aktuell verbreitet er wieder mit großem Verteiler seine kruden Behauptungen. Doch, so Blume, Modern-Orthodoxe seien keineswegs rechtsradikal, sie bejahten den Staat Israel und weltliche Bildung. Auch seien sie zum Dialog bereit. Davon unterschieden sich die Ultraorthodoxen, die den Staat Israel mitsamt der Wehrpflicht ablehnten und eine messianische Theokratie anstrebten – ähnlich wie traditionelle Amish People.

Auch die Behauptung von Lanz, orthodoxe Juden beteten den ganzen Tag und verlangten dies auch von den Kindern, sei falsch. Das Judentum kenne drei Gebetszeiten, was im Vergleich zum Islam oder dem Christentum, wo Benediktiner sich rühmten, „immerwährend“ zu beten, eher überschaubar scheint. Kinder seien zudem zur Einhaltung aller Gebote ausdrücklich noch nicht verpflichtet.

Der Gott der Juden ist barmherzig
Ein Gott, der ständig angebetet werden wolle, könne kein liebender Gott sein, schließt Precht daraus. Hier folge er lutherisch-antijüdischen Traditionen. Mit dem jüdischen Selbstverständnis habe dies nichts zu tun. Der Gott im Judentum sei ein „barmherziger und gerechter Gott“, stellt Blume klar.

Dass Lanz in diesem Zusammenhang mutmaßt, man habe das Gefühl, das sei „gar nicht Gott, der das alles will“, sondern da seien „andere Mächte und Kräfte dahinter“, klingt für Blume nach einem Abgleiten in Verschwörungsmythen. Der Vorwurf, das orthodoxe Judentum woll über die Religion Menschen „fast als Geisel nehmen“, wie es Lanz ausdrückt, sei wenige Tage, nachdem die Terrororganisation Hamas mehr als 1200 Menschen getötet und Hunderte Geiseln genommen hat, „mehr als gedankenlos“. Es handele sich im Grunde um die schlimmste Passage in dem Podcast.

Auch religiöse Christen haben viele Kinder
Schließlich beschäftigte sich Lanz auch noch mit der höheren Geburtenzahl unter orthodoxen Juden, gegen die sich dann irgendwann auch keine Politik mehr machen lasse. Blume bestätigt diese Feststellung, relativiert sie aber auch. „Religionsdemografie ist kein Geheimnis“, sagt er. Auch in Europa, in den USA oder in der muslimischen Welt hätten religiöse Menschen mehr Kinder als ihre säkularen Nachbarn – im übrigen auch im Gazastreifen.

Während das ZDF und Precht die missverständlichen Aussagen, die nie so gemeint gewesen seien, bedauerten, fällt Blumes’ Fazit anders aus: „Das Problem an dieser Ausgabe von ‚Lanz & Precht’ war nicht, dass sie ‚Kritik ausgelöst hat’, sondern dass sie vor Antisemitismus und Täter-Opfer-Umkehr gegen Israel und zugunsten der Hamas strotzte.“ Blumes Aufforderung, eben dies aufzuarbeiten, blieb seitens des Senders zunächst ohne Reaktion
von daher

jagdhuette
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Halbdaggl
letzterschwob hat geschrieben:
Oskar Beck hat geschrieben:Wenn der VfB dort dringend ein Tor braucht, drückt Sebastian Hoeneß auf seiner Trainerbank einfach geschwind diese schwarze Taste.


https://www.welt.de/sport/fussball/article247885042/VfB-Serhou-Guirassy-das-Wunder-von-Stuttgart.html

Der Zustand von OB verschlimmert sich auch immer mehr.

Der Artikel ist komplett aus der Zeit gefallen…..

….um nicht zu sagen bedauerlicher rassistischer Dreck.






Southern Comfort
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Grasdaggl
Naja, wenn das schon ewig ewig ewig und immer schon so war, dann ist das eindeutig trotzdem eine Überlegung wert.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

flux
Wer die "schwarzen Tasten" eines Klaviers mit der Hautfarbe von Fussballspielern assoziiert, sollte mal dringend seine eigene Denkweise überprüfen. Damit meine ich nicht Oskar Beck und auch nicht die Fans von Eintracht Frankfurz.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Wer die "schwarzen Tasten" eines Klaviers mit der Hautfarbe von Fussballspielern assoziiert, sollte mal dringend seine eigene Denkweise überprüfen. Damit meine ich nicht Oskar Beck und auch nicht die Fans von Eintracht Frankfurz.

Ich denke eher, wer das in einem solchen Kontext NICHT tut (das in Verbindung bringen) sollte das tun (seine Denkweise überprüfen). :roll:


Die eigene Denkweise überprüfen, ist immer gut.
Ich mache das schon seit Jahren an Silvester.
Allerdings habe ich an Neujahr die Überprüfungsergebnisse schon wieder vergessen.
:prost:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tifferette
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Grasdaggl
flux hat geschrieben:Wer die "schwarzen Tasten" eines Klaviers mit der Hautfarbe von Fussballspielern assoziiert, sollte mal dringend seine eigene Denkweise überprüfen. Damit meine ich nicht Oskar Beck und auch nicht die Fans von Eintracht Frankfurz.

Gaaaaaanz genau.

:lol:
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)