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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
*offtopic*

Ab 1994 gab es einen CDU-Bundestagsabgeordneten namens Gaius Julius Cäsar. Schäuble glaubte, der gute Cäsar wolle sich einen Witz erlauben, und glaubte ihm erst, als dieser ihm seinen Personalausweis zeigt.

*backontopic*
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Mustermann
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Macht ja auch Sinn!
DAS finde ich übel - aber in 50 Jahren (bzw. wohl noch viel früher) weiß wahrscheinlich eh keiner mehr, was man ursprünglich verwendete :roll: ...

Und:
Ich hab' mich das inzwischen auch schon mal versehentlich sagen hören :shock: .
„I guess that concludes negotiations.“




Auswurf
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Grasdaggl
Wie stets, wenn etwas nur lange genug unkorrekt gebraucht wird, ist unsere große Hure Duden zur Stelle und kassiert es als korrekt.“[34]
:mrgreen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Duden
unter Kritik


ansonsten
https://gfds.de/duden-verbindlichkeit/# ... 0Regelwerk.
Dass der Duden nach wie vor ein »ideelles« Monopol besitzt (als meistverkauftes Rechtschreibwörterbuch), mag an der jahrelangen Autorität liegen.

Zusammengefasst bedeutet das: Nicht die Rechtschreibwörterbücher und somit nicht der Duden sind verbindlich, sondern die Regeln im amtlichen Regelwerk.


amtliches Regelwerk :shock: - wenn das Juristen wüssten :cyclops:
das ist doch keine Musik


de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:
Wie stets, wenn etwas nur lange genug unkorrekt gebraucht wird, ist unsere große Hure Duden zur Stelle und kassiert es als korrekt.“[34]
:mrgreen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Duden
unter Kritik


ansonsten
https://gfds.de/duden-verbindlichkeit/# ... 0Regelwerk.
Dass der Duden nach wie vor ein »ideelles« Monopol besitzt (als meistverkauftes Rechtschreibwörterbuch), mag an der jahrelangen Autorität liegen.

Zusammengefasst bedeutet das: Nicht die Rechtschreibwörterbücher und somit nicht der Duden sind verbindlich, sondern die Regeln im amtlichen Regelwerk.


amtliches Regelwerk :shock: - wenn das Juristen wüssten :cyclops:


Wichtig :!:
Don't criticize what you can't understand

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Kronenclub hat doch nen Punkt - Wehrle macht derzeit mehr richtig als falsch. Seine unsägliche Vorstellung rund um Mislintat und dann Labbadia sind unbestritten und werden auch nicht vergessen. Und mögen werde ich ihn wohl nie.

Aber so ein wenig Grauzone wird man wohl intellektuell und emotional aushalten können.


Häh, sein Punkt ist doch das Gegenteil von Grauzone: weil's grad sportlich so super läuft, darf man nicht kritisieren.
Das ist kurzsichtiger Quatsch.

Positiv anrechnen könnte man dem Labersack, dass er sich raushält, und die sportlichen Entscheider machen lässt. Und das tut er, sonst hätt er's uns längst wissen lassen.



schwaebi
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Grasdaggl
Hinter der Bezahlschranke bei der SZ ein Artikel vom Kneer zum Vergleich Bayer:VfB.

Sehr poetisch die Überschrift: Der VfB tanzt mit gefesselten Füßen

Hauptunterschied außer des generellen Marktwertes: Bayer "gehören" seine Spieler, während bei manchen Spielen der VfB aus 7/11 geliehenen Spielern besteht.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.



Es sind tatsächlich de facto weniger Leihspieler als man immer denkt bzw. als wie es sich anfühlen tut, weil zwei extrem wichtige Leute geliehen sind, Nübel und Undav – und es wird in beiden Fällen teuer sein, sie dazubehalten.

Abgesehen davon muss man schon feststellen, dass es für die Pillen leichter ist, einen Spieler länger zu binden – oder man kann Leverkusen gleich ganz ausblenden und feststellen, dass der VfB laut offizieller Sprachregelung nach wie vor auf Verkäufe angewiesen ist, auch mit Porsche-Einstieg. Sollte es ihnen gelingen, sich für was internationales zu qualifizieren, könnten sie ein Jahr lang mit Mehreinnahmen rechnen, darüber hinaus gäbe es keine Garantien.

Der Vergleich ist spannend, weil in beiden Vereinen ein Trainer in kürzester Zeit sehr viel bewirkt hat – zumindest hat es in beiden Clubs den Anschein. Als dritte Bude könnte man noch St. Pauli hinzunehmen, wo sie den Cheftrainer enthoben und den Co-Trainer behalten haben, der offensichtlich ähnlich viel zu bieten hat an Expertise und Methode.

Mit den selben Voraussetzungen wäre Stuttgart der bessere Standort, denn Stuttgart ist eine Provinzhauptstadt, Leverkusen nur eine Pillenfabrik und ein Verladebahnhof – aber die Voraussetzungen sind eben nicht die selben. Und beim VfB sehe ich auch keine gefesselten Füße, sondern tönerne. Auf Sand. Vielleicht auch noch zusätzlich gefesselt.

Weil: wenn Alonso und Hoeneß mal weg sind, abgesehen von der Finanzkraft – was glauben wir, welcher Club besser positioniert ist, passende Nachfolger zu finden?

zappaf
Granadaseggl
Was mir halt bei diesen zusammen gewürfelten Truppen fehlt (siehe Eintracht, siehe VW etc.) ist die Leidenschaft, das Wir-Gefühl, die Einheit.
Das war bei den 109ers früher oft auch der Fall.
Das sieht heute anders. Liegt oft am Trainer. Siehe Hoeneß, siehe Alonso.
Trumpf ist die Seele vom Spiel!

Öcher
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Granadaseggl
Kronenclub hat Recht wenn er sagt, die Kritik ist aktuell nicht fair gegenüber Wehrle.
Sympathisch von Wehrle, dass er noch im regen Austausch mit Staudt ist.

Dennoch bin ich der Meinung,
die ausufernde Kosten des Stadions, die nicht Besetzung des Sportvorstands und auch die Vermittlung zwischen Porsche und Mercedes im Hause VfB, rechne ich ihm nicht zu.
Stadion war von Heim und läuft über Marketing und Finanzvorstand.
Sportvorstand ist AR.
Dass es deutlich ruhiger läuft im Umgang mit Mercedes liegt mehr am Abschied von Porth, als von Wehrle.

Unbestritten ist, dass er definitiv mehr Ruhe reingebracht hat, das würde ich aber auch mehr der sportlichen Situation zurechnen.
Wenn es um den Abstieg gehen würde, wäre die Diskussion um die Porschemillionen damit man sich finanzieren kann, definitiv höher.
always nai dahanne

Kronenclub
Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Kronenclub hat doch nen Punkt - Wehrle macht derzeit mehr richtig als falsch. Seine unsägliche Vorstellung rund um Mislintat und dann Labbadia sind unbestritten und werden auch nicht vergessen. Und mögen werde ich ihn wohl nie.

Aber so ein wenig Grauzone wird man wohl intellektuell und emotional aushalten können.


Häh, sein Punkt ist doch das Gegenteil von Grauzone: weil's grad sportlich so super läuft, darf man nicht kritisieren.
Das ist kurzsichtiger Quatsch.

Positiv anrechnen könnte man dem Labersack, dass er sich raushält, und die sportlichen Entscheider machen lässt. Und das tut er, sonst hätt er's uns längst wissen lassen.


?????
Man darf kritisieren, natürlich, aber beim Abwägen von Pro und Contras ist das notorische Alles Schlecht reden einfach nicht fair, da Stand heute seine Fehler nicht bestraft wurden und im Moment der Weg steil nach oben geht.
#verpisst euch alle#


Kronenclub
Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Hab nur darauf reagiert:
Kronenclub hat geschrieben:Was die Arbeit bei uns angeht, ist bislang Kritik ebenfalls nicht gerechtfertigt.


Kann man so nicht stehen lassen.


Sorry der Satz von mir ist na klar falsch und nicht so gemeint.
#verpisst euch alle#