Etwas schneller
Carpe diem.
Plan B hat geschrieben:Die dunkle Jahreszeit kommt, da wird wieder mehr Musik gehört.
Fangen wir mal damit an:
Die dunkle Jahreszeit, wie treffend! Als ich das Stück anklickte, wurde mein Monitor

Strafraumgitarre hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=PO2b3cggqs0
Haberscher Disclaimer:
Badubbdubb Dubbdidubb - Badamm Badamm
Badubbdubb Dubbdidubb - Badammdadammdadamm
Repeat...
Lee Hazlewood ist 2007 gestorben, 78 Jahre alt.
„Sie hielten mich für das bekloppteste Arschloch, das ihnen je begegnet war“, beschrieb Lee Hazlewood seinen Ruf in der Musikbranche. Er war so provokant wie erfolgreich. Als er spurlos verschwand, wurde Frank Sinatra dahinter vermutet.
Wenn die Legende der Wahrheit entspricht, steht auf seiner Urne: „Didn’t he ramble.“ Das heißt so viel wie: Ganz schön herumgekommen.
Auf einem Foto aus den frühen 70er-Jahren steht Hazlewood folgerichtig zwischen lauter splitternackten Blondinen. Die, und das ist die Pointe, alle denselben fiesen Schnäuzer unter der Nase tragen wie er. Dieselbe surreale Ironie schwingt in all den Songs, mit denen der hochgewachsene Texaner mal eben so ein ureigenes Genre geschaffen hatte. Und das kann ein Bob Dylan wohl kaum von sich behaupten.