Das Wort "Einzelfälle" ist ja schon in sich widersprüchlich. Es gibt den Einzelfall (singular) oder eben Wiederholungsfälle.
Bei der islamistischen Gewalt haben wir es ganz offensichtlich mit Wiederholungsfällen zu tun.
Aber das ist ja eh nur Korinthenkackerei. Die wichtigere Frage lautet, wie relevant sind diese Fälle im Vergleich zur Grundgesamtheit. Und haben wir es mit einem sich weiter entwickelnden Problem zu tun.
Die erste Frage ist recht leicht beantwortet. Im Verhältnis zur Grundgesamtheit sind diese Fälle die absolute Ausnahme, auch wenn jeder einzelne Fall schwer zu ertragen ist. Ob sich hier jedoch eine Problematik allmählich zu einem größeren Problemkomplex entwickelt, ist schwieriger zu beantworten. Ein Mord steht ja erst am unglücklichen Ende einer langen Entwicklung.
Und egal wie man nun jeden Fall bewertet, zumindest muss man mal festhalten, dass die allermeisten islamistischen Tötungsfälle tatsächlich hätten verhindert werden können, wenn bei abschlägigem Asylbescheid sofort die Ausreise vollzogen worden wäre.
Das was die meisten Menschen ja aus meiner Sicht auch zurecht so auf die Palme bringt: Da kommt jemand zu uns und bittet uns um eine sichere Heimat. In aktuell etwa 95% der Fälle erfolgt eine Ablehnung des Asylantrags, aber die meisten erhalten einen subsidiären Schutztitel. Und so ein Mensch, den wir alle mit unseren Steuergeldern dann ernähren und eine Unterkunft bezahlen, bringt dann einen von uns um. Das ist der moralische Kasus Knaxus, den man nicht erklären kann und auch nicht will.
Bei der islamistischen Gewalt haben wir es ganz offensichtlich mit Wiederholungsfällen zu tun.
Aber das ist ja eh nur Korinthenkackerei. Die wichtigere Frage lautet, wie relevant sind diese Fälle im Vergleich zur Grundgesamtheit. Und haben wir es mit einem sich weiter entwickelnden Problem zu tun.
Die erste Frage ist recht leicht beantwortet. Im Verhältnis zur Grundgesamtheit sind diese Fälle die absolute Ausnahme, auch wenn jeder einzelne Fall schwer zu ertragen ist. Ob sich hier jedoch eine Problematik allmählich zu einem größeren Problemkomplex entwickelt, ist schwieriger zu beantworten. Ein Mord steht ja erst am unglücklichen Ende einer langen Entwicklung.
Und egal wie man nun jeden Fall bewertet, zumindest muss man mal festhalten, dass die allermeisten islamistischen Tötungsfälle tatsächlich hätten verhindert werden können, wenn bei abschlägigem Asylbescheid sofort die Ausreise vollzogen worden wäre.
Das was die meisten Menschen ja aus meiner Sicht auch zurecht so auf die Palme bringt: Da kommt jemand zu uns und bittet uns um eine sichere Heimat. In aktuell etwa 95% der Fälle erfolgt eine Ablehnung des Asylantrags, aber die meisten erhalten einen subsidiären Schutztitel. Und so ein Mensch, den wir alle mit unseren Steuergeldern dann ernähren und eine Unterkunft bezahlen, bringt dann einen von uns um. Das ist der moralische Kasus Knaxus, den man nicht erklären kann und auch nicht will.
