Mich überzeugt nach wie vor die These von einer off-ramp-Strategie für unseren Adi-pösen Friedenstäuberich am meisten (als Teil der üblichen Flood-the-zone-with-shit-Strategie):
Trumps innenpolitischen Umfragewerte und die Zustimmung zu seiner Politik sind - gemessen an der Kürze der bisherigen Amtsdauer - sehr schlecht. Er müsste eigentlich liefern. Er liefert auch, allerdings nur Chaos: Zölle ja! Äh, nein, erst mal nicht. Ok, jetzt doch. Die Verbraucherpreise steigen wieder, nachdem sie unter Biden gefallen waren. Und die innenpolitischen Auswirkungen der DOGE-Tölpeleien dürften von Woche zu Woche steigen. Der DowJones ist seit Amtsantritt um 2 % gefallen, NASDAQ-100 um über 4. Und dann kriegt
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auch nicht mal eines seiner zentralen Wahlversprechen - "Ich sorge für Frieden in der Ukraine! In 24 Stunden! ...Ähmm, maybe in zwei Wochen!" - gebacken.
Narzissten gefällt es gar nicht, wenn man sie beim Versagen erwischt. Also muss man Ausreden, Auswege finden, die dass eigene Versagen Anderen anlastet. Deswegen war der Plan von vornherein, diesen Deal scheitern zu lassen. So öffentlich wie möglich. Weil der King of Dealmaker nun mal King bleiben soll. Und weil die Dödel wissen, dass Putin komplett unzuverlässig ist, man das Thema im Wahlkampf aber nun mal nicht aussparen konnte. Damit der gemeine Hillbilly weiter glaubt, dass die von ihm ins Amt gehobenene Milliardärs-Regierung die Interessen von Trotteln wie ihm verfolgt. Der Wahlkampf für die Merdterms 2026 hat btw längst begonnen.
Mal sehen, was die nächsten Tage noch so rauskommt, dass alles ganz anders ist, ist bei diesen Pfosten immer zu berücksichtigen.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."