Bei Google poppten zuerst die Überschriften von
BILD, 1. November 2023
RND, 4. November 2023, 00.00 Uhr ( Datum angepasst, war typo) - Moritz Speer
The Jerusalem Post, 8. November 2023
https://www.jpost.com/israel-news/article-772181
(Auszug frei übersetzt aus dem TJP-Artikel)
Zaka-Sprecher Moti Bukchin sagte der Post außerdem, dass sie mit dem Fall nicht vertraut seien.
The Jerusalem Post
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Zur Organisation ZAKA
ZAKA hat erstmals 1989 nach einem Terroranschlag auf einen Bus der "Linie 405" **)menschliche Überreste eingesammelt.
Die Organisation ZAKA ist seit jeher in Israel im Einsatz, um bei Unfällen und Terroranschlägen dabei zu helfen, Opfer zu identifizieren und Leichen sowie Leichenteile einzusammeln und den Menschen eine würdige Beerdigung zu ermöglichen.
Nach dem Massaker vom 7. Oktober leisten die freiwilligen Mitarbeiter von ZAKA eine fast unfassbare Arbeit:
Sie bergen und identifizieren viele der 1.400 ermordeten Menschen.
Die ZAKA-Mitarbeiter protokollieren Details zu Ausmass der Tötungen und Folterungen, auch damit sie in künftigen Gerichtsverfahren Hinweise auf Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sogar Völkermord liefern können.
Bei ZAKA arbeiten mehr als 3.800 Freiwillige, überwiegend sind es ultraorthodoxe Juden, die vor dem
Einsatz ein ausführliches Training durchlaufen. Sie müssen verheiratet sein. Die Ehefrauen müssen ihre
Einwilligung zum (vor dem) ZAKA-Einsatz geben.
In einem The Jerusalem Post-Interview berichtete Yossi Landau (seit 33 Jahren bei ZAKA im Einsatz), der Einsatzleiter für das südliche ZAKA-Kommando von dem schweren Einsatz, was er im ersten Haus sah, das er
betrat:
Yossi Landau, a 33 year veteran of ZAKA, describes what he saw in the first house he entered on.
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Anmerkung: zur Buslinie Nr. 405.
Es pendeln zwei Busse von Tel Aviv nach Jerusalem und zurück: Der 480 fährt ca. alle 20 Min. (teils öfters) zum Bahnhof Arlozorov im mehr gehobenen Norden von Tel Aviv und der Bus 405 fährt vom / zum zentralen Busbahnhof von Tel Aviv (etwa alle 30 Minuten) im Süden von Tel Aviv. Fahrtzeit ca. 50 Minuten (das Ticket kostet einfach NIS 18,00 oder Rückfahrtkarte für NIS 30,00), nicht am Schabbat (Freitagabend bis Samstagabend). Um überhaupt in das mehrstöckige (sehr runtergekommene) Gebäude des zentralen Busbahnhofs zu gelangen, wird man natürlich unten am Eingang streng kontrolliert. Im Bus 405 laufen vorne beim Fahrer dreisprachige Info-Ansagen / Laufbänder (englisch, hebräisch, arabisch), im Gegensatz zu den Stadtbussen in Tel Aviv. Da wurden die Ansagen nur in hebräisch angezeigt bzw. angesagt. In der Jerusalem Light Rail Transit (Straßenbahn) gibt es auch englische Ansagen. Es gibt öfters Fahrkartenkontrollen.
Ich bin mehrmals schon mit dem Bus Nr. 405 zwischen Tel Aviv und Jerusalem gependelt.
BILD, 1. November 2023
Haben.................?
Betteridges Gesetz der Überschriften ist ein Sinnspruch, der besagt: "Jede Überschrift, die mit einem Fragezeichen endet, kann mit einem Nein beantwortet werden." Es ist nach dem britischen Journalisten Ian Betteridge benannt, der 2009 darüber schrieb, das eigentliche Prinzip ist jedoch deutlich älter. Das Sprichwort gilt nicht für Fragen, die offener sind als reine Ja-Nein-Fragen.
Die Aussage beruht auf der Annahme, dass der Verfasser die Überschrift als Behauptung formuliert hätte, wäre er sich sicher gewesen, dass die Antwort „ja“ lautet. Durch die Formulierung als Frage ist er nicht dafür verantwortlich, ob sie richtig ist oder nicht.
RND, 4. November 2023, 00.00 Uhr ( Datum angepasst, war typo) - Moritz Speer
Totes Baby in Backofen gefunden: Was die Hamas in israelischen Kibbuzen angerichtet hat
The Jerusalem Post, 8. November 2023
Controversy surrounds reports of Israeli baby found burned alive in oven
FakeReporter continues to maintain that it has not yet been able to independently verify the story of the baby burned in an oven.
https://www.jpost.com/israel-news/article-772181
(Auszug frei übersetzt aus dem TJP-Artikel)
Zwei Journalisten, Chaim Levinson aus Haaretz und Yishai Cohen, ein Journalist der haredischen (ultraorthodoxen) Website Kikar Hashabbat, gaben am 30. Oktober, nachdem der Fall veröffentlicht wurde, bekannt, dass sie sich damit befasst hätten. Cohen sagte, er habe Beamte der IDF, des Armeestützpunkts Shura und von Zaka (einer Freiwilligenorganisation, die sich auch mit Leichen dort befasst, wo sie gefunden werden) kontaktiert, die sagten, sie seien mit dem Vorfall nicht vertraut.
Zaka-Sprecher Moti Bukchin sagte der Post außerdem, dass sie mit dem Fall nicht vertraut seien.
Wir haben 250 Leichen eingesammelt, bevor Zaka dort war. Unsere Freiwilligen sind größtenteils Orthodoxe und hatten keine Videos, sie wussten nicht, wie spät es war; Wir haben das Zeitgefühl verloren, es ging so schnell. Es gibt viele Fake-Nachrichten, aber das sind keine Fake-News.“
Er sagte, es sei möglich, dass eine Mutter das Baby im Ofen versteckt habe, so wie manche ihre Babys in Schränken, Waschmaschinen oder Kühlschränken versteckten.
„Es macht Sinn, dass eine Mutter das Baby in den Ofen legte, um es zu retten, und dann brannte die Hamas das Haus nieder“, sagte er. „Viele Babys erlitten Verbrennungen durch Benzin. So viele Babys starben – warum wird dieser [Fall] als so schrecklich angesehen? Die Hamas würde uns alle verbrennen. Warum zweifelt jemand an dem, was ich sage? Ich habe es von einem Freiwilligen gehört. Dies ist keine erfundene Geschichte. Es gab so viele Opfer; Die Organisationen – nicht die IDF, nicht Hatzalah, nicht Zaka – niemand hat sie alle gesehen. Das ist eine echte Geschichte … wir haben einen Fehler gemacht – wir hätten es den Leuten früher erzählen sollen.“
„Sie waren nicht da – wir waren da;
The Jerusalem Post
Die konservativ-liberale The Jerusalem Post ist keiner bestimmten Partei nahestehend. Ähnlich wie Haaretz legt die Zeitung Wert auf Meinungspluralismus. So sind abgesehen von einer gewissen Konstanz in den Leitartikeln und einem fast durchgehend liberal orientierten Wirtschaftsteil regelmäßig Artikel und Kolumnen verschiedener politischer Richtungen im Blatt zu finden. wiki gekürzt
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Zur Organisation ZAKA
ZAKA hat erstmals 1989 nach einem Terroranschlag auf einen Bus der "Linie 405" **)menschliche Überreste eingesammelt.
Die Organisation ZAKA ist seit jeher in Israel im Einsatz, um bei Unfällen und Terroranschlägen dabei zu helfen, Opfer zu identifizieren und Leichen sowie Leichenteile einzusammeln und den Menschen eine würdige Beerdigung zu ermöglichen.
Nach dem Massaker vom 7. Oktober leisten die freiwilligen Mitarbeiter von ZAKA eine fast unfassbare Arbeit:
Sie bergen und identifizieren viele der 1.400 ermordeten Menschen.
Die ZAKA-Mitarbeiter protokollieren Details zu Ausmass der Tötungen und Folterungen, auch damit sie in künftigen Gerichtsverfahren Hinweise auf Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sogar Völkermord liefern können.
Bei ZAKA arbeiten mehr als 3.800 Freiwillige, überwiegend sind es ultraorthodoxe Juden, die vor dem
Einsatz ein ausführliches Training durchlaufen. Sie müssen verheiratet sein. Die Ehefrauen müssen ihre
Einwilligung zum (vor dem) ZAKA-Einsatz geben.
In einem The Jerusalem Post-Interview berichtete Yossi Landau (seit 33 Jahren bei ZAKA im Einsatz), der Einsatzleiter für das südliche ZAKA-Kommando von dem schweren Einsatz, was er im ersten Haus sah, das er
betrat:
"Ich habe Freiwillige, mich eingeschlossen, die in der letzten Woche ein paar Pfund abgenommen haben, weil wir wissen, dass wir nichts essen können. Wenn wir essen und uns dann an die Arbeit machen, müssen wir uns übergeben. Also können wir nicht essen. Es ist das Beste für uns, nichts zu essen. Stattdessen trinken wir, aber auch wenn wir trinken, müssen wir uns übergeben. Aber ich verspreche, dass wir trotzdem unser Bestes tun werden. Und wenn nicht 100 Prozent, dann zumindest 99. Wir werden dafür sorgen, dass jeder ein Grab und einen Ort bekommt, an dem die Familie gedenken kann."
Yossi Landau, a 33 year veteran of ZAKA, describes what he saw in the first house he entered on.
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Anmerkung: zur Buslinie Nr. 405.
Es pendeln zwei Busse von Tel Aviv nach Jerusalem und zurück: Der 480 fährt ca. alle 20 Min. (teils öfters) zum Bahnhof Arlozorov im mehr gehobenen Norden von Tel Aviv und der Bus 405 fährt vom / zum zentralen Busbahnhof von Tel Aviv (etwa alle 30 Minuten) im Süden von Tel Aviv. Fahrtzeit ca. 50 Minuten (das Ticket kostet einfach NIS 18,00 oder Rückfahrtkarte für NIS 30,00), nicht am Schabbat (Freitagabend bis Samstagabend). Um überhaupt in das mehrstöckige (sehr runtergekommene) Gebäude des zentralen Busbahnhofs zu gelangen, wird man natürlich unten am Eingang streng kontrolliert. Im Bus 405 laufen vorne beim Fahrer dreisprachige Info-Ansagen / Laufbänder (englisch, hebräisch, arabisch), im Gegensatz zu den Stadtbussen in Tel Aviv. Da wurden die Ansagen nur in hebräisch angezeigt bzw. angesagt. In der Jerusalem Light Rail Transit (Straßenbahn) gibt es auch englische Ansagen. Es gibt öfters Fahrkartenkontrollen.
Ich bin mehrmals schon mit dem Bus Nr. 405 zwischen Tel Aviv und Jerusalem gependelt.
Zuletzt geändert von Monitor am 10. November 2023 02:13, insgesamt 2-mal geändert.
I could write several novels about what I do not know.

